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21

Samstag, 21. November 2009, 19:44

Hi,
sooo... jetzt gibbet endlich wieder Fotos ;-) Zunächst mal die Rumpfspitze. Vorbereitet für den Einbau des Motors. Hier auf dem Bild inkl. Motorspant und einem Distanzring der vor den Motorspant geleimt werden soll (laut Bauanleitung Elektrifizierungsset) und den Übergang zum Spinner bilden soll.

Oben habe ich zwischen die Dreikantleisten ein dünnes Sperrholzbrett eingeleimt. Das soll einerseits den Rumpf etwas stabilisieren und zweitens bildet es den Boden des Kabelkanals, damit die Motorkabel nicht an der Glocke schleifen können. Ich hab zuerst einzelne Kabelkanäle für die 3 Leitungen fräsen wollen, bevor ich auf die Idee mit der Bodenplatte kam... Daher etwas großzügig gefräst...

Wenn ich die Motorhaube komplett bis zur Rumpfvorderkante abnehmbar mache, kann ich den Motor jederzeit tauschen (mit etwas Friemelei...).
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  • rumpfspitze.jpg

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22

Samstag, 21. November 2009, 19:44

So sitzt der Motor dann mit etwas Luft drumherum im Rumpf. Natürlich einigermaßen zentriert...
Von den dicken Dreikantleisten ist nach meiner Raspelaktion nicht mehr sooo viel übrig. Außen wird der Rumpf nach dem Einbau des Motorspants noch rund geschliffen. Ich überlege noch, ob ich anschließend etwas Geweben um Rumpfspitze und Außenkante vom Motorspant laminieren soll. Die Klebefläche zwischen Rumpf/Dreikantleisten und Spant sind nicht sooo groß. Andererseits ziehen da nicht mehr als ca. 1,7 kg im schlimmsten Fall dran. Sollte eigentlich halten.
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  • motorprobe.jpg

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23

Samstag, 21. November 2009, 19:47

Nun zu den Klappen. Erstes Bild: Bremsklappe geschlossen.
»ubit« hat folgendes Bild angehängt:
  • klappe_zu.jpg

24

Samstag, 21. November 2009, 19:47

Und nun Klappe maximal geöffnet mit 150% Servoweg im Sender programmiert.
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  • klappe_auf.jpg

25

Samstag, 21. November 2009, 19:53

Und die Anlenkung der Klappen. Ich habe das Servo auf ein Balsabrett montiert. Eingerahmt von zwei Balsaleisten die ich mit Balsaresten etwas aufgedickt habe.
Schlitze für die Servolaschen reingemacht passt das Servo satt rein.
Das Ganze von unten an den oberen Hauptholm und die Holmverkastung geleimt. Hinten klebt das Brettchen unter der Verstärkung für den Klappenrahmen.
Auf der Unterseite habe ich noch einen Balsasteg eingeleimt an dem später die Flächenbespannung kleben wird. Zwischen Klappenrahmen und diesem Steg gibt es noch eine Aussteifung.
Die eigentliche Servobefestigung funktioniert mit einer kleinen Schraube mit der ein Balsabrett auf das Servo gedrückt wird. Die Schraube hält gut im Balse (mit Sekundenkleber nach dem ersten Probeschrauben verstärkt) und klemmt am unteren Holm.
Da etwas zu viel Platz ist, musste ich das Servo mit etwas Kreppband dicker machen, damit es sicher geklemmt wird.

Die Anlenkung an der Klappe selbst sitzt noch etwas schief. Die ersetze ich noch durch einen kleinen Kiefernklotz der dann hoffentlich gerade angeleimt wird...

