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vro

RCLine User

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1

Samstag, 3. Januar 2009, 13:46

Arcus mit abnehmbaren Leitwerk

Hallo,

seit gestern bin auch ich stolzer Besitzer eines Arcus von Robbe. Da ich beim Transport des Modells permanente Platzprobleme habe (=>Motorrad 8) ), will ich das Heck so modifizieren, dass die Leitwerke abnehmbar sind. Inspiriert von der ASW15 von Robbe habe ich mir folgendes gedacht (siehe Bild):
HLW und SLW sollen gemeinsam von einer M5x50 Nylonschraube (3) gehalten werden. Dazu wird im SLW eine Aufnahme (1) mit M5 Innengewinde eingeklebt. Die Schraube stützt sich auf ein Stück CFK-Rohr (2) mit 5mm Innendurchmesser, dass in den Rumpf eingeklebt wird. Um die Schraube einzusetzen, muss der Rumpf von unten mit dem Durchmesser des Schraubenkopfes aufgebohrt werden.
Wenn das SLW abnehmbar sein soll, kann man natürlich nicht das untere Scharnier wie in der Bauanleitung beschrieben benutzen. Bei der ASW15 hängt das SLW unten offenbar frei. Vielleicht kann ja mal jemand berichten, ob das irgendwelche Probleme macht. Ich hab mir gedacht, um das SLW auch unten zu führen, ein kleines Röhrchen (4) anzubringen, dass einen abgewinkelten 1,5-2mm Stahldraht (5) aufnimmt, der wiederum im Rumpf verklebt ist.
Zur weiteren Stabilisierung wird wohl noch ein Stift (6) notwendig werden, der das Verdrehen des gesamtel Leitwerks verhindern soll. Ich denke die Schaumnoppe, die am SLW angeformt ist, wird das auf Dauer wohl nicht halten.
Ferner habe ich mir überlegt, die gesamte Auflagefläche etwas zu verstärken (7). Ich dachte da an eine Lage 120g/m² GFK.

Was haltet ihr von der Idee? Könnte das funktionieren?

Vielleicht hat ja schon jemand so einen Umbau gemacht und kann Erfahrungen berichten. Konkret interessiert mich auch, was mich erwartet, wenn ich versuche, das Schaumzeugs zu bohren. Geht das halbwegs, oder franst das volkommen aus?

Viele Grüße, Roland

Edit: Hab grad gesehen, dass im verkleinerten Bild ein Paar Striche fehlen (können). Auf der vergrößerten Darstellung ist aber alles drauf. :ok:
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  • ArcusHeck.jpg
  • ArcusHeck.jpg
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »vro« (3. Januar 2009, 13:50)


Charly808

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2

Sonntag, 4. Januar 2009, 10:17

Hallo Roland! :w

Dein Projekt hört sich interessant an. :ok:
Ich hätte an deiner Stelle allerdings etwas Bedenken, wegen der Stabilität, da die Nylonschrauben (auch mit dickem Durchmesser) recht weich sind. So wie ich deine Konstruktion verstanden habe, werden die meisten Kräfte von der Nylonschraube aufgenommen. Auch wenn du einen zusätzlichen Stift in dem SLW einbringst, muss die Schraube noch recht viel aushalten.
Auch das Ein- und Aus-hängen der Gestänge am Flugplatz könnte etwas fummelig und auf Dauer etwas lästig werden.
Löcher in Elapor zu Bohren ist auch so eine Sache. Mit einem sehr scharfem Bohrer und der richtigen Bohrgeschwindigkeit geht es zwar aber etwas Ausfransen wird das Material wohl doch und das könnte, gerade bei dem dünnem SLW, Probleme bringen. Ich würde Löcher mit einem heissem Draht (Rohr, Stange....u.s.w.) in Elapor schneiden.
Ich vermute, das dich auf dem Motorad, eigentlich nur das HLW beim Transport stört. Falls ja, wäre ein abnehmbares HLW leichter zu realisieren, weil du die Anlenkungen beibehalten könntest. Durch z.B. zwei CFK-Stangen mit Führungsrohren, einer Tragflächensicherung und einer CFK-Verbindung (Rohr/Stange) am HR, wäre der Aufbau am Platz recht schnell erledigt und die Stabilität wäre noch grösser als im Original.

