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Schrauber

RCLine User

  • »Schrauber« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Bayern

Beruf: Rentner

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1

Freitag, 25. April 2008, 11:43

Brauche mal Hilfe

Hallo,


ich soll für den Mann meiner Schwester einen Easy Glider (o.ä.) besorgen. Was würdet ihr empfehlen zu kaufen, macht es Sinn dieses RR Kit zu kaufen und den Motor einzeln dazu ? Was kann man noch für einen Anfänger empfehlen, am besten Rtr und in der Preisklasse um 200-250€
Noch eine schnelle Frage hinter her, gibt es auch was ohne LiPo´s, denn für einen Anfänger sind Lipos ggf. nicht das richtige !


Danke Gruß

Axel 8)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schrauber« (25. April 2008, 11:55)


gecko_749

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Wohnort: südl. München

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2

Freitag, 25. April 2008, 12:34

genialer Threadtitel :wall:

mazola01

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3

Freitag, 25. April 2008, 13:20

Zitat

Original von gecko_749
genialer Threadtitel :wall:


Genialer unnötiger Post!! :wall:

@Axel.

Nimm doch lieber nen Easy Star. Der ist ja RTR zu haben. Am besten aber bissl mehr ausgeben und ne MX-12 dazu kaufen (ES dann in der RR Version)

Der kommt dann auch mit 7-Zellen NimH gut aus.
Querruder kann man auch einbaue ... wobei der mit Seitenruder schon sehr gut fliegt (wenn mans ein bisschen vergrößert)

Gruss Steffen
LazyBee,Knuffel,Mini-Ellipse,China Holz Hangfräse und ein paar EPP Nuris ....

4

Freitag, 25. April 2008, 18:39

hi


vor einiger zeit hat sich ein freund von mir den elekto-eg gekauft.
dazu 8 zellen 1100 GP

die größe passt perfekt, und motoralufzeit schätze ich mal um die 8-10min...
(heute wirds wahrscheilich in der gleichen größe bessere zellen geben, denk ich mal)
sonst standard antriebsset und mx12
er hat das fliegen mit querrunder und seitenruder damit gelernt...
war überhaupt kein problem


lg

Schrauber

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5

Samstag, 26. April 2008, 11:11

Hallo,


@steffen danke ;)

Die MX-12 steht auch schon auf dem Einkaufszettel :) Der easy star macht ja auch einen guten Eindruck und mit dem Prop hinten auf dem Heck ist sicherlich auch besser für Anfänger. Was für Zellen sollte ich da nehmen, AA ggf. die Eneloop ?? Du schreibst 7 Zellen, er wird aber angeboten mit 6V !

@michi, von welchem Hersteller ist denn der Elektro-eg ?

Noch eine Frage, beide Modelle muss man werfen oder kann man auch einen Bodenstart damit machen ? Als Anfänger stelle ich mir das schwer vor das Modell erst zu werfen und dann sofort in den Griff zu bekommen !?

Danke Gruß

Axel 8)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schrauber« (26. April 2008, 11:22)


zettl57

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Wohnort: München

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6

Samstag, 26. April 2008, 11:28

Hallo Axel,

Zitat

AA oder AAA ?


Weder, noch. Lass die mal schön in Deinem schnurlosen Telefon. :ok:
O.k. als Sender und Empfängerakkus sind sie auch brauchbar.

Die richtige Zellengröße wäre 2/3 A. Das sind dann eher Hochstromzellen.
GP1100 oder 1300 und auch noch von anderen Herstellern. Am besten
8-Zeller.

Der EG-E ist auch von MPX. Und werfen muss man beide. Auf Schnee kann
man den ES auch vom Boden starten, den EG-E durch den Frontprobeller nie.
Gruß

Christian

Schrauber

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7

Samstag, 26. April 2008, 20:46

Zitat

Original von zettl57
Hallo Axel,

Zitat

AA oder AAA ?


Weder, noch. Lass die mal schön in Deinem schnurlosen Telefon. :ok:
O.k. als Sender und Empfängerakkus sind sie auch brauchbar.

Die richtige Zellengröße wäre 2/3 A. Das sind dann eher Hochstromzellen.
GP1100 oder 1300 und auch noch von anderen Herstellern. Am besten
8-Zeller.

Der EG-E ist auch von MPX. Und werfen muss man beide. Auf Schnee kann
man den ES auch vom Boden starten, den EG-E durch den Frontprobeller nie.



Woran erkenne ich denn ob es Hochstromzellen sind !

eco8mech

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Wohnort: Österreich, Weinviertel

Beruf: Techn. Angestellter im Ruhestand

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8

Samstag, 26. April 2008, 20:53

Hallo
Eine Alternative wäre der EasyGliderPro da ist schon ein
Brushless mit Regler dabei!
:ok:
guten Flug und weiche Landung wünscht
eco8mech

zettl57

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9

Samstag, 26. April 2008, 20:54

Hallo Axel,

genau müsste Dir das ein Akkuspezialist erklären, ich kann Dir aber soviel
sagen, dass der Innenwiderstand ein entscheidendes Kriterium ist.

Die 2/3 A Zellen haben in der Regel, ich kenne leider auch nicht alle auf dem
Markt befindlichen, einen geringen Innenwiderstand und sind somit gut als
Antriebsakkus für kleinere Motoren geeignet. 10-15 A sind kein Problem.
Manch behandelte Zelle kann auch noch etwas mehr ab, hält aber dann
wahrscheinlich nicht allzu lang.

AA Zellen würdest Du bei so einer Anwendung grillen. :ok:
Gruß

Christian

Schrauber

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10

Samstag, 26. April 2008, 21:21

Hi,

OK, danke an euch :ok: Werde mir das noch mal alles zu Gemüte führen und versuchen ein schönes Einsteigerkit zusammmen zu stellen.

Gruß Axel 8)

11

Samstag, 26. April 2008, 22:34

hi

wennst AA zellen verwenden willst, kannst du ohne probleme einnen 8zeller eneloop-200mAh zellen nehmen, die halten den strom auch aus



lg

zettl57

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12

Sonntag, 27. April 2008, 10:44

Hallo,

ich würds nicht machen, da die eneloops nicht gern schnellgeladen werden
wollen. Siehe Sanyo Anleitung für Eneloops.

Das sind Zellen für andere Anwendungen als Antrieb.
Gruß

Christian

13

Sonntag, 27. April 2008, 12:14

hi


ich lad sie mit 1C...
und 10A solln sie, wenn ich mich recht erinnere, auch aushalten...

sehe da kein problem :w



lg

zettl57

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14

Sonntag, 27. April 2008, 21:27

Hallo,

na dann lese Dir mal die neueren eneloop Threats durch, bei denen festgestellt
wurde, dass bei Schnelladung die Lebensdauer massiv runtergeht und die
Packs recht bald einbrechen. Im Gegensatz zur Langsamladung.

Eneloops sind wirklich topp wegen der geringen Selbstentladung und weil sie
als Empfängerakkus echt gut nutzbar sind. Für den Antrieb mit vorher vollpumpen
und so, sind GP1100 und 1300 einfach besser geeignet.
Gruß

Christian