Flying Fred

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1

Dienstag, 10. November 2009, 10:57

Suche Infos zum Betreiben eines Tamiya 1/10 Buggy mit 2300 LiFePo von A123 betreiben

Ich habe noch einen Dirt Devil von Tamiya und die NiCd Packs sind nicht mehr nutzbar. NeueNiMh ==[] wollte ich nicht mehr kaufen und Lipos sind mir dafür nicht robust genug. Da bieten sich die LiFePo Zellen an.

Es ist der normale 540er Bürsti mit elektronischem Regler von Futaba verbaut.

Reichen 2S1P der 2300er Zellen zum fahren aus bzw. was ist zu beachten???
Doc Brushless

G-Shocker

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2

Dienstag, 10. November 2009, 19:08

Zu beachten ist auf jeden Fall, dass die Akkus überhaupt in's Auto passen.
Auch wenn in der Beschreibung des Akkus stehen sollte, dass er für alle passt, muß das noch nicht stimmen.

Warum sollen LiPos nicht robust genug sein?

Flying Fred

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3

Mittwoch, 11. November 2009, 00:05

Mit der Größe ist klar, wird zur Not passend gemacht ==[] .
Soll LiFePo und nicht Lipo sein :w
Doc Brushless

G-Shocker

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4

Mittwoch, 11. November 2009, 19:30

Ich fragte, in welcher Beziehung denn LiPos für so einen lausigen Antrieb nicht robust genug sein sollen. Gegen die mechanischen Beanspruchungen hilft ein Hardcase, über die elektrische Belastung kann ja sogar ein billiger 2000er LiPo nur müde lächeln.

LiFePo gibt es nämlich nicht viel Auswahl.
Es gibt die A123 Becherzellen, die im Durchmesser zu groß sind (26mm) und Graupner hat noch "Tütenzellen".
Ausserdem gibt es noch LiFePo Zellen in der Größe einer Sub-C Zelle, die 850mAh Kapazität hat.

5

Donnerstag, 12. November 2009, 09:44

Hallo,


ich betreibe LiPoFe 2300/ 3Zellen A123 schon länger, sogar mit gewaltigsten Motoren. Ich hatte noch nie Probleme, die Spannungslage bis zum Schluß ist super. Einzigstes was zu beachten gibt ist wenn das Fahrzeug langsamer wird Du sofort stoppst, damit die Zellen nicht zu leer werden.

Ein Problem ist aber das mechanische passen der Zellen im Chassies.

An Deiner Stelle würde ich mir für nen normalen 540er nochmals Ni Zellen zulegen (kosten ja fast nix mehr) und sind einfach in der Handhabung.


Gruß
Harry
[SIZE=2]Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen.[/SIZE]

GSchroth

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6

Donnerstag, 12. November 2009, 16:40

Hallo,

im Prinzip reichen 2S von der A123 Zellen aus. Zu beachten ist die geringere Spannung. Unter Last sind das nur noch knapp 3V pro Zelle. Aber ein müder Nixx Akku hat unter Last auch nict mehr Spannung. Man kann auch die 18650er A123 Zellen nehmen. Das kann ev. mechanisch leichter einzupassen sein.

Gute Erfahrungen habe ich mit Konion Zellen im RC-Car gemacht. Da paßt die Spannung bei 2s etwas besser zu der Nixx Auslegung. Ich fahre sie z.B. im X-Cellerator als 2s5p. Das paßt dort mechanisch gut. Das Gewicht paßt auch und die Belastbarkeit und Fahrzeit sind sehr gut. Mit 1300er Zellen hat man deutlich über 6Ah nutzbar.

Gruß

Flying Fred

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7

Sonntag, 15. November 2009, 10:36

@Harry
wegen der guten Spannungslage und dem schnellen Nachladen der Zellen bin ich auf die LiFePo gekommen. Da ich mit den Konion auch gute Erfahrungen gemacht habe, die können auch monatelang rumliegen :ok: NiXX bauchen da mehr Pflege und gute NiXX Zellen kosten auch noch richtig Geld. Mit NiXX-Billigzellen habe ich keine gute Erfahrungen gemacht. :no:

@Günther
Der Tipp mit den Konions ist gut, verwendete ich hauptsächlich zum Fliegen :ok:


@all
mit was für Reglern fahrt Ihr die LiFePo Zellen
Doc Brushless

GSchroth

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8

Sonntag, 15. November 2009, 12:34

Hallo,

wenn man Konion oder A123 verwendet, so kann man jeden Car-Regler nehmen, da diese Zellen unkritisch auf Tiefentladung reagieren. Ansonsten gibt es auch Car-Regler mit einstellbarer Unterspannungsabschaltung (meist Brushless-Regler).

Gruß