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FallenAngel2k

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21

Sonntag, 29. Oktober 2006, 23:48

hmm, nur woran liegt das? seltsame sache! bei hohem Speed kann sowas doch nicht am "langsamen" Wind liegen, oder?

evtl was anderes, aber das klingt mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen. :wall: :evil:
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22

Montag, 30. Oktober 2006, 00:57

Zitat

Original von FallenAngel2k
hmm, nur woran liegt das? seltsame sache! bei hohem Speed kann sowas doch nicht am "langsamen" Wind liegen, oder?

evtl was anderes, aber das klingt mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen. :wall: :evil:


erzähl uns doch einfach deine theorie... bis kein flugzeugbauer sich dazu meldet können wir ehh nur vermutungen anstellen :ok:

mfg
Lasse
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FallenAngel2k

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23

Montag, 30. Oktober 2006, 09:11

Da fallen mir nur Funkstörungen ein, evtl Richt-, Militärfunk oder Überlagerungen durch Radiosender. Ein _schnelles_ Modell, bei dem ein starker Antrieb gerade in Betrieb ist, kann doch keinen Strömungsabriss vom Wind erhalten haben... Ne, echt nicht :D
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kdwbz

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24

Montag, 30. Oktober 2006, 10:46

Hotliner-Crash - Strömungsabriss ?

Hallo Lasse,
auch ich bin zwar kein Aerodynamiker, habe in den vergangenen Jahren aber doch
schon so einiges gesehen.

Als Denkanstoss:

Da das Modell schnell flog, ist davon auszugehen, dass das Profil im überkritischen
RE-Zahlenbereich flog ... ( RE-Zahl ist abhängig vom Profil , Profiltiefe , spez. Luft-
zähigkeit und Anströmgeschwindigkeit ... ) und anzunehmen, dass die Strömungs-
verhältnisse am Profil konstant waren.

Ein Strömungsabriss kann aber auch beim Randbogen der Tragfläche beginnen ....
Auch ein Drehschwingen des Flügels, welcher ja zwangsläufig Anstellwinkeldifferen-
zen zur Folge hat , wäre denkbar ... ist der Flügel des Hotliners so weich ? Ist die
Flügelverbindung an der Wurzel drehsicher ?

Das die Flächenservos bei "senkrechten" Landungen häufig versagen hat zwei Ur-
sachen:

1. bedingt durch die geringe Profildicke können häufig nur eher schwache Servos
verwendet werden , diese meisstens auch ohne Metallgetriebe ...
2. bei den doch recht hohen Beschleunigungen im Moment der Bodenberührung
werden diese Servos dann voll überlastet und "verlieren Zähne"
Mir selbst bei einem Crash mit dem Highlght Mega passiert , von 4 Flächenservos
hat nur eines unbeschadet überstanden ...

Gruss Klaus
Sagitta XC EQS > 4.65 m
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kdwbz

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25

Montag, 30. Oktober 2006, 11:37

RE: Hotliner-Crash - Strömungsabriss ? Nachtrag

Hallo,

hier noch ein Link , in dem auf sehr einfache , gut verständliche Weise
das aerodynamische "drumherum" am Flügel beschrieben ist ...

www.fg-lb-de/flugphysik.html

Gruss Klaus
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26

Montag, 30. Oktober 2006, 18:42

Hallo,

so richtig kann ich mir das mit dem wechselseitigem Strömungsabriss noch nicht vorstellen.


In beiden Fällen wo das auftrat flog ich weder extrem schnell noch extrem langsam. So normale "Reisegeschwindigkeit" halt.


In beiden Fällen bin ich leicht schräg zum Wind geflogen. Vielleicht gibt das jemandem einen neuen Denkanstoss.





Gruß DeXXo

FallenAngel2k

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27

Montag, 30. Oktober 2006, 18:48

das ist mir mit Ausnahme der RE-Zahl nicht neu. Es erklärt auch nicht, warum ein wechselnder Strömungsabriss auftreten soll.

