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svxch

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581

Sonntag, 29. April 2007, 18:08

Also, wenn Du beiden grossen Arcus Threads überfliegst, wirst Du vieles finden. Vom 1000 bis 5000 mAh. Ich selber hatte im Baukasten-Arcus ein 3s 1500 drinn. Ging ohne Probleme, einfach reinklemmen. Der Michael fliegt glaube ich mit einem 5000er. Da muss man wohl schon etwas Material rausnehmen. Mit einem 2000er solltest Du sicher gut bedient sein. Und sonst halt mal kurz nachmessen und schauen, was so reinpasst.
Gruss Kusi

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tuxian

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582

Sonntag, 29. April 2007, 19:45

Kann man einfach so zwischen einem 2S- und 3S Akku wählen bei gleichem Motor und Regler. Die Spannungsdifferenz von 2S auf 3S ist Motor und Regler egal?

EDIT: wollte ich eigentlich im großen Arcus-Thread posten, den Beitrag kann ich aber anscheinend nicht mehr löschen.
Modellflug: Futaba FF-10, Sebart Wind S50E, Robbe Arcus, MPX Acromaster, Rainbow Autogyro, e-flite Deuces, Kyosho Spitfire 90, MPX Funjet Ultra, Wasser: e-flite Beaver, Planet Hobby Cessna 185
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Ben_16

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583

Sonntag, 29. April 2007, 20:18

Wenn der Regler die Abschaltung ändert und die Prop kleiner wird, macht die Spannungsdifferenz nix :D
Wichtig ist vor allem, dass die Stromgrenzen des Reglers nicht überschritten werden!

tuxian

RCLine User

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584

Sonntag, 29. April 2007, 20:28

2S sind Standard bzw. beim Original-Robbe-Set dabei?
Bei 3S einfach eine größere Luftschrauber rauf oder wie?
Dem Motor sind also 50% mehr Spannung egal?
Kann man auch dann auf ca. 50% mehr Leistung schließen wenn man 3S statt 2S verwendet?
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Ben_16

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585

Sonntag, 29. April 2007, 20:44

Nein, nicht ganz ;)
Also: Wenn du die Spannung erhöhst, geht automatisch die Drehzahl hoch (daher Drehzahl/Volt). Der Motor braucht aber mehr Kraft (= Strom), um den Propeller schneller drehen zu können, also geht auch der Strom hoch, daher kommt dann auch mehr Leistung :D
Das mit den 50% kann man nicht pauschal sagen, da der Akku je nach Belastung mit der Spannung einbricht, dazu kommen noch ein paar andere Faktoren...

Wenn du jetzt nen 3S statt einem 2S Akku dranhängst musst du ne kleinere Prop draufschrauben, damit der Strom gleich bleibt!
Ne Hilfe sind in dem Fall Herstellerangaben oder Erfahrungswerten von Leuten aus dem Forum, oder du probierst (wenn vorhanden) verschiedene Props und Akkus aus und misst den immer durch und findest so dein Optimum ==[]

svxch

RCLine User

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586

Sonntag, 29. April 2007, 21:17

@ Peter

Der original Motorsatz hat ja einen LiPo-Akku drinn (3 Zellen). D.h., die Luftschraube ist darauf abgestimmt.

Kaufst Du die Komponenten einzeln oder grösseres Akku:

wie schon geschrieben, von 1000 bis 5000 geht eigentlich alles. Entweder geht er so rein oder es muss geschnitzt werden. Vom Gewicht her ist es kein Problem.

Klapplatte:

Im Motorset ist eine 9,8 x 5 Klapplatte drinn (gerundet 10 x 5) = geht mit 3 Zellen sehr gut ab!

In der ARF Version wird deutlich ein 2zelliges LiPo-Pack empfohlen. Dort ist eine 9 x 5 Klapplatte drauf.

Will heissen:

Kit: mit dem empfohlenen Roxxymotor (oder baugleich) würde ich jetzt sicher ein 3zelliges LiPo-Akku nehmen. Habe ich auch bei meiner Kitversion ebenso gemacht.

