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skippydi

RCLine Neu User

  • »skippydi« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Antalya

Beruf: Charterskipper

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1

Sonntag, 5. Februar 2017, 22:21

Scalemodellbau Tricks und Tipps

Liebe Kollegen,
Ich baue gerade ein Vintage Modell welches nicht scale ist, aber sich mit einigen "Verschönerungen" doch attraktiver gestalten lässt. Dabei ist mir aufgefallen, dass es schwierig ist z.B. Schraubenköpfe und ähnliches nachzubilden.
Könnte man nichti eine Sparte einrichten, wo erklärt oder gezeigt wird wie man Scale
Details nachbildet und herstellt? Die Herstellung von Motorattrappen, Verspannungen, Fahrwerke und vieles andere würden, denke ich, vielen Modellbauern weiterhelfen.

Wie Instrumentenbretter hergestellt werden, ist ja schon super erklärt worden.

Was denkt ihr?

Gruß
Dietmar
FrSky Taranis X9E und Taranis X9D mit M-Link •
MPX Xeno • TornadoMiss Vintage • Douglas F4D
SkyClimber • Acro Magnum • ETA 400 •Rookie(Eigenbau)

Als Gott erkannte das Modellfliegen nur für die Besten ist, schuf er Fussball für den Rest der Welt. ==[]

2

Sonntag, 5. Februar 2017, 22:28

Inhaltsverzeichnis

Thema / Seite / Beitrag / Autor

Planung


Bautechniken


Fahrwerk


Anlenkung


Oberfläche


Cockpitausbau


Motorattrappen


Piloten


Nippes



*** NEU *** - noch ohne Zuordnung
offene Paralleprojekte: Avionette 1:6, Boulton Paul P.100, Short Sky Van 1:10, Short Sea Van MkII 1:12, Thruston Teal 1:12

Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von »Klaus(i)« (20. März 2017, 19:44) aus folgendem Grund: Aktualisierung


3

Sonntag, 5. Februar 2017, 22:28

Jepp, wäre mit dabei!

Marcellus
offene Paralleprojekte: Avionette 1:6, Boulton Paul P.100, Short Sky Van 1:10, Short Sea Van MkII 1:12, Thruston Teal 1:12

4

Sonntag, 5. Februar 2017, 22:47

Bau einer Sternmotorattrappe

Fleißaufwand ca. 2 Tage



Da ist das neue Modell fertig und vorn tut sich eine Problemzone auf…




…gähnende Leere!



Eigentlich ja schön, dass die modernen E-Motoren so klein und
leistungsstark sind, baut man jedoch ein Modell mit Sternmotor nach, ist
das „Loch“, in das man bei der Haube hineinschaut, selbst bei nur mäßig
vorbildgetreu gebauten Fliegern unschön.



ABS- Attrappen und andere Dummys gibt es schon – aber sie passen nur
selten in Größe und Form, oder kosten ein kleines Vermögen. (Der
Broussard oben links hat inzwischen die ABS-Atrappe vom robbe Beaver
bekommen – die hat interessanterweise aber nur 8! Zylinder…)



Also doch Selbstbau?

Ich habe es gewagt – und so schlimm war es gar nicht.

Zuerst habe ich mir Zylinderrohlinge zusammengeklebt und sie dann auf
der Bohrmaschine mit grobem Schleifpapier rund gedrechselt.




Die Haftung zwischen dem in der
Bohrmaschine eingespannten Dübel und dem Rohling war ausreichend –
später als die Passung nicht mehr so gut war, habe ich ein – zwei
Wicklungen Tesakrepp darum geklebt.



Die Zylinderrippen habe ich durch einen kleinen Abschnitt flexiblem
Leerrohr aus dem Elektrikbedarf imitiert – sicher sind echte Zylinder
viel feiner gerippt, aber besser als nichts.



Das Kurbelgehäuse ist eine Materialkomposition aus Styrodur, Balsa und einem Eisbecher.

