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1

Freitag, 8. September 2017, 20:05

Holzprops

Kennt jemand von Euch gute Quellen für Holzprops für E-Flieger? Ich meine zB die ALTEN Fiala-Typen, nicht dieses "moderne", viel zu schmale E3-Gelumpe. Und 3-Blatt / 4-Blatt? Möglichst auch unter 15 Zoll.
Gruß, Jockel

Lanze_de

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2

Freitag, 8. September 2017, 20:38

Gruß

Andreas

Fehler sind was für Anfänger... Profies produzieren Katastrophen :nuts:

Hangar: E Flite Beast 60E,E Flite Night Visionair, Parkzone F4U Corsair, Goldwing Extra 300, FMS DHC Beaver, Avios Zazzy, E Flite X Vert
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3

Freitag, 8. September 2017, 20:39

Mach ich, danke Andreas !
Gruß, Jockel

4

Freitag, 8. September 2017, 20:42

Super Tipp Andreas, da geht zB 3-Blatt Holz wenigstens ab 13 Zoll - immerhin. Ich seh mir das mal weiter an. Auch sehr schöne 2-Blatt ab 12 x 6 Zoll in Mehrfarbig holzfarben, passen gut zu vielen Oldtimern.
Gruß, Jockel

5

Freitag, 8. September 2017, 20:45

....ich nehme immer diese: https://www.lindinger.at/de/#search:quer…=METTS+ELECTRIC+
Gruß, Tobias

6

Freitag, 8. September 2017, 20:52

Danke Calamato73 !

Die schau ich mir auch noch an. Hatte schon gedacht, man hätte die E-Jünger völlig vergessen und böte nur Riesen-Props in Holz für die VB-Gemeinde. Manche von den vorgenannten Teilen sind wohl eigentlich auch für VB, die E-Typen bauen in der Mitte halt etwas niedriger. Aber mal sehen, ob das zumindest ab 40er BL auch geht, ohne etwas zu riskieren.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (9. September 2017, 08:37)


7

Sonntag, 10. September 2017, 01:19

Die sind nicht ideal für Elektroantriebe.
Dadurch das man die so dick bauen muss vernichtet man Strom wo es nicht unbedingt sein müsste.

Du kannst ja auch einen CFK Prop entsprechend lackieren.
Weil letzendlich soll das Modell doch gut fliegen. Oder baust du Standmodelle?
Henseleit TDR II
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haschenk

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8

Sonntag, 10. September 2017, 07:04

Hallo Jockel,

da stimme ich officejet zu. Es kommt halt drauf an, ob dir "schöne" Props wichtiger sind als effiziente.
Holzprops müssen wesentlich größer sein (etwa ab 40-50 cm Dm), damit bei der notwendigen Blatt-Dicke ein guter Wirkungsgrad erreicht wird.
Am besten sind bei kleineren Durchmessern CFK-Props, aber leider auch sauteuer.

Gruß,
Helmut

Lanze_de

RCLine Neu User

Wohnort: Schleiz

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9

Sonntag, 10. September 2017, 07:50

Hallöle,

es giebt auch Holzprops für E Antrieb :D

http://shop.hepf.com/index.php?cPath=103…tfilter108=1594

Ich selbst habe einen 18 x 10 E3 auf der Beast und der geht ab wie ne Tüte Mücken.
Gruß

Andreas

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heli-papa

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10

Sonntag, 10. September 2017, 08:06

da stimme ich officejet zu.
Ich ebenso.

Hatte mal nen Oktocpter mit Holzprops gebaut, da hatte ich mich total verrechnet.
Propberechnung behersche ich, Dank Helmut, eigentlich sehr gut. Dabei war das doch recht anders

LG Frank
LGFrank
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T-rex700 E DFC, Bavarian Demon 3sx :heart:
Raptor E 550se
Blade 200srx :ok:
Zu viele Multicopter. :tongue:
Jetzt auch noch Fläche :wall:
Hype Funtastic, T2M Beaver 152cm, Pitts Phyton 146cm 6S
Edge 540 160cm 6s :evil:
Makrojet Su 35 im Bau, 2x 4S an 50mm Impeller :wall:
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Ströher

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11

Sonntag, 10. September 2017, 09:00

Hmmm, schwer zu sagen ! ich hatte bis vor kurzem einen 13x6 auf der Do. Der ging sehr gut. Der APC den ich jetzt drauf habe, geht nicht wirklich besser.
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

