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Freitag, 17. Juni 2016, 14:39

Arrma Typhon 6S BLX 1:8 Erfahrungsthread

Nach dem wir nun mit unseren ECX Circuits 1:10 2WD brushed viel Spaß hatten und der Junior das Handling der Funkte intus hat, ist es Zeit für was Neues.

Nach langer Recherche und der Wahl zwischen ECX Revenge 1:8 und Arrma Typhon 1:8 ist es nun der Typhon geworden.

Die Version 1 des Typhon ist derzeit auf einen guten Kurs gefallen, da die Version 2 des Typhon in Kürze auf den Markt kommt.

Da man über den Typhon im Netz schon viel nachlesen kann beschränkte ich mich hier einfach wieder auf eine Berichterstattung des kommenden „Langzeittests“ inkl. der verfahrenen Lipos und Ersatzteilen.

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Aktuell erwarte ich die Lieferung des Buggy vom Lindinger.

Als Akku werde ich für erste Tests meine vorhandenen „Flugakkus“ einsetzen. Der Arrma Typhon kann jeweils 2x 2S oder einmal 4S bis max. 6S.

Wir werden vorerst bei 4S bleiben, da wir den Buggy nur im Gelände einsetzen- gem. den Informationen im Netz ist das auch die ideale Befeuerung im Gelände.

Interessant wird sein wie weit man mit den Flugakkus kommt, denn die haben in meinen Konfigurationen 2400 – 2600mAh, allerdings ein hohen C Wert.(empfohlen werden 5000mAh)

Auch werde ich erst einmal fahren solange die Original Kugellager halten- dieses sei wohl eine Schwachstelle beim Arrma Typhon, einen kompletten Austauschsatz mit gedichteten, besseren Lagern ist als Ersatzteil verfügbar.

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Soweit von hier aus, ich hoffe nur das uns der Buggy nicht soviel Spaß macht, dass wir die beiden ECX Circuits verkaufen müssen um den Erlös in einen zweiten Typhon zu investieren.

Ob da der Junior mitmacht ?...wir werden es erleben…. ;)
Grüsse Andreas
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Samstag, 18. Juni 2016, 16:24

erste Fahrten

Haben heute nun die ersten zwei 4S Lipos mit 2600mAh auf unserer in Bau befindlichen Autobahntrasse verfahren.
Fahrzeit ungefähr 10min.
Die Leistungsentfaltung ist schier gigantisch, das Gerät schiesst mit drehenden Rädern davon. Unglaublich wie schnell die gut 4kg beschleunigt werden und auch wieder abgebremst werden können, sofern der Untergrund passt.
Wenn ich den Unterschied zum 1:10 Brushed Circuit vergleiche ist da so wie der Umstieg von einem 90PS Golf auf einen Ferrari oder dergleichen 8(
Man sollte jetzt schon wissen was man steuert und zumindest mit der Steuerung vertraut sein, die 4S reichen für das Gelände locker aus und sind schon fast zuviel. Dank der langen Sandpisten hier bei uns konnten wir den Typhon auch voll ausfahren und man merkt wann er "leicht" wird, wobei sich das Fahrzeug dabei super spurtreu verhält. Zweimal hat's ihn bei einer Bodenwelle doch gerissen und es gab mehrfache Überschläge mit teiweise schnellen Drehungen um die Längsachse. Bisher ohne Beschädigungen geblieben - der Sand nimmt die Energie der Masse wohl doch noch recht gut auf. :ok:
6S werde ich vorerst nicht versuchen, das was bei 4S passiert schaut schon genug nach Stress für das Material aus- man muss es ja nicht übertreiben :)
Klar das man bei derart Power keinen 1:10 Bürste mehr anrührt- wir werden die Circuits verkaufen.
Mein Sohn kommt recht gut mit dem Typhon zurecht, er hat wohl Respekt vor der Leistung bekommen :evil: und kann seine Gasfingerchen zügeln :applause:
Zwei Dinge habe ich derzeit zu kritisieren:
- Das Chassis ist nach unten im Bereich des Mitteldiffzahnrades offen. Das hätte man anders lösen können, denn jetzt kommen im ungünstigen Fall Sand an das Hauptzahnrad. Von unten mit einem Klebeband zukleben ist auch keine Lösung, denn dann sammelt sich Sand im inneren der Bodenplatte in dieser Senke und wird bei Überfüllung vom Zhanrad mitgenommen.
Warum hat man die Einheit nicht höhergesetzt und gekappselt ?
- Der Lüfter über dem ESC ist für Staub und Sand bei Überschlägen empfänglich- vermutlich kann man das Problem nicht ohne Weiteres anders lösen.
Wir werden sehen ob meine Kritikpunkte begründet sind und wie lange die Bauteile halten.
Grüsse Andreas
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3

