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opflettner

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Sonntag, 24. Januar 2016, 13:23

Jugendarbeit und Förderung für den Flugmodellbau an Schulen

Die Jugendarbeit in unserem Hobby ist in mancher Hinsicht eine kontrovers diskutierte Sache.
Nun bin zur Zeit ich wohl der einzige, der in diesem Forum dieses Thema am intensievsten darstellt.
In der Hoffnung dieses Thema auf eine etwas breitere Beteiligung zu stellen möchte ich hier mal meine Erfahrungen, speziell auch zum Bereich Modellbau und Schule dar stellen.
Wobei meine Motivation nicht ausschließlich von dem Wunsch der Nachwuchsgenerierung für unseren Verein geprägt ist, sondern ebenso von dem Bestreben vielen Kindern und Jugendlichen den Zugang zu der Entwicklung von Fähigkeiten zu ermöglichen, die an unseren Schulen heute aus den verschiedensten Gründen nicht mehr gegeben ist.

Ich werde dies in der Form eines vortstetzenden Berichts machen, den ich bei Interesse gerne weiter führe, wobei ichauf rege Diskusion hoffe. In allen Bereichen, die die Handwerkliche Bildungsnotwendigkeit betreffen stimme ich mit Andreas vollkommen überein.
Auch habe ich in meinen bisherigen Jugendgruppen immer wieder erfahren, dass die Kinder und Jugendlichen die mit ihnen gemeinsam verbrachte Zeit um so mehr geschätzt haben, um so mehr ich ihnen an Begeisterung vermitteln konnte und sie dazu bringen konnte, ihre angelegten Fähigkeiten zu entwickeln.
Mir geht es hier also nicht nur um den Erhalt unseres schönen Hobbis, sondern auch darum, in der heutigen Ausbildung der Kinder und Jugendlichen vernachlässigter Fähigkeiten wieder Raum zur Entwicklung zu geben.

Nun aber zum eigentlichen:

Jugendförderung

einige Fragen und Antworten.

Wie kommen wir an die Jugendlichen ran?
Wir müssen sie da abholen wo sie sind, in den Schulen,

Was machen wir mit den Kindern /Jugendlichen, wenn sie, im besten Fall in einem Werkraum vor uns sitzen?
Wir basteln völlig Stressfrei
Wir befriedigen den Wissensdurst
Wir führen die Kinder/ Jugendlichen zu ganz persönlichen Erfolgserlebnissen
indem wir ihnen helfen zu entdecken, dass sie etwas können.

Was können sie?
Sie können ihre Hände als Diener des Geistes und der Emotionen verwenden und einsetzen.
Und sie werden begeistert sein, wenn sie das entdecken.

So weit zum Motivationsgerüst.

Erinnern wir uns doch bitte mal selber an unsere ersten Erfahrungen.
Unsere ersten Erfahrungen damit, dass etwas, was wir selber mehr oder weniger gebaut haben, oder uns auf andere Weise emotional angeeignet haben, sich zum ersten male von uns gelöst hat und seinen Weg selbstständig in seinem Element Luft oder Wasser gesucht und gefunden hat.
Welch ein Glücksmoment, Es fliegt!!! Es schwimmt!!!
Diese Begeisterung, das ist es, was wir sichtbar in uns tragen, wenn wir mit Kindern / Jugendlichen gemeinsame Zeit in unserem schönen Hobby verbringen wollen / dürfen.
Es ist der ängstliche Moment, das geliebte Objekt los zu lassen, es seinem Element zu übergeben und das kaum fassbare Glück, zu sehen, wie das Losgelassene seinen Weg findet, in seinem Element Luft/ Wasser, sich den eigenen Voraussetzungen entsprechend zu bewegen beginnt.
Es ist dieses Uhrerlebnis, welches sich auf viele Momente im Leben übertragen lässt.
Das ist eigentlich schon das ganze Erfolgsrezept für eine erfolgreiche Jugendarbeit.

