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aloisaa

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1

Donnerstag, 12. Juli 2007, 18:02

Antriebs-Empfehlung gesucht für F5J-Segler Pulsar 3200 Leergewicht ca. 800g Spw. 3,2 m

Hallo Leute!

Ich möchte mir evtl. oben genannten Thermiksegler zulegen und hätte gerne Tips zur Antriebsauslegung und der übrigen RC-Ausrüstung von Euch.
Das Modell wird in der Ukraine hergestellt. Es hat einen dreiteiligen Tragflügel und ist in Voll-Carbon-Kevlar-D-Box-Bauweise gefertigt.
Hier der Link: http://www.girmodell.de/pulsar3200/PULSAR3200.HTMl
und:
http://www.espritmodel.com/index.asp?Pag…ROD&ProdID=5517

Auf den genannten Seiten sind zwar eh schon Empfehlungen für die Motorisierung vorhanden, aber ich würde das auch gern von Euch beurteilen lassen. Da das Modell für die Spannweite ja wirklich leicht ist, kommen mir die vorgeschlagenen Antriebe etwas überdimensioniert vor.

Mir geht es beim Antrieb nicht um mega-mäßige Steigleistungen, sondern eher um lange Motorlaufzeiten für mehrmalige Starts, um Thermik zu finden.
Schließlich sollte meine Geldbörse ja auch geschont werden.

Wichtig ist mir auch geringes Gewicht, d.h. es kommt nur ein brushless-Antrieb mit Lipo-Akkus in Frage. Ach ja, und leise sollte der Antrieb auch sein.

Vielleicht kennt jemand von Euch das Modell und kann mir gute Tipps geben.
Der Segler scheint mir ähnlich dem AVA von FVK zu sein, der sicher vielen bekannt sein wird.

Da ich bis jetzt noch keine Erfahrung mit so einem großen wertvollen Modell habe bin ich auch für Tips bezüglich der restlichen RC-Ausrüstung dankbar.
Etwa: Wäre es sinnvoll, einen Diversity-Empfänger einzusetzen? Wie stark sollten die Servos mindestens sein? Ist ein Metallgetriebe notwendig bzw. sinnvoll?

Das sind ziemlich viele Fragen, aber ich würde mich über Antworten sehr freuen.

Alois
»aloisaa« hat folgendes Bild angehängt:
  • Web pulsar32e3.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »aloisaa« (12. Juli 2007, 18:47)


2

Donnerstag, 12. Juli 2007, 23:48

Hi,

auf dem HR ist wohl ein D60 verbaut. Das passt schon mal. In den QR sind lt Bild HS 125/5125, die würde ich gegen S3150 o.ä. ersetzen. In der suuperleicht Ausführung wären ebenfalls D60 machbar, wären mir allerdings zu fitzelig.

Da die WK einteilig ist MUSS was stabiles an Servos her evtl ebenfalls S3150. Die WK ist das exponierteste Tragflächenteil in der Landephase daher sind hier qualitativ wertige Servos von nöten, Stw. MG.

Fer den Antrieb mal nen Anhaltspunkt für dich: Ich habe einen Fun 500-275,2:1 mit ner 17*10 an 3S2P Lipos. Strom weiss ich garinnmer genau, jedenfalls habe ich 6 Minuten Motorlaufzeit was 12 Steigflügen auf ~ 160-180m, lt. Vario, entspricht. Und das bei einer Stromentnahme von ~68% Das Gewicht meines Fliegers ist "leicht" höher, 2,6-2,7kg......

Mit nem Fun 480-28 5,2:1 könntest du glücklich werden. Wenns passt auch ein schlanker LRK ala Torcman 280-xx

Empfänger:
+ Schulze Alpha 8.XX
++ Doppelsuper, bei mir Herstellerbedingt SMC 19DS, Graupner.
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

aloisaa

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3

Freitag, 13. Juli 2007, 10:47

Danke für die erste Antwort an Ralph!

