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grossiman

RCLine User

Wohnort: Engelau, Schleswig-Holstein

Beruf: KFZ-Meister, spez. Karosserieinstandsetzung

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241

Samstag, 17. Juni 2017, 21:10

Also von wegen mit einem mal Streichen (Dosenwerbung) deckend.
Das gilt auch nur für nach Herstellervorgabe vorbehandelte Flächen. Und Balsaholz ist besonders saugfähig, dafür gibt es auch Porenfüller.

Gruß Andreas
Theorie ist, wenn man alles weiss, aber nichts funktioniert.
Praxis ist, wenn alles funktioniert, aber keiner weiss warum.
Einige verbinden beides miteinander:
Nichts funktioniert und keiner weiss warum ??? .

Mein Verein: http://www.lsc-condor.de/

242

Samstag, 17. Juni 2017, 21:28

Hallo Andreas,

ja. Balsa saugt zB Lack, oder andere Flüssigkeiten, auf wie ein Schwamm. Da hast Du völlig Recht, es sollte vorher unbedingt Porenfüller bekommen haben. Wird es noch. Hier hatte ich sehen wollen, was schon spannlackierte Gewebeflächen machen. Zum einen scheint Fett auf der Oberfläche zu sein, daher benetzt der Lack nicht überall, nehme ich an. weiter war der Borstenpinsel ungeeignet und zu grob - deswegen wurde die Lackierung streifig, der lack wird nicht fein genug über die Fläche verteilt. Und er war zu zäh, hätte etwas verdünnt werden sollen, um besser zu fließen. Insgsamt hatte ich den Eindruck, eine Spritzlackierung würde leichter, weil im auftrag dünner ausfallen. Die nötige Vorbehandlung ist hier auch angegeben, ich versuche mal, Fotos zu laden. Klappt im Moment nicht so richtig. IrfanView ist an sich gut. Mit Paint will's manchmal auch nicht so.

Foto 1: zeigt den Lack (Typ)
Foto 2: Angaben auf der Dose zur Vorbehandlung usw
Foto 3: das Resultat 8nicht sauber gearbeitet, kam mir nur auf das Erscheinungsbild bei 1x streichen (unter schlechten Voraussetzungen) an
Foto 4: zeigt den ungeeigneten Borstenpinsel

Auuf Foto 3 sind deutlich nicht benetzte Flecken zu sehen, abgesehen von einem Fussel oder Haar, das dort nicht hingehört. Na ja, mir war bewußt, das ein gebrauchter Borstenpinsel, mit dem ich zuvor (gereinigt wr er, trocken auch) Spannlackierung aufgetragen hatte, nicht ideal ist.
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Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (17. Juni 2017, 21:49)


grossiman

RCLine User

Wohnort: Engelau, Schleswig-Holstein

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243

Samstag, 17. Juni 2017, 21:49

Zum einen scheint Fett auf der Oberfläche zu sein, daher benetzt der Lack nicht überall, nehme ich an.
Hast du auch der Oberfläche einen leichten Zwischenschliff verpasst? Das wäre eine Ursache, die zweite Ursache könnte sein das der Spannlack und die Farbe sich nicht vertragen. Der Spannlack ist auf Lösemittelbasis, und dein "premium Buntlack" auf Wasserbasis.
Mein Tipp. Erst einmal auf Holz Porenfüller. Dann sicherheitshalber eine (Füll-) Grundierung (Sprühdose), nicht zu dick, nur so das es gerade deckt. Dann natürlich wieder leicht anschleifen (Trockenschliff mit 400er, Naßschliff mit 600er).
Darauf dann den Decklack, am besten auch mit Sprühdose und vom gleichen Hersteller und Farbenart. Die Grundierung und der Decklack sollen kompatibel sein, es kann sonst schnell passieren das sich die Grundierung wieder anlöst und zum Kräuselkrepp wird 8( .

Gruß Andreas
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »grossiman« (17. Juni 2017, 21:59)


244

Samstag, 17. Juni 2017, 22:37

Hallo Andreas,

nein, genau das habe ich aus Unerfahrenheit mit dem Bespannmaterial nicht gemacht, oder anders ausgedrückt, in Sorge, damit etwa durchzuschleifen. Du hast sicher Recht, ich sollte dazu wohl das von Dir angesprochene, feine Naßschleifpapier nehmen - das kenne ich. Weiß auch, daß es sich naß anders anfühlt, als trocken. Bin am überlegen, da ich feine Naßschleifschwämme habe, die Unebenheiten gut ausgleichen, ob ich vielleicht das nehmen soll und darauf achten, daß es fein genug ist. Was meinst Du?