12

Sonntag, 10. September 2017, 09:07

Dieter schau dir mal die Falcon Propeller an. Hab von denen eine CFK Luftschraube auf der Wind S50 und die Verarbeitung ist echt top.
Da kann APC nicht wirklich dran Nippen, obwohl die auch schon gut sind.
https://www.voltmaster.de/Luftschrauben-Falcon
Henseleit TDR II
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Jeti DS16 Carbon Edition

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13

Sonntag, 10. September 2017, 14:13

Hallo Helmut, Frank, Andreas und officjet, Lanze (hoffe, ich hab niemanden ausgelassen),

an den Aeronaut CC, die im E-Flug, wie zB APC auch, oft genutzt werden, ist mir immer unklar gewesen, wozu so dünnes Profil. Die Kanten Vorn und Hinten sind sehr scharf, die Profildicke soweit minimiert (ca 9%), daß es fast nach "hauchdünnes, einfaches Blatt ohne Profil" aussieht. Erst wenn mann sich die Dinger mal von der Seite (also im Profil) näher ansieht, wird klar, das es ein Profil ist. Wozu also ? Widerstandsminimierung. Ok, aber damit auch stärkere Tendenz, bei niedrigeren Umströmungsgeschwindigkeiten schneller einen Abriß zu haben, oder ? Und so erklärte sich mir auch, warum bei den meisten angebotenen BL, wenigstens bis zu einer gewissen Größe, eine aus meiner Sicht unnötig hohe kv genutzt wird, niedrigere kaum angeboten werden.

Allerdings weiß ich zB gerade von Hepf, wie zB Andreas schreibt, daß es richtige Holzprops speziell für den E-Flug gibt. Die neuen Fiala Holzprops für den E-Flug gefallen mir aber überhaupt nicht. Die älteren schon. Der Unterschied ist die Blattform im Aufriß, vielleicht auch noch anderes. Kenne mich da noch nicht aus.

Nach allem, was ich gelesen habe, scheinen Holzprops auf "Nasensteher" bei Landungen nicht gut zu stehen - sie brechen eher ab und sind deutlich teuerer. Also scheint mir, daß ein Wiedereinsteiger anfangs gut daran tut, auf Aesthetik zu verzichten, und zB APC oder Aernaut CC zu nutzen, bis eine gewisse Sicherheit im Umgang mit einem Modell bei Landungen erreicht ist - dann, wer das möchte, der Umstieg auf Holprop für E-Flieger. Ist das ok so ? Was muß man denn, wenn man solche Teile später nutzen möchte, noch beachten ? Andere BL ? Denn Rat von officejet, mir auch mal die Falcon anzusehen, werde ich befolgen. Den von Andreas und Lanze, mich bei Hepf umzusehen, hab ich schon befolgt und mich über deren neue Angebote (die waren vor ein paar Wochen dort noch nicht zu sehen, meine ich) gefreut. Den Rat von Helmut, Frank und officejet, erst mal Kunststoff-Props einzusetzen, stimme ich wegen dem eingangs Gesagten auch zu und mache es erst mal so. Hab schon einige Aeronaut CC da liegen.

Auf Dauer aber möchte ich dann zu Holzprops übergehen. Sie gefallen mir einfach besser. Ich finde auch, daß BL mit mehr Drehmoment, weniger kv wünschenswert wären, gerade für Oldtimer. Paßt irgendwie nicht, die Teile mit 15000 rpm Antrieben zu fliegen. Und ich muß zugeben, ein verkappter Schreiner zu sein - hab zwei in der Familie, einen sehr guten Freund, der Schreiner ist und eine Reihe Bekannte die's sind. Zähle schon lang die Stunden nicht mehr, die ich in der Schreinerwerkstatt meines Freundes verbracht habe. Irgendwie zieht's mich zum Holz. An BL mit weniger kv, aber Leistung und somit viel Drehmoment sind auch größere Propdurchmesser machbar, ohne sie zu überlasten. Nur werden, zumindest bei kleineren Größen, nur sehr wenige angeboten. Das heutige BL-Programm scheint mir einfach zu sehr auf Leistung vor allem durch hohe Drehzahl und damit geringere Prop-Durchmesser, somit hauchdünne Kunststoff-Props getrimmt. Ist doch so, oder ?

