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1

Sonntag, 21. Oktober 2007, 09:10

Der Beste E-Segler für eine Punktlandung (Weinpokal)

Hallo ich möchte beim Weinpokal mitmachen hier mal die Ausschreibung:

Modellfluggruppe im Luftfahrtverein Grünstadt e.V. Einladung zum E-Flug /Seite 2
Programm: E-Segler - JEDERMANNDas
Gewicht,Modellgröße und Zellenzahl sind in dieser Klasse nicht vorgeschrieben.Nach dem Handstart ist ein Steigflug mit
beliebig langer Motorlaufzeit durchzuführen. Anschließend beginnt ein Segelflug von 150 Sekunden, welcher zeitgenau mit
einem Tordurchflug abzuschließen ist.
Danach erfolgt ein zweiter Steigflug mit ebenfalls beliebig langer Motorlaufzeit. Im Anschluß daran ein zweiter Segelflug von
150 Sekunden, welcher mit der Landung abzuschließen ist.
Die Zeitnahme endet mit dem Stillstand des Modells nach der Landung. Die Segelzeit ergibt demnach die Punkte. Zeitüberschreitung
bzw. Zeitunterschreitung ergibt einen Punktabzug von einem Punkt pro Sekunde.
LANDEFELD UND BEWERTUNG DER LANDUNG
In der Mitte des Landefeldes befindet sich ein 20 m langes Band, das in Windrichtung und damit in Landerichtung fixiert wird. Es
werden für die Landung 100 + 50 Punkte vergeben. Es soll möglichst nahe und parallel zum Band gelandet werden. In der Zone 0 - 2
m vom Band ergibt nach Stillstand des Modells je 1 cm Abweichung des weitesten Teils des Rumpfes vom Band einen halben
Punkt Abzug. Dreht sich das Modell bei der Landung um mehr als 90 Grad zur Bandrichtung, dann zählt nicht das am weitesten
entfernten Teil des Rumpfes, sondern das vom Band am weitesten entfernte Teil des Modells.


Wer Kann mir einen E Segler Empfehlen.

Der Preis sollte um die 200 Euro Liegen und ein Fertigflieger sein.


Gruß Peter

pstoehr

RCLine User

Wohnort: Scheßlitz

Beruf: Informatiker

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2

Sonntag, 21. Oktober 2007, 10:12

RE: Der Beste E-Segler für eine Punktlandung (Weinpokal)

Hi Peter,

Zitat

Original von Master_Air
Hallo ich möchte beim Weinpokal mitmachen hier mal die Ausschreibung:

Wer Kann mir einen E Segler Empfehlen.

Der Preis sollte um die 200 Euro Liegen und ein Fertigflieger sein.
Gruß Peter

was darf denn die 200€ kosten? Der nackte Flieger, oder der nackte Flieger mit Motor, oder willst Du für die 200€ ein komplettes Modell mit RC, Antrieb, Akku ...

Je mehr Du verrätst umso besser kann man dir helfen.

Viele Grüße
Peter
Mein Verein: Modellflieger Club Merkendorf
Ich: Homepage
Mein zweites Ich: PDPS

3

Sonntag, 21. Oktober 2007, 13:03

Ich meine nur den Segler ohne Motor oder RC. :nuts:

RISKLESS

RCLine User

Wohnort: D-77978 Schweighausen

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4

Sonntag, 21. Oktober 2007, 14:09

150sec = 2min30sec, d.h. theoretisch kannst da auch mit ner E-Motormaschine mitfliegen :D

Die Segelflugzeit ist recht kurz, deshalb sollte das Modell stabil sein, um Höhe gewaltsam abbauen zu können => Stabiler Tragflächenaufbau

Für Punktladungen sind Landeklappen (Querruder hochstellen) zu empfehlen. Um am Boden das Modell noch Richtung Band "fahren" zu können ist ein Seitenruder hilfreich.

Da man jetzt noch nicht abschätzen kann, wie das Wetter beim Weinpokal sein wird, sollte das Modell auch bei starken Winden und Böen gut zu fliegen sein.

