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da-guckst

RCLine Neu User

  • »da-guckst« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Stuttgart

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1

Mittwoch, 13. August 2008, 17:49

Easy Glider Pro Komponentenauslegung und Fragen

Hallo,

ich bin Fluganfänger und übe momentan mit meiner Cockpit SX am AFPD.

Um meine Kaufentscheidung zu erleichtern, würde ich gerne Eure Meinung zu folgenden Komponenten hören:

1x BK Easy Glider Pro
1x MPX Antriebssatz "Easy Glider Pro"
1x MPX Li-Batt 2/1 2500
2x MPX Servo Nano-S
2x MPX Servo Tiny-S
+ Kleinteile

Ist diese Zusammenstellung für einen Anfänger ausreichend?

Oder ist es sinnvoller gleich in den MPX-Tuningantrib + Servos mit Metallgetriebe ( bzgl. Langlebigkeit) zu Investieren?

Im Voraus schonmal vielen Dank für Eure Anregungen und Antworten!


Grüße aus Stuttgart
Michael

fender61

RCLine User

Wohnort: HELVETIEN / Erdenbewohner

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2

Mittwoch, 13. August 2008, 19:13

RE: Easy Glider Pro Komponentenauslegung und Fragen

Hallo Michael ! Nimm den Tuningantrieb !!! Standardservos und Li-Po sind OK !!! Gruss URA

Adlers83

RCLine User

Wohnort: Berlin

Beruf: -

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3

Mittwoch, 13. August 2008, 20:31

RE: Easy Glider Pro Komponentenauslegung und Fragen

Nun ja, wenn du Geld ausgeben willst und gleich auf Qualität gehst, ist das okay.
Aber ich würde schon gleich einen 11,1v Lipo nehmen.
Wenn du viel Motorleistung hast, ist das auch für einen Anfänger nicht unbedingt verkehrt. Du musst sie ja nicht nutzen, aber gut wenn du sie hast.

airfish49

RCLine User

Wohnort: Graubünden

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4

Mittwoch, 13. August 2008, 22:07

Hallo Michael
Nicht lange zögern! Hab eben als Wiedereinsteiger die Cockpit SX sowie den Easy Glider PRO zugelegt. Nur, wenn Du schon was ausgeben willst nehm wegen der paar € mehr gleich den Tuningsantrieb mit 350 W Leistung. Der steigt schon bei 1/2 Gas fast Senkrecht :ok: Als Servos hab ich normale ( Kunststoffgetriebe ) genommen: 2x Quer HiTec 55 und für H/S HiTec 81. Bezüglich Langlebigkeit kommt es ganz auf das Können sowie auf saubere Landungen an. Ich hab den stärkeren Antrieb darum gewählt, weil ich in absehbarer Zeit die Cularis anschaffen will und dort gleich den Antrieb auch verwenden kann. Als Stromquelle empfehle ich ein LiPo 3C 2200 mAh 22C.
Gruss, Richard

5

Donnerstag, 14. August 2008, 15:54

Hab mir auch erst den Easyglider Pro gekauft, mit dem Brushless-Antriebssatz vom Acromaster (hier ist ein 45A-Regler dabei, gleicher Motor), und 3s1p A123-Zellen. Passen schön rein (inline), und der Flieger geht senkrecht nach oben. Vorteil an den Zellen (Preis 45 Euro pro Pack), sie sind mit entsprechendem Ladegerät in 15 Minuten voll und robuster als LiPos...

Karamanga

RCLine User

Wohnort: Oldenburg, Niedersachsen

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6

Donnerstag, 14. August 2008, 22:18

Mal so eine Frage:
Habe auch den Tunig-Antriebssatz von MPX.
Lt. Spezifikationen darf der aber maximal mit 2S 3200er betrieben werden.

Klar - der Motor kann auch 3S - aber sicherlich nur, wenn mit einer kleineren Latte.
Gleiches gilt für den Regler.

