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Donnerstag, 17. August 2006, 21:29

Der E-Segler will einfach nicht fliegen.... zu schwer?

Hallo zusammen

Wie vielleicht manch einer weis habe ich einen E-segler vom Conrad (Rainbow).

bei diesem habe ich den e-motor ausgetauscht (einen 400er rein, bautechnische größe identisch mit dem vorherigen) und einen neuen regler bis 20 A.

nach einem absturz (tragfläche weggeknickt durch windböhe) ist die nase "abgebrochen" und der rumpf war etwas lediert ;D

hab das ganze ausgebessert und mit 2 lagen gfk-flies verstärkt. ebenso an der unterseite wurde an der tragfläche ein cfk-stab zur verstärkung eingearbeitet und mit einer lage gfk-flies verstärkt. er schaut evtl. noch 1 mm unten aus der tragfläche raus (wenn überhaupt).


an gewicht hat der e-segler dadurch ca 80 g zugenommen (wenn ich richtig gemessen habe)


als ich ihn heute nach der ganzen reperaturarbeiten fliegen wollte und eine neue klappluftschraube montiert habe (nachdem die alte beim absturz gebrochen war) gings gerade mal 20 m... die neue klappluftschraube hat sich gleich nach dem start in ihre einzelteil aufgelöst (ein prop ist an der halterung abgerissen... hab schon an den handel wo ich sie her habe eine mail geschickt)... die landung war aber dann ohne probs... als der motor noch lief sah alles gut aus... gestiegen, stabild.....

als ich dann das blatt ausgetauscht habe (hatte noch eins vom alten) wollte ichs wieder teste (ca 1 1/2 std später) und irgendwie ging dann gar nichts mehr... motor an, schwung geholt, waagrecht geworfen und er segelte gemütlich, trotz motor, einfach zum boden... 3 mal versucht, immer das selbe... evtl. 5 m wenn überhaupt weit gekommen...

idee: akku ein stück nach hinten... und dann gings komischerweise besser. erst sackte er ein wenig ab, zog aber dann nach oben..... und ohne eine vorwarnung dann gewaltig.. hab ihn darauf wieder etwas gedürckt aber ich konnte ihn nur noch oben halten mit einem winkel von ca 30 ° -> hecklastig? jedenfall wollte ich ihn vorsichtig um die kurve bringen, jedoch sackte er dann total ab und es ging aus 4 bis 5 m höhe mit 90 ° nach unten... folge -> die nase ist wieder gebrochen, diesmal aber 2 cm weiter vorne.. dort wo die verstärkung aufhört -.- werde das ganze halt wieder mit styro-sek kleben.

und etz das problem... ist er zu schwer geworden? ist durch den cfk-stab der auftrieb futsch gegangen? bin ich zu doof zum fliegen? 1 1/2 std davor hat er ja auch eigentlich gut an höhe gewonnen ohne ziehn.....

oder ich besorg mir doch einen easystar?....
Gruß Alex

2

Donnerstag, 17. August 2006, 22:00

hi,
mach mal ein paar fotos, wie du den cfk stab angebracht hast, dann können wir dazu mehr sagen ;) wenn du den wirklich nur unter die fläche geklebt hast, ist mit sicherheit dein auftrieb versaut ;)

mfg
Lasse
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http://www.lasse-behrens.de

Burn-y

RCLine User

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3

Donnerstag, 17. August 2006, 22:00

Oje oje... du, ich glaube, da fehlen dir sowohl Bau-, als auch Flugtechnisch die "Basics".

Wenn das mit deinem Flieger klappen soll rate ich dir: Geh bitte in einen Verein. Da sind Leute sich deinen Flieger ansehen und dir sagen was da nicht stimmt.

Gruß

Benny
Signatur? Ich weiß gar nicht wie man das spielt..!?

