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Mittwoch, 6. September 2006, 17:55

stork2 probleme mit X-leitwerk

hallo,
habe meinen stork 2 elektro bekommen, mit kreuzleitwerk.

dazu habe ich auch gleich mal einen frage, an die leute die auch einen stork 2 in kreuz haben oder ein modell wo das kreuzleitwerk ähnlich aufgebaut ist.

ich habe das gefühl, dass das höhenleitwerk bei bewegung sich lockert und damit sehr wakelig wird, so dass es beim fliegen sich vor und zurück bewegen könnte - also bewegungen in richtung von rumpfende zu rumpfspitze passieren könnte.
das hat damit zu tun, dass sich bei bewegung die höhenleitwerksflügelchen von der seitenruderflosse entfernen und dadurch spiel in die ganze sache kommt.

ich wüsste auch nicht wie man dieses auseinanderdriften der beiden höhenleitwerksflügelchen unterbinden kann, da sie ledichlich über eine kohle- und metallstift zusammengeschoben werden, und somit beim bewegen nicht mehr richtig bündig an der höhenleitwerksflossen anliegen.


wäre also somit über ratschläge sehr dankbar.


mfg. thomas

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Mittwoch, 6. September 2006, 19:59

Hallo Thomas, wenn das Pendelhöhenruder schon am Anfang schlackert, ist die Lagerung für ein HiiTech-Modell nicht präzise. Mach eine Anfrage an den Hersteller oder Lieferanten.
Wenn Du selbst daran fummelst, verlierst Du die Möglichkeit einer Reklamation. Da ich selbst schon mir F3B-Modelle mit Pendelleitwerken gebaut habe weiß ich, dass bei einer schlechten Lagerung die Schlackerei immer mehr zunimmt. Ist die Lagerung aber ok und die Leitwerke gehen durch eine leichtgehende Zusammensteckung nur auseinander, dann kann man durch leichte Biegungen der Steckungsrundstähle, aber nur nach außen biegen, eine gute Festigkeit vor den Auseinandergehen erreichen. Nach innen gebogen wird die Tendens des Auseinandergehens verstärkt. Aber wie bereits gesagt vorsicht, um eine Reklamation nicht zu verlieren.

Gruss mit Holm und Strippenbruch Günther Hg

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Mittwoch, 6. September 2006, 20:27

hallo guenther,

danke erstmal, soweit ich das beurteilen ist die lagerung ok, d.h. spielfrei denn wenn ich die zwei flügelchen richtig stark zusammenschiebe - so das sie eng an der seitenruderflossen anliegen ist alles spielfrei.
nur durch mehrfaches bewegen des höhenruders liegen dann die höhenleitwerksflügelchen nicht mehr direkt an der seitenflosse - somit wird wohl deine 2. vermutung zutreffen.
du müsstest mir aber nochmalm erklären wie ich den stahl biegen soll (habe ich noch nicht ganz verstanden, was heisst nach außen?), es ist auch bloß ein steckungsstahl vorhanden, das anderes ist ein viereckiger kohlestab.

mfg. thomas

4

Donnerstag, 7. September 2006, 15:38

ok,
problem hat sich gelöst, habe mal den 2 kohlestab reingeschoben, der im zubehör mit dabei ist (hatte erts gadacht ist nur ersatz, fals der erste verloren geht), dieser sitzt strafer und die beiden höhenleitwerksflügelchen gehen beim bewegen nicht mehr auseinander, so dass die ganze sache sich auch nicht lockert beim bewegen.
sind vielleicht aus gutem grund immer 2 kohlestäbchen dabei.

die frage ist nur ob sich die ganze sache nicht mit der zeit lockert, wenn man zum transport das leitwerk immer abzieht - könnte mir vortsellen das da mit zeit auch spiel in die geschichte kommt.

wie sind eure erfahrungen???

5

Donnerstag, 7. September 2006, 22:32

Hallo Thomas,

die Biegung der Rundstähle meinte ich wie auf der Darstellung des Bildes.



Gruss Günther Hg