Denke mal, dass die sich da bei MPX was bei gedacht haben werden, wenn die die Kombination aus Motor+Latte+Regler bei 2S begrenzen.
Hangar:
MPX - MiniMag (BL-Tuning-Set)
MPX - TwinStar2 (2x480er)
MPX - EasyGliderPro (BL-Tuning-Set)
FMS - P51-D

DJI - F450 Quadrokopter
**********************
Futaba FF7 T7C 2,4Ghz.

7

Donnerstag, 14. August 2008, 22:54

Zitat

Klar - der Motor kann auch 3S - aber sicherlich nur, wenn mit einer kleineren Latte.
Gleiches gilt für den Regler.

Denke mal, dass die sich da bei MPX was bei gedacht haben werden, wenn die die Kombination aus Motor+Latte+Regler bei 2S begrenzen.


Hm... also in meinen Augen ist mein EG Pro mit 3s A123 und dem Motor übermotorisiert. Er geht mit dreiviertel Gas senkrecht nach oben, Vollgas flieg ich fast nie, weil ich einen "einfachen" Segler nicht zu sehr zu fi**en will, ist ja kein Hotliner. Ich war mir bei der Konfiguration etwas unsicher, da ich ja mit den A123 etwas schwerere Zellen mit etwas weniger Spannung verwende, und wählte dann doch lieber die 3Zellen-Variante. Das Gewicht tut grad gut bei etwas Wind, naja und Leistungsreserven hat man in meinen Augen viel genug...

8

Sonntag, 17. August 2008, 21:46

Leistung messen

Ich habe nur ca. 180 Watt Antriebsleistung. Damit geht der Easy Glider Pro
schon ganz gut hoch.
Dies hat den Vorteil einer Lipo Belastung von 10-12 C. Man kann so auch billigere
Akkus problemlos verwenden.

Mit einem 1800 mAh erreiche ich ohne Thermik Flugzeiten von 25- 30 min.
Der Prop ist ein 12x5". Das ganze hat einen berechneten Wirkungsgrad von ca
70 -75 %, was mir eigentlich reicht.
Vor dem Einsatz eines neuen Prop. messe ich immer zur Sicherheit die Leistung kurz mit dem Wattmeter.

Nach 40-60 Flugstunden hatte ich mit dem EGL pro Schwierigkeiten mit der Flügelsteckung. Die Flügel habe ich einmal bei starkem Wind (Sturm) in der Luft gelöst. Zum Glück war eine Wiese mit hohem Grass unten. So hat der Flieger dies gut überlebt. Danach habe ich Klettband zur Flügelsicherung benutzt.

Ich nehme an bei höherer Motorisierung wird das Problem etwas früher auftreten.

Gruss Jo

9

Montag, 18. August 2008, 10:56

RE: Leistung messen

Hi!

Ich bin auch Anfänger und habe mit dem Easy Glider Pro und dem original Brushless Antrieb angefangen. Und die Leistung reicht locker aus. Senkrechte Steigflüge sind kein Problem. Ich nutze 3S Lipos von 1800-2100 mah.

Zitat

Original von jo7
Danach habe ich Klettband zur Flügelsicherung benutzt.


Kannst du mal beschreiben oder anhand eines Fotos zeigen, wie du das genau gemacht hast?
Hast du die Flügel zum Transport immer auseinander genommen? Ich transportiere den EasyGlider immer am Stück, damit die Verbindung weiter gut hält.
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Helis: Mikado Logo 600 SE, MSH Protos 500 FBL Flächen: Extreme Flight Extra 300 58", MPX Acromaster, MPX Funjet, Parkzone F4U Corsair, Parkzone SU-26m, Girmodell Sokol[/SIZE]

Adlers83

RCLine User

Wohnort: Berlin

Beruf: -

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10

Sonntag, 31. August 2008, 21:41

Schwerpunkt

Hallo,
ich habe jetzt meinen PRO fertig und bin ihn die letzten zwei Tage an einem Hang als Segler geflogen, weil mein Spinner noch nicht da ist.
Dabei musste ich für guten Gleitflug immer Höhe trimmen.
Schwerpunkt íst wie nach Anleitung bei 7cm.
Besser finde ich es, bei 8-8,5cm von der Flügelvorderkannte gemessen.
Seht ihr das genauso?
Oder hebt sich das auf, wenn man ihn als Motorversion fliegt?