Ciao, Udo
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  • klappenservo.jpg

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migru

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26

Montag, 23. November 2009, 08:42

Das ist Modellbau: man muss sich immer wieder was einfallen lassen :ok:
Gruß
Michael

Thermikschnüffler

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27

Dienstag, 24. November 2009, 15:20

Hallo Udo

habe den Riser 100 auch gebaut und kürzlich fertig gestellt. Beim Bau habe ich mich an der Site http://www.stegemann.net/peter.stegemann…100/index.shtml
orientiert, hat mir sehr geholfen.
Bezüglich Qualität des Bausatzes kann ich Dir in vielen Punkten nachfühlen, der Riser war erst mein zweites Modell, dass ich selber gebaut habe, also praktisch null Erfahrung. Vorher hatte ich die Libelle Competition 2 von Andreas Decker gebaut.
Ok, für den Preis kann man sicherlich nichts sagen, aber für einen wirklichen Anfänger hat es doch ein paar Knackpunkte, die kaum alleine zu lösen sind. Glücklichweise habe ich vor dem Bau die Bauanleitung vermutlich ein paar Dutzendmal durchgelesen, so dass ich schon fast jeden Satz auswendig konnte.
Ich habe den Riser ohne Bremsklappen gebaut, Tragflächenbefestigung mit der klassischen Gummiring Version.
Nun zur Qualität:
- Nasen- sowie Endleisten waren alle krumm, teilweise sogar in beide Achsen. Zwei Endleisten musste ich komplett zersägen um die Spannung zu lösen, danach neu zusammen gefügt.
- Passungen des Rumpfes, Spanten etc: na ja, nach dem ich sämmtliche Teile nachgeschliffen hatte gings...
- Rippen etc.: teilweise zu kurz im Bereiche der Nasenleisten, übereinstimmung mit dem Plan sehr mässig! Musste bei jeder Rippe die Holmaufnahme nachschneiden, schleiffen.
- Holme etc.: teilweise mit extremen Torsionen versehen, unterschiedliche Materialstärken, obwohl alle gleich sein sollten.
- Körnungen für Flächenverdrehsicherung an den Rippen fehlten komplett, ok, Lehre aus Karton erstellen, gemäss Plan, hat auf Anhieb gepasst ( würde jedoch das nächste mal Multilock oder das System von Friedl Schütz benutzen, anstelle des Hartholzdübels )

Anstelle der Randbögen ( war zu faul zum schleiffen ) habe ich Wingelts angebracht ( Winglet von der Libelle 2 Masstäblich vergrössert ).
Für den Motoreinbau habe ich die Nase gemäss Angaben aus dem zusätzlich erhältlichem El. Einbauset von Kavan gehalten ( brauchte jedoch nur die Anleitung ) Motorträger tec. habe ich selber gebaut.
Motor: 76 Gr. Brushless mit 250Watt Leistung, 9x6 Latte, 2100er 3 Zellen Lipo, Standarservo ( Starke Ausführung mit 5.2 Kg Zugkraft ), Regler Swaytronic 30Amp., Spinner, Mitnehmer von Robbe ASW-15 Schaumwaffel.

Über die Bauzeit kann ich nichts sagen, schätze aber mind. 50 Std. inkl. Bespannen ( habe ich erst das zweite mal gemacht ). Die Servos habe ich erst ganz am Schluss eingebaut, zuerst nur reingelegt mit allen Komponennten um den Schwerpunkt zu prüfen.
Das Ding flog bei mir auf Anhieb, kein Nachtrimmen nötig. :w

Grüsse Adrian
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  • IMGP1501.jpg

28

Dienstag, 24. November 2009, 23:08

Hi Adrian!

DEN Link kannte ich noch gar nicht ;-) Muss ich mich mal durchwühlen.

Gaaanz so ein Anfänger bin ich ja zum Glück nicht. Vor 20-25 Jahren hab' ich auch schon Modelle komplett nach Plan ganz ohne Baukasten gebaut. Die Schwierigkeiten beim Bau sind aber ja schließlich Teil des Spasses, den man mit dem Modellbau haben will. Wobei mich nicht so sehr die Baukastenqualität wurmt als mehr die Tatsache, dass es ARF-Modelle in ähnlicher Bauart gibt die weniger kosten als so ein Baukasten. Wenn man nur mal Baukasten, Klebstoffe, Kleinzeug und Folie zusammenrechnet, dann lohnt sich der Selbstbau "eigentlich" nicht. Jedenfalls nicht um möglichst günstig an ein Modell zu kommen so wie das früher mal war. Selbst der Bau nach Plan führt nicht wirklich zu einer nennenswerten Ersparnis. Das finde ich ziemlich schade, weil es einer der Gründe dafür ist, dass kaum noch wirklich gebaut wird.

