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BZ_Bernie

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1

Mittwoch, 25. Dezember 2002, 16:10

Re: Einfliegen von Impellermotoren


[idee]

Hallo Harald,

das Einlaufen dieses Impellermotors ist dringend zu empfehlen. Wenn möglich auch auf dem Prüfstand, in verschiedenen Drehzahlphasen. Dazu kommt, dass der Ölanteil (möglichst Rizinus oder spezielles Einlauföl)
im Sprit 20 % betragen sollte.

MfG
Bernd Zahn

acrowingflyer

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2

Donnerstag, 26. Dezember 2002, 12:16

Einlaufen von Impellermotoren


Hallo,liebe Impellerpiloten!
Der DJ3-Impellerjet von Pilot wird mein erstes Impellermodell. Es wird von einem 3 ccm -No-Name-Motor mit Resorohr angetrieben. Das Teil macht bis zu 25 000 Umdrehungen pro Minute! Meine Frage: Wie läßt
man einen solchen Motor einlaufen? Besser mit wenig U/min auf dem Prüfstand oder gleich im Modell? Starten kann man wohl doch nur mit Höchstdrehzahl? Nur dann sind um die 10 N Schub drin. Letzte
Änderung: Harald Bendschneider - 26.12.02 12:16:04

Gruß,
Harald


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acrowingflyer

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3

Donnerstag, 26. Dezember 2002, 12:34

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Hallo Bernd,
vielen Dank für deine hilfreichen Tipps.
Noch etwas: Werner Frings rät in seinem Buch "Modellmotoren in der Praxis" auf Seite 82: "Ein vollständiger Einlaufvorgang dauert in der Regel bei Hubkolbenmotoren rund 20 Stunden. Davon
sind die ersten zwei Stunden überlebenswichtig und besonders die nächsten acht Stunden für die spätere Motorgüte relevant."
Dabei muss das laut Frings nicht unbedingt in einem Prüfstand geschehen.
Auch im Fluge sollte das Einlaufen mit wechselnder Drehzahl möglich sein.

So werde ich den Motor erst mal 2 Stunden am Boden im Prüfstand mit wechselnden Drehzahlen und Einlaufsprit betreiben und ihn erst dann im Flug mit kurzen Vollgasphasen belasten.

Über Erfahrungsberichte und Tipps zu kleinen Impellermodellen der 3 ccm-Klasse würde ich mich sehr freuen.

Gruß,
Harald
Gruß,
Harald


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BZ_Bernie

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4

Freitag, 27. Dezember 2002, 14:07

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Hallo Harald,

es ist schon richtig, dass die Einlaufphase ca 20 Std dauert. Dabei ist gemeint, dass dann der Motor frei läuft und keinen nennenswerten Abrieb mehr hat.
Im Übrigen haben wir diesen Motor mit 3 ccm selbst in Gebrauch und sind zufrieden damit.[mund][mund][mund]

MfG

Bernd Zahn

5

Samstag, 28. Dezember 2002, 11:57

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Zitat



"Ein vollständiger Einlaufvorgang dauert in der Regel bei Hubkolbenmotoren rund 20 Stunden. Davon sind die ersten zwei Stunden überlebenswichtig und besonders die nächsten acht Stunden für die spätere
Motorgüte relevant."




Hallo Harald,

das Buch basiert auf lückenhaften Beobachtungen mit einem Wissensstand von vor 20 Jahren. Für einen 5-Zylinder-Stern mit Stahlgarnitur mag das ja noch angehen, ist aber für die modernen Gebrauchsmotoren
völlig überholt.
Ein kleiner, hochtouriger ABC hat kaum noch was einzulaufen, und selbst ein grösserer Impellermotor erreicht kaum seine 20 stunden TBO.

acrowingflyer

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6

Samstag, 28. Dezember 2002, 21:48

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Hallo Bernd, hallo Andi,
das ist ja beruhigend zu hören, dass das Einlaufen dieser kleinen Motore nicht so zeitaufwendig ist.



Mir ist aufgefallen, dass bei diesem Motor die Öffnung des Drosselkükens nicht genau so groß ist wie die Öffnung des Vergasers. Ist das relevant für die Gemischaufbereitung?

Letzte Änderung: Harald Bendschneider - 28.12.02 20:13:58
Letzte Änderung: Harald Bendschneider - 28.12.02 21:48:33
Gruß,
Harald


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BZ_Bernie

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7

Sonntag, 29. Dezember 2002, 12:35

Re: Einlaufen von Impellermotoren


[mund][mund]

Hallo Harald,

ich gehe mal davon aus, dass dieser Vergaser bei mehreren Motoren verwendet wird, und deshalb ist die Öffnung im Küken etwas kleiner als die Vergaseröffnung. Mit dieser Massnahme wurde das Saugverhalten
verbessert, denn mit zunehmendem Vergaserquerschnitt lässt die Saugleistung bei kleinen Motoren rapide nach.