Dieses Erlebnis vermitteln wir im Luftbereich tatsächlich am besten mit einem Freiflugmodell.
Aber wie es mit allen Dingen ist, wir haben vom Apfel gegessen und sind neugierig, wir wollen lernen.
Also muss mit dem bauen auch das Lernen über das warum einher gehen.
Warum fliegt das Flugzeug, warum schwimmt das Schiff.
Warum fliegt das Flugzeug so? Warum schwimmt das Schiff so?
Mit diesem stufenweise angeeigneten Wissen wird das anfängliche begeisterte urtümliche Staunen in ein Beherrschen dessen, was wir so bestaunen um gewandelt.
Eine neue Stufe der Begeisterung wird erreicht.
Begeisterung ist überhaupt das Schlüsselwort. Wenn wir nicht bereit sind unsere eigene Begeisterung zu teilen, mit zu teilen, dann sollten wir von der so genannten „Jugendarbeit“ lieber die Finger lassen.

Stufenweise Heranführung an die Vielfalt unseres Hobbys

Diese Aufgabe ist ganz sicherlich sehr eng mit den eigenen Erfahrungen desjenigen verbunden, der sich dieser Aufgabe stellt.
Also erinnern wir uns mal wieder.
Erinnern wir uns mal an den eigenen Einstieg in unser Hobby und fragen uns, ob der zu verallgemeinern sei, ob er anwendbar ist auf die Menge an Kinder / Jugendlichen, die wir vor uns haben.

Wer selber durch eine gut geführte Jugendgruppe den Einstieg in dieses Hobby gefunden hat, der kann sicher vieles aus dem eigenen Erleben auf seine vor ihm liegende Aufgabe übertragen.
Wer allerdings als Einzelkämpfer den Weg zu diesem Hobby gefunden hat, und das sind nicht wenige, der wird es schwerer haben, der muss seine eigenen Erfahrungen genaustens überprüfen, in wie weit sie auf ein Gruppenbezogenes Lernen anwendbar sind.
Allerdings gibt es kein Patentrezept, sondern nur die aus der eigenen Praxis gewonnenen Erfahrungen.

Und diese kann ich hier schildern.
Vielleicht mag sie für den einen oder anderen hilfreich und manchmal auch tröstend sein.

„Wir wollen nicht nur Flugzeuge bauen, sondern wollen auch wissen, warum sie fliegen. Schließlich sind wir hier nicht auf einer Baumschule, sondern in.......“

Dieser Satz, oder so ähnlich formulierte Motivationsaussagen standen bei mir fast immer am Anfang einer neuen Gruppe.
Damit nehme ich von vornherein dem vor uns liegenden den Nimbus der „Bastelei“.
Ich führe das Thema in den Bereich eines ernsthaften Lernens, mit dem der Einzelne sich jederzeit gegenüber seinem Kumpel, der ihn ob der „Spielerei“ belächelt, behaupten kann.
Auch bekommt jeder Kursteilnehmer ein Arbeitsheft, in dem die wichtigsten Schritte des vor uns liegenden beschrieben sind. Diese Arbeitsmappe wird dann in Abständen ergänzt.

Aber mal wieder zurück auf Anfang.
Du, oder Ihr sind Mitglied in einem Modellflug Verein und stellen fest, dass der Altersdurchschnitt im Verein nicht gerade zukunftsträchtig ist.
Ihr wollen was unternehmen, aber was?
Ferien-Angebote, Schulungsangebote u.s.w. Auf dem Vereinseigenen Platz haben bisher nichts gebracht. Keiner der dort vorbei gekommenen Kinder oder Jugendlichen hat den Weg zum Verein gefunden. Wo bei Ihr doch alles gemacht habt und bereit seid noch viel mehr zu machen, wenn doch blos mal ein paar Jugendliche den Weg in den Verein finden würden.
Ihr könnt jetzt mit einer Diskussion beginnen, was sich im Verein ändern müsste, damit der Verein interessant für Jugendliche wird.
Ja, da könnte man ja so einiges machen, aber das meiste habt Ihr ja schon gemacht. Siehe oben. Auch müsst ihr an die Bedürfnisse eurer älteren Mitglieder denken und könnt nicht den ganzen Verein ummodeln.