"Zu meiner Zeit" war es der Normalfall, dass man zunächst einen Freiflieger gebaut hat (kleiner Uhu...), dann einen Segler (Amigo) und dann vielleicht irgendwann mal ein Baukastenmodell mit GFK-Rumpf und Styroflächen. Auch Motorflieger hat man meist erst mal selbst gebaut. Rippenflächen waren normal - beplankte Styroflächen eher die obere Preisklasse. Dafür hat man sich aber vor den ersten Flugversuchen erst mal ein wenig mit der Technik beschäftigen müssen und beim Bau sehr viel gelernt. Das geht heute leider mehr und mehr unter. Was man z.B. sehr deutlich an der Anzahl der unterschiedlichen Baukastenmodelle sehen kann. Holzbaukästen sind mittlerweile ja eher die Ausnahme.

Ciao, Udo

Thermikschnüffler

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29

Mittwoch, 25. November 2009, 07:42

Hallo Udo

ja, da muss ich Dir recht geben, wenn man die ganzen Kosten rechnet, lohnt sich das eigentlich schon nicht, aber trotzdem finde ich es schön ein Modell selber zu bauen, das gibt einem ein anderes Gefühl den Flieger dann fliegen zu sehen und zu wissen "den habe ich selber gebaut". Glücklichweise konnte ich meinen Baukasten von einem netten älteren Herrn für nur sFr.50.- ( also ca. 25 Euro ) erwerben, da halten sich die Ausgaben noch in Grenzen. Einzig die Ausgaben für das Bespannmaterial auf Grunde der grossen Flächen waren nicht ohne.
Unter dem Striche gesehen bin ich jedoch ganz zu frieden mit dem Riser, fliegen tut der halt schon supper! Ok, Qualitativ kann man das natürlich nicht mit den Modellen von Anderas Decker vergleichen, da sind Welten dazwischen, schon weil die Herstellung viel moderner und mit Neuzeitlichen Maschienen durchgeführt wird. Momentan baue ich gerade den Dread von Decker, ein spitzen Modell, empfehle ich Dir auf jeden Fall wenn Du gerne baust, oder die Libelle A-380 von Grüner CNC.

Grüsse Adrian

30

Mittwoch, 25. November 2009, 12:25

Hi,

schauen wir mal, was nach dem Riser kommt. Vermutlich ein reines Bauplanmodell. Irgendwas "historisches" vielleicht. Oder erstmal ein Hangflitzer, wenn ich endlich mal die Zeit finde hier in der Gegend nach brauchbaren Hängen zu suchen. Die Beineke Schwalbe reizt mich z.B. schon seit jahrzehnten... Oder als Holzbausatz die Moazagotl in 4 m. Wobei ich da keine Ahnung hab', wie und wo ich die fliegen soll...

Ciao, Udo

Thermikschnüffler

RCLine Neu User

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Beruf: Metallbaukonstrukteur

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31

Mittwoch, 25. November 2009, 12:45

Hi Udo

oder schau mal unter Skybench.com, der hat auch einige sehr interessante Floater im Angebot. Ein Kollege von mir hat die Olympic 2, der Aufbau ist ähnlich dem Riser, jedoch um welten passgenauer, Preislich durch den momentan eher schwachen Dollar auch nicht uninteressant.
Zieh doch einfach in die Schweiz um, dann hast Du das Problem mit den Hängen gelöst... :) :w

Grüsse Adrian

32

Mittwoch, 25. November 2009, 13:10

*lol* Stimmt. Die Schweiz ist ein wunderschönes Land mit ausreichend Hangflugmöglichkeiten ;-)
Hier haben wir eher alte Abraumhalden vom Kohlebergbau die sich als Flughang nutzen lassen...