LG Charly
Runter komm´se immer! ;)

vro

RCLine User

  • »vro« ist der Autor dieses Themas

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3

Sonntag, 4. Januar 2009, 21:06

Hi Charly,

über die Stabilität mache ich mir eigentlich nicht solche Sorgen. Diese Schrauben sind doch verdammt zähe, und mit einer ordentlichen Auflage (7) sollte man sie eigentlich ganz gut festziehen können. Die Anlenkungen sind für mich auch kein Problem. Ich wollte gute Gabelköpfe nehmen, oder noch besser Kugelköpfe (Kugelkopfzange hab ich eh immer dabei =>Heliflieger 8) )
Zum Bohren dachte ich an einen schön scharfen Holzbohrer, aber mit dem heißen Rohr ist vielleicht auch keine schlechte Idee

Zitat

... wäre ein abnehmbares HLW leichter zu realisieren, weil du die Anlenkungen beibehalten könntest. Durch z.B. zwei CFK-Stangen mit Führungsrohren, einer Tragflächensicherung und einer CFK-Verbindung (Rohr/Stange) am HR, wäre der Aufbau am Platz recht schnell erledigt und die Stabilität wäre noch grösser als im Original.

Das hab ich noch nicht ganz verstanden. Meinst du das HLW teilen und wie zwei Tragflächenhälften anstecken?

Gruß, Roland
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4

Montag, 5. Januar 2009, 12:44

Mich begeistert das Vorhaben ja nicht, um erhrlich zu sein. Ich sehe die Gefahr, dass es an Stabilität verliert und sich das auf das Flugverhalten bei höheren Geschwindigkeiten und Lastvielfachen auswirkt. Außerdem könnte es so schwer werden, dass Du vorne Blei reintun mußt.

Gibt es denn keine Alternative zum Motorrad?

Gruß,
Günther
LS6-a, D-0616
robbe Arcus
Purist (nach Plan von jk-modellflug)
Falcon 56 MkII (Carl Goldberg)
MiG-15 (Art-Tech)

Charly808

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5

Montag, 5. Januar 2009, 16:21

Hallo Roland!

So, wie Günther, habe ich auch Bedenken, das das geschraubte Leitwerk die entstehnden Kräfte nicht aushält. Die Nylonschraube hält die Zugkäfte bestimmt aus aber bei den seitlich auftretenden Kräfte wird sie sich wohl verbiegen oder, im schlimmsten Fall, abreissen.
Ebenso sollte man auch, wie Günther schon sagte, das Gewichtsproblem bedenken. Durch die Umbaumaßnahmen wird doch etwas mehr Gewicht auf dem hinterstem Hebelarm kommen. Das kann man natürlich mit Blei in der Nase oder einen großen LiPo kompensieren und der Arcus verkraftet ein Mehrgewicht sehr gut. Wenn man allerding auf Thermikjagt gehen will oder ihn als reinen Segler bauen will, ist natürlich jedes Gramm Mehrgewicht kontraproduktiv.
Mein Vorschlag mit dem steckbaren HLW ist so gemeint, das das HLW zweigeteilt ist. Also das HLW zunächst normal verbauen und dann die beiden Flächen neben dem SLW abschneiden und mit einer Steckung versehen.
Ein anderer Vorschlag:
Für meinen Excel Competition 3 habe ich ein Tragegestell gebaut. Etwas ähnliches könntest du ja auch für den Arcus machen. Wenn du es zusätzlich mit Rucksackträgern ausstattest, könntest du dir die Umbaumaßnahmen sparen und den Arcus auf den Rücken schnallen.

LG Charly
»Charly808« hat folgendes Bild angehängt:
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Runter komm´se immer! ;)

vro

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6

Montag, 5. Januar 2009, 22:36

@ Charly, schönes Gestell :ok: Aber ich glaub für's Motorrad ist das nichts. Jedenfalls nicht für auf den Rücken.

Eure Bedenken bzgl. der Stabilität kann ich eigentlich nicht teilen. Wenn ich mir das Material so ansehe (Arcel bzw. EPP), kann ich mir nur schwer vorstellen, dass das SLW oder HLW Kräfte übertragen kann, die eine Nylonschraube M5 oder M6 beschädigen oder verformen können. Das Leitwerk in Originalausführung wäre vorher wahrscheinlich längst abgebrochen. Ich würde eher vermuten, dass man durch diese Maßnahme sogar noch an Stabilität gewinnt. Bedenkt, dass original für die Leitwerke keinerlei Holme vorgesehen sind.

Mit Gewichtsproblemen rechne ich eigentlich auch nicht. Meine Motorisierung dürfte relativ schwer ausfallen (3s 2200mAh), und der Arcus neigt ja eh zur Kopflastigtkeit, wie ich gelesen habe.