Im Prinzip kannst du jedes Segelflugmodell (vom EasyGlider über nen Excel Competition bis hin zum HighEnd F3B/J-E Modell) einsetzen, denn über Sieg oder Niederlage entscheidest nur DU allein ;) Will heißen: trainieren, trainieren und noch mal trainieren. Am Besten nicht nur auf dem heimischen Flugplatz, da du dir sonst sehr schnell eine "Ideallinie" antrainierst (z.B. Bäume als Referenzpunkt, die im Weinpokal nicht da sind). Auch Trainig bei Wind und Wetter schützen dich vor bösen Überraschungen am Tag X.
Landetraining geht ohne Helfer, Zeitflug ist ein Helfer hilfreich, um Sekundengenau durchs Tor und an Band zu fliegen.

Konnte dir zwar deine Hauptfrage nicht beantworten, doch ich hoffe dir trotzdem geholfen zu haben.
Gruß
Daniel

EF YAK 54 88"
MX22 inkl. Spektrum Modul

pstoehr

RCLine User

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Beruf: Informatiker

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5

Sonntag, 21. Oktober 2007, 14:41

Hi Peter,

also wenn Du 200€ für den Flieger ausgeben willst/kannst dann hast Du ne sehr breite Palette. Da der Wettbewerb 2007 wohl schon vorbei ist, willst Du wohl 2008 teilnehmen. Du hast also noch genug Zeit um etwas zu basteln und zu üben.

Wie Daniel schon schreibt, ist das Modell bei den Rahmenbedingungen und der heutigen Technologie (LiPo und Brushless) was das Segeln angeht fast egal. Landen geht mit Butterfly meiner Meinung nach genauer als nur mit hochgestellten Querrudern.
Also Segler in dieser Preisklasse fallen einem dann natürlich sofort die "üblichen verdächtigen" ein. Alternativen könnte der Cularis sein oder Modelle von Arthobby (www.arthoppy.pl beziehungsweise www.ed-modellbau.de). Ich persönlich fliege im Augenblick den Boar (Segler) und den Sky 2m (E-Segler) und habe nen Sierra (Segler) auf der Werkbank liegen.
Bei den Arthobby-Modellen muss man zwar etwas basteln, aber nichts was einen wochenlang in den Bastelkeller verbannt. Die Flugeigenschaften sind sehr gut, mit dem Boar war die dritte Landung bereits "bei Fuß".
Wenn Du mit etwas schnelleren Modellen zurecht kommst, der Mini Excel ist auch nicht zu verachten. Oder Du versuchst was ganz anderes und fliegst mit nem Nurflügler, Hai und Co lassen sich auch recht gut landen und auf Grund des kurze Rumpfes kannst Du da vielleicht den einen oder anderen Punkt gut machen.

Lange Rede kurzer Sinn: Für 200€ bekommst Du viele verschiedene Modelle mit denen man wohl problemlos mitfliegen kann. Es kommt allein auf den Trainingseinsatz an.

Viele Grüße
Peter
Mein Verein: Modellflieger Club Merkendorf
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wenni

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6

Sonntag, 21. Oktober 2007, 15:01

Klingt nach dem normalen F5B-J Programm. Kenne den letztjährigen bayrischen Meister und ein paar andere Teilnehmer. Bis auf ein paar Ausnahmen werden von den Franken fast nur Valenta Modelle eingesetzt, das sind Parabola, Twin oder Weasel.

Das Modell sollte schon robust sein, denn wenn man kurz vor dem Tordurchflug ist und zu viel Höhe hat wird schonmal angestochen und schnell durchgeheizt. Die Landewertung ist ähnlich, am schlimmsten macht sich die Zeitüberschreitung bemerkbar, deshalb sieht man die Piloten machmal die Modelle auf die Schnur (oder das Band) knallen, was der Rumpf auch aushalten sollte.
....der bei den Maulwürfen fliegt :evil:

http://www.mc-seussling.de

pstoehr

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7

Sonntag, 21. Oktober 2007, 16:47

Hi,

bei den Valenta-Modellen sieht man die 200€ Marke aber halt leider auch eher von oben denn von unten ...
Aber wahrscheinlich muss man auch etwas Geld in die Hand nehmen um was vernünftiges zu bekommen.

Man liest sich
Peter
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wenni

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8

Sonntag, 21. Oktober 2007, 17:37

Er schrieb ja um die 200€ :D

Dafür kriegst halt auch ein Voll-GFK Fliegerle mit dem man auch mal schön über den Platz heizen kann ohne dass er dann mit den Flächen klatscht.