ARF: nur 2 Zellen.
Gruss Kusi

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tuxian

RCLine User

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587

Sonntag, 29. April 2007, 21:24

Danke für eure Antworten.

Wenn dann würde ich sowieso den Roxxy nehmen, dann also 3s.
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slowhand_47

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588

Sonntag, 29. April 2007, 22:14

Der Roxxy 2827/26 kann auch gut mit 2S und einer 12x6" betrieben werden. Leistungsunterschied zu 9.5x5" an 3S ist gar nicht mal so groß, aber der Wirkungsgrad ist bei der 2S-Variante schlechter.

Gruß
Jan
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Kebi123

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589

Montag, 30. April 2007, 00:08

Also erst mal Danke für die Antworten.
Ich hab das Antriebsset ohne Akku gekauft eben aus dem Grund das ich mir einen passenden Akku aussuchen kann.
Nun wenn ich Leistung will dann werd ich halt mal ein wenig schnitzen müssen, muss erst mal sehn wie weit der Akku in den Schacht rein muss, kann ich aber erst sagen wenn alles fertig ist von wegen dem Schwerpunkt, je nach dem ist´s einfach oder halt ein wenig schwieriger.
Wie habt ihr die Ausschnitte gemacht funkt das mit einem Balsamesser oder brauch ich was mit Hitze???
Gruß
Peter
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tuxian

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590

Montag, 30. April 2007, 00:24

Lass es mich bitte wissen wenn du dich für einen Akku entschieden hast.

Von wo hast du denn dein Antriebset gekauft und zu welchem Preis?
Wird wohl dieses sein: http://shop.lindinger.at/product_info.ph…oducts_id=62773
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Kebi123

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591

Montag, 30. April 2007, 09:28

@tuxian
Yep genau das ist es.

Ich hab mir mal nen Polyquest PQ-1800XP 3s1P 1800 mAh geholt, ist aber sehr hoch muss sicher 3 -4 mm Material wegnehmen damit er leicht reingeht und vor allem müssen ja die Kabel der Querruder auch noch vorbei gehn.
Da muss ich mir auch noch eine bessere Anschlußmöglichkeit einfallen lassen, weil mit dem Durchziehn und am Empfänger anstecken, das gefällt mir gar nicht, davon wird der Emfpänger sicher net besser :).
Werd heut nachmittag nochmal zu C schaun vielleicht find ich einen Lipo der etwas flacher ist.

Gruß Peter
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Peter
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592

Montag, 30. April 2007, 09:55

Damit ich nicht immer am Empfänger anstecken muss, habe ich mir noch zusätzlich eine 10cm lange Servokabelverlängerung pro QR gekauft.
So entfällt das Gestöpsel direkt am Empfänger.
Die Stecker habe ich markiert, damit ich die Seiten nicht vertausche.

Gruß
Didi
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Kebi123

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593

Montag, 30. April 2007, 10:03

@Didi
Danke gute Idee aber sind die Kabel dann net im Weg wenn sie so lang sind oder hast die an den Flächen recht kuzr gehalten?

Gruß Peter
Gruß
Peter
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594

Montag, 30. April 2007, 10:08

In den Flächen sind die 50cm-Verlängerungen drin.
Es ist also genug über, um "bequem" an- und abzustöpseln.

Das was über ist, verstaue ich leicht über bzw neben dem Akku.
Platz ist genug da, zumindest bei meinen Akkus (1xoriginal 1000mah Robbe,>sehr flach, und 2x Thunderpower 1320mah)!

Ansonsten mit etwas Klett zusammen machen...fertig!

Didi
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Abdrehfaktor

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595

Montag, 30. April 2007, 10:25

Moin Leute!

Nach kurzer Überlegung hab ich mir auch nen Arcus bestellt, da ich den Tag vorher nen schönen EGE geflogen hab, und das Bessere der Feind des Guten ist.

Eine Frage hab ich: Bei der Flächensteckung wird ja das Faserverbundrohr einfach in die Schaumflächen gesteckt, ohne Führungsröhrchen oder sowas. Hält das vernünftig, oder rappelt das mit der Zeit rum, weil sich der Schaumstoff eindrückt?