Das mit dem Porenfüller bzw Grundiermittel mache ich noch, war jetzt einfach eine Probe. Hab irgendwie etwas Sorge, daß mir alles vielleicht zu viel Gewicht bringt - hast Du dazu Erfahrungen? Du sagst Sprühgrundierung - die gibt es in ordentlich großen Dosen im Baumarkt, sieht gut aus, fühlt sich seidig und ganz leicht rauh an (aber sehr fein - hab Finger, mit denen ich iim Verein Segler abgetastet und gelernt habe, kleinste Unebenheiten zu spüren - das kann ich immer noch), ist hellgrau. darauf dann vom gleichen hersteller den weißen Decklack, ok, mache ich. Vielen Dank für deine Tipps.

Zu meinem Verständnis: warum nimmt man bei Trockenschliff gröberes Schleifpapier, als bei Naßschliff ?
Gruß, Jockel

245

Sonntag, 18. Juni 2017, 17:28

So, die Bude ist eh nicht super sauber (Morgen abend aber), da kann ich heute mal anfangen, mit Porenfüller die Holzflächen zu glätten. Irgendwie hab ich jetzt Drang, das Teil mal fertig zu bekommen. Einseifen, trocknen über Nacht, anschleifen, evtl Übergänge zum Textil nacharbeiten, dann mit feinem Pinsel und wasserverdünnt lackieren - mal sehen, probier's an einem kleinen Holzdeckel mal aus. Werd beizeiten wieder berichten, Fotos einstellen.

Fertig, einmal komplett durch, rundum. Inklusive Deckel, QR usw.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (18. Juni 2017, 18:13)


grossiman

RCLine User

Wohnort: Engelau, Schleswig-Holstein

Beruf: KFZ-Meister, spez. Karosserieinstandsetzung

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246

Sonntag, 18. Juni 2017, 21:44

Hallo.

Es gibt extra Trockenschleifpapier und extra Naßschleifpapier, das sind zwei ganz unterschiedliche Schleifpapierarten.
Beim Trockenschliff setzt sich die Körnung immer etwas zu, dadurch wird der Schliff feiner. Beim Naßschleifpapier wird das
abgetragene Material durch das Wasser immer etwas weggespült, wodurch sich die Körnung halt nicht so schnell zusetzt ;) .
Die Grundierung solltest Du auch ganz leicht und fein anschleifen, dadurch wird es noch glatter und eventuelle Staubeinschlüsse werden entfernt.
Die sieht man sonst immer erst nach der Decklackierung 8( .

Gruß Andreas
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247

Montag, 19. Juni 2017, 22:52

Hallo Andreas,

das Arbeiten mit Naßschleifpapier kenne ich aus meiner Segler-Zeit (GfK-Rümpfe etc). Habe grundiert und fleißig geschliffen, allerdings ein Schleifvlies enommen (fein). Die Oberflächen fühlen sich deutlich glatter an. Das mit den Flusen ist mir bei der Spannlackierung passiert, die sieht man deutlich, aber kann sie kaum fühlen. Will jetzt noch die FW-Verkleidung fertig machen, dann geht's ans Grundieren / Lackieren.
Gruß, Jockel

248

Freitag, 23. Juni 2017, 17:40

Hoffe, es klappt, am WE die restlichen Vorbereitungen an der FW-Verkleidung zu machen. Dann ist der Rumpfrohbau, nach Grundierung des Bißchens, fertig. Mal sehen.
Gruß, Jockel

249

Sonntag, 25. Juni 2017, 12:35

Mit meiner Hand noch gehandicapt, wird's trotzdem, halt langsamer. Habe eine Seite FW-Verkleidung schon, bis auf letzt Feinarbeiten, fertig. Ist mühsam, weil ich zum Lücken füllen ganz kleine Balsa-Schnipsel brauche, dann mit Füller und CA-Kleber dünn, und dick, arbeite. Am Schluß verschleifen, den Rest an engen Stellen mit den Permagrit-Feilen, mit Schmirgeltuch noch mal drüber und noch grundieren (Grundierung noch nicht gemacht). Jetzt erst mal die andere Seite, nach einer kleinen Pause. Muß heute noch aufräumen, meine Bude sieht unbeschreiblich aus - wer da rein schaut, denkt, ich wär vielleicht Messi (bin's nicht, eigentlich recht ordentlich).
Gruß, Jockel