Ihr müsst da hin, wo die Jugendlichen sind.
Und wo sind die Kinder und Jugendlichen?
Ja, genau, sie sind in der Schule.
Da müsst ihr hin.
Nun muss man erst mal jemand finden, der da hin will, der die Zeit hat dort hin zu gehen, wenn die Schüler dort sind.
Die meisten Mitglieder arbeiten zu der Zeit.
Also der typische Ju8gendbetreuer in Sachen Modellbau an Schulen ist ein Rentner, oder sonst jemand, der sich an einem Nachmittag in der Woche Zeit für die Schüler nehmen kann und darüber hinaus noch etwas Zeit für die Organisation und Vorbereitung.
Ok.
So jemand habt ihr.
Ihr seid es vielleicht sogar selbst.
Aber Ihr wisst nicht, wie kommt man dazu an der örtlichen Schule den Kindern Modellbau und Flug bei zu bringen?
In Deutschland gibt es ja die so genannte Nachmittagsbetreuung in den Schulen. Das sind die regionalen Schulen mit integrierter Grundschule, oder auch die Gymnasien.
Dort haben die Schulen meistens ein Problem mit der Nachmittäglichen Beschäftigung der Kinder.
In den meisten Bundesländern gibt es dafür sogar extra Programme, wie z. B. „Schule plus“, oder es gibt auch beim Träger selbst ein Budget für die Zusammenarbeit von Schule und Vereinen. Da sollte man sich mal, bevor man an die Schule heran tritt beim Schulträger informieren.

Ich hatte das Glück, Zeitweise bei einem Wohlfahrtsverband zu arbeiten, der selbst an einer guten Zusammenarbeit mit der örtlichen Schule interessiert war. So trat mein Arbeitgeber an mich heran mit der Bitte doch mal Vorschläge für die Nachmittagsbetreuung der Kinder an der Schule zu machen.
Natürlich habe ich da gleich Modellflug- und- Bau vorgeschlagen.
Als ich dann zum ersten mal vor 18 Schülern in einem viel zu kleinen Werkraum stand , konnte ich mit Sicherheit alles vergessen, was ich bisher über Modellbau gedacht habe.
Ich wäre unter gegangen, wenn ich nicht ein erstes Konzept gehabt hätte, was mich über die ersten drei Monate gerettet hätte. Auch wäre ich ohne vorher besorgtes Material und Werkzeug völlig auf die Nase gefallen. Denn für so eine, schon 6 Schulstunden hinter sich gebrachte Gruppe ist Langeweile oder gar Leerlauf sehr desorientierend.
Wenn Ihr also wisst, bald geht es in der Schule los, in der Regel im September nach den Sommerferien, dann kümmert Euch vorher darum, was Ihr im Detail machen wollt.
Aber ich bin schon wieder zu weit.
Erst einmal steht die Frage an:
Wie komme ich überhaupt an die Schule?
Wie kann ich mein Interesse so an die Schule heran tragen, dass die auch interessiert sind?


Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




Wage deinen Kopf an den Gedanken,
den noch keiner dachte.
Wage deinen Schritt auf die Straße,
die noch niemand ging.
Auf dass der Mensch sich selber schaffe,
und nicht gemacht werde
von irgendwem oder irgendwas.
Schiller

opflettner

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2

Montag, 25. Januar 2016, 10:42

Scheint ja doch der eine oder andere User mit zu lesen.

Also, stehen geblieben war ich bei:
Erst einmal steht die Frage an:
Wie komme ich überhaupt an die Schule?
Wie kann ich mein Interesse so an die Schule heran tragen, dass die auch interessiert sind?

Frage:
1. ) Was will ich an der Schule?
2. ) Wie will ich das erreichen?
3. ) Wo zu bin ich bereit?
4.
Das sind die Fragen, die Ihr Euch ehrlich stellen müsst.

