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Waldo P.

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1

Mittwoch, 3. Januar 2018, 20:24

Ben Buckle Falcon

Für meinen Laser 80 Diesel habe ich mir den Falcon von Keil Kraft ausgesucht und auch den Plan gekauft. Da es aber einen Bausatz dieses Modells auch von Ben Buckle gibt, habe ich diesen kurzerhand geordert und bin bereits am Bau dieses schönen Oldies.
Das Modell hat eine Spannweite von ca. 244cm und ist für Motro von 10-15ccm vorgesehen. Wobei sicherlich ein 10ccm Viertakter reichlich genug Power für dieses Modell hat. Der 80er Diesel ist vermutlich schon die Obergrenze an Motorisierung.
Wer Bausätze von Ben Buckle kennt, weiß auch, dass es Modellbau der alten Art ist- also ohne gefräste oder gelaserte Teile. Eigentlich ist das nach heutigen Maßstäben eine Werkstoffpackung mit Bauplan.
Ich werde hier dann und wann meine Baufortschritte zeigen.
Angefangen habe ich mit dem Rumpf. Es wird ein Grundgerüst erstellt, der den dann anschließend mit Halbspanten und Längsholmen in Form gebracht wird. Das Fahrwerk muss selbst aus beiliegenden Drähten gebogen und verlötet werden. Es ist später nicht mehr abnehmbar.
Hier mal ein paar Bilder vom Bau (der Rumpfrohbau ist noch nicht fertig und dauert noch etwas an) und vom bereits begonnenen Baukasten. Der Motor durfte auch schon Probesitzen, da der Motorträger bereits beim Erstellen des Grundgerüsts auf die Einbaubreite des Antriebs angepasst werden muss.
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  • teilfertiger Rumpfrohbau.jpg
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:prost:
Holm-und Rippenbruch!

Waldo P.

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2

Samstag, 6. Januar 2018, 19:21

Am Rumpf sind nun alle Leisten und Beplankungen dran. Verschliffen ist er noch nicht, zuerst muss noch aus ein paar Balsaklötzen die Nase geformt werden. Aber es sieht jetzt schon etwas mehr nach Modellflugzeug aus...
»Waldo P.« hat folgendes Bild angehängt:
  • 20180106_190459.jpg
:prost:
Holm-und Rippenbruch!

3

Sonntag, 7. Januar 2018, 18:04

Hallo Waldo
schön schön. habe auch noch so eine Schatel voll Holz im Keller. Muß aber noch einen Winter warten.
Gruß
Hanspeter

PatrickK

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4

Freitag, 12. Januar 2018, 10:48

Hoi Peter!

Überwindest du das Trauma mit dem Majestic Major ;-?

Waldo, der flog anfänglich mit einem "Chinakram"-AL an einem Vierzeller, was deutlich unterhalb dessen sinnvollem Arbeitsbereich lag. Die Leistungsaufnahme lag bei frischem Akku leicht über 300W, den Wirkungsgrad vermute ich aus o.g. Gründen auf unter 70%, also 220W Wellenleistung. Der Start war damit "vermutlich originalähnlich" zur Vorlage des Junior 60 von Albert Hatful mit einem Ohlsson & Rice 60-Sparky. Also drauf zu achten war, daß die Startstrecke einigermaßen Länge bietet und nicht unmittelbar danach Flora blöde herumsteht.

-> der 10er-Viertakter darf ruhig einer der ersten Generation sein und er wird immer noch reichlich Leistungsüberschuß haben.

servus,
Patrick


[edit:]
Der Majestic Major kommt aus derselben englischen Schmiede, hat grob dasselbe Kaliber und dürfte in etwa dasselbe Gewicht bekommen. Meiner wog anfänglich 4.7kg, dazu gehörten an-anfänglich die o.e. 300 Eingangswätter. Später hatte ich einen Fünfzeller aus Jamaras Ramschkeller, weil der Vierzeller schwächelte. Auch den gibt's nicht mehr, jetzt sind sechs A123-Zellen drin. Die sind zwar schon genauso alt wie der ursprüngliche Vierzeller war, dafür aber immer "ganz offensichtlich hinreichend" frisch, der Steigwinkel bei Vollstrom ist flott jenseits von 30°.