250

Sonntag, 25. Juni 2017, 14:20

Bau FW-Verkleidung ist fertig, nur noch Grundieren und die Übergänge zum Rumpf spachteln. Das FW ist super stabil geworgen, trotz rund 2kg Abfluggewicht und anfangs Bedenken, daß 2mm Stahldraht zu wenig sei - ist es nicht, wenn, so wie hier, das FW aus zwei ein Dreieck bildenden Drähten besteht. Fotos kommen in Kürze, nur heute wohl nicht mehr.
Gruß, Jockel

251

Dienstag, 27. Juni 2017, 21:44

FW grundiert, gespachtelt, lackierfertig und erste Fotos im Kasten, leider bei Dunkelheit aufgenommen (gelbstichig). Wiederhole das Ende der Woche nochmal im Hellen, dann stelle ich die Fotos hier ein.

Bin dabei, den grundierten Baldachin und die weiß zu lackierenden Abdeckungen, sowie die QR zu lackieren, erste Schicht drauf, zweite kommt in Kürze, auch hiervon Fotos, ebenfalls bis WE, hoffe ich (weiß nicht, ob ich bis dahin alle schaffe).

Ohne Wasser-Zugabe von 10-20% zur Verdünnung ist der Lack, den ich benutze, zu dickflüssig, verläuft leicht streifig; dh er trocknet schneller, als er verläuft. Man muß ihn demnach auch zum Streichen verdünnen. Will ab Übermorgen mal probieren, wie er einzustellen ist, mit 10% Wasser-Zugabe anfangen. Bin selbst gespannt.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (27. Juni 2017, 21:53)


252

Freitag, 30. Juni 2017, 19:10

Einen unteren Deckel erstmalig, die oberen Deckel und die QR sowie die Unterseite des Baldachins jeweils zum zweiten Mal Weiß lackiert. Dieses Mal wurde der weiße Lack mit 10% Wasserzusatz verdünnt und vor Aufbringung natürlich gut verrührt. Als Pinsel diente immer noch der zu grobe Borstenpinsel, wie letztes Mal, beim ersten Anstrich. Ergebnis: der Lack verläuft etwas besser, ohne von einem optimalen Ergebnis zu sprechen (bis zu 20% Wasserverdünnung sind, laut Lackhersteller, möglich). Bei Nutzung eines feineren Pinsels (Haare) gehe ich von einem deutlich besseren Ergebnis aus. Zur Zeit müssen die Lackflächen trocknen.

Am WE, wie versprochen, neue Fotos. Ich stelle heute noch die 3 leider gelbstichigen Fotos zur FW-Verkleidung des Modells ein, bitte um etwas Geduld.

Foto 1: Front des Modells mit FW-Verkleidung, grundiert und gespachtelt (leider etwas unscharf)

Foto 2: FW-Verkleidung des Modelss, seitlich (Detail)

Foto 3: FW-Verkleidung des Modells, seitlich (gesamt)

die Steifigkeit, obwohl nur Vorn und Hinten je 2mm Stahldraht, nach Holzverkleidung (ist alumschließend), ist erstaunlich. Obwohl das Gewicht mit Montage der TF noch um Einiges zunehmen wird, ist die Steifigkeit jetzt bereits deutlich, gegenüber dem unverkleideten FW, spürbar. Mit blick auf Propellerfreiheit, auch nach harter Landung nicht verkehrt, solange noch genug Kraft-Absorbtion vorhanden ist. Denke, das ist es, aber wissen werde ich es erst nach einem Flug.
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Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (30. Juni 2017, 19:46)


253

Freitag, 30. Juni 2017, 20:05

Lackierung der Teile ist bis auf die Oberseite des Baldachins fertig. Den bekomme ich heute hoffentlich auch oberseits noch fertig - dann über Nacht trocknen, Bilder machen, einstellen.
Gruß, Jockel

254

Samstag, 1. Juli 2017, 12:22

Hier die versprochenen Bilder zum derzeitigen Baufortschritt.

