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Sheep99

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1

Mittwoch, 8. April 2009, 22:22

gemütlicher Elektrosegler bis 2m gesucht

Hallo,

ich fliege eigentlich bisher nur Hubschrauber und möchte mal für den Feierabend was ruhigeres, gemütliches... 8)
Insofern dachte ich an einen Elektrosegler. Leider bin ich vom Angebot etwas erschlagen...8(
Das Teil sollte halt für einen Flächeneinsteiger problemlos zu fliegen (und natürlich für den Fall der Fälle stabil) sein und schon Seiten-, Höhen und Querruder haben. Ausserdem sollte er mit einem 3s Lipo (so 2200er Klasse) funktionieren. Auch sollte möglichst schon alles dabei sein, also Motor und evtl. die Servos, und/oder einfach zu bauen.
Angesehen habe ich mir schon den Graupner elektro Junior, den robbe Arcus ARF , ASW 15 ARF, usw.

Was würdet Ihr mir raten? Möglichst gleich mit einem Vorschlag für die benötigten Komponenten! (Einen Regler Jazz40A und 2 Servos HS-65MG hätte ich übrig, evtl. kann man die ja verwenden?)

Grüße
Berthold
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Stefan Assenbaum

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2

Mittwoch, 8. April 2009, 22:39

Easy glider Pro von Multiplex

den gibts auch als komplettset
Gruß aus dem Allgäu
:w
Stefan

Sheep99

RCLine User

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3

Mittwoch, 8. April 2009, 22:50

Hallo Stefan,

danke schön, den werde ich mir auch mal ansehen. Was zeichnet den Multiplex denn gegenüber den anderen Modellen aus?

Grüße
Berthold
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Charly808

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4

Donnerstag, 9. April 2009, 06:44

Hallo Berthold!

Ich habe auch nach der Hubifliegerei mit einer Schaumwaffel angefangen. Ich hatte allerdings den ARCUS. Beide Modelle ARCUS/EG sind recht identisch und man kann mit ihnen hervorragend in die Flächenfliegerei einsteigen. Auch die ersten Kunstflugfiguren kann man damit gut üben. Gleichzeitig überfordern sie den Piloten am Anfang nicht. Mit entsprechenden Verstärkungen (CFK) kann man sie auch aufbalastieren, falls es einmal windiger sein sollte.
Falls du dich für den Arcus entscheiden solltest, ersetzte die Flächensteckung, gleich durch ein CFK-Rohr. Das GFK-Rohr hatte sich bei meinen ersten Flügen (Landungen :shy: ) bereits verzogen.
Zum EG Pro kann ich dir leider nichts sagen, weil ich damit keine Erfahrungen habe. Beide Modelle sind aber gut, solide, anfängerfreundlich und robust.

Deine vorhandenen Komponenten kannst du gut für beide Flieger verwenden.
An die Servos werden keine großen Ansprüche gestellt. Wenn du deine HS65MG für die QR verwenden willst, brauchst du nur noch zwei leichte Servos für die HR/SR. Ich hatte die HS55 verbaut. Diese o.ä. reichen dafür absolut aus.
Als Motor hatte ich einen billigen DYMOND-Motor (28mm) von Staufenbiel eingesetzt. Spiele mal etwas mit DriveCalc herum und du kannst dir einen Antrieb ausrechnen, der deinen Vorstellungen entspricht (Flugzeit oder Kraft/Geschwindigket).

Mein Tip: Stecke nicht zu viel Geld in die Komponenten. Wenn dich die Segelfliegerei erst einmal gepackt hat, wirst du dein Erspartes für den nächsten Vogel brauchen. ;)

Holm und Rippenbruch
Charly
Runter komm´se immer! ;)

5

Donnerstag, 9. April 2009, 08:01

Hi Berthold, mit Deiner Ausrüstung und Deinen durch das Hubschrauberfliegen gegebene Verständnis für die Steuerung über mehrere Steuerebenen kommt für Dich ein sehr breites Spektrum von E-Seglern in Frage. Ich verstehe gut, dass die Produktvielfalt Dich niedermäht ;-).