Weil mich das Herumgehampele des gummiringbefestigten Leitwerks mit der dazugehörigen Nullpunktverstellung der Anlenkungen nervte, mir weiter zwei Standardservos "guter alter Art" hinter dem Schwerpunkt und von denen aus zwei Stahlbowdenzüge als "Pull-Pull-Anlenkung" fürs SR in fast voller Lieferlänge nach hinten gingen, fürs HR zusätzlich eine Schubstange, habe ich die Sachen alle rausgebaut und zwei HS82MG unmittelbar vor die Ruder gesetzt. Deren Drehmoment ist völlig hinreichend, der Flieger ist im Horizontalflug bei Vollstrom so schnell, daß er mit einem originalen WiK Chéri II im Langsamflug mithalten kann ;-) Seit der Erleichterung wiegt mein Majestic Major 4.2kg, ich glaube, in diesem Zustand kennst Du den von der Flugwerft Schleißheim, Waldo.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »PatrickK« (12. Januar 2018, 13:06) aus folgendem Grund: es gbt auch noch andere Leute ;-)


Waldo P.

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5

Samstag, 13. Januar 2018, 19:52

Hallo Patrick, den Majestic Major von Dir kenne ich, stimmt. Und der Majestic Major war zusammen mit dem Falcon in meiner engeren Wahl. Aber wie man sieht, habe ich mich dann für den Falcon entschieden. Starts mit geringer Leistung kenne ich gut von meinem Double Diamond Demon mit dem Ohlsson 60. Manchmal meint man, der hebt nur wegen der Erdkrümmung ab ;-)
Das wir dem Falcon nicht passieren, der Laser 80 Diesel dürfte mehr als genug Leistung haben und wird wohl nur gedrosselt zum Einsatz kommen. Ich erhoffe mir damit gemächliches Viertakt- Diesel- Geknatter und Flüge im Schneckentempo.
Doch zuerst muss das Ding gebaut werden und dabei fällt reichlich Staub und Späne an. Heute habe ich die untere Rumpfnase aus ein paar quaderförmigen Balsaklötzen geschnitzt. Da der untere Bereich nicht mehr zugänglich ist und deswegen kaum zu reinigen, wurde der Motorbereich horizontal auf der Unterseite mit einem Balsabrett verschlossen. Um das Gesabber des Motors aber ableiten zu können, habe ich hier ein Alurohr eingesetzt, das dann auf der Rumpfunterseite bündig abschließt. Hier geht dann auch der Schlauch der Kurbelgehäuseentlüftung des Motors durch.
Der Feinschliff fehlt noch, dieser wird aber erst gemacht, wenn die Motorverkleidung fertiggestellt ist und alles angepasst ist.
Hier mal ein Bild vom aktuellen Baufortschritt (geht grad etwas langsamer voran, da ich meine Zeit auch woanders brauche...)
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  • mit Nase.jpg
:prost:
Holm-und Rippenbruch!

Langenohl

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6

Samstag, 13. Januar 2018, 22:50

Für den Sabberabfluss verwende ich auch Aluröhrchen an der tiefsten Stelle des Motorraumes. Ich lasse sie unten aber 1 bis 2 cm herausragen, damit der Schmodder nicht an der Rumpfunterseite entlangfließt, sondern sich als Chemtrail in der Atmosphäre verteilt.
Dietmar

--

Waldo P.

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7

Sonntag, 14. Januar 2018, 18:58

Aha, das hat´s also mit den Chemtrails auf sich 8(
Der Schlauch der Kurbelgehäuseentlüftung wird durch das Alurohr mit Überstand nach außen geführt. Der Leckagesprit wird sowieso immer nach Flugende weggeputzt, auch im Motorbereich.
Die obere Motorverkleidung soll gemäß Plan aus zwei Seitenteilen und einem vorderen Füllstück (Holzklotz) gemacht und mit dem Rumpf verklebt werden. Im Bild sind die "Formteile zu sehen.
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  • Motorhaube (4).jpg
:prost:
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Waldo P.

