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861

Montag, 14. Juni 2010, 09:38

Beim Mischen von Quer mit Wölb deshalb unterschiedlich weil ich die Neigung um die Längsachse nicht ganz so stark machen wollte. Der AS reagiert mir so nicht zu langsam aber auch nicht zu empfindlich.
Bei Butterfly ist das einfach so durch ausprobieren gekommen...
Aber wie schon gesagt: da wird mit Sicherheit noch viel rumprobiert!
Twin Star 2 (verstorben) ;(
PZ Corsair F4U
GWS Corsair F4U
GWS P-38 Lightning (wartet auf Erstflug)
Robbe Arcus Sport
3 x HKH 450 (1xAirwolf / 1xHughes 500E / 1xTrainer)
MX-16s

Rudy F

RCLine User

Wohnort: Wien

Beruf: Medizintechniker/ Biomechanik in Pension

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862

Montag, 14. Juni 2010, 09:56

Hallo Achim,

im Zusammenhang mit den "ungelenken" Scharnieren:

Wenn Du von 80% sprichst meinst Du da etwa 30° ?

%-Angaben sind ja leider Sendereinstellungs abhängig, weswegen ja eher Grad (universell für beliebige Modelle) oder, wie hier wo wir nur vom AS reden, Millimeter an der Hinterkante einfacher zu verstehen sind.
:w Rudy

Postings Irrtum vorbehalten.

bero

RCLine Neu User

Wohnort: München, fliegen vor der Haustür

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863

Montag, 14. Juni 2010, 10:37

Quellcode

1
bei mir faehrt zb. bei Quer die Woelb gleich stark mit


genau so sollte eigentlich die beste Leistung für den Thermikflug erzielt werden, zumindest Theoretisch.
Das soll bedeuten, dass beim Geradeausflug Querruder und Wölbkappen gleich stark ein paar mm nach unten stehen.

Die Querrudermischung, mit, ohne, oder wie viel mit Wölb ist wieder eine andere Sache.
Gruß bero

Futaba T8
Variometer SkyAssistant
Libelle A 380 zerlegt im Keller
Terry von Graupner
Themik Excel Simprop
Sport Wing weiß von Robbe, dem Thermik-Gott zum Opfer gefallen.

864

Montag, 14. Juni 2010, 10:50

Moin Rudy,
kommt in etwa hin mit 30 Grad. Ich werd's aber bei Gelegenheit mal genauer abmessen und dann in mm angeben. Ist wirklich besser, hatte nicht genug drüber nachgedacht!
Twin Star 2 (verstorben) ;(
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Rudy F

RCLine User

Wohnort: Wien

Beruf: Medizintechniker/ Biomechanik in Pension

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865

Montag, 14. Juni 2010, 15:00

:-)(-:
R.

Helmuth123

RCLine User

Wohnort: Bayern - Chiemgau

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866

Dienstag, 15. Juni 2010, 12:04

Sigi,
danke für die msg.
Zitat:
"Was die Mischer betrifft, habe ich einen von 6 Mischern so programmiert, dass beim Gasgeben etwas Tiefe zu gemischt wird, um das Wegsteigen nach oben zu verhindern. Zwei weitere Mischer habe ich für Butterfly genutzt, die Restlichen sind frei."
- Ich dachte wenn er beim Gasgeben zu sehr steigt (was er bei mir auch tut.Im Vergleich zu den anderen Modellen ist der Sturz bei AS gleich Null),dass dies am am Sturz liegen würde ???
- Wie programmiert man Butterfly?
Gruß! H.

hsh

RCLine User

Wohnort: Österreich

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867

Dienstag, 15. Juni 2010, 12:28

Zitat

Original von Helmuth123
- Ich dachte wenn er beim Gasgeben zu sehr steigt (was er bei mir auch tut.Im Vergleich zu den anderen Modellen ist der Sturz bei AS gleich Null),dass dies am am Sturz liegen würde ???

Das Wegsteigen kann auch an einem zu weit vorne liegenden Schwerpunkt, und damit verbundener großen EWD, liegen. Auch die Wölbklappen verstärken diesen Effekt. Wenn der Schwerpunkt stimmt, liegt es am Motorsturz.

Zitat

- Wie programmiert man Butterfly?