Der Teil, der die Zylinder trägt ist eine Balsakonstrution – Deckel und
Boden 3mm, Seitenteile 3mm. Schrittweises Verkleben und
Zwischenschleifen führt schnell zum Erfolg.




Aus einem alten Eisbecher und
etwas Syrodur wird nun noch fix der vordere Teil des Kurbelgehäuses
gedreht (Bohrmaschine + Schleiflatte)



…und die Löcher für die Stößelstangen gesetzt.

Nun folgen die Zylinderköpfe – ebenfalls auf der Bohrmaschine
gedrechselt, die Kipphebel sind einfache 2x4mm Balsaleistchen – für die
MB 411 brauche ich nur ein Gegenlager für die Stößelstangen – sehen kann
man die Kipphebel nachher nicht. Bei einem offenen Sternmotor würde ich
mehr ins Detail gehen.



Das Einfügen der Stößelstangen (PVC Bowdenzugrohr) ist nun nicht schwierig und schnell erledigt.

Das Zwischenergebnis sieht schon einmal gut aus…



Nun ist die Zündung dran.

Die Zündkabel werden beim Originalmotor um das Kurbelgehäuse in einem
geschlossenen Rohr herumgeführt – dieses zu biegen ist mir nicht
gelungen, deshalb habe ich für jeden Zylinder einen Führungsring aus
großem Bowdenzugrohr geschnitten und angeklebt.

Für die Zündkerzen (die man im Übrigen bei meinem Modell gar nicht sehen
kann, und die ich nur für diesen Bericht gebastelt habe) nehme ich eine
auf 2mm aufgebohrte M2 Mutter und 5mm PVC-Bowdenzuginnenrohr, fädle
beides auf ein langes verzinnte Ende eines Kabels (hier 0,14qmm) und
klebe es an den Zylinder, wobei die verzinnte Kupferseele des Kabels
länger ist als die Zündkerze und so tief in einem Loch im (Balsa-)
Zylinders steckt und dem Ganzen Stabilität gibt.

Ein tropfen Holzleim auf dem Kerzenende imitiert, wenn es nach dem Trocknen schwarz lackiert wird, den Kerzenstecker.




Und so sieht es dann als Ganzes aus…



… und die Problemzone ist weg!



Nachgedanke:

Sicher ist es jedem selbst überlassen wie weit er in die Detaillierung
geht, dennoch denke ich, dass es Sinn macht im I-Net auch nach Bildern
vom Motor zu suchen – vielleicht gibt es sogar eine 3-Seitenansicht. Man
muss sich ja nicht akribisch daran halten, aber es gibt ein gutes
Gefühl für die Proportionen.

Bei meinem Modell z.B. liegen die Zylinder sehr weit hinter der
Propellernabe. Das ist der Tatsache geschuldet, dass die schöne
Einlauflippe der Motorhaube in Wirklichkeit keine aerodynamische Finesse
ist, sondern schlicht der Sammeltopf des Auspuffs. Dadurch baut der
Salmson 9N recht tief – andere Sternmotoren bauen deutlich flacher.

Die Darstellung der Krümmer vom Zylinder zum Auspuff habe ich nicht
dargestellt. Zum Einen ist mir nichts Einfaches eingefallen und zum
Anderen sieht man diese nicht.



So, ich hoffe ich konnte Euch inspirieren – sicher gibt es noch
Verbesserungspotential, aber ich bin mit dem Thema für dieses Modell
durch.



Jetzt seid Ihr darn!

Durchforstet Eure Bastelkiste und macht mit beim Kampf gegen die gähnende Leere in Motorhauben!