Ich weiß Euren Rat zu schätzen und nehme ihn ernst. Also fange ich mit Aeronaut an, nehm später aber E-Holzprops, zB über Hepf eingekauft. Hoffe, so mache ich's richtig. Einwände (nur zu, will nicht stur sein. Und wenn's Unfug ist, muß ich umdenken.)
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (10. September 2017, 14:28)


14

Sonntag, 10. September 2017, 14:19

Hallo Dieter,

glaube wirklich fast, der Schlüssel liegt in der Verschränkung zwischen Drehzahlen des Antriebs, Prop-Profildicke und -durchmesser. Irgendwie so. Und ich bin auch der Auffassung, daß Holzprops zumindest kein Ausschlußkriterium sein müßten, wenn BL anders konzipiert wären (in Sachen kv / Drehmoment) und etwas größere Prop-Durchmesser bei gleicher Leistung möglich. Vielleicht lieg ich da völlig falsch, hab aber bislang nicht den Eindruck.
Gruß, Jockel

15

Sonntag, 10. September 2017, 15:58

In der Klasse wo du baust waren früher hauptsächlich Methanoler.
Schon mal einen Methanoler live laufen gesehen? Der ist nicht langsam und wenn schon Scale, dann sollte auch der Propellerdurchmesser zum Maßstab passen.
Je kleiner der Propeller, desto schneller muss er drehen. Das ist bei den Manntragenden auch nicht anders.
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heli-papa

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16

Sonntag, 10. September 2017, 16:02

Wartet mal wenn Helmut antwortet :D :prost:
LGFrank
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Raptor E 550se
Blade 200srx :ok:
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17

Sonntag, 10. September 2017, 16:38

Hallo officejet,

weiß ich. Kenne auch Methanoler, weiß, das die zumindest teils recht hoch gedreht haben. Heute sind doch aber doch eher 4-Takter bzw Benziner dran. Bei denen hab ich nicht selten von Drehzahlen mit etwa 6-7000 gelesen. Aber kann auch sein, daß die ein Getriebe vorgesetzt hatten. Dann wäre das klar.

Warten wir, wie Frank sagt, mal, bis Helmut antwortet.
Gruß, Jockel

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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18

Montag, 11. September 2017, 00:19

Hallo,

der Unteschied zwischen "Standard"- und E-Flug-Props liegt vor allem darin, daß der Standard-Prop immer auch das "Schwungrad" zur Ausmittelung der Drehmoment-Stöße des (Verbrenner-)Motors ist und daher schwerer und robuster ausgeführt werden muß. Beim E-Prop muß man keine Rücksicht auf die "Schwungrad-Funktion" nehmen und kann den Prop leichter und aerodynamisch günstiger (Blattprofil) ausführen.

Jockel,
auch eine einfache "ebene Platte", die "gewölbte Platte" oder "Kreisbogen-Profile" sind Flügel- bzw. Propellerblatt-Profile. Und sie sind -abhängig von der Re-Zahl- nicht die schlechtesten. In der Klimatechnik (Lüftung etc.) oder im Gebläsebau spricht man auch von "Blechprofilen", weil die häufig aus einfachem gebogenen Blech hergestellt werden; und weil dort die Re-Zahlen idR niedrig sind, ist das auch eine günstige Bauform.

9% rel. Dicke ist für einen Modell- oder Drohnen-Prop schon recht dick, 5 - 6 % sind meistens das Optimum, da man (vor allem wegen der Torsionsbeanspruchung) nicht "beliebig dünn" werden kann. Dazu sollte dann noch eine Wölbung der Mittellinie von etwa 3 - 5 % kommen, dann ist ganz nahe am Optimum. Jedes Blatt eines Propellers ist prinzipiell ein "umlaufender Tragflügel"; aber die Strömungsverhältnisse sind wegen der Drehbewegung erheblich komplizierter als bei einem Tragflügel.

Es immer die Re-Zahl, die uns im Modellflug Probleme macht. Die Re-Zahl kennzeichnet in ihrer Definition das Verhältnis von Trägheits- zu Zähigkeitskräften in einer Strömung. Man kann sie aber -vereinfachend- auch als Maßzahl für die Energie in einer Strömung verstehen (weil eben bei hohen Strömungsgeschwindigkeiten die Energie auch hoch ist). Und energiereiche Strömungen können Druckanstiege (wie auf der Oberseite von Profilen) leichter überwinden, ohne abzulösen.

Da wir daran nichts ändern können, bleibt nur der Weg, möglichst gut für kleine Re-Zahlen geeignete Profile zu wählen. Tragflügel-Profile von Freiflugmodellen sind (fast) immer auch gute Profile für Modell-Propeller. Es gibt für prakt. alle Profile eine sog. "kritische" Re-Zahl. Unterhalb dieser Re-Zahl ist die Strömung mehr oder weniger abgelöst, der Profilwiderstand hoch und der Auftrieb niedrig. Bei der kritischen Re-Zahl "springt" die Strömung fast schlagartig an, das Ablösegebiet wird kleiner, der Auftrieb nimmt stark zu und der Widerstand nimmt ab. Und wir brauchen deshalb Profilformen, die eine möglischt niedere kritische Re-Zahl haben, und dadurch ergeben sich die o.e. Profilformen.