Wäre es sinnvoll, in der Wurzel und am endedes Holms kleine Führungsbuchsen aus Alurohr einzukleben, um dies zu vermeiden?


Welchen Durchmesser hat das Verbindungsrohr eigentlich?

Danke,

Julez

svxch

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596

Montag, 30. April 2007, 10:34

Also das Flächenverbinderrohr hat einen Aussendurchmesser von 10 mm. Innen 7 mm.

Wackeln tut bei mir bis jetzt gar nichts.

Betreffend QR-Kabel anschliessen:

beim Kit hatte ich auch noch kurze Verlängerungskabel gekauft (gleich mit Ferritring). Beim ARF habe ich mir das ganze gespart und direkt die Ringe an die 50 cm Verlängerung angebracht. D.h., stöpsle jetzt direkt. Geht auch ohne Probleme. Gefühl braucht es ja so oder so :D
Gruss Kusi

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597

Donnerstag, 3. Mai 2007, 20:32

Hallo,

mein Name ist Jens und ich verfolge eure Diskussion jetzt schon eine ganze Weile als stiller Beobachter.
Nachdem ich schon seit einigen Monaten sehr erfolgreich mit der TS II die Felder meiner Umgebung unsicher mache, habe ich mir vor einigen Wochen den Arcus geholt, allerdings habe ich meine Probleme mit dem Segeln. Aus 5 Minuten Motorlaufzeit hole ich maximal 15 Minuten reinen Segelflug raus.
Welches Geheimnis steckt hinter dem erfolgreichen Segeln ?

Grüße
Jens

svxch

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598

Donnerstag, 3. Mai 2007, 21:25

Hi Jens

Welche Komponenten hast Du denn drinn (Servos, Motor, Luftschraube, Akku). Wo hast Du den Schwerpunkt? War es bei allen Windverhältnissen gleich?
Gruss Kusi

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Ben_16

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  • »Ben_16« wurde gesperrt

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599

Donnerstag, 3. Mai 2007, 21:31

Zitat

Original von Jens2804
Hallo,

mein Name ist Jens und ich verfolge eure Diskussion jetzt schon eine ganze Weile als stiller Beobachter.
Nachdem ich schon seit einigen Monaten sehr erfolgreich mit der TS II die Felder meiner Umgebung unsicher mache, habe ich mir vor einigen Wochen den Arcus geholt, allerdings habe ich meine Probleme mit dem Segeln. Aus 5 Minuten Motorlaufzeit hole ich maximal 15 Minuten reinen Segelflug raus.
Welches Geheimnis steckt hinter dem erfolgreichen Segeln ?

Grüße
Jens


Da gibts eigentlich kein großes Geheimnis ;)
Der Flieger sollte halt richtig eingestellt sein (gerade gebaut, SP/EWD richtig), dann sollte das schon funzen, der Rest ist vom Wetter abhängig :D
Man kann eine enorme Flugzeit rausholen, wenn man auf Thermiksuche geht:
Tagsüber geben helle Flächen (z.B. Rapsfeld) schnell aufgenommene Wärme ab, später, wenn die Sonne nicht mehr stark scheint, geben dunkle Ackerflächen ihre den Tag über gespeicherte Wärme ab :ok:

slowhand_47

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600

Freitag, 4. Mai 2007, 19:40

Hallo Jens,

vielleicht hast du weiter oben oder im Parallelthread mal ein Posting von mir gesehen, in dem ich das gleiche Problem beschreibe. 7 Minuten Motorlaufzeit, maximal 25 Minuten Flugzeit. Ich bin dem "Geheimnis" auch noch nicht auf die Spur gekommen, allerdings konnte ich den Arcus mangels guter Flugbedingungen auch noch nicht so richtig 100% einfliegen. Ich vermute mal, dass mein SP noch nicht ganz korrekt ist. Ansonsten ist mein Arcus absolut gerade gebaut, ein etwas hängendes HLW habe ich korrigiert und eine Kante in der Nasenleiste fein verschliffen. Im Moment ist ständig Wind wenn ich mal Zeit zum Fliegen habe, hoffentlich kommt bald mal ein ganz ruhiger Abend für ausgedehnte Trimmflüge.

Gruß
Jan
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