Es würde mich wundern, wenn in dem thread weniger als 10 Produkte empfohlen werden. Letztlich entscheidet Dein persönliches Interesse, Dein "Gusto". Schaue auch mal in die Ecke F3B, F5B. Eine Festlegung auf Komplettangebote ist meiner Meinung nach nicht nötig, das Du ja mehrere wesentliche Bausteine schon hast. Eine Komplettierung sollte nach Beratung hier im Forum kein Problem sein, die Toleranz für die Motorisierung ist bei Fläche wesentlich größer als bei Heli. Also dann viel Spass beim Stöbern :ok: .
lG Gerald aka greenx

Zitat

"Das Gefährliche am Fliegen ist die Erde" (Wilbur Wright)

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RoyalAirVöls

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6

Donnerstag, 9. April 2009, 10:38

Hy!

Würde dir den Brilliant V2 vom Lindinger bzw. Schweighofer empfehlen. absolut tolles Modell und genial zum fliegen. Oder wie schon gesgt ein Easy Glider Pro von Mulitplex.

Grüße

Sheep99

RCLine User

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7

Donnerstag, 9. April 2009, 10:54

Hallo Kollegen,

erst mal vielen Dank für die vielen Tips!
Ich habe mich die letzten Tage etwas mit dem Graupner elektro junior beschäftigt. Der scheint mir recht günstig zu sein, zumal ein Motor schon dabei ist (soll angeblich auch mit 3s funktionieren).
Den Easy Glider Pro habe ich mir vorhin noch angesehen.

Was sind jetzt die essentiellen Unterschiede zwischen diesen Modellen? Rein preislich gesehen ist der Graupner anscheinend im Vorteil.

Welche Komponenten würdet Ihr in den Easy Glider einbauen (wie gesagt 2 Servos und einen Regler hätte ich schon)? Ich möchte einfach mal ein Gefühl bekommen, wie teuer das werden würde...

Grüße
Berthold
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RoyalAirVöls

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8

Donnerstag, 9. April 2009, 11:16

Hy!

Geh einfach in einen Online-Shop und rechne dir selbst zusammen was du noch brauchst. In deinem Fall noch vermutlich 2 Servos, Modell, Motor vielleicht noch Servoverlängerungen und Stecker.

Grüße

Sheep99

RCLine User

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9

Donnerstag, 9. April 2009, 11:29

ja, da beginnen dann schon die Fragen... welcher Motor passt hier? Welche Drehzahlen braucht man für so einen Segler? Was müssen die Servos so leisten? Welche Grösse passt rein,...

Ich habe von Flächen echt keine Ahnung...

Grüße
Berthold
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10

Donnerstag, 9. April 2009, 11:58

Zu welchem Segler tendierst du am ehesten? I würd dir dann ein wenig helfen. Vollprofi bin ich auch keiner, aber ein bischen Ahnung hab ich schon.

Grüße

Sheep99

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11

Donnerstag, 9. April 2009, 12:10

nun ja, derzeit tendiere ich stark zum Multiplex easy glider pro.
Der Graupner electro junior hat anscheinend ein Problem mit der CFK-Stange, die die Flächen verstärken soll, ausserdem ist der Antrieb wohl auf 2s ausgelegt...

Wenn Du mir etwas helfen könntest, wäre das natürlich super!

Grüße
Berthold
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Donnerstag, 9. April 2009, 12:51

Hi, zu den Servos: so groß als möglich und so klein wie nötig. Bei Motosrseglern ist es üblich, sich passend zu den Servos, die man hat, ein Servobrett aus 3-4mm Sperholz (Birke zB) zuzuschneiden. Vorgefertigte oder fix vorgegebene Servorahmen sind eher die Ausnahme. Bei Fliegern aus Formschaum wird schon mal Substanz weggeschnitten, damit die Servos passen.

Daher: auch bei den Servos ist die zumutbare Bandbreite groß!

Ditto mit Motor, es werden zwar drehmomentstarke Aussenläufer mit unter 1000 KV bevorzugt, trotzdem gibt es gut funktionierende Experimente mit Innenläufern oder gar Getriebe (ist dann kostenintensiever). Für einen 2m Motorsegler im Einsatzbereich "Hobby" (also kein Wettbewerb) sollte der Motor mindestens ein 8 x 4,5 Zoll Klappluftschraube antreiben können. mit 9 x 6 geht der Geschwindigkeitsbereich dann schon nach oben. Als grobe Richtlinie sollte der Standsschub eines gemütlichen Motorseglers etwa die Hälfte seines Gewichtes betragen. Die Tabellen vom Prüfstand von Bernd König geben darüber wunderbar Auskunft (googeln).

Beim Easy Glider Electric muss das Rad nicht neu erfunden werden, dieses Forum ist voll von Motorisierungsbeispielen. Benütze dazu die Suchfunktion zb "EGE Motor".