Montag, 20. Juni 2016, 06:18

.....gestern Abend habe ich dann noch einmal beim Lindinger den Bestellbutton gedrückt. :nuts:
Es war schwer das Wohlwollen der Ehefrau dafür zu bekommen, dennoch hat sie eingesehen das ein Buggy für zwei "Männer" zu wenig ist. ;)
However, der Typhon mit silber/rotem Design ist bestellt und wir freuen uns jetzt sehr mit zwei der Monster gemeinsam fahren zu können :applause:
Die Hobbykasse ist mal wieder gnadenlos ins Soll gerutscht aber man kennt das ja, da müssen halt andere Dinge wieder verkauft werden. :prost:
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Habe mir beim König noch zwei 4S/5000mAh Hardcase Packs bestellt-die sollten vorerst ausreichen.
Grüsse Andreas
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Montag, 20. Juni 2016, 15:43

Hallo, danke für den Bericht.. Ich habe letztlich 50 Kugellager in China für 20 Euro bestellt.. Lohnt sich.. Sollte man aber früh genug machen, da das Ganze 4 Wochen dauern kann.
Berichte gerne einmal über den Verschleiss.. Ich bin da mit 2/3 S beim Mail DF Modells schon erschüttert, was da so alles wackelt..
Gruß
Christoph
(PS weshalb bei Lindinger für >400Euro gekauft?)

5

Dienstag, 21. Juni 2016, 07:33

400,- Eur kostet die V2, die Version 1 (unsere) 329,- Eur.
Kugellager sollten Gedichtete sein, haben beide Versionen nicht.
Umrüstkits mit 22 Lagern kosten ca.20,- Eur.
Unser Gelände hier ist schon optimal um solche Buggys auch artgerecht bewegen zu können-ohne dem hätte ich mir sowas nicht zugelegt.
Grüsse Andreas
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Donnerstag, 23. Juni 2016, 05:48

Gestern kam nun der zweite Typhon....leider schlackerte schon beim Auspacken die Lenkung hin und her.
Nach näherer Betrachtung fehlt wohl ein Teil an der Servosaver Einheit, bei der Montage vergessen, zumindest wird der Servosaver nicht geführt und kippelt hin-und her :no:
Wer hat da den QC gemacht hat ?- vermutlich keiner.
Also alles wieder verpackt und Lindinger informiert-mal sehen wie zügig die Ersatz liefern können und ob meine Intuition richtig war und dieser Händler besser retourniert als die X kleineren ebay Hàndler (?)
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »roosevelt-franklin« (23. Juni 2016, 20:16)


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Sonntag, 26. Juni 2016, 23:36

Mudflaps und 4S/5000mAh TGY Hardcase

...waren heute noch mal los und haben die 4S/5000mAh Harcase Packs von Turnigy getestet.
Alles prima, die 20-30C Rate reicht locker, Fahrzeit gefühlt auch mehr als genug.
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Die Mudflaps aus CFK konnten leider nicht überzeugen. Wir haben hier Schotter und Sand...daher leidet der hintere Achsträger extrem..kurz, die CFK Platten waren nach zwei Akkus komplett angeknabbert 8(
Habe nun einen Nachbau mit hartem Alu testweise probiert, die Kabelbinder halten hoffentlich zwei Akkus durch und werden dann zuhause einfach durch Neue ersetzt..geht schnell und kostet nichts. Werde sehen wie lange das Alu mitmacht.
Wenn ich noch eine dünne Gummimatte finde werde ich diese auf das Alu kleben (Pattex)- Versuche werde ich auch mit selbstkelbenden Filz durchführen..dann knattert das nicht so wenn die Steinchen fliegen ;)
Anbei Fotos...
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Sonntag, 26. Juni 2016, 23:42

Heckflügel Halter

..noch etwas, ich habe in einem Unboxing Video zur V2 Version des Typhon gehört, das man der V2 einen "heavy duty" Halter für den Flügel verpasst bekommen hat, da die Halter der V1 öfter gebrochen sind und Arrma hier kostenlos Ersatz lieferte.
Da der V2 keine Mittelverbindung mehr hat, habe ich nun einfach den Mittelverbinder bei meiner V1 demontiert und habe nun mehr Flexibilität im Halter...bin der Hoffnung das die Kräfte beim Überschlag damit besser aufgenommen werden. Wir werden sehen.
Grüsse Andreas
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Sonntag, 10. Juli 2016, 22:50