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8

Sonntag, 14. Januar 2018, 19:06

Ich möchte jedoch eine abnehmbare Motorverkleidung. Diese habe ich auf einem 1mm Sperrkolzrahmen aus dicken Balsascheiben aufgebaut und dann zurecht geschnitzt. So ähnlich habe ich das in einem englischsprachigem Forum gesehen und die Idee hat mir gut gefallen. Es geht auch schneller, als man meint, ist aber wiederum mit viel Späne und Staub verbunden.
Auf den Bildern sieht man das vor und nach dem Verschleifen. Aus etwas, was so ähnlich aussieht wie die Nase von Alf, wird ein schönes Formteil. Wäre gut so für einen E- Motor, aber da ein Verbrenner rein muss, werde ich dem schönen Teil noch ein ziemlich großes Loch auf der Oberseite verpassen müssen. Hier mal die Bilder dazu:
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  • Motorhaube (1).jpg
  • Motorhaube (2).jpg
  • Motorhaube (3).jpg
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Waldo P.

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9

Freitag, 19. Januar 2018, 19:03

Die Motorhaube hat nun den passenden Ausschnitt für den Laser Diesel bekommen. Sie muss noch ein wenig verspachtelt werden.
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  • Laser Diesel (1).jpg
  • Laser Diesel (2).jpg
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Waldo P.

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10

Freitag, 19. Januar 2018, 19:06

Da ich neugierig war, welche Motoren noch gut passen könnten, habe ich mal ein paar andere passende Motoren reingesetzt. Der OS FS60 und der Enya90 würden gut passen, auch ein Webra T4-60 oder der britische Magnum 90 wären gut geeignet...
»Waldo P.« hat folgende Bilder angehängt:
  • Os FS60 (1).jpg
  • Os FS60 (2).jpg
  • Enya90.jpg
  • WebraT4-60.jpg
  • Magnum 90.jpg
:prost:
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Waldo P.

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11

Freitag, 19. Januar 2018, 19:20

Natürlich mussten auch ein paar antike Motoren (Originale und Replicas) probesitzen, hier wäre bei den meisten eine deutlichere Anpassung der Rumpfnase nötig. Einmal wegen der kurzen Bauart der Motore und wegen des Timers zur Verstellung der Zündung.
Hier mal die Bilder zum Vergleichen der Motoren im Modell: Ohlsson 60 Custom, Ohlsson 60 Special, Ohlsson Gold Seal, Orwick.64, Super Cyclone
Natürlich bleibt es aber erstmal beim Laser Diesel für diesen Flieger. Das ausgeschnittene Teil der Motorhaube werde ich jedoch aufheben, man weiß ja nie, was man mal vorhat ;-)
»Waldo P.« hat folgende Bilder angehängt:
  • Ohlsson 60 Custom.jpg
  • Ohlsson 60 Special.jpg
  • Ohlsson Gold Seal.jpg
  • Orwick.64.jpg
  • Super Cyclone.jpg
:prost:
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PatrickK

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12

Freitag, 19. Januar 2018, 22:48

Hoi Waldo!

Wegen der geradezu kathedral installierten Kerze finde ich den Goldsiegel an hybbschesten - trotz der mMn eher peinlichen Farbe.

servus,
Patrick

Waldo P.

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13

Samstag, 20. Januar 2018, 00:21

Hi Patrick, dieser ist der Ohlsson Gold Seal Commemorative von Herb Wahl. Also eine Replika des originalen Motors von 1938 mit 24k vergoldetem Zylinder, (weißt Du sicher eh schon ;-)). Schaut in natura aber schon gut aus, besser als auf´m Foto. Aber ob ich den mal in einem Modell einsetzen werde, weiß ich noch nicht. Ich wollte ihn eigentlich in den Double Diamond Demon einbauen, der muss aber nun doch weiter mit dem 60 Special fliegen.
:prost:
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PatrickK

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14

Samstag, 20. Januar 2018, 15:42

Zitat

Aha, das hat´s also mit den Chemtrails auf sich.
Dietmar letzten Winter im Allgäu.