Das Kontronik Drive Set 401, bestehend aus Fun 480-28 und dem Getriebe 5,2:1 und dem Regler Jazz 40-6-18, scheint mir gut zu passen und wiegt zusammen etwa 235 g.

Findet Ihr eine 16x10 Luftschraube dazupassend? Würde etwa 25 A Stromaufnahme bewirken.
Wenn ich dazu noch einen 3s1p Lipo mit 2000 bis 2500 mAh nehme hätte ich eine Motorlaufzeit von mindestens 45 min.
Ist meine Rechnung realistisch?

Zu den Servos:
Hier blicke ich am wenigsten durch.
Müssen in diesem Segler, der nach meinen Berechnungen schlussendlich nur etwa 1400 bis 1500 g wiegen wird, wirklich so starke (und teure) Servos rein?
Bei der einteiligen Wölbklappe leuchtet mir das zwar ein, aber Höhe-, Seite- und Quer-Ruder? Wo wird hier am meisten Kraft gebraucht?

Jedenfalls sind mir Spielfreiheit und Rückstellgenauigkeit sehr wichtig.
Wie siehts eigentlich mit der Stromversorgung für die Servos aus?
Reicht der BEC-Strom von 2 A aus dem Jazz-Regler?

Freue mich auf weitere Tips.

Alois

4

Freitag, 13. Juli 2007, 12:47

Zitat

Original von aloisaa

Wenn ich dazu noch einen 3s1p Lipo mit 2000 bis 2500 mAh nehme hätte ich eine Motorlaufzeit von mindestens 45 min.
Ist meine Rechnung realistisch?

Alois


Hi,

45 Minuten Motorlaufeit sind "etwas überzogen", :shake: Wird sich so bei ~3, 3 1/2 Minuten bewegen, bezogen auf einen 2500mA Accu der innherhalb der 70% Grenze entladen wird.

16*10 passt, der Jazz mit BEC nicht, dafür würde ich den Jazz 55 verwenden, besser sogar der 80er da der ein belastbareres BEC hat. Alternativ einen Stützaccu verwenden. Es gibt m. Wissens nach auch Regler anderer Hersteller (YGE) die ein getaktetes BEC haben, mangels Kenntniss dieser Proukte halte ich hier lieber mal meinen Mund. Bin mit Kontronik noch nie daneben gelegen daher habe ich keinen Grund zu switchen.

Zu den Servos,

auf Höhe/Seite geht wohl nicht viel anderes rein, auf die WK MUSS es was standfestes sein. Bei den QR könnte man wie ich schon geschrieben habe mit D60 arbeiten. Alternativ ein C261/271.

Da du den Aspect Genauigkeit/Spielfreiheit ins Spiel bringst wäre für mich das S3150 1. Wahl, auf jeden Fall VOR den HS 125/5125. D60 sind ebenfalls sehr spielfrei.

Da der Vogel kein Heizgerät ist und nie sein wird sind die Ruderdrücke nicht sehr groß. Alleine die Tatsache dass die Ruder wohl recht großflächig sind würde mich zu den wertigeren Servos treiben......
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

5

Freitag, 13. Juli 2007, 14:00

Antriebs-Empfehlung für F5J-Segler Pulsar 3200

Hallo !

Den Servo-Empfehlungen von Ralph st eigentlich Nichts hinzu zu fügen, das passt.