Ansonsten müssten die Simprop Excels auch taugen.
....der bei den Maulwürfen fliegt :evil:

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9

Sonntag, 21. Oktober 2007, 20:20

2 und halb Minuten ist auch schon eine zeit, grade wenn man schlechte Wetter Bedingungen hat.
Butterfly wer bestimmt ein Vorteil, der E-Segler sollte auch nicht zu groß sein und nicht zu Schwer für die Landung.

Viel mehr als 200 Euro soll es nicht sein.

Also dann musste der 2 bis 2,5m Sp. Haben und WK.

wenni

RCLine User

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10

Sonntag, 21. Oktober 2007, 20:46

Butterfly ist nicht so wichtig, eher ein Alrounder, gute Langsamflugeigenschaften fürs Segeln und die Landung, aber auch mal hohen Speed beim Tordurchflug wenns knapp wird und man noch zu viel Höhe hat. Zur Landung reichen die hochgestellten Querruder völlig.

Wenn man den Cracks zusieht fliegen die über dem Seil und kurz vor 0 Spoiler raus und "hauen" den Segler hin.

Der Mini Excel müsste ca. 1,80m Spannweite haben, wie auch die oben genannten von Twin und Parabola, kostet ARF bei Andys Hobbyshop 229€ oder 169€ ARC. Der Mini Kult von Tangent wäre auch ne gute Wahl, muss nicht der Chilli sein und kostet etwa genausoviel.

Wenn du beim Weinpokal mitfliegst, müsste doch in Unterfranken sein, oder nicht? Da werden meine bekannten auch wieder mitfliegen, deren Name hat was mit Nüssen zu tun :D Wenn dir der Weg nach Bamberg nicht zu weit ist könnte ich evtl. nen günstigen Parabola besorgen, dann hast Voll-GFK :D
....der bei den Maulwürfen fliegt :evil:

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wenni« (21. Oktober 2007, 20:49)


11

Sonntag, 21. Oktober 2007, 21:05

Ich komm aus NRW.

Ich wollte das mit den E-Segler nur machen weil ich 2008 den E-Cap(F3A) ganz Mitfliegen wollt, und wenn ich schon mal da bin wollte ich auch eben den Jedermanns E-Segler mitmachen.

Die Parabola sieht nicht schlecht aus der Preis geht auch noch so grade

12

Sonntag, 21. Oktober 2007, 21:33

Hi Jungs, die Klasse nennt sich F5B-J , J steht für Jedermann. Das heißt es handelt sich hierbei um eine Einsteigerklasse. Voll Gfk, Lipo und Brushless muss es m.E. nicht sein. Auch wenn viele dieser Meinung sind. Ich fliege die Klasse recht erfolgreich (Hessenmeister 2006 und 2007) mit einem Modell das in den 80er-Jahren konstruiert wurde. Hierbei handelt es sich um den Gremlin vom Sergie Nataneck mit einer Spannweite von 2.700 mm, Gfk Rumpf, Styro Fläche. Steuerung: Höhe, Seite, Quer, Motorreglung. 8 Sub-C Zellen und einem Flyware F5. Der Flyware ist aber erst 2007 eingebaut worden, 2006 bin ich noch mit einem Speed 600 mit Getriebe unterwegs gewesen. Hochleistungsantriebe müssen es auch nicht sein. Lipo ist auch nicht zwingend erforderlich. Also alles einfache Technik. Ich hab schon Leute gesehen die mit einem EG 1000 Fliegen.
Jetzt kommen wir zu dem wo der Frosch in´s Wasser hüpft: Zum Modell: Die Rumpfform sollte so sein, das es keine Bananne ist, mit so einer Form dreht sich das Modell gerne bei der Landung. Weiterhin sollte das Modell recht windunempfindlich sein und über eine ordentliche Bremswirkung bei hochgestellten Querruder verfügen. Überziehfest ist auch von Vorteil. So das war es im Prinzipzum Modell. Jetzt zum Piloten: Üben, Üben, Üben....... Auch bei Wetter wo man normalerweise nicht auf die Wiese fährt. Denn nur so wirst Du dein Modell kennen lernen. Wir sind schon auf Wettbewerbe geflogen da war so viel Wind das es Dir die Kappe vom Kopf geweht hat. Jeder normale hätte den Kofferraum zu gelassen. Ob ein Modell Dir liegt dauert eine lange Zeit.
Brauchbare Modelle gibt zu Hauf. Eine kleine Auswahl kannst Du auf unserer HP des MFC-Drommershausen unter Bilder ansehen hier das Link: http://www.mfc-drommershausen.de/Bilder/navbilder.htm
Dort sind viele Bilder von den Wettbewerben. Hier kannst Du Dir ja mal einen Überblick verschaffen. Ich hoffe Dir bei der Wahl Deines Modells behilflich gewesen zu sein. F5B-J ist eine tolle Klasse, wo man mit geringen Mitteln einen haufen Spaß haben kann.
Hier meine Maschine:
»stephan65« hat folgendes Bild angehängt:
  • gremlin1.jpg
Gruß Stephan

wenni

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13

Sonntag, 21. Oktober 2007, 21:35

Achso, dann is es nicht so einfach mit dem besorgen.