Dein Interesse für Formschaumflieger sagt mir, dass Du deren Vorteile kennst:: Relativ gute Schockbeständigkeit, gutes Leistungsgewicht, gutes Preisleistungsverhältnis.

Einen Nachteil möchte ich Dir nicht ersparen: Verformungen bei mittleren bis höheren Geschwindigkeiten im Flug. Beim Heli ist Steifigkeit alles, bei der Fläche ist eine gewisse Elastizität kein Nachteil. Ab einem gewissen Grad aber beeinflusst das die Steuerbarkeit. Wenn sich die Tragflächen durchbiegen, ist es schwer, die Querruder präzise anzusteuern, auch biegen sich die Rümpfe beim Ziehen, was die Anlenkung zum Höhenruder beeinflusst.
lG Gerald aka greenx

Zitat

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Sheep99

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13

Donnerstag, 9. April 2009, 14:07

Hallo Greenx,

die Sachen werde ich mir mal ansehen. Das hilft schon mal gut weiter.
Das mit den Verformungen bei höherer Belastung ist für meine Zwecke denke ich erst mal kein Problem. Sollte es eines werden, dann werde ich mit Sicherheit tiefer in den Segelflug einsteigen...

Ich bin jetzt mit meinen Recherchen zum Graupner weiter gekommen. Anscheinend wurde das Problem mit der Tragflächenstreckung gelöst. Auch scheint der im Set enthaltene Motor mit 3s LiPos zurecht zu kommen.

Was ich an der ganzen Motordiskussion nicht verstehe ist die Tatsache, warum ich die Drehzahl nicht einfach über den Regler auf "2s-Niveau" begrenze? Das sollte doch kein Problem sein, zumal der Motor ja nicht die ganze Zeit läuft, oder übersehe ich da etwas?

Falls das alles so funktioniert, ist der Graupner natürlich was Preis/Leistung angeht ungeschlagen. Auch könnte ich meine vorhandenen Komponenten ideal einsetzen.

Grüße
Berthold
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Charly808

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14

Donnerstag, 9. April 2009, 15:56

Hallo Berthold!

Äh.... evtl. verstehe ich jetzt etwas falsch. :dumm:
Die Segler fliegt man nicht mit einer Gaskurve wie einen Heli und kann die Drehzahl mit dem Knüppel regeln. Knüppel nach vorne = Vollgas, Knüppel nach hinten= Motor aus, dies verläuft linear und du kannst die Drehzahl/Geschwindigkeit selber bestimmen.
Bei Seglern nutzt man den Motor meistens nur um auf Höhe zu kommen. Oben schaltet man den Motor aus und segelt. Daher der Name: Segler. :O
Fals ich etwas falsch verstanden habe, nicht böse sein. ;)

LG Charly
Runter komm´se immer! ;)

15

Donnerstag, 9. April 2009, 18:30

oookay, dann lösen wir mal das Motorrätsel:

Der 345 Z ist in dieser Ausführung für 2S Lipo an einer Luftschraube 9 x 6 ausgelegt. Seine maximale Betriebsspannung liegt bei 11,1 Volt., er hat eine Nenndrehzahl von 1500 U/min pro Volt.

Wenn man statt 7,4 Volt nun 11,1 Volt anlegt, möchte er um ein Drittel höher drehen, die Stromstärke selbst: sinkt. .

Da der Motor Aufgrund seiner Bauart zuwenig Drehmoment aufbringt, um die 9x 6er Latte auf ca. 16000 U/min zu drehen, wird er sie wesentlich langsamer drehen, was seinen Wirkungsgrad drastisch verschlechtert. Es ist so, also ob Du mit dem Mountainbike im 24. Gang den Berg hoch willst.

Seine Kraft kommt so einfach nicht zur Geltung. Wenn die Luftschraube kleiner wird, kommt auch dir Drehzahl und damit der Wirkungsgrad zurück. Eine Luftschraube von 8 x 5 erzeugt dann wieder den nötigen Schub. Durch die suboptimale Konfiguration ist die Leistung trotz 11,1 Volt nicht um1 Drittel besser. Es ist also Energieverschwendung, an diesem Motor 3 S zu verwendent. Stärker und schneller wird er dadurch allemal, aber nicht um ein Drittel, vielleicht nur um ein Sechstel. Siehe dazu auch:
Motordiskussion

Fazit: 3 s geht gut mit kleinerer Luftschraube.