Ich denke ich werde vorerst an meiner Variante festhalten, aber doch mit M6x75 statt M5. Was mir im Moment noch Kopfzerbrechen bereitet, ist dass ich keine geeignete Hülse (1) mit entsprechendem Innengewinde zum Einharzen ins SLW finde. Alles was ich so bisher an Rohren gesehen habe, war entweder zu dünnwandig zum Gewinde schneiden, hatte den falschen Innendurchmesser, oder war aus dem falschen Material. Hat hier vielleicht jemand nen heißen Tipp für mich?

Gruß, Roland
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Charly808

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7

Dienstag, 6. Januar 2009, 02:53

Berichte hier doch bitte, wenn die Umbaumaßnahmen beendet sind. Fotos vom Bau sind immer wilkommen. :)
Bezüglich der Hülse könnte dies evtl. in Frage kommen:
http://www.tuning-bikes.de/product_info.php?products_id=403

Holm und Rippenbruch
Charly

PS: Wie wäre es mit einem Beiwagen? :nuts:
Runter komm´se immer! ;)

vro

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8

Dienstag, 6. Januar 2009, 09:53

Ja, super:ok: Genau sowas hab ich gesucht. Hab mir das teil aber in Alu bestellt. Ist noch was leichter. Ich werde berichten, wenn es da ist und ich weiter mache.

Gruß, Roland

Zitat

...PS: Wie wäre es mit einem Beiwagen? :nuts:
:no:
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vro

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9

Samstag, 10. Januar 2009, 17:38

Zitat

Original von Charly808
Berichte hier doch bitte, wenn die Umbaumaßnahmen beendet sind. Fotos vom Bau sind immer wilkommen. :)

Aber gerne.

Also, ich hab so eine Hülse bei tuning-bikes.de bestellt. M6x28,5mm in Alu. Die ersten paar Milimeter haben kein Gewinde, sondern eine Innensechskannt. Den kann man getrost aufbohren und auf das Gewinde dort verzichten - die Schrauben sind ja lang genug.

Ich hab auch noch rumexperimentiert, so eine Hülse selbst zu basteln. Dazu hab ich eine M6 Machinenschraube heiß gemacht, mit Kerzenwachs dünn eingewachst und dann mit GFK einlaminiert. Als erstes kommt ein dünner Roving in das Gewinde gewickelt und dann ein paar Lagen Gewebeband drumherum. Abschließend alles in einem Schrumpfschlauch einschrumpfen, aushärten lassen und hoffen, dass die Schraube hinterher wieder raus geht.

Hat super funktioniert . Meine GFK-Hülse ist außen zwar nicht ganz rund aber das Gewinde ist einwandfrei. Trotzdem hab ich nun die Aluhülse verbaut, aber beim nächsten mal würde ich das Teil nicht extra bestellen (war auch nicht ganz billig)
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Samstag, 10. Januar 2009, 17:46

Das Kniffligste war die Bohrung. Ich hab versucht, das SLW so genau wie möglich auszurichten und hab es dabei am zur Seite geschwenkten Bohrtisch mit Klebeband fixiert. Das Material bohrt sich an sich ganz gut (hab in dem Angussnoppen in der Kabinenhaube mal geübt). Mit nem scharfen Bohrer und nicht zu geringer Drehzahl fasert das auch nicht zu sehr aus.

Trotzdem bin ich beim Bohren etwas verrutscht :( , so dass ich die Bohrung noch etwas nacharbeiten musste. Die Hülse sitzt jetzt nicht stramm. Dafür kann man sie beim Einharzen aber noch ausrichten.
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  • Bohrung1.jpg
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11

Samstag, 10. Januar 2009, 17:51

Das Ganze hab ich mit "Endfest 300" satt eingeharzt. Es empfiehlt sich, die Wurzelfläche des SLW mit Tesa abzukleben, damit man da nicht alles vollsaut, wenn Harz austritt. Und natürlich nicht vergessen die Öffnungen der Hülse gegen Eindringen von Harz zu schützen (=>Kerzenwachs)
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12

Samstag, 10. Januar 2009, 17:54

Und nu muss es nur noch aushärten. Dabei kann man die Schraube noch mal ausrichten.
Morgen gehts weiter.:D

Viele Grüße, Roland
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Charly808

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Dienstag, 20. Januar 2009, 22:37

Hallo Roland! :w
Lange nichst mehr gehört. Was machen deine Baufortschritte?
LG Charly
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14

Mittwoch, 21. Januar 2009, 09:38

Hatte nicht viel Zeit die letzten Tage, deswegen hat sich das Ganze was hingezogen. Bin jetzt aber im Wesentlichen fertig (Teile 4 und 5 fehlen noch).
Hat Alles in Allem sehr gut geklappt und ist auch wirklich stabil.
Ich werd heute abend mal noch ein paar Fotos machen.