Für mich ergaben sich diese Antworten:
1. ) Kindern und Jugendlichen meine Begeisterung für das Hobby vermitteln.
2. ) In dem ich eine Verbindung von Handwerklichem Erfahren und Lernen mit der Freude am Erfolg und dem Staunen über das Vollbrachte als Erlebnis für die Schüler verbinde.
3. ) Mich auf jeden Schüler als Individualität ein zu lassen, Zeit für ihn zu haben und die Schüler durch mein Konzept / Programm zu führen um ihnen Sicherheit in diesem neuen Erfahrungsbereich zu geben.

Ziel ist nicht eine einzelne Veranstaltung, sondern ein über mehrere Schuljahre dauerndes Angebot mit wöchentlich regelmäßigen Terminen und zusätzlichen Angeboten in den Ferien.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es meist 2-3 Jahre Schularbeit erfordert, bis die ersten Schüler in den Verein überwechseln und sich entscheiden in dieses Hobby auch Zeit außerhalb der Schule zu investieren.
Wenn wir also von einem Eintrittsalter in der Schule von der 4 Klasse aus gehen, dann kann man mit Vereinseintritten ab der 7 Klasse, also ab 12 Jahren rechnen.
Sicher, die Ausnahme bestätigt die Regel.
Also nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, wenn nach dem ersten Halbjahr noch keine Vereinseintritte zu verzeichnen sind.
Kinder die früher in einen Verein eintreten sind meist von ihren Eltern mitgebracht.

Aber keine Angst, vor solchen längeren Verpflichtungen. Sie sind etwas, was kein Thema gegenüber der Freude und Geduld der Schüler ist, die uns entgegengebracht wird, wenn wir sie nicht überfordern, ihnen Zeit lassen ihre Fähigkeiten zu entwickeln und sie anleiten mit ihren Händen etwas zu erstellen was ihre Träume materialisiert.
Dies ist in erster Linie der Traum vom Fliegen,
das Bedürfnis, selber etwas zu bauen, etwas entstehen zu sehen, was mit den eigenen Händen erstellt ist.
Ein Grund, warum ich nach Möglichkeit keine Bausätze verwende, sondern die Modelle aus den Rohmaterialien von Grund auf entstehen lasse.
Das begleite ich dann mit verschiedenen relevanten Themen aus der Physik und Aerodynamik, aber dazu später mehr.
Diese Emotionalität kann als tragendes Erlebnis gar nicht hoch genug in diesem Alter eingeschätzt werden. Sie ist etwas was die heranwachsenden Kinder für ihr Leben prägen wird.
Nicht der schnelle Erfolg und die Nachahmung der in der Werbung vor gegaukelten Erlebnisse kann dauerhafte Motivation sein, sondern nur das selbst erfahrene und erlebte Ereignis des Begreifens.
Und das Begreifen hat nun mal auch was mit der Hände Arbeit zu tun.
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Schiller

3

Donnerstag, 23. März 2017, 14:55

Ich finde deine Idee toll! Mach weiter so! Einfach Spitze.
Ich kann mir vorstellen, dass es noch mehr Jugendliche gibt, die sich dafür begeistern lassen. An den meisten Schulen werden doch AGs angeboten, so können sie doch Hobbys erkunden.
Wäre dies nicht auch eine Möglichkeit?
"Es ist der Gegenwind der Drachen steigen lässt."

opflettner

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4

Donnerstag, 23. März 2017, 21:08

Genau das ist es, was ich mache. Inzwischen betreue ich Flugmodellbau AG's an 3 verschiedenen Schulen. Dort kann ich Interessierte anderer Vereine innerhalb 1-2 Jahren meine Erfahrungen weiter geben. So sind die Vereine dann in der Lage durch die eigenen Flugmodellbau AG an einer Schule die eigenen Jugendlichen Mitglieder zu gewinnen. Wichtig dabei ist eben in den Vereinen auch geeignete Mitglieder zu finden, die die Verantwortung, die eine Ag eben mit sich bringt, auch tragen wollen.
Mit den besten Grüßen aus dem Lilienthalland.
Ottopeter




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opflettner

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Sonntag, 16. Juli 2017, 13:51

Ein weiteres Schuljahr der Jugendförderung, gemeinsam mit dem DMFV, kann aus meiner Sicht erfolgreich abgeschlossen werden.