Die Manipulation über den Regler, also eine Begrenzung auf eine bestimmte Drehzahl, zaubert kein Drehmoment her, wo keines ist, und ist daher nicht die Lösung:

Also abschliessend: entweder Mehrausgabe durch neue Luftschraube oder durch 2 S Lipo.

Ein Tipp aus der Praxis: die ABS Spinnerkappen sind sehr Bruchgefährdet, ich tausche die immer prinzipiell gegen Alu aus. Bei Bedarf Link zum Aluspinner.
lG Gerald aka greenx

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »greenx« (9. April 2009, 18:31)


Sheep99

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16

Donnerstag, 9. April 2009, 22:30

o.k. verstanden :ok:

in der Motordiskussion steht im letzten Beitrag man solle auf 10% begrenzen. Das ist doch eigentlich das, was ich meinte, man regelt dann mit dem Knüppel linear hoch und hat am Ende den Regler 10% offen. Oder ist das falsch interpretiert?

Den Link zum Alu-Spinner bitte posten, das scheint mir eine sinnvolle Investition zu sein. Aber ist der nicht deutlich schwerer?

Ich möchte jedenfalls auf gar keinen Fall noch einen Lipo kaufen müssen, da die Dinger nur alt werden...

Grüße Berthold
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17

Freitag, 10. April 2009, 08:33

Spinner hier

LS hier

habe beides schon eingesetzt :ok:

Der 38er Spinner dürfte ganz gut passen, ich würde aber mit der Bestellung warten, bis der Flieger da ist und den Durchmesser des Motorspantes vorne messen. Hat er 40 mm, dann passt ein Spinner zw. 38-40 mm.

Die Blattaufnahme von dem Spinner im Link ist 8mm breit, der Spannkonus passt auf die 4mm Welle des Graupner Motors. Ausser den beiden Artikeln brauchst Du keine weiteren Zubehörteile´.

Ich hatte den Eindruck, dass dem User die hohe Drehzahl des Motors an 11,1 V unheimlich war und er deshalb letzten 10% Leistung weglässt. Es schont die Nerven, und es schont auch den Motor, da die LADE-ENDSPANNUNG eines 3S 12,6 Volt.beträgt. Die maximale Leistung setzt man jeweils nur kurz ein, ich sehe darin kein Problem, es sei denn die Vibrationen nehmen dadurch zu stark zu.
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Astro-Frank

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Beruf: Werkzeugmacher

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18

Montag, 13. April 2009, 19:37

RE: gemütlicher Elektrosegler bis 2m gesucht

Hallo Berthold,
ich komme auch aus der Hubschrauber Fraktion. bei mir war es ganz genau dasselbe,
wollte was zum entspannen. Ich habe mir den Easy Glider Pro geholt, plus das Antriebs Set für den Easyglider. Der Motor und der Regler sind für 2-3S ausgelegt.
Da ich von meinen Helis 3S Lipos habe, verwende ich die auch im Easy Glider Pro,
aber mit einer kleineren Klapp-Luftschraube. Ich habe die Robbe Dynamic E 9x5" drauf,
damit steigt der EGP fast senkrecht nach oben.
War gerade Heute wieder mit dem EGP fliegen, rund 1.5 Stunden Flugzeit bei 24 Minuten
Motorlaufzeit. Macht einfach nur Spaß. :D

Gruß Frank :w
Gruß Frank

GAUI Hurricane 425 mit BEAST :nuts: 8)
GAUI Hurricane 550 mit BEAST :nuts: 8)
CopterX CX 450 SE V2 ;)

Ammerseeveteran (09/10) 8) , '11 bin dabei! :ok:

Sheep99

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19

Sonntag, 19. April 2009, 23:00

Hallo Kollegen,

habe mir jetzt den Graupner Junior Elektro S gekauft. Ich hoffe, diese Woche den Erstflug machen zu können.
Mir ist aufgefallen, dass das Höhenruder (im Gegensatz zu Quer und Seite) nur relativ geringe Ausschläge (ca. 8mm nach oben und nach unten) macht. Leider steht in der Graupnerschen Bauanleitung nichts zum Thema... Ist das normal, oder zu wenig?

Grüße
Berthold
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20

Montag, 20. April 2009, 08:13

Hallo
Habe den Junior auch.
Die Ausschläge am Höhenruder reichen völlig aus.
MfG:Michael