Foto 1: in Übersicht die Teile weitgehend zeigend (Baldachin, beide QR, Abdeckung unterseits (am Boden neben den QR), vordere obere und hintere obere Abdeckung (letztere mit Umlenkrollen für HR und SR)

Foto 2: Aufsicht auf den Baldachin (leider nicht gestochen scharf geworden)

Foto 3: seitliche Sicht zwischen beide obere Abdeckungen, die noch unlackiert ist (mittlerer, nicht entfernbarer Bereich der oberen Abdeckungen; die Abdeckungen links und rechts davon lassen sich abnehmen und werden später mit dem Rumpf verschraubt)

Foto 4: hintere der beiden oberen Abdeckungen (entfernbar) mit den Umlenkrollen über der Abdeckebene (es befinden sich die gleichen Einheiten unterhalb derselben). Dort werden später Messingrollen zur Umlenkung drehbar eingesetzt, die die Seile von den Servos zum SR und HR umlenken.

Foto 5: Blick von der anderen Rumpfseite darauf (wie in Foto 4), die Kulissen der Umlenkrollen aus 2mm Sperrholz zeigend

Mit dem Lackier-Resultat bin ich zwar noch nicht 100%ig, aber doch recht zufrieden. Bei Nutzung eines feineren Pinsels (Haare) dürfte das Resultat völlig zufriedenstellend sein.
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Gruß, Jockel

255

Samstag, 1. Juli 2017, 12:33

...weiter im Text / Bild.

Foto 6: vordere obere, abnehbare Abdeckung zeigend. Hier sieht man den Auftrag des Bespannmaterials (Koverall) über dem Holz (unschön). Die Fussel unterm Lack sind mittels Fingernagel entfernbar. Manchmal ist die dabei evtl frei werdende Stelle nachzulackieren, was aber problemlos geht.

Foto 7: untere weiße Abdeckung zeigend. Ihr Winz-Spalt liiegt zwischen 2 nebeneinander auf's Balsa aufgeleimte 0,6mm dünne Sperrholzfurnieren und wird durch Spachtel noch beseitigt.

Foto 8: beide QR (leider nicht gestochen scharf geworden); reine Balsa-Konstruktion. Hier ist gute Grundierung vorm Lackieren angesagt.
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Gruß, Jockel

256

Samstag, 1. Juli 2017, 13:06

Die vordere, untere Abdeckung des Rumpfes, ein recht großes Teil, wird, zusammen mit der Frontpartie und vielleicht Längsstreifen entlang der 4 Rumpflängskanten, einen mattschwarzen Anstrich erhalten (dem Schweizer Muster entsprechend). Mit dem schwarzen Anstrich warte ich jedoch, bis der weiße Anstrich komplett abgeschlossen ist und danach der rote Anstrich der TF-Enden und des SLW (schweizer Kennung). Grund: von hellen zu dunklen Farben arbeitend, eine evtl Verschleppung etwaiger Farbreste vermeiden bzw wenigstens zu minimieren. Auch die 4 Pylone des Baldachins und die FW-Verkleidung sowie der Hecksporn werden matt-schwarz.
Gruß, Jockel

257

Samstag, 1. Juli 2017, 16:26

Rumpf rundum erstmalig weiß gestrichen. Jetzt muß es trocknen. Die weiße Farbe habe ich diesmal 20% mit Wasser verdünnt (die maximal zulässige Menge) und einen deutlich feineren Pinsel benutzt. Ergebnis: es streicht sich deutlich besser, streifige Bahnen sind nur am Anfang gut erkennbar, dann verlaufen sie schnell. Doch Lackierung mit nur einem Anstrich ist mE ein Märchen aus der Produktwerbung. Doch absolute Fettfreiheit ist ein Thema. Wäre wohl besser gewesen, ich hätte alle Oberflächen zuvor mit einem Fettlöser gereinigt (keine Verdünnung (!), weil sie die Spannlackschicht angegriffen hätte).

Mache den Rumpf soweit erst mal fertig, dann gibt's wieder Bilder.