Wie du mit der Kombination Fun 480-28 mit 5,2:1 Getriebe, 3s LiPo und 16x10 Prop auf 25 Ampere kommst, kann ich nicht nachvollziehen. In meinem Cumulus XXL geht diese Konfiguration (mit 3s Kokam 3200) in den ersten Sekunden auf über 40 A, mit halbvollem Akku fließen immer noch 35 A. Auch Gegie's Antriebsrechner wirft bei U=10,5 V schon 36,4 A aus. Die angesprochenen Regler verkraften das, für 2000er - 2500er LiPo's wären das aber schon 16 - 20 C. Wenn es unbedingt diese Akku-Größe/Kapazität sein soll, musst du schon einen hochwertigen LiPo beschaffen, um dauerhaft Vergnügen damit zu haben.
Ohne den PULSAR jemals in er Hand gehabt zu haben, ist zu befürchten, dass du mit dieser Antriebskonfiguration mindestens 100 - 200 gr Blei spazieren fliegen wirst, denn der Flieger scheint für die dicken Motoren und NiXX Akkus konzipiert zu sein. Daher würde ich die Motor/Akku-Frage erst klären, wenn der Flieger weitgehend fertiggestellt ist und mit Hilfe von Dummy-Gewichten einschätzen ist, was vorne an Gewicht benötigt wird, um den Schwerpunkt zu erreichen.
Da würde ich dann lieber dieses Gewicht in einen "dickeren" Motor und größeren Akku investieren, die nicht an der oberen Grenze des Betriebsbereiches arbeiten.

Da ich schon länger mit diesem Flieger liebäugele, wäre es interessant später hier einmal zu lesen, wie du dich entschieden hast und wie sich deine Auswahl bewährt hat.

Toni

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Laser2000« (13. Juli 2007, 14:01)


aloisaa

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6

Freitag, 13. Juli 2007, 14:47

Hallo !

Auf 25A bei der genannten Konfiguration bin ich gekommen lt. Schweighofer.
Dort steht beim Drive 401:
Langsame bis mittelschnelle Segler bis ca. 1,5kg und 7 bis 10 Zellen
(8x RC2400, Prop 16x10 ca. 25A).
Nachdem der Segler max. 1500 g wiegen wird, dachte ich, dass das schon stimmen wird. Aber wenn das in der Praxis anders ausschaut, bin ich dankbar, wenn ihr mich darauf aufmerksam macht.

Theoretisch fliege ich mit 2500 mAh bei 25 A Stromaufnahme ja eine Stunde - oder nicht? Natürlich mal abgesehen davon, dass der Akku nicht zu 100% entladen wird und auch die RC-Anlage Strom verbraucht.

Wer kann mir einen guten Antriebskonfigurator empfehlen?

Es soll jedenfalls der leichtest mögliche, für sinnvolle Steigleistung ausreichende Antrieb zur Anwendung kommen, ohne dass ich mit Blei den Schwerpunkt anpassen muss. Da nehme ich dann lieber einen größeren Akku.

Bezüglich Servos:
Also wenn ich für Seite, Höhe und Quer beispielsweise das Dymond D60 nehme und für die Wölbklappe das Hitec S 3150 oder ein ähnliches, liege ich nicht so schlecht?

Bezüglich BEC: Getaktetes BEC kenn ich bis jetzt nicht, muss mich erst informieren.
Einen 80A-Regler zu nehmen, wenn ich nur 40A brauche ist ja auch nicht gerade sinnvoll - oder? Und zudem noch um etliches teurer.

Scheint also insgesamt gar nicht so einfach zu sein, hier ein gutes Gesamtkonzept für diesen Flieger zu finden.

Alois

7

Freitag, 13. Juli 2007, 15:37

Nur so nebenbei, kenn den Flieger nicht trotzdem schönes Teil.
Aber egal 2500mAh sind 2.5Ah.....2.5A für eine Stunde!
25A also 6min!!! und dann gaaanz alle!! :no:

Gruß
Dennis
Nullheli

8

Freitag, 13. Juli 2007, 15:55

Antriebs-Empfehlung für F5J-Segler Pulsar 3200

Hallo Alois !