Die Wölbklappen so weit wie möglich nach unten, die Qerruder so weit wie möglich hinauf. Viele Sender haben dafür einen eigenen Mischer. Sonst braucht es zwei oder drei freie Mischer.
mfg Harald

Hilmar

RCLine User

Wohnort: NRW-48149 Münster

Beruf: Designmodellbauer / Fachredakteur Bauplanmodelle bei Modell AVIATOR

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868

Dienstag, 15. Juni 2010, 17:30

Zitat

Original von hsh

Das Wegsteigen kann auch an einem zu weit vorne liegenden Schwerpunkt, und damit verbundener großen EWD, liegen.


Das ist völlig richtig.

Wenn man aber mit der gegebenen (leicht zu hohen) EWD dennoch zufrieden sein sollte, müsste auf jeden Fall der Motorsturz insoweit korrigiert werden dass der Steigflug keine Überziehtendenz mehr erzwingt.


Einen Mischer von Gas auf Tiefe sollte man nur dann programmieren, wenn man mechanisch wirklich gar nicht mehr an den Motor rankommt. Es können sonst unangenehme Situationen passieren, z.B. wenn man im langsamen Tiefflug lieber nochmal schnell Gas geben möchte um hoch zu kommen. Dann taucht die Kiste durch den beigemischten Tiefenruderausschlag eventuell um jene drei Zentimeter ab, die bereits unter Grund liegen.
:evil:

Herzlichst
Hilmar.
Bauplanbibliothek online!
www.lange-flugzeit.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hilmar« (15. Juni 2010, 17:32)


869

Mittwoch, 16. Juni 2010, 15:08

Hallo Arcus Sport Freunde.

Habe ein Problem mit dem Höhenleitwerk.Besser gesagt mit den Kreuzschlitzschrauben.
Da ich auch Klebereste in der hinteren Befestigung hatte,ist der Kopf der Schraube sehr ausgenudelt.
Hat schonmal jemand aufgeschnitten und umgerüstet auf größere zB. Inbuss Schrauben?

Vielen Dank


Grüße

Frank

Rudy F

RCLine User

Wohnort: Wien

Beruf: Medizintechniker/ Biomechanik in Pension

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870

Mittwoch, 16. Juni 2010, 15:24

Hi,

was spricht gegen angespitzte (fürs Mutterfinden) normale metrische 3mm Schrauben?

Was willst Du, und warum aufschneiden?

Außerdem: Mit der Mini-Trennscheibe kann man aus jeder Kreuzschlitzschraube etc. in ein paar Sekunden eine Normalschlitzschraube machen.

Verklebte Muttern, zum 4. Mal: http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…815#post3428815
:w Rudy

Postings Irrtum vorbehalten.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »rcFIA« (16. Juni 2010, 15:41)


hsh

RCLine User

Wohnort: Österreich

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871

Mittwoch, 16. Juni 2010, 16:35

Wenn die Klebereste (nach Rudys Anleitung) entfernt sind, kannst du auch auf Nylonschrauben wechseln.
Material und Kopfform ist ebenfalls egal. Zwei M3 in ausreichender Länge genügen.

Aufschneiden würde ich das Leitwerk nicht. Wenn du unbedingt größere Schrauben verwenden willst, würde ich ein Röhrchen mit entsprechendem Innengewinde oder Mutter in die vorsichtig erweiterten Bohrungen einkleben. Aber der Aufwand bringt nur mehr Gewicht im Heck und keinerlei Vorteile.

mfg Harald
mfg Harald

872

Mittwoch, 16. Juni 2010, 17:05

Zitat

Original von rcFIA
Hi,

was spricht gegen angespitzte (fürs Mutterfinden) normale metrische 3mm Schrauben?

Was willst Du, und warum aufschneiden?

Außerdem: Mit der Mini-Trennscheibe kann man aus jeder Kreuzschlitzschraube etc. in ein paar Sekunden eine Normalschlitzschraube machen.

Verklebte Muttern, zum 4. Mal: http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…815#post3428815


Hi.
Mit dem Mutter finden habe ich keine Probleme!
Nur das eine Kreuzschlitzschraube überkandidelt ist und sich nicht mehr gut einschrauben lässt.
Sag mir wo ich diese Schrauben auch einzeln bekomme?(Nicht wie im Baumarkt nur auf einer Palette)
Aufschneiden will ich das Leitwerk um eine größere Schraube zB M4 einzukleben.


Grüße
Frank

873

Mittwoch, 16. Juni 2010, 17:08

Zitat

Original von hsh
Wenn die Klebereste (nach Rudys Anleitung) entfernt sind, kannst du auch auf Nylonschrauben wechseln.
Material und Kopfform ist ebenfalls egal. Zwei M3 in ausreichender Länge genügen.