MfG

Bernd Zahn

Jonu

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8

Freitag, 3. Januar 2003, 12:07

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Hallo Leute,
das Motörchen sieht ganz nett aus, aber das arme Kerlchen muß ja immer die zweite Kurbelwange samt Bolzen und Lager mitschleppen.
Das würde ich als Erstes entfernen und einen vernünftigen Gehäusedeckel montieren.
Anlassen geht ja auch anders.
Am Vergaserquerschnitt ist aus besagten Gründen keine Änderung sinnvoll, es sei denn
man minimiert vorher den Totraum im Kurbelgehäuse zB. durch Auffüttern der Kurbelwelle.
Aus dem Ding lässt sich noch Einiges rausholen, aber das führt hier zu weit...

Zum Thema Rizinusöl gilt Gleiches wie für die angesprochene Fachliteratur:
überholt bzw. am Thema vorbei. Es gibt nur noch wenige "Randgruppen", die mit Rizinus arbeiten, dort geht es aber um die besondere Fähigkeit dieses Öls, die Wärme besser aus dem Treibling ins
Freie zu transportieren. Oft ist bei diesen Anwendungen weder das letzte Quäntchen Leistung gefordert, noch sind Fragen des Verschleißes und der Verunreinigung relevant. In den letztgenannten Punkten
sind die Syntheseöle bei weitem überlegen.

So long:
Jo

BZ_Bernie

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9

Samstag, 4. Januar 2003, 17:48

Re: Einlaufen von Impellermotoren


;);)

Hallo Jonu,

bevor man mit diesem Motor deine genannten Massnahmen durchführt, baut man gleich einen 3,5 ccm MVVS mit einem 2,5 ccm Kurzreso ein. Damit geht dann die Post ab.

Mfg

Bernd ZahnLetzte Änderung: Bernd Zahn - 04.01.03 17:48:13

Jonu

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10

Samstag, 4. Januar 2003, 21:44

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Auch eine gute Alternative, aber ich versuche besonders beim Hobby immer erst aus dem vorhandenen das Beste herauszuholen, bevor ich was Neues anschaffe.

Es gibt immer diese Typen, die vom Haushaltsgerät über das Auto bis zum Modellmotor
immer erst mal reinschauen und tunen müssen...

So long:
Jo

11

Sonntag, 5. Januar 2003, 10:15

Re: Einlaufen von Impellermotoren



Zitat



... Oft ist bei diesen Anwendungen weder das letzte Quäntchen Leistung gefordert, noch sind Fragen des Verschleißes und der Verunreinigung relevant. In den letztgenannten Punkten sind die Syntheseöle
bei weitem überlegen.



Könntest Du genauer sagen, woher diese Weisheit stammt?? [ok]

Jonu

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12

Sonntag, 5. Januar 2003, 21:23

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Diese Weisheiten sind Berichte von unseren Fesselfliegern ("Randgruppe") im Verein,
darunter der mehrmalige deutsche Meister (einmal Europameister)im Kunstflug und der amtierende deutsche Meister in scale, gepaart mit Informationen aus Fachliteratur, die nicht vom oben genannten Autor
stammt. Außerdem eigene Erfahrung mit Verbrennern von Cox bis Mehrzyl.viertakter in Auto und Flieger.
So long:
Jo

13

Dienstag, 7. Januar 2003, 18:40

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Na, da kannst mal sehen, wie sich auch solche "Kapazitäten" irren können... [ok]

Jonu

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14

Dienstag, 7. Januar 2003, 20:11

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Na dann beeindrucke uns mal mit Deinem Wissen!
So long:
Jo

15

Mittwoch, 8. Januar 2003, 13:18

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Im Grunde ist der Zusammenhang recht simpel:

Zum einen gibt es kaum noch einen Motorenhersteller, der irgendwelche Garantien für synthetische Schmierstoffe übernehmen will. O-Ton Graupner-Service: "Das müssen Sie schon selber ausprobieren".
Zum zweiten hält man aufgrund der bekannten Problematik auch beim "Marktführer" langsam Distanz dazu, es gibt auf der Homepage von fuchs einen interessanten Artikel von Rolf Luther zum Thema
"Schmierstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen"
Ad drei der Artikel von Frank Seja in der "Thermiksense" 1/01, der die Technologie besser beschrieben hat wie irgend jemand von ihm. Das englischsprachige Original steht unter:

www.geocities.com/rufusmi_za/castor.htm

Kurz zusammengefasst: Synthöle sind brauchbare Schmierstoffe, wenn man sich im jeweiligen Betriebsbereich aufhält. Bei Mangelschmierung und hohen Temperaturen ist Rizinus nach wie vor die bessere Wahl.