Jetzt muss ich wohl etwas weiter ausholen :

1. 2500 mAh=2,5 Ah => 2,5 Ah:25 A= 0,1 h = 6 min bei voller Kapazitätsausschöpfung (und vielleicht 1 h Gesamtflugzeit)
2. 8x RC2400, Prop 16x10 ca. 25A stimmt auch mit Gegie's Antriebsrechner exakt, aber 8x RC2400=8,8 V unter Last und 3s LiPo = 10,5 V unter Last ! Mit der höheren Spannung fließt eben auch mehr Strom ! (I=U/R). Das Gesamtgewicht spielt dabei absolut keine Rolle.
3. Der 80 A Regler kann durchaus Sinn machen, wenn er ein leistungsfähigeres und damit belastbareres BEC hat. Regler mit getaktetem BEC (Yeti Spin, YGE , Jazz ...) sind gerade bei Flugakkus > 8 Z NiXX bzw > 2s LiPo vorzuziehen.
4. Einen guten Antriebsrechner findest du bei Gegie http://www.elektromodellflug.de/datenbank.htm aber auch der Rechner von eflight.ch http://www.s4a.ch/eflight/motorcalc.htm liefert brauchbare Ergebnisse und berücksichtigt eine ganze Anzahl weiterer Parameter und ist m.E. sehr komfortabel , nur fehlt hier ausgerechnet der Fun 480-28 in der Motor Datenbank.

Toni

aloisaa

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9

Freitag, 13. Juli 2007, 21:13

Schande über mich!
Da hab ich mich wohl um eine 10er Potenz geirrt bei der Stromrechnung.
Ist mir jetzt natürlich klar, warum Ralph eine Motorlaufzeit von ca. 3 min. vorgerechnet hat.

Gut, dann macht es natürlich Sinn, einen Akku mit mindestens 3000 mAh zu nehmen.

Danke auf für die Links.
Der Antriebsrechner von Gegie ist eine feine Sache, nur leider etwas zu hoch für meine bescheidenen Erfahrungen und Kenntnisse.

Gibt es eigentlich auch ein Programm mit dem man Antriebe auf Grund der Modelldaten (Spannweite, Gewicht, Art und Einsatz des Modelles, Profil, etc.) berechnen kann?

Alois

FallenAngel2k

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10

Sonntag, 15. Juli 2007, 06:44

MotorCalc kann das, gibts als 30-Tage-Testversion.

Zum Akku: Gut und günstig: SLS 5000mAh 3s1p-Lipo gibts für unter 70€ mit Versand. Dauerbelastbar mit 8C, also 40A. Gewicht 325g mit Stecker.

In Preis/Leistung unschlagbar meiner Meinung nach.

www.stefansliposhop.de
MX-12
Robbe Arcus mit Roxxy 2827-26, 3s Xion, SLS 5000mAh-Lipo, Robbe Control 835-6, 5€-Servos
Belt CP mit Direktanlekung, SLS 5000 3s1p, 3200 3s1p, Robbe 3107, A-500g

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FallenAngel2k« (15. Juli 2007, 06:45)


aloisaa

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11

Freitag, 20. Juli 2007, 22:35

Danke für den Tipp, aber 5 Ah sind mir doch etwas zu viel, vor allem das Gewicht des Seglers wird dann zu hoch.

Wie viel Watt Motorleistung sind eigentlich sinnvoll für den Pulsar mit einem Abfluggewicht von ca. 1500 g ?

Alois

CrashChris

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12

Montag, 23. Juli 2007, 10:45

Als Faustformel kannst du sagen, 100 W/ kg für "einfaches", aber sicheres Steigen/ Fliegen.

Ich habe meinen EC2 mit ca. 300 Watt Leistungsaufnahme motorisiert, bei ~1800 g. Damit habe ich einen Steigwinkel von ca. 45°, also normalerweise völlig ausreichend. Mit 2000er Nimh-Zellen sind 3 Minuten Motorlaufzeit drin (mit ein paar Sekunden Reserve), macht 6 Steigflüge auf 150- 200 m.

Nimm einen Antrieb, der einen möglichst großen Prop drehen kann und ca. 250 Watt aufnimmt. Props mit größerem Durchmesser haben meistens einen besseren Wirkungsgrad als kleinere.
Das sollte für das normale Fliegen mit dem leichten Ding völlig ausreichen.
Ich würde aus Gewichtsgründen keinen riesen Akku nehmen. Bei halbwegs guten Bedingungen wirst du mit einem 2000er Lipo 1h Flugzeit pro Akkuladung haben. Wenn du dann einen 2. Akku nimmst, kannst du mit Nachladen den ganzen Tag in der Luft bleiben.