Aufschneiden würde ich das Leitwerk nicht. Wenn du unbedingt größere Schrauben verwenden willst, würde ich ein Röhrchen mit entsprechendem Innengewinde oder Mutter in die vorsichtig erweiterten Bohrungen einkleben. Aber der Aufwand bringt nur mehr Gewicht im Heck und keinerlei Vorteile.

mfg Harald



Hallo Harald.

Da ich die Lifepo 4s benutze,bräuchte ich sowieso etwas mehr Gewicht im Heck.
Das wäre weiter nicht schlimm.

Grüße

Frank

874

Mittwoch, 16. Juni 2010, 17:44

ich wuerd drauf pfeifen, ob eine Schraube vernudelt ist.
Im Gegenteil, ich wuerd das alles einfach mit Epoxy festbetonieren... kann mir nicht vorstellen, dass hier nochmal jemand was abmontiert... auch fuer den Transport ist das doch irre muehsam...

ich hab mir kurz mal ueberlegt, einfach M3 Gewindestangen zu versenken, und oben dann Fluegelmuttern draufzusetzen... aus Mobilitaetsgruenden...
aber wieder verworfen... der Vogel muss fliegen, und das Auto ist gross genug :)

lg,
Mike

875

Mittwoch, 16. Juni 2010, 18:08

Zitat

Original von mkropfbe
ich hab mir kurz mal ueberlegt, einfach M3 Gewindestangen zu versenken, und oben dann Fluegelmuttern draufzusetzen... aus Mobilitaetsgruenden...
aber wieder verworfen...
lg,
Mike



Hi Mike

Daran dachte ich auch schon.Mein Auto ist eben nicht so groß und deshalb muss geschraubt werden.

Bringst du den Vogel komplett in dein Auto? 2,60m?

Grüße

Frank

876

Mittwoch, 16. Juni 2010, 19:01

naja, die Fluegel muss ich schon demontieren :) *ggg*

Peugeot 807... so aehnlich wie ein VW Sharan, nur besser :)

877

Mittwoch, 16. Juni 2010, 19:24

ich hab mir uebrigens eine "Anti-Umkipp-Halterung" aus Verpackungsresten fuers Auto gebaut, hier ein schneller Schnappschuss, im Auto stehts dann besser...

hier galt: schnell ans Ziel, ohne grosse Schoenheit :)
»mkropfbe« hat folgendes Bild angehängt:
  • PIC 026.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mkropfbe« (16. Juni 2010, 19:26)


878

Mittwoch, 16. Juni 2010, 19:25

und noch eins von hinten...
»mkropfbe« hat folgendes Bild angehängt:
  • PIC 028.jpg

Rudy F

RCLine User

Wohnort: Wien

Beruf: Medizintechniker/ Biomechanik in Pension

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879

Mittwoch, 16. Juni 2010, 19:38

Zitat

Original von mkropfbe
... Im Gegenteil, ich wuerd das alles einfach mit Epoxy festbetonieren... kann mir nicht vorstellen, dass hier nochmal jemand was abmontiert... auch fuer den Transport ist das doch irre muehsam...


Das Höhenruder-Lagerungssystem ist mit der Originallösung in den Schrauben plus Gegenlager auf Zug und in der Auflage auf Druck belastet.
Das ganze System hat eine zur Materialelastizität passende Kräfteeinleitung.

Mit verklebter HR-Dämpfung schaut das gaaaanz anders aus. Hier treten dann Biegebelastungen auf, die besonders an den Kanten der Verklebung eine maximale Einspann-Biegebelastung ergeben.

Wie wenn man das Material in eine großflächige Zange einspannen würde und dann Biegungs-belastet. Genau jener Punkt bei dem "verstärkte und verschlimmbesserte" Flügel immer abbrechen.

Abbrechen wird freilich nicht so schnell etwas an der HR-Dämpfung, aber die Materialermüdung on the way to Waschlappen wird vermutlich schneller erfolgen.

Die HR-Belastung soll man nicht unterschätzen, das Problem ist nämlich nicht der Gleitflug, sondern die Luftstöße samt deren Drehkomponente vom Prop. Und der ist ja nicht gerade zart und leistungsarm :)

:ansage: Nachtrag: Schaut Euch einmal das "Gegenlager" für die Schraubenköpfe an!
Immer schön im Auge behalten, ist nur eine Frage der Zeit bis es da drunter ein Ermüdungs-Problem gibt.
:w Rudy

Postings Irrtum vorbehalten.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »rcFIA« (16. Juni 2010, 19:43)


880

Mittwoch, 16. Juni 2010, 23:36

Nachbesserungen am AS

Hallo

Ich habe diesen Thread schon vor etwa 6 Wochen gelesen und mir auch eine AS besorgt. Im Gegensatz zu den meisten von Euch habe ich zuerst eine Liste mit Nachbesserungen abgearbeitet. Denn mein AS hatte fast alle in diesem Forum aufgezählten Mängel ebenfalls.

