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svxch

RCLine User

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281

Montag, 7. Mai 2007, 23:31

Also einen kleinen Spalt zwischen Rumpf, SR und HR hatte ich auch bei meinen anderen "Schaummodellen" (MPX, Freescale). Ich meinte eigentlich die HR-Auflage auf dem Rumpf, damit das HR schön waagrecht steht. Den Spalt (oder die Spälte) habe ich einfach mit Aktivator und Sekundenkleber "verschweisst".

Zitat

Original von tuxian
Hallo,

habe das Problem dass ich mit den Schrauben der Gestängekupplungen die Gestänge nicht fixieren kann? Einfach die Mutter weglassen?

Die Quer- und das Höhenruderist nur schwer beweglich! Was dagegen unternehmen?


Wie meinst Du "Mutter weglassen". Der Gestängeanschluss wird ja ab Werk nur mit einer Schraube gemacht. Die fixiert den Anschluss am Ruderhorn und blockiert gleichzeitig das Rudergestänge.... oder sollte. Problem ist eben, dass sich mit der Methode teilweise das Gestänge gar nicht fixieren lässt oder nachher der Gestängeanschluss nicht frei am Ruderhorn drehen kann. Du kannst dann einfach von der Gegenseite her eine zweite Schraube eindrehen. Oder gleich die Gestängeanschlüsse ersetzen. Dort wird das Rudergestänge mit einer "Madenschraube" befestigt. Der Gestängeanschluss am Ruderhorn entweder mit Mutter (meist Kunststoff) oder E-Clip.

Die Ruder solltest Du generell bei Elapor oder Arcel (Arcus ist aus Arcel) ein paar dutzendmal hin und her bewegen. Wenn man dass nicht macht, sind sie sehr schwergängig. Ebenfalls schauen, dass die QR sich frei bewegen können und nicht an der übrigen Fläche links oder rechts streiffen. Zusätzlich hilft es auch, ins Bowdenzugröhrchen etwas Nähmaschienenöl o.ä. zu geben. Dann läuft das Rudergestänge (oder Bowdenzug) auch leichtgängiger.
Gruss Kusi

-----------------------------------------------------------

Luft: Cessna 400 Corvallis, Condor 2.5, PZ Extra 300, L-39, PZ T-28 Trojan
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »svxch« (7. Mai 2007, 23:32)


tuxian

RCLine User

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282

Dienstag, 8. Mai 2007, 06:53

Zitat

Original von svxchv

Problem ist eben, dass sich mit der Methode teilweise das Gestänge gar nicht fixieren lässt oder nachher der Gestängeanschluss nicht frei am Ruderhorn drehen kann.


Genau, das ist auch mein Problem, das Gestänge lässt sich nicht fixieren.

Zitat

Original von svxchvDu kannst dann einfach von der Gegenseite her eine zweite Schraube eindrehen. Oder gleich die Gestängeanschlüsse ersetzen. Dort wird das Rudergestänge mit einer "Madenschraube" befestigt. Der Gestängeanschluss am Ruderhorn entweder mit Mutter (meist Kunststoff) oder E-Clip.


Das mit einer zweiten Schraube von der Gegenseite habe ich schon probiert, hält auch nicht gut, werde es mal mit einer Madenschraube probieren weil ich die doch fester als einen Kreuzschrauben anziehen kann.
Was genau meinst du mit Gestängeanschlüsse ersetzen?
Das mit dem Ersetzen des Rudergestänges mit einer Madenschraube ist mir auch nicht ganz klar?

Habe vom Hubi Kugelköpfe.
Macht es Sinn die Kugelkopfpfanne ans Gestänge zu kleben?
Und die Kugeln dann mit einer Schraube und Mutter am Ruderhorn zu befestigen?

Zitat

Original von svxchv
Die Ruder solltest Du generell bei Elapor oder Arcel (Arcus ist aus Arcel) ein paar dutzendmal hin und her bewegen. Wenn man dass nicht macht, sind sie sehr schwergängig. Ebenfalls schauen, dass die QR sich frei bewegen können und nicht an der übrigen Fläche links oder rechts streiffen. Zusätzlich hilft es auch, ins Bowdenzugröhrchen etwas Nähmaschienenöl o.ä. zu geben. Dann läuft das Rudergestänge (oder Bowdenzug) auch leichtgängiger.


