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BerndE

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1

Mittwoch, 27. September 2006, 15:56

Wie lande ich am besten mit einem E-Segler?

Hallo,
bin heute zum ersten mal mit meinem Omei geflogen, ging eigenlitch ganz gut, nur das Landen war ein Horror für mich (bin haupsächlich Motorflieger und Fahrwerke gewohnt)! Habe versucht den Flieger relativ langsam werden zu lassen und habe versucht ihn wie ein Motormodell zu landen, am Anfang hat es gut ausgesehen, dann blieb er wohl irgendwie hängen und hat sich gleich mal überschlagen, war wohl noch etwas zu schnell. Beim zweiten Flug hatte ich bei der Landung noch größere Probleme, sodass es mir den Rumpf gleich mal schön gestaucht hat. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich nicht einen anderen Landestil anwenden sollte, wie macht ihr das?

Hatte außerdem versucht die Querruder zum landen etwas hoch zu stellen, gibt es da einen Richtwert, wie hoch man die Querruder machen soll und muss ich außerdem noch Höhenruder beimischen, hatte ich gemacht, aber wohl in die falsche Richtung, so stieg er mir bei der Einstellung immer extrem nach oben hin weg.
Grüße aus Österreich,
Bernd


2

Mittwoch, 27. September 2006, 16:10

RE: Wie lande ich am besten mit einem E-Segler?

Landen ist kein Problem, einfach bis gaaanz dicht über den Boden gleiten lassen und kurz vor dem Aufsetzen mit wenig Höhenruder etwas langsamer machen. Am besten erstmal ohne Klappen, den Flugakku nicht leerlutschen damit Du durchstarten kannst wenn der Platz zu klein wird.

Wichtig: Flächen möglichst gerade halten! Hört sich jetzt nach ´nem blöden Spruch an, aber die meisten E-Segler gehen durch Bodenberührung einer Fläche beim Aufsetzen kaputt.
Walkera Big Lama Alu mit E-sky 4in1 :heart:
esky Lama V3 + V4 :)
Swiss Lama 7.1
Einiges "Flächenzeugs"
Weniger tunen, mehr fliegen :ok:

BerndE

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3

Mittwoch, 27. September 2006, 16:19

Ich dachte eigenltich, dass ich den Flieger schön aufgesetzt hatte, aber nach Bodenberührung ist er mir irgendwie ausgebrochen, war wohl zu schnell. Mir Rädern wären es zwei schöne Landungen gewesen. :D
Grüße aus Österreich,
Bernd


4

Mittwoch, 27. September 2006, 16:25

Probier am besten in ein paar Metern Sicherheitshöhe aus, mit welcher Geschwindigkeit er gut gleitet ohne zu kippeln. Das ist dann die Landegeschwindigkeit. Wenn Du ihn zu steil und damit zu schnell auf den Platz drückst, macht er natürlich Kapriolen.

Sowas heißt dann nicht Landung, sondern Platzbeschädigung :evil:
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BerndE

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5

Mittwoch, 27. September 2006, 16:41

...der Platz hat es gut überstanden, was ich vom Omei nicht direkt behaupten kann!

Der Rumpf hat mich aber von Anfang an recht dünn angesehen, ist halt ein Billigflieger!

Wie könnte ich den Rumpf schnell verstärken, so dass er aber nicht zu schwer wird?
Grüße aus Österreich,
Bernd


Flightbase

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6

Mittwoch, 27. September 2006, 16:54

hallo!

die landung ist dann gut, wenn du ausschwebst (also dicht über den boden fliegst) und immer mehr höhenruder gibst.... im moment des aufsetzens sollte das höhenruder voll gezogen sein. bedarf ein wenig übung - aber alles andere ist zu schnelles aufsetzen ;)
die querruder noch oben - also ich weiß nicht... das kannste eigentlich auch lassen. sie bremsen, sie machen die ströumung kaputt - und das alles für ein paar prozent bessere querruderwirksamkeit im langsamflug...... ich denke das brauchst du als einsteiger ins seglerlanden erstmal nicht...

greets, Nik
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Flightbase

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7

Mittwoch, 27. September 2006, 16:56

Zitat

Original von BerndE
Wie könnte ich den Rumpf schnell verstärken, so dass er aber nicht zu schwer wird?


mit kohlerovings.

greets, Nik
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BerndE

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8

Mittwoch, 27. September 2006, 17:19

Ok, dann lass ich die Querruder unten, hat mir heute damit auch nicht gefallen!