Gruß, Marcellus

PS: Diesen Artikel hatte ich im Oktober 2014 in einem anderen Forum schon veröffentlicht - jetzt isser hier. :D
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5

Montag, 6. Februar 2017, 09:01

Bravo, mein Freund ! So gehört sich das ! :prost:
Was jetzt noch kommt ?
Klar, die Sound-Untermalung . . . 8) :D
Nix für ungut, auch so hast die Sache gut gemacht ! :ok:

Gruß
Gerhard

Flat

RCLine User

Wohnort: Raum Hannover und zunehmend Raum Hamburg

Beruf: Angestellter auf Lebenszeit bei der Deutschen Rentenversicherung

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6

Montag, 6. Februar 2017, 12:04

Nicht nur bei Scalemodellen sondern auch besonders bei reinen Spassmodellen wie LISA oder Jupiter Duck kann man schöne Hingucker bauen.
Bei meinen schlichten Motoren baue ich die Kerzen meist genau wie Marcellus. Manchmal auch die Mutter auf Zahnstocher drehen und die Depronscheiben für den Zylinder einfach aufstecken.
Als Zündkabel nehme ich die Isolierung dünner Litze mit Schrumpfschlauch als Kerzenstecker (obwohl es den bei heutigen Motoren keine Stecker gibt)
Die Depron/Styrodur/EPP Scheiben stanze ich mit dünnen angeschliffenen Alurohr unter Drehung aus.
Dafür nehme ich zB alte Alutablettenrörchen, Heli- Heckrohre, Billigsolarlampenständer oder sogar Reste von Gardena Gartenduschen.
Kipphebeldeckel aus Tablettenverpachungen, Lufthutzen aus Blisterverpackungen von Tuben, Motorhauben aus Puddingbecher (Beaver), Flaschenböden (Redaq und Aqua Rowdy), Salatbecher (Otto) findet man in jeden Modell Supermarkt.
Man findet immer etwas was irgendwie passt.
viele Grüsse

Bernd

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

Die Anrede "Jungs" gilt im Rahmen der Vereinfachung für Personen beiderlei Geschlechts. :D

7

Montag, 6. Februar 2017, 15:01

Hallo Marcellus,

wow, das ist erste Sahne - sehr gut. Eine sehr schöne Schilderung des geeigneten Vorgehens dazu - wieder viel gelernt. Ich denke, die meisten von uns sind an solche Dinge nicht mehr gewöhnt, besonders in Zeiten von "fast-fetig-Modellen". Will hiermit niemanden schlecht machen, aber es führt mir vor Augen, wie sehr man sich selbst das Leben gern bequem macht - und sich selbst damit immer abhängiger von Anderen. Eigentlich auch ein Stück weit beschämend. Wirklich eine tolle modellbauerische Leistung ! Und eine didaktisch wertvolle dazu !
Gruß, Jockel

8

Montag, 6. Februar 2017, 15:04

Hallo Gerhard,

kann Deinen Einwand verstehen. Es ist ein eindeutiges Manko des Elektroantriebs. Aber ich habe ehrlich gesagt bislang noch nichts gehört, was zB im Sound einem Moki-Sternmotor auch nur annähernd gleich kommt. Soundanlagen kenne ich einige, aber mE kann keine bislang dem Klang eines echten Moki das Wasser reichen. Insofern empfinde ich es bislang nur als teuren, unnötigen Elektronik-Ballast.
Gruß, Jockel

skippydi

RCLine Neu User

  • »skippydi« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Antalya

Beruf: Charterskipper

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9

Montag, 6. Februar 2017, 15:36

Hallo Marcellus,
super toller Artikel. So hatte ich es mir vorgestellt. Es muß ja nicht immer ein Scalemodell sein welches "aufgehübscht" wird, auch ein "normales Modell gewinnt sehr durch kleine Details.

Ich benutze z.B. für Steuerseile oder Verspannungen Stahldraht aus dem Creativladen. Er sieht Drahtseil total ähnlich und ist Nylonummantelt. Außerdem hält es wirklich was er verspricht. Als Steuerseil einfach ideal.
Hier sind mal Fotos von dem Draht. Es gibt ihn in verschiedenen Längen und Durchmessern.