Beide Typhons waren heute im Einsatz. Der Austausch des defekten Typhon hat Lindinger schnell erledigt Den Roten fährt mein Sohn, den Silbernen ich. Ein Foto zeigt unser Einsatzgebiet, im Prinzip ein großer Sandkasten mit allen Untergründen um einem Offroader alles abzuverlangen Die Mudflaps wurden noch mit 3mm Gummi beklebt und stehen ca. 3mm über die Achsen nach unten über.Bisher halten die Flaps gut.Was auffällt ist die mörderische Belastung für die Räder, nach zwei Akkuladungen am Tag kann man die Reifen nachkleben bzw kleinere Ablösungen wieder fixen. Die 4S sind da gnadenlos und auf Schotter/Sand gibts den Kieselregen gratis....wer da noch offroad auf 6S geht bekommt das Material garantiert in der Kürze der Zeit kaputt.Macht richtig Spaß....zwei Akkus 4S/5000 reichen für den Fahrspass völlig.Der Arrma Typhon ist sein Geld wert, die V1 reicht auch und die 329,-Eur wirklich wert :ok:
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Sonntag, 24. Juli 2016, 16:15

...einige Akkus später...

...einige Akkus später.
Der Rote hat jetzt 12 Akkus durch, der Silberne 8 Akkus.
Der Einsatz auf Sand/Schotter zeigt deutliche Spuren, die Räder (Flanken) leiden da sehr und man kann nach zwei Akkus (ein Einsatztag) die Räder an einigen Stellen nachkleben (CA). Das geht aber recht gut und schnell, viel Mühe muss man sich damit auch nicht geben da die "Schönheit" der Räder nach dem ersten Einsatz eh Geschichte war- sollte also etwas CA zuviel aufgebracht sein, einfach mit dem Tuch kurz drüberwischen, fertig.
Man sollte während der Fahrten öfter mal pausieren und die Steine/Sand aus dem Innern schütteln bzw ab und an mal etwas genauer schauen ob noch alles frei arbeiten kann. Wir stellten fest das sich bei den Fahrten doch allerlei Dreck im Fahrzeug sammelt und die kleinen Steine gern mal Richtung Mittldiff wandern. Auch hatten wir schon Steinchen unter den Abtrieb des Heckdiff bekommen, wo dann herrlich geschliffen wird. Sowas hört man gut, sollte sich also das Fahrgeräusch verändern, schnell stoppen und den Buggy durchsehen.
Spaßfaktor noch immer 100% :ok: - die 4S Power ist mehr als genug und die Technik des Antriebsstrang an der Grenze (gefühlter Eindruck).
Drücken wir weiter die Daumen das die "Diff's" halten :ok: :ok:
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lonee

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11

Dienstag, 24. Januar 2017, 00:14

Ich kann zwar nichts zum Typhon beitragen, jedoch haben wir recht viel Spaß mit dem Nero (meine Holde) und dem Big Rock (meinereiner) ;)
Was ich bestätigen kann ist das normalerweise 4s bei den BLX reichen, aber bei 6s geht mit den Teilen wirklich noch was mehr ab. Man bekommt die Kraft ja kaum auf die Straße bzw. auf den Boden. Der Typhon stand bei mir auch auf der Liste, aber da wir keinen großen Sandkasten haben und quasi überall wo es geht fahren müssen, wurden es die Neros..

Gruß,
lonee

12

Dienstag, 24. Januar 2017, 07:06

Der Nero wäre auch interessant gewesen, leider zu der Zeit noch nicht am Markt.
Unsere Typhoons fahren noch klasse, allerdings sind die Reifen nach 16 Akkuladungen fertig.
Spiel in den Kugellagern deutlich vorhanden, vermutlich noch zwei Akkus dann müssen die für die Räder gewechselt werden.
Unsere Schotter/Sand Area strahlt die beiden Flitzer ordentlich aber so ist das halt ;)
Bisher noch voll zufrieden, machen Spass und im Doppelpack mit Sohnemann besonders. :ok:
Grüsse Andreas
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13

Mittwoch, 25. Januar 2017, 06:52

Habe mir zwei Sätze 1:8 Attack Räder mit Reifen aus der Bucht gefischt.
Mit 18,- Eur der Satz preiswert, werde berichten wie sich die im Vergleich zu den Arrma dboots machen.
Grüsse Andreas
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14

Mittwoch, 25. Januar 2017, 14:55

Hallo Roosevelt-franklin,
wie bist du generell mit der Qualität von Arrma zufrieden?
Ich schwanke derzeit zwischen:
Typhon
Kraton
Nero
hin und her.
Wobei mir der Kraton optisch eher zusagt.
Beim Nero bin ich mir ganz unsicher der ist ja dermassen eng gebaut - sicherlich gruslig zum reparieren.

lg
Bernhard
Da es für die Auswirkungen des [insert anything] auf den Organismus keinen Schwellenwert gibt, unterhalb dessen keine Gefahr bestünde, ist jegliche Exposition mit einer Gefahr verbunden.

