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Christus

RCLine Neu User

  • »Christus« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Sigmaringen

Beruf: Bäcker

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1

Mittwoch, 22. August 2007, 22:21

Bemahlung für den Easystar

Da ich schon darüber nach gedacht habe mein Easystar zu bemahlenund etwas stylisch auf pepen, bin ich mir aber nicht sicher ober er nicht zu schwer wird. Leider habe ich kein Airbrush, geht es auch mit der Revell-Farben? Was meint ihr dazu?

2

Mittwoch, 22. August 2007, 22:56

Ich glaube Revell farben gehen auf dem Depron (?) oder Epp (?) net so gut.
Gewicht ist es schon viel.
Am gescheidesten währe ne Airbrush zu kaufen und dann zu besprühen. Wird auch viel schöner

Mfg
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Fliegergrüße

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magolves

RCLine User

Wohnort: Siegerland

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3

Donnerstag, 23. August 2007, 12:46

RE: Bemahlung für den Easystar

Revelfarben, Revell-arbrush, gehen auf elapor gut. Ob die anderen gehen kannst Du einfach testen. Ein kleiner Klecks im Innenraum und aushärten lassen. Wenn dem Elapor nichts passiert und die Trockenzeit nicht außergewöhlich lang ist, vertragen sich Farbe und Material.
Ich habe keinen tragenden Teile lackiert, nur die Flächenspitzen, daher kann ich nichts über eine Eigenschaftsänderung des Materials sagen. Oberflächlich ist nichts zu erkennen.
Im Zweifelsfall solltes Du Diir wasserbasierte Farben, z.B. Tamiya, besorgen. Die kann man auch pinseln.

Gruß Thomas
:nuts:

4

Samstag, 25. August 2007, 10:57

Hallo Chrsitus,

dazu kann ich ausnahmsweise mal Rat geben, anstatt Rat zu empfangen.

Revellfarben halten ganz gut. Edding ebenso. Wirklich toll sieht das damit meiner Meinung nach nicht aus.

Super Ergebnisse bekommst Du mit Sprühlack oder aber streichbarem Acryllack. Wichtig ist vorher das Elapor zu entfetten. Manche nehmen dafür Natron, ich habe es aber lieber mit einer Seifenlaufe probiert. Das funktioniert ganz gut. MPX bietet auch eine Grundierung an. Inwiefern die nötig ist, kann ich nicht sagen. Ich habe mir das Geld gespart. Bei den Flügen sollte man wegen Deckkraft allerdings schon grundieren. Hierbei haben einige schon gute Erfahrungen mit entsprechender Grundierung aus dem Baumarkt gemacht. Du könntest aber auch mich Acrylfarbe in weiß vorstreichen und dann Deine WUnschafarbe drüberstreichen.

Ich habe bislang nur die Schnauze lackiert. Nach der Entfettung kamen 1-2 Schichten Acrylfarbe drüber. Die hält so aber erstmal schlecht, da wasserlöslich. Daher habe ich mit normalem Billigklarlack versiegelt. Ergebnis ist wunderbar. Im Gras löst sich da nichts ab. Eine unfreiwillige Landung auf nicht gesehenem Feldweg brachten zwar gewisse Lackschäden, cih denke aber, dass das normal ist.
Allgemein kann ich meine Art des Lackierens weiterempfehlen. Womöglich ist Acrylfarbe auf Kunstharzbasis noch resitenter. Gewichtszuwachs habe ich nicht gemessen, da die Acrylfarbe aber kaum was wiegt und der Lack nicht wahnsinnig fett draufgesprüht wurde, sollte das nicht so viel sein, selbst wenn man den ganzen Flieger lackiert. Das Meiste verdunstet ja doch. Positiver Nebeneffekt ist, dass das Elapor immer noch Dehnbar ist, aber nicht so schnell schaden nicht.

Zur Vorbehandlung noch eins: Einige schleifen den ES an, damit die Farbe und Lack besser haften. Ich habe das partiell auch mal gemacht. Funzt gut. Man sollte allerdings darauf achten, dass diese rauhe Oberfläche später beseitigt ist, da sich sonst die FLugeigenschaften erheblich verschlechtern!!


Ich überlege für weitere Lackierungen nur SPrühlack zu verwenden. Die Ergebnisse sehen teils großartig aus. Wie da der Gewichtszuwachs ist, weiß ich freilich nicht, da ich nicht weiß wieviel man sprühen muss, damit das gut deckt. Kann zu der Verarbeitung von Sprühlack jemand etwas aus eigener Erfahrung sagen?
Gruss, Philipp

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »sunset_rider« (25. August 2007, 11:00)