Das Kernproblem besteht darin, das man eigentlich diesen Bereich für jeden Motor und jede Abstimmung neu definieren müsste.
Beispiel: Graupner schreibt in der Betriebsanleitung vom O.S. "LA": "Vermeiden Sie bei der Verwendung synthetischer Kraftstoffe eine zu magere Vergasereinstellung"
Was ist jetzt aber "zu mager"?? Wer kann das technisch-physikalisch nachvollziehbar definieren??

Zu guter Letzt darf man die Tatsache nicht ausser Betracht lassen, das die beschriebene Lektüre im Modellmotorenbereich von Autoren verfasst wurde, die entweder ein eigenes Produkt (Demuth-Glissol) oder
das ihres Brötchengebers (Frings-Aerosynth) vor Augen hatten.
Eine gewisse Parteilichkeit kann ich beiden nicht absprechen.

Jonu

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16

Mittwoch, 8. Januar 2003, 13:39

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Du hast Deine Hausaufgaben gemacht, gratuliere!
Zusammenfassend heißt das für mich: Wer keine Ahnung und kein Händchen für Motoren und
deren Einstellung hat, ist mit Rizinus auf der sicheren Seite.
Soweit gebe ich Dir Recht und wenn Du meinen Beitrag richtig gelesen und verstanden hast,
habe auch ich recht, denn wer es richtig einsetzt hat mit Synthetiköl in den von mir genannten Punkte die gewünschten Vorteile!
Dies belegen auch die Expertiesen der unabhängigen Tester.
Die Viscosität im Hochtemperaturbereich ist vielleicht noch ein Punkt
den man so oder so sehen kann und die Tatsache, das ein Ölhersteller nur der eigenen Statistk glaubt ist auch unstrittig.
So long:
Jo

17

Mittwoch, 8. Januar 2003, 15:22

Re: Einlaufen von Impellermotoren


So isses. [ok]

Ich geh' sogar noch einen Schritt weiter:
Egal, ob Händchen oder Ahnung, bist Du (ist man) mit Rizinus auf der sichereren Seite.
Weil: Der Punkt "Korrosion" ist nach wie vor ungelöst und aufgrund der Vielfalt des Angebotes an synthetischen Schmierstoffen ist der beschriebene Grenzbereich selbst für Spezialisten von Fall
zu Fall nicht oder nur schwer zu definieren.

Jonu

RCLine User

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18

Mittwoch, 8. Januar 2003, 18:07

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Mir isses auf der "sicheren Seite" zu langweilig :-)
Die Sache mit der Korrosion und den Ablagerungen ist meiner Erfahrung nach
mit Synthetik überhaupt kein Thema mehr, die richtige Handhabung des Motors während und nach dem Betrieb vorrausgesetzt.
So long:
Jo

19

Mittwoch, 8. Januar 2003, 18:14

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Also ich benutze Synthetiköl jetzt seit drei jahren und hatte noch nie Korrosion, einbruch des Schmierfilms u.s.w

Selbst in Pylonenrennmotoren habe ich Synthetik benutzt und alles ging wunderbar....

Meiner Meinung nach ist man mit Synthetik auf der sicheren Seite wenn man nicht gerade seinen frisierten Rennsemmel betreiben will der lauter als ein Airbus ist...

bYe[wave]

20

Donnerstag, 9. Januar 2003, 15:38

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Zitat



Mir isses auf der "sicheren Seite" zu langweilig :-)



Jo, das is wie Sex ohne Gummi.. [nuts]
Entweder hat man Glück oder nicht ... [ok]

@ Frank:
Welchen Sprit benutzt Du??

Jonu

RCLine User

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21

Donnerstag, 9. Januar 2003, 18:29

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Glücksspiel ist es nur für Leute, die zu wenig "feeling" haben,
das soll ja beim Gummitragen auch so sein.
So long:
Jo

acrowingflyer

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22

Donnerstag, 9. Januar 2003, 20:16

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Ich freue mich, dass ihr das Thema von so vielen Seiten beleuchtet.
Ich fliege seit ein paar Wochen wieder mit von einem Freund selbst angemischten Sprit mit Synthetiköl ( ich nehme an, Polyglykol(?)).
Die Korrosionsgefahr versuche ich dadurch zu minimieren, dass ich
1. den Motor nur in heißem Zustand nach Vollgas abstelle (Spritschlauch wird abgezogen)
2. das Modell nicht mit dem Motor nach unten stehend lagere, so dass keine unverbrannten sauren Spritreste aus dem Schalldämpfer zurück in den Motor laufen können
3. etwas Schmieröl (z.B. Caramba oder Ballistol) in den Vergaser gebe und dann einige Male die Luftschraube durchdrehe.
Beim letzten Punkt bin ich mir aber nicht sicher, ob das sinnvoll ist, denn ich las, dass sich ein solches Öl nicht mit dem Synthetiköl mischen kann und eine ausreichende Benetzung aller Flächen nicht
gewährleistet ist.
Gibt es ein Korrosionsschutzöl, das das kann?
Gruß,
Harald