Bekommt der eine Schleppkupplung?

servus,
Patrick
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  • Chemtrails_Dez16.jpg

Waldo P.

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15

Samstag, 20. Januar 2018, 18:36

Zitat

Dietmar letzten Winter im Allgäu.
Das sind schöne Kondensstreifen, das Gerücht mit den Chemtrails hält sich aber hartnäckig- vermutlich wird es von denen gestreut, die das Trinkwasser benutzen, um Leute zu manipulieren und so den Verdacht woanders hinlenken. :O :prost:

Zitat

Bekommt der eine Schleppkupplung?
Das wäre eine Überlegung wert, ich werde das während dem weiteren Bau entscheiden.
:prost:
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Waldo P.

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16

Samstag, 27. Januar 2018, 20:19

Das Leitwerk war nach dem Rumpf der nächste Bauabschnitt. Im Bausatz liegen leider nur die Rippen für die Freiflugversion bei, so dass man alles zurechtschneiden muss, um die RC- Ausführung, welche im Plan dargestellt ist, bauen zu können. Da außer dem Hinterholm des HLW kein anderer richtiger Holm vorgesehen ist, habe ich zwei Kiefernholme (4mm) mit eingebaut. Wäre wohl nicht nötig gewesen, aber stabiler ist das Leitwerk nun schon und gewichtsmäßig störts auch nicht. Die beiden Höhenruder sind mit einem Stahldraht miteinander verbunden, so dass dann nur ein Servo benötigt wird. Jedenfalls fiel wieder reichlich Staub und Späne an...die Feinanpassung der Leitwerke zueinander und an den Rumpf stehen noch an.
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  • mit Leitwerk (1).jpg
  • mit Leitwerk (2).jpg
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17

Sonntag, 28. Januar 2018, 23:10

Hallo Waldo,

wunderschönes Modell. Wie Du die abnehmbare Motorhaube fabriziert hast - topp. Saubere Arbeit.

Fällt mir immer wieder auf, daß an vielen Oldtimer-Motor-Modellen dicke Räder dran sind, ordentliche Fahrgestelle - nur an vielen auch die Front recht kurz ist. An dem hier nicht (zu kurze Front).

Wie langsam lassen sich diese Modelle fliegen? Gibt es mal ein Video zu einem typischen oder dem hier?
Gruß, Jockel

Waldo P.

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18

Montag, 29. Januar 2018, 17:06

Da diese Modelle ursprünglich Freiflugmodelle waren, hatten sie ein weit vorn liegendes Fahrwerk und große Räder um auch auf raueren Oberflächen die Landungen möglichst unbeschädigt zu schaffen. Auch der Falcon hat eine relativ kurze Nase, dies fällt aber nicht soo auf.
Man kann diese Dinger sehr langsam fliegen, bei etwas Gegenwind kann man sie in der Luft stehen lassen ;-)
Video habe ich dieses hier von meinem Double Diamond Demon mit dem Ohlsson & Rice 60 Benzinmotor in youtube:
:prost:
Holm-und Rippenbruch!

Waldo P.

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19

Montag, 29. Januar 2018, 17:10

Hier habe ich auch einen Falcon eines anderen Modellbauers in youtube gefunden, so muss das sein :D :

:prost:
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20

Montag, 29. Januar 2018, 21:12

Hallo Waldo,

herzlichen Dank für die Erklärungen und die beiden wirklich schönen Videos. Das ist sehr gut darauf zu sehen, daß diese Modelle sehr langsam geflogen werden können. Ich wundere mich immer wieder, warum die halbe Welt heute offenbar meint, ohne Geschwindigkeit wäre alles nichts.
Gruß, Jockel