Viele Grüße, Roland
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Mittwoch, 21. Januar 2009, 22:51

So, hier kommen die versprochenen Fotos.

Anders als auf meiner Skizze oben, hab ich jetzt zwei Führungsstifte, und zwar so, dass sie durch das HLW hindurch gehen und darin verklebt sind. Zur Aufnahme der Führungsstifte hab ich die Wurzelflächen am SLW und am Rumpf mit jeweils drei Lagen 120g/m² GFK laminiert und Führungslöcher gebohrt. Die Bohrung für die Schraube bzw. das Gewinde hab ich vor dem Laminieren mit Wachs verschlossen, dann überlaminiert und danach vorsichtig aufgebohrt.

Das Schwierigste insgesamt war eigentlich die Bohrung für die Schraube. Im abnehmbaren Teil des SLW war ich ja etwas abgerutscht, wie ich geschrieben hatte. Das konnte durch Nacharbeiten und sattes Einharzen aber erfolgreich korrigiert werden. Bei der Bohrung im Rumpf hab ich mir etwas mehr Mühe gegeben, und da hats dann auch auf Anhieb geklappt, so dass die Hülse (2) straff eingeklebt werden konnte. Auf den Bildern sieht man, dass die Bohrung unten nicht ganz mitig raus kommt. Das ist so beabsichtig und war leider notwendig, da mein Rumpf nicht einwandfrei gerade verklebt war, sondern um den entsprechenden WInkel verdreht. Das finde ich, ist sehr ärgerlich und ein echter Minuspunkt für die Qualität des Baukastens :no: Man hätte die Rumpfhälften lieber unverklebt lassen sollen. Dann wär man wenigstens selber Schuld wenns schief wird ;) Aber egal, isgesamt isses jetzt wieder gerade, und stabil isses auch.
Die ganze Aktion hat übrigens bisher inklusive Schraube ca 12g zusätzlich am Heck eingebracht. Ich denke damit kann ich leben.

Jetzt muss ich nur noch die Anlenkungen machen und die Unterstützung für das Scharnier (4,5), aber da sollten wohl keine Überraschungen auftreten.
Leider hab ich in den nächsten Wochen auch wieder nur wenig Zeit, aber Flugwetter lässt ja auch noch auf sich warten.

Viele Grüße, Roland
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Mittwoch, 21. Januar 2009, 22:52

...
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Mittwoch, 21. Januar 2009, 22:53

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Mittwoch, 21. Januar 2009, 22:53

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Charly808

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Freitag, 23. Januar 2009, 22:44

Sauber Arbeit Rodand! :ok: Das sieht doch recht stabiel aus. Wenn der Erstflug erfolgt ist, musst du natürlich deine Erfahrungen mitteilen.
Liebe Grüsse und Holm und Rippenbruch für den Erstflug
Charly
Runter komm´se immer! ;)

vro

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Sonntag, 19. April 2009, 22:16

So, das Ganze zieht sich ja nun schon ein Weilchen hin, aber heute war endlich Erstflug :D

Und ich muss sagen, für mich war die Bastelei ein voller Erfolg. Dass der Arcus toll fliegt wurde hier ja schon oft genug berichtet, die Heckumbauten ändern daran nichts. Die Stabilität mit der 6mm Nylonschraube ist mehr als ausreichend. Zur Führung des Seitenruders hab ich dort unten noch eine Hülse (Teil 4) und eine Führung (5) angebracht. Von Gewichtsproblemen kann auch keine Rede sein. Im Gegenteil, ich musste zusätzlich noch 40g Blei im Heck versenken, um auf die im Handbuch angegebenen 95mm Schwerpunkt zu kommen. Der Aufrüstaufwand hält sich auch in Grenzen: Leitwerke mit Nylonschraube verbinden, Ruderanlenkungen anschrauben, fertig. Die Position der Ruderanlenkungen, hab ich mir mit etwas Schrumpfschlauch markiert. Funzt einwandfrei. :ok:

Etwas ärgerlich ist, dass die Leitwerke immer noch einige Grad zur Tragfläche verwunden sind, obwohl ich mit meiner Aufnahme schon etwas gegengearbeitet habe (siehe oben) . Ich versteh das nicht, wenn der Hersteller das nicht hinkriegt, die Rumpfhälften sauber und unverdreht zu verkleben, dann soll er es doch einfach dem Modellbauer überlassen :shake: Naja, aufs Flugverhalten hat sichs zum Glück nicht weiter negativ ausgewirkt.

Viele Grüße, Roland
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  • Heck fertig.jpg
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