Zudem: Ein Abriss am Randbogen sollte bei guten Fliegern fast eh nicht vorkommen. Vorher MUSS der Sicherheit wegen die Strömung direkt am Rumpf abreißen. So bleibt die Längsachse kontrollierbar.
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kdwbz

RCLine User

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28

Montag, 30. Oktober 2006, 19:25

Hotliner Crash - Ursachensuche

Hallo ,
jetzt würde mich einmal interessieren um welches Modell es sich handelte.....
Aerodynamisch besteht schon eine Möglichkeit, dass gerade bei einer mit-
leren Geschwindigkeit ein Wechsel der Strömungsverhältnisse von "über-
kritisch > schnellerer Flug grosse RE-Zahl" zu "unterkritisch > langsam kleine
RE-Zahl" auftreten kann .... allerdings bei modernen Modellen kaum vorstell-
bar, bei der heutigen Profilauswahl.

Wenn dieser Strömungsumschlag einseitig einsetzt, kann das sicherlich zu
einem Abschmieren führen ( she. auch unter dem von mir angegebenen
Link ... ) das Modell flog schräg zum Wind ...

Den Randbogen würde ich auch als Ursache ausklammern.
Gruss Klaus
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Oli_K

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29

Dienstag, 31. Oktober 2006, 13:53

Hi,

Zitat

jetzt würde mich einmal interessieren um welches Modell es sich handelte.....


wer lesen kann ist klar im Vorteil! Laut dem ersten Post geht es um den Challenger von Staufenbiel, der wiederum baugleich mit dem Absolute von FVK ist. Ich fliege selber den Challenger und kann folgendes zu einigen bisher geäußerten Theorien sagen:
- bei der für einen Hotliner sehr grossen Flächentiefe sind Strömungsabrisse erst bei extremem Langsamflug zu provozieren
- die Fläche ist bockelhart und sehr verwindungssteif
- die Flächenverbindung ist über jeden Zweifel erhaben
- das verwendete RG15 8% ist sicher nicht als überkritisch bekannt

Einziges Manko bei meinem Challenger: Die originale Rumpfanformung für das Höhenruder ergab eine EWD von ca. 2,5°, das Teil flog wie ne lahme Ente! Nach Änderung der Anformung auf eine EWD von unter 1° geht der Flieger jetzt wirklich gut. Also ich glaube hier keinesfalls an konstruktionsbedingte Gründe für den Crash.

Gruss Oli
[SIZE=1]
Heli: Hurricane 550 Pro, 5s, Z20 1470KV, GAUI 75A ESC, 15/60/19/61, GY401; HM 4#3; Nomox; Lama 3
Fläche: Graphite; Absolute; Mini Prima; Charter; Sanyo Limit; Picco; Easy; Mini Weasel, Windrider Fox, Pz Trojan
Funke: Futaba T8FG[/SIZE]

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Oli_K« (31. Oktober 2006, 13:56)


30

Dienstag, 31. Oktober 2006, 14:32

Es gibt eine Sache, die hier noch nicht erwähnt wurde, aber unter Umständen zu einem Aufschaukeln führen könnte: sich im Flug an einigen Stellen lösende Folie!

Ich hatte bei einem Rabbit von Simprop ein Schaukeln im Schnellflug bemerkt, durch reduzieren der Geschwindigkeit war es jederzeit wieder in den Griff zu bekommen. Ich habe stundenlang den Fehler gesucht, es war Alles in bester Ordnung?

Dann hab ich mal einen Überflug riskiert, nahe der Geschwindigkeit bei der das Dchaukeln auftritt, und dann Gas gegeben und leicht hochgezogen. Dabei habe ich ein seltsam flatterndes Geräusch gehört. Ich dachte erst an Ruderflattern! Also gelandet und alle Ruder mehrmals geprüft, Servos genau überprüft ob ein Getriebe irgendwo hakt - NICHTS!