Wie mach ich das mit den kohlerovings?
Grüße aus Österreich,
Bernd


9

Mittwoch, 27. September 2006, 17:26

Querruder hochstellen

Hallo EDI,

wenn du die Querruder, zum Bremsen, hochstellen willst, dann solltest du sie möglichst weit hochstellen.
Da die Querruder hinter dem Schwehrpunkt liegen, nimmt das Modell dann die Nase hoch, was bedeutet, dass du etwas Tiefenruder beimischen musst.

Stell die Querruder nicht hoch wenn du schon sehr langsam bist, das führt dann zu sofortigem Strömungsabriss.




Gruß DeXXo

Dieter.Woelfel

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10

Mittwoch, 27. September 2006, 22:38

Hallo,

ich mache bei meiner Excel Competition 3 mit einem Schieberegler die Querruder ca. 45-50° hoch im Endanflug. Das bremst brachial und mit etwas Tiefe dazugemischt wird das Landen zum Kinderspiel. Mit dem Höhenuder noch etwas spielen und der Flieger setzt butterweich und mit wenig Speed auf. Ohne diese Bremse habe ich noch keine Landung probiert, da es mit super klappt. Ich vermute aber stark, daß es ohne nicht so gut klappen würde, da der Flieger endlos gleitet. Ich bin auf jeden Fall ein Freund einer richtig eingestellten Querruderbremse (ca. 45° QR-Ausschlag, Tiefe beimischen). :ok:

Gruß
Dieter
www.funflyers.de

Hangar: Cosmic Wind Little Toni, Lift Off Rocket, Lift Off XXS, Kelly 70 EP
Friedhof: Twinstar 2, Katana S30, FunJet, Projeti, AcroMaster, Excel 3

Flurnügler

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11

Mittwoch, 27. September 2006, 23:14

Hallo Bernd,

Das Hochstellen der Querruder hat den Zweck, die Gleitzahl zu verringern. Der Segler kommt also steiler runter, ohne hochgestellte Querruder muß man halt den Landeanflug tiefer ansetzten. Wenn da Bäume im Weg sind, geht das aber nicht. Daher kann ich z.B. in Deuerling ohne Klappen hoch nur von Westen her anfliegen.
Die Querruder sollen ca. 30° bis 45° angestellt werden, aber so, daß man noch mit dem Querruder steuern kann ! Es muß etwas Tiefe beigegeben werden, sonst nimmt er die Nase hoch und die Strömung kann abreißen, wenn man nicht sofort Tiefe gibt. Angenehmer ist es, wenn er die Nase leicht runter nimmt und man etwas ziehen kann.

Durch das Hochstellen der Querruder wird er nicht langsamer, nur der Anflug wird steiler. Und die Neigung zum Strömungsabriß wird geringer. Man kann also beim Ausschweben stärker am Höhenruder ziehen.

Ich habe auch meinen kleinen T2M Sparrow mit dieser Funktion ausgestattet, bei genügend Wind bleiben die Klappen unten.

Die Klappen sind auf den Knüppel gelegt, wo beim Motorflieger die Drossel liegt. Der Normalflug ist in Vollgas-Stellung. Die Klappen sind oben bei Standgas-Stellung. So kann das Sinken fein dosiert werden, die Landung geht auf einem Handtuch. Der Motor liegt auf einem Drei-Stufen-Schalter.

Bis dann denn
Stephan Urra
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Fraett

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12

Donnerstag, 28. September 2006, 00:33

Hallo!

