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21

Mittwoch, 30. Juni 2010, 15:16

Such' mal in DriveCalc einen Motor mit Rd=48 (deine 2 haben Rd=83.8, auf der HK-Seite ist Rd=48 angegeben).

22

Mittwoch, 30. Juni 2010, 16:34

okayy ???
Was genau heisst das alles , dass ich einfach nur verdammt pech hatte ?

23

Mittwoch, 30. Juni 2010, 17:00

Tja, ja, könnte man so sagen .... obwohl ... ich würde es nicht so direkt sagen, da fehlt der nötige Pathos ... "Die Götter haben sich gegen dich verschworen!" klingt doch besser, oder? :D

Minihawk

RCLine User

Wohnort: Timbuktu

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24

Mittwoch, 30. Juni 2010, 20:14

Ich vermute, dass die Schraube durch einen Einschlag oder was auch immer schon eine Beschädigung hatte und an dieser Stelle dann beim Flug abgerissen ist ...

Ich fliege mit drei zellen und einem 1100er-Turnigy-Motor, das reicht mir, 33A und weniger Gewicht.
Liebe Grüße
Hartmut

25

Donnerstag, 1. Juli 2010, 17:03

aha , kann sein dass die beschädigt war

26

Freitag, 7. November 2014, 13:48

Ist schon ein sehr alter Thread. Aber komisch, es scheint doch noch verrücktere als mich zu geben. Klar, wenn man 0 Ahnung und garkein Wissen über die Materie hat (ging mir auch noch bis vor kurzem so), dann zahlt man im besten Fall Lehrgeld. Im schlimmsten fall startet man so einen Antrieb mit >>16000 1/min über Kof und die Latte reißt in Kopfhöhe. Das Ding geht vermutlich durch die Schädeldecke und dreht sich mit Blattspitz-Geschwindigkeiten deutlich über Schall!

Ich hab derzeit den Plan einen 1600kV Motor mit 80A Regler in meinen Doggy einzurüsten. Leider musste ich erkennen, dass es keine sinnvollen Schrauben für einen Speedflieger zu geben scheint, die nicht handgemacht von irgendwelchen Pylon-Pros sind. Ergo versuche ich es mit einer gekürzten Starrlatte um auf ein H/D von über 1,2 zu kommen. Starrlatte, weil hier keine zusätzlichen Teile wie Blatthalterachsen und Co im Spiel sind. Sogar damit geht mir die Muffe, weil ecalc mir eine Drehzahl bei opt. Wirkungsgrad von 16172 1/min. angibt. Das bedeutet absolut vorsichtigen Umgang v.a. beim Start, weil hier Personen im Umfeld der rotierenden Schraube sind.

Ich werde das einmal ausbrobieren und sehr bedacht mit dem Schubregler umgehen. Stechflug bei Vollgas ist zunächst tabou und die Leistung werde ich nach jeweiligem Begutachten der Latte schrittweise steigern (lässt sich ja Limitieren in der Funke!).

Ergo: Failure is not an option ist ja ein netter Spruch. HIER wird er definitiv wahr. Übrigens fliegen Schraubenteile NICHT tangential in der Blatteben davon, sondern dank des Schubs in unkalkulierbarer Flugbahn.

Ende des Beitrags und ermahnung zur Vorsicht. Trockentests im Stand sind auch sinnlos, da Schrauben erst bei Anströmung den echten Schub und damit die echte Belastung erzeugen.