Für Neubenutzer des AS möchte ich die Liste hier aufführen:

- alle Ruder gängig machen, dazu erst Gestänge aushängen
- ev. 2mm Unterlage Höhenruder zur Vergrösserung der EWD (war unnötig)
- Prop gegen Aeronaut 14x8 tauschen (lohnt sich ganz sicher)
- Servo Anschlüsse Tragflächen ersetzten (grüne Multiplex angelötet, geht super)
- Seitenruder: Befestigung Höhenruder modifizieren (nicht gemacht wäre jedoch besser gewesen)
- an verschiedenen Orten Kohlestäbe anbringen (Wölbklappen, Seitenruder, ist vielleicht etwas übertrieben)
- Höhenruder Servo ersetzen (Dicke beachten HD MG; geht sehr gut)
- Schwerpunkt einstellen (Schwerpunkt: 70 mm auch 65 mm)
- Alurohr im Seitenruder prüfen (Kanten mit Heissleim abgedeckt )
- Magnete Kabinenhaube prüfen (wurde neu geleimt)
- Flächensicherungsstifte ersetzen (habe jetzt welche aus Holz, geht sehr gut)
- Schrauben an Ruderhörnern kontrollieren (war teilweise etwas lose)
- Ruderscharniere verstärken (Uhu Por und Klebband unten, war notwendig)
- Flächenverbinderplatte kontrollierten Sperrholz (war dringend notwendig)
- Rumpf mit dünnen Kohlestäben (Flachstäbe) mehrfach verstärken
- Fahrwerk neu leimen (war dingend notwendig)
- Klebband an Kabinenhaube (kann so bequem entfernt werden)

(übrigens Rudy F. deine Hinweise haben mir sehr viel geholfen, du scheinst dich auch sehr gut mit den R/C Anlagen auszukennen, habe grossen Respekt vor dir,
wenn ich mich nicht irre betreibst du dafür sogar eine eigene Webpage)

Dazu habe ich mein treues WStech Vario mit TEK Sonde eingebaut. Das Vario hat schon viele Abenteuer überlebt und ist für mich absolut crashresistent.

Ich fliege wie einige von euch die MX16S. Das geht sehr gut. Mit dem Vario komme ich auf sehr lange Flugzeiten. 60-90 Minuten sind bei etwas Thermik gut möglich.

Auf den Bildern kann man die Modifikationen recht gut erkennen:
http://www.telesys.ch/thumbnails.php?album=76&page=1

Mit den Flugeigenschaften bin ich bis jetzt sehr zufrieden. Vorher hatte ich eine Cularis. Die war auch gut. Mechanisch sogar um einiges stabiler.
Mit den Scharnieren gab es nie Probleme. Nach ca. 1.5 Jahren und über 100 Flugstunden habe ich dann die Holmbrücke in der Luft gekillt.
Hat aber ziemlich viel Beschleunigung erfordert;)
Einem Thermikflieger darf man so etwas nicht mehr zumuten.

Mein Arcus durfte bis jetzt nur bis 700 m über Grund. Die Cularis war ihrem letzten Flug auf 1133m. Das war halt zu viel, weil es dort trotz Butterfly noch immer nach oben ging. (Unter einer magischen schwarzen Wolke)

So mache ich Multiplex keinen Vorwurf, den der Flieger hatte ja seine Stunden und war damit amortisiert. Das Vario hat den Sturz aus ca. 100 m Höhe mit einem Antennenabriss überlegt. Die Antenne war schnell wieder gelötet.

Jetzt zähle ich auch zu Anhängern des AS. Im Moment bin jedoch erst bei ca. 20 Flugstunden. Wenn ich die Memory Card aus dem Vario holen würde, könnte ich die Flugzeit genauer bestimmen. Im Moment weiss ich noch nicht wie lange der AS fliegen soll, bis er seine Schuldigkeit ebenfalls getan hat. Aber Hauptsache er macht weiterhin Spass.

Übrigens kann ich ebenfalls bestätigen, dass die Cularis Transporttasche nicht passt. Mein Arcus wird darum immer in der Originalschachtel transportiert. Dafür muss ich jetzt beim Transport einer der beiden Hintersitze umlegen.

Herzliche Grüsse

Jo