15

Donnerstag, 26. Januar 2017, 11:37

Moin Bernhard

Nun, der Typhoon ist ein Buggy, die anderen Beiden eher Trucks. Es kommt auf dein Gelände an, auf dem du das Car bewegen möchtest. Qualität ist soweit o.k. bisher ist nichts kaputtgegangen, Arrma ist da schon am Puls der Zeit und hat alles was Andere auch bieten.

Meine Wahl fiel auf den Typhoon, da dieser in der V1 Version nur 329,-EUR gekostet hat, daher stellte sich die Frage nach Kraton oder Nero nicht.
Grüsse Andreas
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16

Freitag, 27. Januar 2017, 22:32

Zitat

Meine Wahl fiel auf den Typhoon, da dieser in der V1 Version nur 329,-EUR gekostet hat, daher stellte sich die Frage nach Kraton oder Nero nicht.

Jup bei 329 € ist die Wahl sehr einfach ;)
Da es für die Auswirkungen des [insert anything] auf den Organismus keinen Schwellenwert gibt, unterhalb dessen keine Gefahr bestünde, ist jegliche Exposition mit einer Gefahr verbunden.

17

Montag, 30. Januar 2017, 06:45

Die Attack Räder passen prima....deutlich groberes Profil aber für Sand sicher besser. Fahrtest steht noch aus.
-
Die hinteren Originalräder hatten harte Stellen bekommen und dort ist das Profil extrem verschlissen.
Nach dem Aufschneiden der Räder hatte ich eine Handvoll Sand in der Hand-unglaublich wie das dort reingekommen ist.
Komischerweise nur hinten und das bei beiden Buggys....ob die Bohrungen in den Felgen daran schuld sind ?
Grüsse Andreas
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18

Samstag, 18. März 2017, 21:15

....Irgendjemand hätte Dir sagen sollen, dass man tunlichst die Löcher in den Felgen verschließt und die Reifen locht.
Sinn ist genau der: Kein Dreck durch die Löcher und Wasser tritt durch die Löcher wieder aus. Verstärkt wird das dann noch durch die Zentrifugalkraft.
Beim RC-Auto fliegt der Dreck nunmal nach hinten, beim Allrad dann noch verstärkt. Mein Big Rock hat nach der ersten Fahrt auf einem feuchten / nassen Aschenplatz erst einmal "Schutzbleche" für die Hinterachse bekommen. Sogenannte Mudguards.

Speziell für Sand gibt es sogenannte Sandpaddles. Das sind Reifen mit einer Art Schuppen drumrum...

19

Freitag, 25. August 2017, 16:08

Moin…



Mal wieder was von unseren zwei Typhoons, welche wir kürzlich erst wieder mal bewegt haben.

Die Attack Räder sind klasse, möchte ich bei unserem losen Sand und Schotter nicht mehr missen und halten sehr gut. Ohne Blessuren geht es natürlich auch bei denen nicht ab…die Reifen lassen sich aber auf den Felgen gut nachkleben und die Räder halten jetzt schon eine ganze Zeit lang- ergo, eine tolle Alternative die auch noch günstig(er) als die Mitstreiter sind.

Beide Fahrzeuge haben jetzt 25-28 Akkuladungen a la 4S/5000mAh durch, bisher nur einmal die Kugellager der Räder getauscht.

Die Diffs, besonders das Mitteldiff, bekommt jetzt aber doch merklich viel Spiel, man darf gespannt sein wie lange das noch hält.

Bei einem Fahrzeug zuckt das Servo ab und an in Mittelstellung etwas.

Der Rest, bzw die Optik der Fahrzeuge ist dem harten Einsatz entsprechend gebraucht, oder sagen wir gestrahlt dazu, aber alles funktioniert noch einwandfrei.

Auch die selbstgebauten Mudflaps halten noch und waren eine gute Idee zum Schutz der hinteren Antriebseinheit.

Ab und an überlege ich schon, ob eine mögliche Reparatur des/der Diffs -die irgendwann kommen wird- überhaupt lohnt ? Möglicherweise ist ein Verkauf der Fahrzeuge der bessere Deal und den Erlös daraus lieber in einen Neukauf investieren ?

Schaun wir mal…ich/wir bleiben dran…
Grüsse Andreas
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