Schau dir mal den Kult oder Mini Excel an, dürften dann die beste Wahl sein und auch so spaß machen.
....der bei den Maulwürfen fliegt :evil:

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14

Montag, 22. Oktober 2007, 11:26

Hallo Stephan. O.K. aber Lipos und Brushless koste ja heute nicht mehr so viel, ich habe auch schon Lipos 2000 mit 3 Zellen. Wer gut wenn die in E-Segler Passen.

Weis nicht was ist ein Bananenrumpf und du kennst dich ja aus was meinen die mit den Tor, den man nach 150s Durchfliegen soll, ist das ein Tor und wie groß ist dieses oder ist das Mehr ein Bildliche Line?

Wenni meinst du den Kult mit 3,4m oder den mini Kult?

wenni

RCLine User

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15

Montag, 22. Oktober 2007, 12:15

Mini Kult natürlich, der andere ist um einiges zu teuer.

Das Tor sind zwei "Stangen", glaub 10m auseinander ohne obere Querverbindung.
....der bei den Maulwürfen fliegt :evil:

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16

Montag, 22. Oktober 2007, 12:24

@ PP,
mit einem Bananen-Rumpf ist gemeint, er sieht von der Seite aus wie eine Banane. Wenn Du den Rumpf auf eine ebene Platte legst, ist der Leitwerks- und Motorbereich in der Luft. Nur in der Mitte liegt der Rumpf auf. Zum Tordurchflug nach 150 sec.: Bei den regionalen Wettbewerben sind meist zwei längere Stäbe in einem Abstand von ca. 20 m. eingeschlagen. Du stehst mit dem Zeitnehmer parallel zu den Stäben. Die Höhe des Durchfluges wird meist bei der Pilotenbesprechung festgelegt. Bei den DM sitzt ein Punktrichter auf der Höhe des zu durchfliegenden Tores. Bist Du zu hoch wird der Tordurchflug gestrichen. :D
Gruß Stephan

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Montag, 22. Oktober 2007, 17:39

Ich dachte schon das wer ein kleineres Tor.

Ich habe da ein Interessanten Flieger gesehen, Elektro Starling Pro
http://www.ed-modellbau.de/product_info.…ollgfkcomposite

2m Sp. Also nicht zu Groß
mit WK Lehrgewicht 850g
der Preis geht auch noch 285 Euro

der mini Kult ist etwas Teuer

wenni

RCLine User

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18

Montag, 22. Oktober 2007, 20:37

Frag mich immer noch für was du auf die Wölbklappen bestehst, aber der geht auch. Kenn ich zwar persönlich nicht, hat aber nix zu sagen, komme halt aus dem Mecca der Valentapiloten.

Im Endeffekt is es ja egal, letztes Jahr waren auf der DM auch Easy Glider dabei. Zur Not könnte man auch die Querruder wölben, hätte den gleichen Effekt und würde das Gewicht der beiden Servos sparen.
....der bei den Maulwürfen fliegt :evil:

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microtino

RCLine User

Wohnort: Bad Hindelang / Oberallgäu

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Montag, 22. Oktober 2007, 20:58

Easyglider

Überziehfest, kann man auch plumsen lassen, billig, geht nicht kaputt.
Viele Grüße!

Martin

http://www.modellflug-urlaub.de

20

Montag, 22. Oktober 2007, 21:16

EG ganz schön. Aber wenn es richtig bläst, hast Du mit dem EG kein Druck, auch nicht mit Gewindestange. Außerdem dreht er sich gerne wenn er zu flott gelandet wird. Ist halt fast ein Mitteldecker, Flächen sind sehr nah am Boden. Aber wie schon gesagt, ich hab schon Leute gesehen die sind mit einem EG den voll GFK lern um die Ohren geflogen.
Gruß Stephan