Ich wollte nur mal anmerken, dass ein aussschlagen der QR nach oben nicht immer dazu führt, dass das Modell die Nase hochnehmen will.
Das hängt von dem Modell ab. Ich habe eins, dass dabei ordentlich die Nase runter nehmen möchte. Ich muss also zu QR hoch auch das HR hochstellen, damit Der flieger nicht die Nase in den Sand steckt.

Mein tipp: In Sicherheitshöhe ausprobieren und vorsichtig erfliegen.

Gruß, Jan

Dieter.Woelfel

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13

Donnerstag, 28. September 2006, 10:45

Hallo,

@Stephan Urra
Verstehe ich nicht, mir kommt es vor als würde er um einiges langsamer werden nachdem ich die "Bremse gezogen" habe. Mit dem Motorrad werde ich doch auch schneller langsamer, wenn ich den Oberkörber zur Unterstützung des Bremsvorgangs in den Wind hebe. Warum ist das bei den Querrudern nicht so? Die stemmen sich doch auch dagegen. Sorry für den blöden Vergleich, da ich kein Aerodynamiker bin.

Gruß
Dieter
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Flightbase

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14

Donnerstag, 28. September 2006, 11:59

offensichtlich hat doch der threadersteller probleme damit, dass ihm die kiste mit zu hoher geschwindigkeit gegen die mutter erde knallt.
warum gibt man dann tipps, welche einen früheren strömungsabriss herbeiführen?
die aufsetzgeschwindigkeit sollte doch so minimal wie möglich sein.

greets, Nik
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Flurnügler

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15

Donnerstag, 28. September 2006, 12:50

Hallo Dieter,

Das Hochstellen der Klappen würde tatsächlich dazu führen, daß der Flieger langsamer wird, wenn er nicht gleichzeitig stärker sinken würde. Aber: Wird der Flieger langsamer, dann wird auch der Auftrieb der Tragfläche geringer ! Also beginnt er automatisch zu sinken !

Hallo Nik,

Das Hochstellen der Klappen führt zu einem spätern Strömungsabriß !
Um die Geschwindigkeit zu verringern, braucht man einen Vierklappenflügel. Die inneren Klappen (Wölbklappen) werden nach untern gestellt und erhöhen den Auftrieb. Die äußeren Klappen (Querruder) werden nach oben gestellt und bremsen, gleichen das Moment aus und verringern die Tendenz zum Strömungsabriß. Das haben praktisch alle größeren Segler.

Man könnte auch die Querruder nach unten stellen, dann wird er tatsächlich langsamer, aber das Sinken wird nicht stärker ! Der Landeanflug wird noch länger, er schwebt elend lange aus. Aber: Der Strömungsabriß kommt eher und ohne Ankündigung ! Daher ist diese Methode nicht praktikabel !


Die minimale Landegeschwindigkeit hängt nunmal nur von der Flächenbelastung und dem maximal möglichen Auftriebsbeiwert ab. Erstere ist eine Frage von Gewicht und Modellauslegung, Zweitere eine Frage des Profils und der Klappenstellung.

Bleibt also noch die Möglichkeit das Abspeckens. Bürste und NiCd raus, BL und LiPo rein. Kostet aber. Und bleibt die Frage des Schwerpunktes. Wenn dafür Blei rein muß, lohnt es nicht.

Bis dann denn
Stephan Urra
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BerndE

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16

Donnerstag, 28. September 2006, 16:22

Hi,
habe schon BL drinnen, bin aber gestern nicht mit Lipo sondern mit NiMh geflogen, meine 4000 Lipos sind nochmal 100g leichter als die 2200 NiMh.