Gruß
Dietmar
FrSky Taranis X9E und Taranis X9D mit M-Link •
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Als Gott erkannte das Modellfliegen nur für die Besten ist, schuf er Fussball für den Rest der Welt. ==[]

10

Montag, 6. Februar 2017, 17:10

Was jetzt noch kommt ?
Klar, die Sound-Untermalung . . . 8) :D
...die hatte ich schon eingebaut (robbe Soundmodulderivat), das Ergebnis ist aber mehr als ernüchternd.
Einmal in der Luft ist nichts mehr zuhören...
Da muss man in einen Preis- und Zusatzgewichtssektor vordringen, den mein Portemonnaie und ich mit meinen Modellen meiden.

Marcellus
offene Paralleprojekte: Avionette 1:6, Boulton Paul P.100, Short Sky Van 1:10, Short Sea Van MkII 1:12, Thruston Teal 1:12

11

Montag, 6. Februar 2017, 19:26

Hallo,

ich nutze dazu seit langem Fesselfluglitze, die es auch mit 0,3mm in Edelstahl gibt und die 12kp Zugkraft aushalten soll. Für die Ansprüche bei Modellen, wie ich sie fliege, allemal genug Kraft aushaltend. Zu haben im Fachhandel, zB über Höllein. Als Verbinder nutze ich ua auch Wirbelschäkel aus dem Anglerbedarf, die es in unterschiedlichen Größen gibt, zudem erschwinglich. Sie sind recht fein gebaut, halten einen Hecht oder andere Raubfische an der Angel gut aus, selbst solange sie toben. Und sie lassen sich elegant mit einem vorfachknoten anbinden - der hält auch eine Menge aus. Angler lernen das Gefummel damit recht schnell. Nachteil: eine Längenanpassung, zB um das Seil stramm zu bekommen, ist allein damit kaum möglich. Da muß auf der anderen Seite ein normaler Gabelkopf ran, mit einer Mutter gekontert.
Gruß, Jockel

Leszek1963

RCLine User

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12

Montag, 6. Februar 2017, 23:22

Hallo Dietmar !
Die Idee mit dem Thread finde ich wirklich top. Da wird bestimmt einiges zusammen kommen. Interessant.
Marcellus ist so oder so kaum zu toppen. Ich bin sicher, es kommt noch viel von ihm :) .
Aber auch die ganz einfache Methoden bringen oft etwas.
Ich habe mich auf verschiedenen Depron Modellen ausprobiert. Auch hier kann man viel erreichen und zwar mit wirklich einfachen Mitteln. Einige wurden schon besprochen.
So.. Thema Nägel.
Hier auf der Albatros DV von Causemann. Bei dem Original, war der Rumpf mit Sperrholz beplankt. Mit Nägel aufgebracht.
Bild1-Der Rumpf wurde mit Seidenpapier(OBI) und Parkettlack parkettiert.
Bild2-Das Werkzeug. Ein Rädchen aus dem Nähbedarf. Damit sind die Linien nachgezogen
Bild3-Ergebnis nach der Lackierung. Die kleine Löcher sind immer noch sichtbar.
Bild4- Nach etwas Alterung mit Pastellkreide.
Bild5- Endergebnis.

bis gleich
»Leszek1963« hat folgende Bilder angehängt:
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  • comp_1IMG_8932.jpg
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Leszek1963« (6. Februar 2017, 23:59)


Leszek1963

RCLine User

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13

Montag, 6. Februar 2017, 23:32

Weiter mit Nieten
Auf der Pfalz. Auch Depron
Die Nieten sind aus Weißleim, mit einer Spritze angebracht. Bestimmt nicht superscale. Für Semi reicht aber. In gezeigtem Fall etwas zu dick.
Hintere Teil des Rumpfes ist auch mit besagtem Rädchen bearbeitet. Die Nieten kamen nur dort, wo auf dem Original Bleche montiert wurden. Das Rest war ebenfalls Sperrholz.