Zur Kennzeichnung werde ich mir entweder einen Satz CH-Kennungen machen lassen, wie für die damalige Dornier Merkur II üblich, oder ich mache es aus geeignetem Material selbst. Mal sehen.
Gruß, Jockel

258

Sonntag, 2. Juli 2017, 19:01

Modellrumpf zum 2. mal mit Weiß und feinem Pinsel lackiert. Sieht im Großen und Ganzen gut aus, ein paar Details (Übergange) noch mal nachlackieren, dann sollte es stimmen. Am SLW (gesamtes SR und Teile des SLW) wird Rot im Folgeschritt erstmals aufgebracht, desgleichen folgt der weißen Lackierung (mache ich immer zuerst, hier 2mal). Diie Buchstaben-/Zahlenkennung (CH-142) klebe ich mit Folie auf. Das SLW erhält nur die CH-Kennung, der Rumpf davor seitlich die 142-Kennung. Viel bleibt nicht mehr, aber sicher noch genug in der kommenden Woche.

Neue Fotos folgen, sobald ich Rot und Schwarz (Schnauze des Rumpfes und FW-Verkleidung) lackiert habe.
Gruß, Jockel

259

Mittwoch, 5. Juli 2017, 16:04

Weiß ist soweit am Modellrumpf fertig lackiert, kann jetzt das SLW bald abkleben und rot lackieren. Zuvor sind aber noch die beiden TF-Hälften an bestimmten Stellen (Wurzelbereich bis etwa TF-Stützung und ganz Außen) weiß zu lackieren. Das werde ich noch machen, dann umsteigen auf Rot (große TF-Bereiche zwischen den weißen Stellen und SR plus einem Teil der SLW-Flosse). Also auch hier (TF) dann Abklebe-Arbeiten. Wenn ich mit Weiß kommplett (auch an der TF) durch bin, kommen endlich erst Fotos. Eine Deckung mit diesem Weiß bei nur einem Anstrich ist utopisch, mit 3 Anstrichen sollte man rechnen, dann ist's ok. Das zeigt sich vor allem, wo Sperrholz liegt, weil es (Buche) dunkler als umgebendes Balsa oder Bespannung ist. An der einen oder anderen Stelle ist am Ende vielleicht noch partiell nachzubessern. Der Lack läßt sich gut mit Wasser mischen und verarbeiten (feinen Pinsel, Walze nehmen oder spritzen), der Pinsel unter Fließwasser gut reinigen, die Finger auch (mit einem Geschirrspülschwamm hartnäckige Reste abrubbeln).

Stelle doch schon mal ein paar Fotos ein.

Foto 1: seitliche Gesamtansicht weißer Teil der Lackierung

Foto 2: vorderer Rumpfabschnitt, Sperrholzeinlage (Buche) um die Fenster der Passagierkabine herum inzwischen gut deckend

Foto 3: mittlerer Rumpfabschnitt

Foto 4: hinterer Rumpfabschnitt mit SLW-Flosse (das Ruder wird komplett rot, der hintere Abschnitt des SLW-Dämpfungsteils auch)

Foto 5: Motorhaube (auch hier bleibt nur ein Teil der Haube weiß)
»Tünnbüddel« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_20170705_154941 v.jpg
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  • IMG_20170705_155019 v.jpg
Gruß, Jockel

260

Mittwoch, 5. Juli 2017, 20:54

Die TF-Hälften sind beide in Arbeit, erster Anstrich ihrer Unterseiten gemacht. Werde mit 2. Anstrich dort weiter machen, 3x muß es sein. Später wenden, Oberseiten 3x. Dann abkleben, zum Einsatz des roten Anstrichs Unterseite / Oberseite, mindestens 2x, wahrscheinlich auch 3x. Desgleichen in Rot am SLW, wenn ich mit dieser farbe starten kann. Dann trocknen, bleibt nur noch der schwarze Teil und Rest am Rumpf. Schätze, bei dem reicht 2x.

Hat jemand bitte einen Tipp, wo man sich Beschriftungen machen lassen kann? Bei mir nur "CH" und "142", je 2x für die TF (in Weiß) und 2x etwas kleiner für den Rumpf (die "142" in Schwarz, das "CH" in Weiß). Dann vielleicht noch für die Rumpfspitze, recht klein, in weißer Schrift die Musterkennung "Dornier Merkur II" und ein bißerl was dazu.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (5. Juli 2017, 21:00)