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1

Dienstag, 25. April 2006, 17:59

e segler mit 700 g?

moin

könnt ihr mir sagen wie sich ein e segler(simprop condor) mit 700g fluggewicht im wind verhält oder ist das nur was für windstille tage?

seb

bkobi

RCLine Neu User

Beruf: Student Luft- und Raumfahrttechnik

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2

Dienstag, 25. April 2006, 19:33

RE: e segler mit 700 g?

Mit schnellem Profil und wenig V-Form lässt sich auch ein Flugzeug mit 400g und 1,5m noch gut bei Wind fliegen. Ich kenne das Profil des Condor nicht, ansonsten sieht er so aus, könne er was an Wind wegstecken. (wenig V-Form, Querruder)


Gruß Bernhard

3

Dienstag, 25. April 2006, 20:29

RE: e segler mit 700 g?

aha

würdste das modell für nen QR anfänger empfehlen?

seb

ThomasS

RCLine Neu User

Wohnort: Bieselsberg, Schwarzwald

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4

Dienstag, 25. April 2006, 20:32

Ich habe einen SuperFips (2,0 m, 700 g, E-segler von CHK er hat leichte v- Form geht aber recht gut, auch bei etwas stärkerem wind.
außerdem habe ich noch einen Highlight Speed (1,5m, 400 g, Segler)von Franken Modellbau, den kann ich bei (fast) jedem Wind noch ordentlich fliegen !!!
Wobei es bei einem orkan artigen Sturm nicht so richtig spaß macht !!!


Ich hoffe ich konnte dir helfen
Grüße
Thomas
www.thomas-schoenbucher.de

5

Dienstag, 25. April 2006, 21:26

Zitat

Original von ThomasS
Ich habe einen SuperFips (2,0 m, 700 g, E-segler von CHK er hat leichte v- Form geht aber recht gut, auch bei etwas stärkerem wind.
außerdem habe ich noch einen Highlight Speed (1,5m, 400 g, Segler)von Franken Modellbau, den kann ich bei (fast) jedem Wind noch ordentlich fliegen !!!
Wobei es bei einem orkan artigen Sturm nicht so richtig spaß macht !!!


Ich hoffe ich konnte dir helfen


Wo bekommt man Modelle, insbes. den Highlight Speed, von Franken Modellbau?

Flurnügler

RCLine User

Wohnort: Früher Dortmund, dann Regensburg, jetzt Schwabach bei Nürnberg !

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6

Dienstag, 25. April 2006, 23:33

Hallo auch,

Ich fliege den T2M Sparrow (Spannweite 1.7m, Querruder, Gewicht 800g) bis Windstärke 3 Bft. Dazu wird er ewas kopflastig getrimmt. Bei mehr Wind macht es keinen Spaß mehr, man versucht dann nur noch, ihn irgendwie in der Luft zu halten. Soll aber ein gutes Training sein. Modelle ohne Querruder würde ich für Wind nicht empfehlen, die kommen meist zu träge. Das Hauptproblem bei Querrudern besteht bei Anfängern darin, daß sie sich verknüppeln. Der Flieger kommt so zügig auf die Querrudereingabe, daß eine Korrektur z.B. im Landeanflug nicht immer möglich ist.

Bis dann denn
Stephan Urra
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7

Mittwoch, 26. April 2006, 20:19

nabend

naja der schüler kann schon einen shockflyer fliegen!

also denk ich könnte man an dem anfänger segler erst mal das seitenruder als hauptlenkfunktion benutzen und späder das querruder!

was haltet ihr davon

achja danke für die tollen antworten!

sebastian

bkobi

RCLine Neu User

Beruf: Student Luft- und Raumfahrttechnik

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8

Donnerstag, 27. April 2006, 16:34

Das geht meistens nicht, da ein Flugzeug, das auf die Steuerung nur über Seitenruder ausgelegt ist viel V-Form besitzt, um ein ausreichendes Gier-roll-Moment aufzubauen. Oder anderst gesagt, damit das Flugzeug, wenn man Seite steuert, auch in eine Schräglage geht. Diese V-Form macht ein Querruder aber träge, weshalb ein auf Querruder ausgelegtes Flugzeug normalerweise eine geringe V-Form besitzt.

Ich denke wer einen Shockflyer beherrscht sollte auch mit dem Querruder eines Seglers zurecht kommen.

Gruß Bernhard

9

Donnerstag, 27. April 2006, 17:41

...

hi

stimmt!

danke

sebastian