Ein Freund hat dann mal eine kleine Kamera mit Video-Funktion mitgebracht, die wir auf der Fläche motiert haben, auf ein Querruder gerichtet. Dann gestartet, hoch und in Sicherheitshöhe angestochen, der Rabbit fing an zu taumeln, Motor an, auf geringste Drehzahl, der Rabbit bremste und wurde sofort ruhig. Gelandet und Video auf Laptop überspielt, dann gestaunt!

Es hat kein Ruder geflattert, sondern die Folie war im Bereich der letzten 20 cm Spannweite etwas lose und fing an, sich im Schnellflug leicht zu bewegen! Ich hatte beim bügeln der Folie diese nicht anständig festgebügelt!

Zuhause die gesamte Fläche und das Höhenleitwerk nachgebügelt, dann wieder ruas und dem Rabbit die Sporen gegeben - Nichts! Ruhig und wie auf Schienen schoß er dahin. Kein Schaukeln, keine flatternden Geräusche, nur sein leises Pfeifen war zu hören.

Das Schaukeln war um die Längsachse, immer abwechselnd links-rechts, wurde bei gleichbleibender Geschwindigkeit stärker und ließ sich nur durch rausnehmen der Fahrt in den Griff bekommen bzw abstellen.

Ich habe wirklich wochenlang alles Mögliche ausprobiert - ohne Ergebnis. Wer kommt denn auch darauf, daß die Folie die Ursache ist, daß man sie schlecht angebügelt hat und sie deswegen bei hoher Geschwindigkeit hochgeht, sich von der Fläche leicht ablöst? Am Boden sah das perfekt aus, die Folie lag sauber an. Aber im schnellen Flug nicht mehr.

Darauf soll man kommen :wall:
Walkera Big Lama Alu mit E-sky 4in1 :heart:
esky Lama V3 + V4 :)
Swiss Lama 7.1
Einiges "Flächenzeugs"
Weniger tunen, mehr fliegen :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eberhard Mulack« (31. Oktober 2006, 14:33)


31

Dienstag, 31. Oktober 2006, 14:38

hallo,
nur leider hat der Challenger einen VollGFK flügel von daher ist folie denk ich mal ausgeschlossen....

mfg
Lasse
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32

Dienstag, 31. Oktober 2006, 14:44

Eventuell ein Defekt im Flügel? Unsaubere Verklebung? Dann kan so ein GFK-Flügel unter Umständen sogar mit einem lauten Knall auseinander platzen. Ich habe auch schon einen weichen GFK-Flügel in der Hand gehabt, den hab ich sofort reklamiert.

Wenn so ein Flügel nicht 100%ig sauber verabeitet ist, kann er sich auch im Flug verformen. Auch wenn er sich sehr steif oder sogar bretthart anfühlt, man sollte mal Druck ausüben indem man ihn von der Nasenleiste zur Endleiste hin belastet. Dabei könnte er sich plötzlich weich anfühlen, so war das jedenfalls bei meinem Exemplar.

Ist schon etliche Jahre her, weiß leider nicht mehr welches Modell das war. Auf jeden Fall ein viel zu teures...
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33

Dienstag, 31. Oktober 2006, 15:33

Hallo Eberhard,


Die Fläche ist eine lackierte voll Gfk Fläche. Demnach kann da keine Folie flattern.


Bin trotzdem dankbar für jede Idee auch wenn sie noch so abwegig erscheint.


EDIT: Sorry, hatte nicht gesehen das es noch eine Seite gibt. Daher ist die sache mit der Gfk Fläche ja schon geklärt.

Gruß DeXXo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DeXXo« (31. Oktober 2006, 15:35)


FallenAngel2k

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34

Dienstag, 31. Oktober 2006, 18:47

Also immer noch Rästelraten :wall:
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kdwbz

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35

Dienstag, 31. Oktober 2006, 20:40

Hotliner Crash >>>> warum ?

Hallo ,
so langsam geht auch mir das Latein aus ...
dieser Absturz wird wohl den "ungeklärten" Flugunfällen zuzuordnen sein.
Gruss Klaus
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36

Dienstag, 31. Oktober 2006, 21:39

Zurück zu allgemeinen funkstörungen.