Wir haben das Schuljahr zum 2. mal mit einer Regionalen Jugendmeisterschaft des DMFV abschließen können und hoffen dies auch nächstes Jahr, dann allerdings mit einer größeren Beteiligung im RC Bereich wiederholen zu können.

Die Gruppe in Greifswald, die schon 2 Jahre besteht, gebe ich für das nächste Schuljahr in treue Hände von Lars Splettstösser, der als Mitglied des Vereins Tiedferdrief e.V. ein sehr engagierter Jugendgruppenleiter ist.
Die Gruppe in Pasewalk, die seit dem September 2016 besteht übernimmt Winnie und Bernhard als Mitglieder des Modellsportclub Anklam e.V. Bei diesem Verein werden wir nächstes Jahr wieder den regionalen Jugendausscheid M-V, dann zum dritten mal in Folge, veranstalten.
Natürlich stehe ich für beide Gruppen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite.
Die Gruppe in Feldberg werde ich noch weiter führen und eine weitere AG in Neubrandenburg anbieten.
So sehen wir, auch dank der Unterstützung durch den DMFV, einem regen neuen Schuljahr in Sachen Modellflug entgegen.
Hier noch einige selbst erklärende Bilder unseres Jugendwettbewerbs.
»opflettner« hat folgende Bilder angehängt:
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Sonntag, 16. Juli 2017, 13:57

Natürlich hoffen wir auch bald einige der Schüler als Mitglieder in dem einen oder anderen verein begrüßen zu können. Da sind schon diverse Vorgespräche geführt worden.
»opflettner« hat folgende Bilder angehängt:
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Sonntag, 16. Juli 2017, 14:01

Und weiter geht es im Bilderreigen.
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Sonntag, 16. Juli 2017, 14:05

noch mehr Bilder
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Sonntag, 16. Juli 2017, 14:09

Die schönen Fotos hat übrigens alle David Schumacher geschossen und sie zur Veröffentlichung frei gegeben.
»opflettner« hat folgende Bilder angehängt:
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Sonntag, 16. Juli 2017, 14:14

Und noch mehr Bilder
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Sonntag, 16. Juli 2017, 14:24

Nun geht es zur Siegerehrung. Die Gratulanten sind Ulli Grube (DMFV) Eckhard Rieck DMFV mit Frau als Assistentin (DMFV) und Ottopeter Flettner (Woldegker Modellfluggruppe e.V.)

Der künftige Leiter der AG in Anklam, Winni Brümmer erhält von mir noch einen Trainer, der als Gemeinschaftsprojekt in der Gruppe fertig gestellt wird und dann zum gemeinsamen RC- üben dienen wird.

Dieser Trainer und auch andere Flieger habe ich als Spende von lieben Modellflugkollegen zur Unterstützung der Jugendarbeit erhalten. Dafür nochmals herzlichen Dank an all diejenigen, die mit ihren Sachspenden unsere Arbeit unterstützt haben.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »opflettner« (16. Juli 2017, 14:32)


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Sonntag, 16. Juli 2017, 14:39

Die Teilnehmer dürfen dann als Lohn für ihre Mühe sich noch ein Modellflugzeug aussuchen, welches sie dann gemeinsam in ihrer Gruppe flugfertig machen können. Wir hoffen, dass das den Weg zum künftigen RC-Piloten ebnet und wir somit auch neue Mitglieder unter uns Modellfliegern begrüßen können.
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Sonntag, 16. Juli 2017, 14:44

Und die letzten Bilder.

Vielleicht fühlen sich ja durch diesen Bericht auch andere Vereine, neben den vielen, die da schon sehr rege sind, angeregt etwas mehr im Bereich Jugendförderung zu unternehmen.
Das würde mich ganz besonders freuen.
Gerne biete ich da meine Hilfe an.
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