Bau den Vogel zusammen und probier aus, wieviel Gewicht du in den Rumpfkopf legen darfst/mußt um dem Schwerpunkt zu erreichen.

Berichte mal von der Qualität des Fliegers.

Gruß

findeis

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13

Montag, 23. Juli 2007, 16:03

hallo, ich bin gerade beim bauen eines solchen seglers. als antriebsakku hab ich kokam 3S-2000mah. als motor möchte ich einen außenläufer nehmen. bin auch noch auf der suche. ins auge gefallen ist mit bis jetzt der python 200 von modellbau bichler. auf ein getriebe würde ich gern vermeiden. was haltet ihr von dem motor?
mfg florian

findeis

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14

Dienstag, 24. Juli 2007, 21:47

guten abend,

@Alois

kannst du mir vielleicht eine nahaufnahme von den steckungen an der fläche machen? ich bin mir bei meinem noch nicht im klaren wie ich das machen könnte.

danke schonmal.

@all

gibt es in der größe noch andere flieger mit so geringem gewicht? ich kenn sonst nur noch die von f3-modellbau
mfg florian

aloisaa

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15

Dienstag, 24. Juli 2007, 22:02

Danke für die Tipps.

Ich habe das Projekt aus finanziellen Gründen vorerst eingestellt.
Immerhin muss ich bis zur Fertigstellung des Seglers mit mindestens EUR 850,- rechnen, das ist im Moment zu viel für mich.
Ich hoffe, dass das Ende August wieder besser aussieht.
Ich bin aber weiter sehr interessiert.

Golf1:
Leider kann ich dir also da nicht weiterhelfen.

Mir fällt da schon noch ein Modell ein, dass größen- und gewichtsmäßig dem Pulsar 3200 ähnlich ist.
Es handelt sich um den Dominance von fvk.
Schau mal auf fvk.de.

Alois

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »aloisaa« (24. Juli 2007, 22:03)


findeis

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16

Dienstag, 24. Juli 2007, 22:55

achso, ich hatte gedacht du hast ihn schon und suchst nur einen antrieb (wer lesen kann ist ganz klar im vorteil :wall: ). wenn du nichts dagegen hast kann ich ein paar bilder vom bau meines fliegers machen, und sie hier einstellen. wäre erstmal eine günstigere alternative. der dominance ist ja mal sehr cool :nuts: :nuts: :nuts:
mfg florian

aloisaa

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17

Mittwoch, 25. Juli 2007, 07:42

Ja, das wär toll, wenn du hier weiter davon berichtest.
Mich interessiert auch, ob da auch Außenläufer passt.

Alois

findeis

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18

Mittwoch, 25. Juli 2007, 09:49

ich weiß halt nicht ob er in diesen rumpf aus deinem link passt. ich hab nen rumpf mit 50x50mm, andem ich dann noch die ecken verrunde. einen ähnlichen außenläufer hab ich sowieso noch. den probier ich erstmal und wenn das geht werd ich mir diesen python kaufen. aber bis ich beim motoreinbau bin hab ich noch einiges zu tun. ich werde aber weiterhin berichten.

kann mir vielleicht jemand anders mal nen tip zu den steckungen außen in den flächen geben? ich hab noch keinen blassen schimmer wie ich das machen soll.
mfg florian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »findeis« (25. Juli 2007, 09:51)


aloisaa

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19

Mittwoch, 25. Juli 2007, 12:47

Golf1:
Du hast also doch nicht den Pulsar 3200 sondern einen ähnlichen Segler?

Alois

findeis

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20

Mittwoch, 25. Juli 2007, 15:04

genau. es ist ein eigenbau, aber mit einer ähnlichen flächengeometrie und einer ähnlichen auslegung. wenn ich mit dem rohbau so weit bin werd ich mal bilder posten.
mfg florian