Ciao, Udo

33

Sonntag, 29. November 2009, 12:53

Hi,

mittlerweile sind Klappluftschraube und Turnigy Powermonitor angekommen. Ich habe mir mal einen kleinen Teststand für den Antrieb gebaut und den Standschub gemessen. Mit einer Aeronaut 11x4 am 52 mm Mittelstück bringt der Antrieb demgemäß ca. 8600 rpm an einem halbvollen Zippy 3s1p 2200 mAh 20C und zieht dabei knapp 17 A, also eine Leistungsaufnahme von knapp 180 Watt. Der Standschub beträgt dabei ca. 1100 g.

Mit einer 11x6 komme ich auf 7770 rpm und ca. 1400 g Standschub bei einer Stromaufnahme von ca. 22 A, also knapp 230 Watt.

Drivecalc hatte für die 11x6 (an 42 mm Mittelstück) einen Standschub von 1350 g bei 22,8 A Stromaufnahme prognostiziert. Passt also ganz gut. Die Aeronaut 11x4 steht bei Drivecalc leider nicht in der Liste. Für Graupner 11x4 ermittelte Drivecalc 16 A Stromaufnahme und 1021 g Standschub. Die Leistungsaufnahme im Flug dürfte nur wenig niedriger sein, da der Riser eine eher geringe Fluggeschwindigkeit hat.

Drivecalc ermittelt ja auch die optimale Fluggeschwindigkeit. Die liegt mit der 11x4 bei ca. 40 km/h und mit einer 11x6 sind es gut 55 km/h. 55 km/h dürfte der Riser im Steigflug nicht annähernd erreichen. Selbst die 40 km/h sollten für diesen Vogel 'ne Menge sein. Trotzdem denke ich, dass die 11x4 die bessere Variante sein wird und einen höheren Wirkungsgrad bei längerer Motorlaufzeit ergibt.

Sollte der Antrieb mir - wider Erwarten - doch nicht genügen, könnte ich immer noch auf 4s aufrüsten. Damit sollte sich dann ein Schub von über 2 kg (11x6) ergeben, was für senkrechte Steigflüge mehr als ausreichend sein müsste. Der Wirkungsgrad sollte dabei immer noch über 75% liegen.

Ansonsten schreitet der Bau langsam voran. Mittlerweile habe ich den Motorspant befestigt und damit begonnen die Kabinenhaube zu verschleifen und zu befestigen. Als Befestigung nehme ich eine einzelne M4 Nylonschraube, wobei die Haube gegen mit Balsaresten gegen seitliche Verschiebungen im Rumpf gesichert ist.

Die Leitwerkbefestigung ist auch fertig. Höhenleitwerk und Seitenleitwerk bleiben getrennt und werden ebenfalls mit einer Nylonschraube auf dem Rumpfheck befestigt. Die Anlenkung der Ruder werde ich - entgegen der Bauanleitung - auf der Oberseite anbringen. Damit verringert sich die Gefahr, dass die Ruderhörner sich im Gras verfangen und die Ruder abreißen. Außerdem ist es mir irgendwie symphatischer, wenn "ziehen" auch wirklich am Höhenruder zieht.

Bilder zu den Details kommen demnächst.

Ciao, Udo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ubit« (29. November 2009, 13:18)


Thermikschnüffler

RCLine Neu User

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Beruf: Metallbaukonstrukteur

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34

Montag, 30. November 2009, 08:07

Hallo Udo

das mit den Anlenkungn tönt gut, ist sicher die bessere Lösung als gemäss Bauplan vorgesehen. Mein Riser hatt ein Abflugewicht von total 1350gr. Binn gespannt wie viel Du erreichen wirst. Tatsache ist jedoch, mit Brushless und Lipo senkt sich das Gewicht genüber der Bürstenvariante erheblich, also bei mir um gut 500gr.