Danke für die Tipps.
Modellflug: Futaba FF-10, Sebart Wind S50E, Robbe Arcus, MPX Acromaster, Rainbow Autogyro, e-flite Deuces, Kyosho Spitfire 90, MPX Funjet Ultra, Wasser: e-flite Beaver, Planet Hobby Cessna 185
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tuxian« (8. Mai 2007, 06:53)


283

Dienstag, 8. Mai 2007, 07:35

Zitat


Habe vom Hubi Kugelköpfe.
Macht es Sinn die Kugelkopfpfanne ans Gestänge zu kleben?
Und die Kugeln dann mit einer Schraube und Mutter am Ruderhorn zu befestigen?


Ja, geht wunderbar.
Habe ich auch gemacht. (Siehe Seite 11 dieses Threads )


Lieben Gruß aus Kiel
Didi
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Didi« (8. Mai 2007, 07:36)


svxch

RCLine User

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284

Dienstag, 8. Mai 2007, 11:19

@ tuxian

Nicht das Rudergestänge ersetzen, sondern den Gestängeanschluss.

z.B. so etwas:

https://shop.graupner.de/webuerp/servlet/AI?ARTN=1177

Unten siehst Du die Plastikmutter, oben ist dann die Madenschraube, die das Gestänge fixiert. Habe solche montiert (einfach auf den richtigen Durchmesser achten).
Gruss Kusi

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tuxian

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285

Dienstag, 8. Mai 2007, 18:03

@svxch: Danke für den Link. Ich meinte eh nicht das Gestänge selbst sondern die Gestängeanschlüsse.

@Didi: Hast du einfach das Ende des Gestänges in eine Kugelkopfpfanne gesteckt und mit Superkleber (?) fixiert? Hält das bombenfest? Oder noch zur Sicherheit das Ende um 90° biegen (nur das letzte Stück) und dann in die Kugelkopfpfanne stecken?
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286

Dienstag, 8. Mai 2007, 22:51

Ich habe tatsächlich nur das Gestänge in eine "neue" Kugelpfanne gedrückt. Vorher etwas Sekundenkleber drauf.

Das hält wunderbar und ist jetzt auch spielfrei!!

Didi
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tuxian

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287

Mittwoch, 9. Mai 2007, 01:31

Ich habe jetzt einfach die Gestängeanschlüsse mit Superkleber zusätzlich zur Schraube fixiert.
Das hält sicher auch.
Wie zieht ihr den Akku raus?
Meinen muss ich so weit nach hinten stecken dass ihn nur schwer rausbringe.
Habe daher einfach ein Klebeband um den Akku gegeben und auf einer Seite lange gelassen damit ich ihn rausziehen kann. Er steckt bombenfest.

Was mich stört ist die Beweglichkeit des Höhenruders.
Auf tief geht es nur recht mühsam und weniger als 7mm weil es so schwergängig ist wobei das nicht am Servoweg liegt. Das Ruderhorn wird genug weit bewegt, nur bewegt sich eben nicht die ganze Ruderfläche mit bzw. verwindet sich.
Auf hoch sollte es passen.
100x hin- und herbiegen will ich es auch nicht, das reißt schon ein wenn man es ein paar Mal ordentlich hin- und herbewegt.

Ansonsten ist er nun flugbereit.
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288

Mittwoch, 9. Mai 2007, 06:40

Ich musste auch etliche male das Ruder Bewegen bis es leichtgängig ging.
Es ist zwar auch etwas eingerissen, aber während der ganzen Flüge nie weiter gerissen.

Gruß
Didi (der inzwischen einen anderen Regler testweise einbauen konnte, aber wegen blödem Wetter diesen nicht testen kann)
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Aussie64

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289

Mittwoch, 9. Mai 2007, 09:09

Also, das Höhenruder ist definitiv nicht für die Ewigkeit gemacht. Als ich einmal bei der Landung etwas übers Gras drüber raus gekommen und knapp auf dem Schotterweg gelandet bin, ist das Scharnier auch gerissen. Aber nach der Reparatur (10 Minuten) ging es besser als vorher. Schau mal hier ganz unten, so hab ich es auch gemacht. Absolut fest und stabil, dabei aber beweglicher als vorher! Nachher noch eine Lage Strapping-Tape oben drüber und das geht nicht mehr ab!