Ich glaub ich lass die Klappen jetzt einfach mal herunten und versuche mal auszugleiten.
Grüße aus Österreich,
Bernd


Elektroniktommi

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17

Donnerstag, 28. September 2006, 19:39

Bei meinem Solo EP sollte ich die Klappen (Querruder) kurz vorm Aufsetzten NICHT einfahren, sofortiger Strömungsabriss!
Hochgestellte Querruder zum Landeanflug verringern meiner Erfahrung nach die Gefahr vom Strömungsabriss.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
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ManuelF

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18

Donnerstag, 28. September 2006, 22:05

Hallo!

Also ein freund von mir (mein schüler zugleich) hat sich dne omei gekauft als anfänger segler... beim erstflug bin natürlich ich geflogen, gut so, original hatte das modell eine ewd von ganzen 0,1 grad. Landen mit + - 120 kmh....

einen gleitwinkel von 1/100 (ja übertrieben)

nachdem wir vorne etwa 15 streifen papierklebeband drauf gemacht haben und swp weiter zurück ging es dann recht gut...

auch mein schüler tut sich recht schwer beim landen, aber wenn ich ihm die klappen einfach voll aufstelle (etwa 1-1,3 cm (innenruder gemessen) landet er ihn alleine.

was ich dir zum landen sagen kann (egal welches modell) mit klappen / stör kl. einfach anspitzen (die letzten meter) und flach abfangen und ausgleiten lassen, wichtig dabei ist nur das er bremst.

zb kannst du durch lenken auch abbremsen. (wenn man seiten ruder hat auch slippen usw) aber selbst mit den querruder kannst einfach links rechts lenken, so das er immer 1/8 rolle macht.... natürlich mit klappen wenn du noch zu hoch bist...

mfg
:D

Flightbase

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19

Freitag, 29. September 2006, 11:39

Zitat

Original von Flurnügler
Hallo Nik,

Das Hochstellen der Klappen führt zu einem spätern Strömungsabriß !
Um die Geschwindigkeit zu verringern, braucht man einen Vierklappenflügel. Die inneren Klappen (Wölbklappen) werden nach untern gestellt und erhöhen den Auftrieb. Die äußeren Klappen (Querruder) werden nach oben gestellt und bremsen, gleichen das Moment aus und verringern die Tendenz zum Strömungsabriß. Das haben praktisch alle größeren Segler.


moin moin!

ich kenne aus der echten fliegerrei segler, die einen mechanischen mischer drin haben (ask-13 z.b. bei viel höhenruder, gehen beide querruder nach oben). ich hatte mir das so erklärt, dass sie länger angeströmt werden, habe mich aber zeitglich gewundert, was das soll.... da man ja lernt: im langsam(st)flug nur mit dem seitenruder steuern.

kannst du mir erklären, warum die strömung später abreißt? ich verstehe das nicht ganz. wenn ich einen flügel negativ wölbe (was ich in einem gewissen sinne ja am aussenflügel mit den querrudern mache, wenn ich sie hochstelle...), dann habe ich eine veränderung in richtung schnellflugprofil...

ich hab bei aussenlandungen mit echten seglern immer einen sehr hohen endanflug gemacht, dann denn berühmten "südcarlifornischen riesenslip" hingelegt (also alles was bremst benutzt.... störklappen, seitengleitflug - hand aus dem fenster halten und tief einatmen *g*) - und so bin ich bis an den boden ran, auch im slip einen abfangbogen geflogen, ausgeleitet - und die klappen - wenn platz war - immer weiter langsam eingefahren. ok, es sind störklappen - aber ich will darauf hinaus, dass die landung bei minimalfahrt _deutlich_ angenehmer ist.

und jetzt fehlt mir irgendwie das aerodynamische verständnis, warum "bremsklappen" dafür sorgen sollten, dass die strömung länger anliegt.

heissen dank, Nik
DAS Modellbauwiki lebt von EURER Mitarbeit!

Elektroniktommi

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20

Freitag, 29. September 2006, 11:45

Ich denke mal, die Flächen werden ja nicht nur ein bisschen Entwölbt, wie man das für den Speedflug macht.
Wenn Die Klappen im 35-45° Winkel hochstehen???
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
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