http://www.szenerien.de

23

Freitag, 10. Januar 2003, 08:59

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Hallo Harald,

mit Deinen Massnahmen hast Du ungefähr schon das Maximum an Sicherheit erreicht.
Ich benutze für die Konservierung ein spezielles Sprühöl, Rhenus Rotanor KSP.
Ist etwas teurer, aber man braucht nicht viel davon, es verfliegt nicht so rasch und ist aromatenfrei.

acrowingflyer

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24

Samstag, 11. Januar 2003, 00:51

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Hallo Andi,
kannst du mir sagen, wo es dieses Öl gibt? Ich habe in Google diese Seite entdeckt:
http://www.rhenuslub.com/deutsch/index_dt.htm
Dort gibt es diesen Schmierstoff:
Rotanor CBR 25 1 Dünnfilmsprühschmierstoff zum Sägen von Stahl und Aluminium.
Meinst du den?Letzte Änderung: Harald Bendschneider - 11.01.03 00:51:23
Gruß,
Harald


http://www.szenerien.de

25

Samstag, 11. Januar 2003, 20:35

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Hallo,

ich möchte auch gerne mal etwas über die Konservierung von Motoren sagen.....

Wenn ich einen Motor ausmache, dann lief er normalerweise vorher im Leerlauf und wurde dann soweit gedrosselt bis er ausging. Meine Motoren liegen zuwischen ihren Einsätzen auch oft mal nen halbes jahr,
ohne auf diese Zeit vorbereitet zu werden.
Selbst Motoren, die dann 1-2 Jahre nicht gebraucht werden, sind mir noch nie kaputt gegangen oder gar oxydiert.
Sicher kann es sein, daß ein Motor (speziell wenn er auf Rizinus läuft) nach 1 Jahr nicht verharzt ist, aber dann lasse ich den Spiti in den Vergaser und Brennraum und lasse ihn 1-2 Tage einweichen, dann
ist er normalerweise wieder frei.
Kann es sein, daß das Thema Konservierung überbewertet wird? Ich habe mir da früher, bervor ich von dem Problem wußte keine Gedanken drüber gemacht, und kann mir kaum vorstellen, daß ich so oft Glück
hatte.

Zum Thema Schmierstoffwahl:
Ich flieger beides, Synthetik und Rizinus. Ich kann speziell über den Rizinussprit nichts negatives sagen. Der einzige Nachteil sind die schwarzen Sappereien die man nach dem Flug am Modell wiederfindet.
Haltbarer für dem Motor scheinen mit aus meiner bisherigen Erfahrung die Motoren zu sein, die mit Rizinus betrieben wurden. Ich habe einige sehr alte Motoren(Rizinus), die noch heute nach all den Jahren
einwandfrei laufen.

Ich will nun keinen Glaubenskrieg anfangen, sondern nur von meinen Eindrücken berichten!

Ciaui
  Micha

26

Sonntag, 12. Januar 2003, 11:55

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Hallo Harald,

der Lieferant ist richtig, das Produkt nicht.
Es heisst "ROTANOR KSP" Sprühöl, hat sehr gute Eigenschaften, einen vernünftigen Produkt-Support und was für mich als Viel-Benutzer wichtig ist, es stinkt nicht.

Es ist erhältlich über jeden gutsortierten Handel für Industriebedarf, zumindestens bestellbar.

Wenn Du nicht weiterkommst, schick' ein Mail...

acrowingflyer

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27

Montag, 13. Januar 2003, 00:00

Re: Einlaufen von Impellermotoren


Hallo Andi,
das hört sich gut an. Ballistol z.B. riecht ja recht streng... Ich werde mir eine Dose bestellen. Danke nochmals für deine hilfreichen Tipps. :)
Gruß,
Harald


http://www.szenerien.de

maxg

RCLine Neu-User

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28

Sonntag, 2. März 2003, 09:40

hallo,

nach oben hol.. :)

>>bevor man mit diesem Motor deine genannten Massnahmen durchführt,
>>baut man gleich einen 3,5 ccm MVVS mit einem 2,5 ccm Kurzreso ein.
>>Damit geht dann die Post ab.
welches kurzrohr ist hier genau gemeint??
das orginale von MVVS für die 2,5er??

und passt der MVVS 3,5er evtl. in den DJ-Impeller rein??

danke fuer Info

cheers
-maxg-