Gruss
Kalli

tuxian

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290

Mittwoch, 9. Mai 2007, 09:28

Danke für eure Antworten, werde die Ruder nochmals einige Male bewegen, sonst die Lösung mit dem Tape probieren!
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tuxian

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291

Mittwoch, 9. Mai 2007, 10:32

Und wie macht ihr das mit dem Akku (siehe Posting weiter oben)?
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Aussie64

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292

Mittwoch, 9. Mai 2007, 10:43

Bei mir bleibt der Akku drin. Der passt genau in das Fach rein, zum Rausholen wäre mindestens ein Servo im Weg. Also bleibt er drin und wird entsprechend im Flieger geladen.

293

Mittwoch, 9. Mai 2007, 10:48

Da ich zwei verschiedene Akkus nutze, muss ich diese ständig entnehmen.

Ich habe oben und unten vom Akku etwas Klettband geklebt, damit dieser stramm im Rumpf sitzt.
Die Akkus verschwinden auch fast komplett unter dem HLW.
Zum rausnehmen ziehe ich einfach vorsichtig an den Kabeln.

Didi
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slowhand_47

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294

Mittwoch, 9. Mai 2007, 18:13

Meine Ruder habe ich jeweils mehr als 100x hin- und hergebogen um sie etwas gängiger zu bekommen. Das hält schon.

Zitat

Original von Didi
Die Akkus verschwinden auch fast komplett unter dem HLW.


:O Nicht wirklich, oder? Das würde wohl mit dem SP kaum hinhauen. :D :D :D

Bei mir ist's wie bei Didi, nur dass ich das Klettband an den Akkus habe. Das ist meine Standardmethode in allen Fliegern (Flauschband auf die Akkus, Häkchenband in den Flieger). Im Arcus funktioniert es natürlich mit dem Häkchenband nicht, aber Akku plus Flauschband haben genau die richtige Dicke um satt im Akkuschacht zu klemmen. Trotzdem kann ich den Akku ohne allzu schlechtes Gefühl und mit sanftem Zug am Kabel auch wieder herausnehmen. Lipos im Flieger lassen gefällt mir vom Bauchgefühl her gar nicht. Allerdings habe ich meinen Wechselakku auch genau nach dem Kriterium "Passform" ausgewählt.

Gruß
Jan
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tuxian

RCLine User

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295

Mittwoch, 9. Mai 2007, 18:55

Ich habe 2x diesen Akku und der steckt bombenfest:
http://shop.lindinger.at/product_info.php?products_id=56270

Heute hätte ich mir eingebildet unbedingt den Erstflug machen zu müssen bei leichtem Regen und starkem Wind :angry: :angry:
Der Flug hat nur ein paar Sekunden gedauert.
Der Arcus flog nur einen Runde und dann in den Acker.
Passiert ist aber nichts außer dass der Dreck an meinen Schuhen klebte und dann im Auto und dass die Schnauze vom Arcus mit Erde vollgeklebt war.
Hoffentlich wird das Wetter bald besser!

Wie oft kann man denn die Lipos laden wenn man gut damit umgeht?
Die Lebensdauer wird ja angeblich erhöht wann man sie nicht ganz entlädt.
Wie macht ihr das? Einmal leerfliegen, schauen wie lange der Motor lief und dann eine Stoppuhr einstelle die so eine Minute (?) bevor der Akku leer wird (Regler abschaltet) abläuft und piepst?
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svxch

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296

Mittwoch, 9. Mai 2007, 20:52

jaja, warten ist manchmal doch besser :D

Ich fliege immer, bis der Regler das erste mal abschaltet. Laden immer mit Balancer und nur voll geladen lagern.
Gruss Kusi

-----------------------------------------------------------

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Erde: Team Magic E4JS

297

Mittwoch, 9. Mai 2007, 22:53

Zitat

Original von slowhand_47
Meine Ruder habe ich jeweils mehr als 100x hin- und hergebogen um sie etwas gängiger zu bekommen. Das hält schon.