Grüsse Adrian

35

Dienstag, 12. Januar 2010, 04:15

Ich hab auch noch einen 2M Riser Bausatz im Regal. Weiss aber nicht ob ich ihn bauen möchte. Hab meine Libelle Competition 2fertig (klasse baukasten) und bin gerade an einem Rocky von Aeronaut (super qualität).
Dieser Tread hat mich ein bisschen demotiviert den Riser zu bauen, weil anscheinend die Holzqualität nicht das wahre ist und der Bau einige knifflig ist. Ich hab Hoellein Flieger gebaut und dass ist wohl dass höchste an Qualität gepaart mit einfachen, sinnvollern Bauschritten. Der Riser scheint wohl in den 80er Jahren entwickelt worden zu sein.
Werd mal dieses Posting weiterverfolgen und dann entscheiden. Gruss karim

36

Dienstag, 12. Januar 2010, 04:50

Hi,

keine Ahnung wie der Riser 2M ist. Sooo schlimm ist die Qualität beim Riser 100 aber auch wieder nicht. Alles beherrschbar. Und es SOLL ja schließlich auch Bastelarbeit sein. Das ist schließlich der halbe Spaß daran *g*
Mein Bau ruht derzeit, weil mein Bastelzimmer anderweitig genutzt wird. Ich hoffe aber, dass ich bald weiter bauen kann.

Ciao, Udo

37

Mittwoch, 13. Januar 2010, 23:06

So. Mein Bastelraum ist wieder frei und ich kann endlich am Riser weiter machen. Leider musste ich feststellen, dass meine Heckkonstruktion etwas verdreht ist. Entsprechend schief stand das Leitwerk... Ich korrigiere es nicht, sondern habe die Leitwerksauflage einfach beigeschliffen bis passte.

In der Zwischenzeit ist auch endlich meine Bügelfolie angekommen. Bestelle bei modellfliegershop.de und nur gut ein Monat Lieferzeit... Dafür kam dann auch noch eine falsche Folie an - wurde mittlerweile aber schon getauscht.

Für Höhen- und Seitenruder habe ich mir mittlerweile auch Servos besorgt. Ich probier's mal mit den billigen Top-Line RS-2 von Conrad.

Momentan verschleife ich die Leitwerke und bereite sie für die Monate der Scharniere vor. Letzteres soll eigentlich erst nach dem bespannen erfolgen, aber ich mach es lieber vorher um besser kontrollieren zu können ob alles passt.

Unter das Rumpfende kommt noch ein kleiner Kiefernklotz, damit das Seitenruder etwas Bodenfreiheit bei der Landung hat.

Demnächst mache ich auch mal wieder ein paar Fotos.

Ciao, Udo

38

Donnerstag, 14. Januar 2010, 01:22

Zitat

keine Ahnung wie der Riser 2M ist. Sooo schlimm ist die Qualität beim Riser 100 aber auch wieder nicht. Alles beherrschbar. Und es SOLL ja schließlich auch Bastelarbeit sein. Das ist schließlich der halbe Spaß daran *g* Mein Bau ruht derzeit, weil mein Bastelzimmer anderweitig genutzt wird. Ich hoffe aber, dass ich bald weiter bauen kann.


werde zuschauen und lernen. :D

39

Donnerstag, 14. Januar 2010, 15:38

Hi,

ich lerne auch... Hab' damit begonnen die Leitwerke zu bespannen. Menno. Ein paar Jahrzehnte nix mehr mit Bügelfolie gemacht und schon kann ich es nicht mehr...
Das Seitenruder ist etwas faltig geworden. Die Dämpfungsfläche vom Seitenleitwerk schon etwas besser. Als nächstes kommt das Höhenleitwerk dran... Wird schon...

Ciao, Udo

40

Donnerstag, 21. Januar 2010, 16:24

gehts weiter udo?