Bis gleich :D
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Leszek1963

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14

Montag, 6. Februar 2017, 23:50

Weiter mit Wartungsöffnungen und sonstigem Blech.
Es geht gut mit dem Bierdosen Alu. Gut zu schneiden und sonst zu bearbeiten. Selbst die Cockpitrahmen sind möglich.
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Leszek1963

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15

Montag, 6. Februar 2017, 23:58

Noch mal mit dem Flügel.
Rippenimitationen mit dem Rohr vom Heli. Egal was. Hauptsache nicht zu dünn und rund.

So.. jetzt aber genug.
Ich hoffe, es geht hier weiter. Es gibt viel zu lernen :)

Viele Grüße Leo :w
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Leszek1963

RCLine User

Wohnort: Königswinter

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16

Dienstag, 7. Februar 2017, 01:13

Noch mal kurz.
Ich weiß nicht welche Vintage Dietmar baut.
Aber wäre vielleicht eine Nachbildung von Gurten am Rumpf und SLW hilfreich
Bei DGA4 habe ich die aus Streifen Vlies gemacht. Ganz dünn. In Geschäften mit Stoff zu bekommen. Original hatte die Konstruktion aus Rohren . Mit Stoff überzogen.
Die Vlies streifen habe ich durch Weißleim gezogen und aufgeklebt. Es ist nicht ganz einfach die Linien zu halten aber möglich. Auch bei diesem Modell, kam das was ich schon vorher beschrieben habe in Einsatz . Nieten aus Weißleim und Blechapplikationen aus Dosenblech. Das Rädchen war auch fleißig ;) .

Viele Grüße Leo :w
»Leszek1963« hat folgende Bilder angehängt:
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  • DGA-4 0107.jpg
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leszek1963« (7. Februar 2017, 01:19)


17

Dienstag, 7. Februar 2017, 09:49

Auspuffattrappe

Hallo Gleichgesinnte,

gern steuere ich ein paar Beiträge bei.
Ich fange mal mit einer Auspuffattrappe an.
Als Materialien verwende ich Schrumpfschlauch für Krümmer und Kunststofffolie für gerade Rohre.
Zunächst fertige ich Positive aus Alurohr, danach schrumpfe ich sie ein, bzw. schmiege Folie unter Hitzeeinfluss an.
Zum Entformen schneide ich den Schrumpfschlauch auf und klebe ihn nach dem Entformen mit Sekundenkleber zusammen.
Ich denke, meine Bilder sind darüber hinaus selbsterklärend. Gern beantworte ich Fragen.
»braun.wolfg« hat folgende Bilder angehängt:
  • Auspuffattrappen_02.JPG
  • Auspuffattrappen_03.JPG
  • Auspuffattrappen_04.JPG
  • Auspuffattrappen_07.JPG

18

Dienstag, 7. Februar 2017, 09:52

Die weiteren Handgriffe und das Ergebnis. Das Modell ist übrigens ein SPAD VII.
Das letzte Bild ist vom Bau der Auspuffanlage eines Gloster Gladiator.
»braun.wolfg« hat folgende Bilder angehängt:
  • Auspuffattrappen_08.JPG
  • Auspuffattrappen_09.JPG
  • Auspuffattrappen_10.JPG
  • Auspuffattrappen_01.JPG
  • Auspuffattrappen_12.JPG

19

Dienstag, 7. Februar 2017, 09:54

Die fertige Auspuffattrappe des Gloster Gladiator.
»braun.wolfg« hat folgendes Bild angehängt:
  • Auspuffattrappen_14.JPG

20

Dienstag, 7. Februar 2017, 10:00

Oldtimer-Fahrwerk

Nun noch eine Bilderfolge vom Bau des Fahrwerks meines SPAD VII.
Zu Beginn das Ergebnis, danach der Weg zum Ziel.
»braun.wolfg« hat folgende Bilder angehängt:
  • Ein Oldtimer-Fahrwerk_01.JPG
  • Ein Oldtimer-Fahrwerk_02.JPG
  • Ein Oldtimer-Fahrwerk_03.JPG
  • Ein Oldtimer-Fahrwerk_04.JPG
  • Ein Oldtimer-Fahrwerk_05.JPG