Zitat

Original von Didi
Die Akkus verschwinden auch fast komplett unter dem HLW.


:O Nicht wirklich, oder? Das würde wohl mit dem SP kaum hinhauen. :D :D :D


Doch, der passt! Mein Akku wiegt nur 76g.
Und da ich für den Stromanschluss die großen Deans-Stecker benutze, muss der Akku so weit nach hinten.

(naja, den ganzen Sekundenkleber zum wiederholtem EInkleben des Motorträgers erwähne ich nicht ;-) )


Zitat


Bei mir ist's wie bei Didi, nur dass ich das Klettband an den Akkus habe. Das ist meine Standardmethode in allen Fliegern (Flauschband auf die Akkus, Häkchenband in den Flieger). Im Arcus funktioniert es natürlich mit dem Häkchenband nicht, aber Akku plus Flauschband haben genau die richtige Dicke um satt im Akkuschacht zu klemmen. Trotzdem kann ich den Akku ohne allzu schlechtes Gefühl und mit sanftem Zug am Kabel auch wieder herausnehmen. Lipos im Flieger lassen gefällt mir vom Bauchgefühl her gar nicht. Allerdings habe ich meinen Wechselakku auch genau nach dem Kriterium "Passform" ausgewählt.

Gruß
Jan


So meinte ich das auch!
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firehouse

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Beruf: Drehstuhlpilot

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298

Donnerstag, 10. Mai 2007, 10:01

Zitat

Original von Didi
Die Akkus verschwinden auch fast komplett unter dem HLW.


:O Nicht wirklich, oder? Das würde wohl mit dem SP kaum hinhauen. :D :D :D
[/quote]

Zitat

Doch, der passt! Mein Akku wiegt nur 76g.
Und da ich für den Stromanschluss die großen Deans-Stecker benutze, muss der Akku so weit nach hinten.

(Gruß
Jan



Du meinst sicherlich die Tragflächen und nicht das HLW, wenn doch dann bitte mal dringend Fotos Fotos Fotos :D ;)
Gruss
Dirk


[SIZE=2]Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit[/SIZE]

299

Donnerstag, 10. Mai 2007, 12:43

Zitat

Original von firehouse

Zitat

Original von Didi
Die Akkus verschwinden auch fast komplett unter dem HLW.


:O Nicht wirklich, oder? Das würde wohl mit dem SP kaum hinhauen. :D :D :D


Zitat

Doch, der passt! Mein Akku wiegt nur 76g.
Und da ich für den Stromanschluss die großen Deans-Stecker benutze, muss der Akku so weit nach hinten.

(Gruß
Jan



Du meinst sicherlich die Tragflächen und nicht das HLW, wenn doch dann bitte mal dringend Fotos Fotos Fotos :D ;)[/quote]

:nuts: :nuts: LACH!!!
Ja, nun bin ich darüber gestolpert...Hihi!

Bin eben doch noch Flächenanfänger....zwinker!

Didi
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slowhand_47

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300

Donnerstag, 10. Mai 2007, 18:37

Zitat

Original von tuxian
Die Lebensdauer wird ja angeblich erhöht wann man sie nicht ganz entlädt.
Wie macht ihr das? Einmal leerfliegen, schauen wie lange der Motor lief und dann eine Stoppuhr einstelle die so eine Minute (?) bevor der Akku leer wird (Regler abschaltet) abläuft und piepst?


Ich messe üblicherweise bei allen meinen Modellen den Motorstrom und kann somit die "Vollgasdauer" eines neuen Akkus halbwegs gut vorhersagen. Dann fliege ich bei den ersten Flügen maximal 70-75% dieser Zeit (Motorlaufzeit wird von meiner Funke mitgestoppt) und schaue dann beim Laden, wieviel Energie tatsächlich wieder in den Akku reinging. Von da aus rechne ich die Maximallaufzeit auf ca. 80-85% der Akkukapazität hoch. Beim Erreichen dieser Zeit wird dann spätestens gelandet.

Gruß
Jan
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