4

Donnerstag, 17. August 2006, 22:49

hoi

also ich habe ihn nicht einfach nur unten drann geklebt, habe den schaumstoff entfernt an dieser stelle das ich den stab dazu einlassen kann... wenn der stab einfach unten drann wär wär ja die strömung unten verwirbelt und dadurch würd ja wieder n sog nach unten entstehen....

also da hauts schon hin mit der aerodynamik ^^
Gruß Alex

5

Freitag, 18. August 2006, 00:18

hatte den gleichen flieger

kauf dir einen brushless (axi) oder so und einen lipo dann fliegt der kübel sehr gut.


aber ich rate dir keinen looping zu fliegen da dies die tragflächen bei weitem nicht aushalten

aja haben schon einträge für diesen flieger gemacht
http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…w&hilightuser=0

ps: wenn du weitermachen möchtest such dir einen gscheiten anfängerflieger

easy glider oder so wirsd sehen das fliegen um welten mehr spaß macht als mit dem rainbow.

quaxbp

RCLine User

Wohnort: ehem. schwabe, Haibach bei AB

Beruf: einfacher arbeiter der BRD

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6

Freitag, 18. August 2006, 07:34

achja, rainbow, das waren noch zeiten 8( ! ich würde auch keine sekunde arbeit mehr in dieses teil stecken! hast du das eine repariert, ist wo anders wieder was zu tun! da gibt es wirklich schönere anfänger-komplettsets, bei denen vorallem das fliegen und nicht das tüfteln im vordergrund steht (easy glider, easy star, arcus, ...)!!!

lg patrick
hangheizen, das einzigste was richtig rockt :ok: !!!

hvdh

RCLine User

Wohnort: Rheine

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7

Samstag, 19. August 2006, 00:16

Hallo
irgendwie hört es sich so an, als ob sich einige Anfängerfehler hier häufen.
Der Tip mit dem Verein ist erst mal am Besten.

Als nächstes solltest du den Flieger Zuhause mal vermessen.
Passt der Schwerpunkt noch lt. Bauanleitung,
ist der Motorsturz richtig eingestellt usw.
80 g sind nicht viel, bei nem Flieger der mit SP 400 schwach Motorisiert ist, kanns aber schon ne Menge ausmachen.

Wenn der Flieger beim Start gewaltig nach oben will, erst mal beherzt drücken und Fahrt aufholen. Dann in dem Steigwinkel fliegen, bei dem der Flieger immer noch zügig vorwärts geht, sonst schmiert er ab.

Zitat

oder ich besorg mir doch einen easystar?....

Wenn jemand mit Modellflugerfahrung am Platz ist, wird er auch dein Modell starten können, als Anfänger hat man genug mit dem Steuern zu tun.
Wenn man den kleinsten Steuerfehler vermeiden muss um ja keine Höhe zu verlieren wirds natürlich deutlich schwieriger.

Hermann

8

Samstag, 19. August 2006, 17:14

nabend zusammen


wenn kein anfängerfehler, dann technisches versagen...

war gerade fliegen, ohne probleme. hab gestern mir nochmals die queerverstrebung angeschaut und ein paar unebenheiten ausgeglichen.

es ging dann gerade wunderprima.. in schönen und gut kontrollierbaren kreisen gings nach oben, auf ca 15 m höhe als ich dann ein rel. lautes knacksen hörte....

es war die tragfläche die es zerrissen hatte :shake: 8( und dann gings trudelnt nach unten..

hab zwar noch versucht ihn abzufangen aber da war dann wohl nichts mehr zu machen ;(

jedenfalls hab ich jetzt ein paar einzelteile zum zusammen kleben (wenns sich überhaupt noch lohnt) und werde dann wenn wirklich ne neue tragfläche besorgen...

aber ich glaub das investier ich lieber in was besseres... :wall:
Gruß Alex

bull-shit

RCLine User

Wohnort: Schweiz, Kanton ZH, Winterthur

Beruf: Schläfriger Schüler

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9

Samstag, 19. August 2006, 18:26

Ein Easystar wäre wahrscheinleich wirlich ein gutes Modell... Der fliegt schön, einfach und langsam. Er ist aber auch robust und kann später sogar noch mit QR ausgestattet werden. Auch Loopings und Trudelähnliche Figuren sind gut möglich.
Als Antrieb kann ein Speed 400 mit 6-8 Zellen verwendet werden. Wenn du den 400er schon im alten Modell hattest, wirst du wohl auch den Akku wiederverwenden können.

Gruss Dave

PS: Ein Verein oder jemand, mit dem du Fliegen gehen kannst, ist sicher sehr förderlich für schnelleres und sicheres fliegen Lernen.
"Here's to the alcohol, the cause and the solution of all life's problems" Homer Simpson