Du weisst das es diesen sommer vermehrt teils drastische störungen im 35MHz band gegeben hat ?
Ist von DAEC oder DMFV sogar vermessen worden.
Die störungen stammen von französischem Behördenfunk und waren teilweise bis zur Wasserkuppe noch mit feldstärken vergleichbar einem FB sender im üblichen abstand messbar.
Solltest du also im westlichen teil fliegen muss man damit leider immer rechnen.

Auch ein vereinskollege hat einen ungeklärten absturz. War ein F3J teil das in nur 50m abstand spontan eine steilkurve einleitete. Das equipment war einwandfrei und es bleibt auch nur eine funkstörung als fehlerquelle.
Desweiteren hatten wir bei einer ferienpassaktion mit EasyStars bei beiden modellen im laufe eines tages jeweils einen kompletten kontrollverlust. Beidemal war jeweils ein clubmitglied und keines der kinder am knüppel. Störung zwischen den ohren ist damit eher unwahrscheinlich. Zum glück keine verluste da die EasyStars schon einiges wegstecken.

gruss Peter
--------------------------------------------------------------------------
MFV-Biebertal

kdwbz

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37

Mittwoch, 1. November 2006, 08:52

Hallo Peter,

danke für Deine Informationen . Sie könnten einige auch bei uns im 35MHz-Band
vorgekommene Abstürze erklären, für die wir bis heute keine plausiblen Erklärungen
finden konnten .
Wir fliegen in der Nordschweiz etwa 80 km von Basel entfernt ...

Ein Scan vor dem Start könnte vielleicht eine kleine Sicherheit sein ... allerdings wenn
der Störsender während dem Flug eingeschaltet wird ....

Gruss Klaus
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38

Mittwoch, 1. November 2006, 18:29

hallo,
es geht hier aber um eine regelmäßige störung! meint ihr, dass die funksignale hier so ungestört ankommen und das das modell dann auch noch wechselhaft darauf reagiert, wo doch gar keine PPM (oder doch? hab da nicht so viel ahnung) Modulation vorliegt?

mfg
Lasse
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Ecky

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Wohnort: Fürstentum Büdingen

Beruf: Dipl.Ing.(FH) Biotechnologie

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39

Mittwoch, 1. November 2006, 21:42

Hm, wenn man davon ausgeht, daß beide Abstürze die gleiche Ursache hatten (zumindest war ja das Verhalten unmittelbar davor gleich), dann hätten zwei unterschiedliche Empfänger genau gleich auf eine Störung reagiert.
Der R700 macht meines Wissens keinerlei "Schönrechnung" bzw. Überprüfung des Signals auf Plausibilität.
Der Schulze 835 macht aber genau das. Also mir kommt das eher unwahrscheinlich vor - was meinen die Empfänger-Experten dazu?


Könnte es sein, daß eines der beiden Querruderservos einen Defekt hatte? Ich hab hier z.B. eines, das fängt in einer bestimmten Position an, wilde Ausschläge zu machen, sobald es etwas Haltekraft aufbringen muß. In Neutralstellung oder ohne Gegenkraft benimmt es sich dagegen unauffällig. Im Normalbetrieb bewegt man es meistens schnell über die kritische Position hinweg, sodaß dieser Fehler kaum auffällt.
Gruß, Ecky
[size=1]Yoda of Borg am I, grammar irrelevant is.

.[/size]

Rotsh

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Wohnort: 98574 Schmalkalden

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40

Donnerstag, 2. November 2006, 10:40

Ahoi,

ich denke entweder produziert ein Servo Störungen oder aber das BEC ist ausgestiegen, wenn denn damit geflogen wurde. 12 Zellen sind da zuviel für 3 Servos. Wenn der Kram soweit noch heile ist kann man das auch am Boden testen, zusammen mit reichlich Motoreinsatz sollte sich dann was erkennbares tun.

Grüße

Roger
:nuts: fazit ; nach dem fliegen den kanister nicht leersauffen ==[]

http://flyto.doublemind.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rotsh« (2. November 2006, 10:45)