Natürlich gib's noch weiter Einflüsse auf die Effizienz von Props; aber das Blattprofil ist der "fundamentalste" davon, und wenn ich dazu noch weiter dozieren würde, käme ich zu keinem Ende mehr. ...

Im Web gibt es eine kaum noch zu überschauende Anzahl von Arbeiten zum Thema "Propeller für kleine Re-Zahlen", idR sind das experimentelle Arbeiten. Diese Arbeiten sind fast immer in Englisch, denn sie sollen ja weltweit gelesen werden können. Da gibt's dann aber auch russisches, spanisches, chinesisches "Englisch", was das Lesen zäh macht; zum Glück sind Formeln, Diagramme etc. international.

Es gibt daher schon viel gesichertes Wissen dazu; das heißt aber nicht, daß die Entwicklung am Ende wäre. Mit der einen oder andern Überraschung kann man schon rechnen. Ein Beispiel im Anhang: "Low-Re"-Profill eines chinesiaschen Professors; im Windkanal gemessen (!), das Profil mit Höcker (für CFK-Holm) ist besser als das konventionelle Vergleichsprofil ohne Höcker. Leider ist der ganze Artikel in Chinesisch, nur die Bild- und Diagrammunterschriften sind in Englisch.

Nochmal kurz zum Schluß:
Mit Holzpropellern kann man nicht oder nur sehr schwierig die Blattprofile realisieren, die man bei kleinen Propellerm braucht. Ab ca. 40 - 50 cm Durchmesser wird's dann günstiger; ab ca. 70 cm ist es kaum noch problematisch. Mit kleinen Holzprops kann man auch noch fliegen, muß aber Wirkungsgrad-Einbußen hinnehmen. Beispielsweise höchstens 50% gegenüber 70 - 75% bei optimaler Profilierung.

Gruß,
Helmut
»haschenk« hat folgende Bilder angehängt:
  • Bild1.gif
  • Bild2.gif

19

Montag, 11. September 2017, 09:20

Hallo Helmut,
auch an alle,

ok, dann verstehe ich das jetzt. Vielen Dank für Deine ausführlichen Erläuterungen Helmut. Dank auch an alle anderen, mich vor Thorheit in dieser Sache bewahren zu wollen, und mir das zu ersparen, was dem folgen könnte.

Werde an meinen derzeitigen Modellen also Kunststoff-Props verwenden, weil ich noch brauche, bis deren Größe so ist, daß sie Props mit mindesten 40-50cm Durchmesser benötigen. Dann versuch ich's aber mal mit Holzprops.

An diejenigen, die mir auf meine Holzprop-Anfrage geantwortet, und Adressen zB zum mal reinschauen genannt haben : es bleibt Thema bei mir, sobald meine Modelle groß genug sind, wie zB Helmut sagt. Dann greife ich das neu auf und nutze Holzprops. Ich find sie wirklich einfach schöner - ist halt so. Aber ich sehe auch ein, wenn geraten wird, es erst ab einer gewissen Mindestgröße zu machen und warte dann, bis ich soweit bin.

Hoffe, ich wurde dem jetzt gerecht, was Ihr Euch an Mühe gegeben habt ? Nochmals vielen Dank an alle, egal wem, der sich netter Weise hier beteiligt hat.

Denn mann tow.


P.S.:
Helmut: ich hoffe Du weißt, das Du im Grunde unbezahlbar bist - alle anderen aber auch !!! Nochmals DANKE an alle.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (11. September 2017, 19:48)


Ströher

RCLine User

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20

Montag, 11. September 2017, 09:47

Dieter schau dir mal die Falcon Propeller an. Hab von denen eine CFK Luftschraube auf der Wind S50 und die Verarbeitung ist echt top.

Hallo Thorsten!
Wäre ein Versuch wert. Bei meiner Mentor "brabbelt" der Propeller fast, als wäre ein Soundmodul drin. Der Motor und die Motorhalterung sind aber fest und der Prop (der dritte oder vierte) ist natürlich ausgewuchtet.! Ich vermute, das da Propellerschwingungen vom "umgebenden Schaum" wie von einem Resonanzkörper verstärkt werden. Und da wäre so ein CFK Prop mal ein Versuch wert. Werde da mal zu meiner Händlerin stiefeln.....
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter