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markuhn

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1

Sonntag, 6. Juni 2010, 13:06

Stecklandung

Hallo zusammen,

ich habe gerade meinen tollen, 20 Jahre alten, 2m Graupner Elektro Pink zerlegt. So doof. Super Wetter, tolle Thermik,der Flieger steigt und steigt. Als ich aus der Thermik raus will steigt er irgend wie weiter. Da ich aber schon bestimmt 300m hoch war und die Kiste kaum noch gesehen habe, habe ich dann die Höhe gedrückt um wirklich in den Sinkflug zu gehen. Dann irgendwann, höre ich ein leichtes "knack" und merke wie er nicht mehr reagiert. Panik in mir sagt, da ist was abgebrochen. :angry:
Dann sehen ich ihn auch schon senkrecht vom Himmel fallen. Tragfläche gebrochen, der Flieger kannte nur noch eine Richtung und das war nicht die die ich mir ausgesucht hatte... :hä:

Na ja hier ein paar Bilder von der Landung. Mein Pilot hat seinen Kopf verloren. Heul....
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"Die Realität ist anders als die Wirklichkeit"
Berti Vogts

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »markuhn« (6. Juni 2010, 15:28)


markuhn

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2

Sonntag, 6. Juni 2010, 13:06

Hier der Übeltäter
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Berti Vogts

markuhn

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3

Sonntag, 6. Juni 2010, 13:07

Akku raus gerissen und zermatscht
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"Die Realität ist anders als die Wirklichkeit"
Berti Vogts

markuhn

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4

Sonntag, 6. Juni 2010, 13:09

Mein Pilot hat den Kopf verloren

R.I.P.
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Berti Vogts

markuhn

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5

Sonntag, 6. Juni 2010, 13:11

Man sollte doch nur noch Schaumwaffeln fliegen....

So schön Holz ist, es geht einfach kaputt. Vor allem, wenn man es schon 20 mal geflickt hat. Na ja, mal schauen ob ich das noch mal richten kann. Ich hänge an dem Flieger. Allerdings ist die Kabinenhaube komplett Matsch...

Markus
"Die Realität ist anders als die Wirklichkeit"
Berti Vogts

6

Dienstag, 8. Juni 2010, 08:57

Zitat

Original von markuhn
Man sollte doch nur noch Schaumwaffeln fliegen....


Ich möchte eine 20 Jahre alte Schaumwaffel sehen die sich noch nicht aufgelöst hat :D
Mal ehrlich, nach spätestens 2-3 Jahren intensiven Fliegen sind fast alle Schaumwaffeln weich-geklopft.
Schade um den alten Flieger.....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »KaiB« (8. Juni 2010, 08:57)


7

Dienstag, 8. Juni 2010, 09:07

Zitat

Original von KaiB

Zitat

Original von markuhn
Man sollte doch nur noch Schaumwaffeln fliegen....


Ich möchte eine 20 Jahre alte Schaumwaffel sehen die sich noch nicht aufgelöst hat :D
Mal ehrlich, nach spätestens 2-3 Jahren intensiven Fliegen sind fast alle Schaumwaffeln weich-geklopft.
Schade um den alten Flieger.....

Und wenn du einen Easy Glider (im Originalzustand ohne verstärkungen an den Rudern!) einfach in 300m Höhe senkrecht stellst wird er nach ein paar Metern "Fallhöhe" auch nicht merh reagieren. Dann ist die Geschwindigkeit nämlich so groß geworden, dass die Ruder einfach weggebogen werden, egal was die Servos machen. Und der Glasfaserholm in der Fläche hält auch nicht ewig. Usw...
Man sollte wissen, was man einem Flugzeug strukturell zumuten kann. Egal ob Schaum, Holz, oder GFK/CFK. Kaputt kriegt man bei unsachgemäßer Behandlung so ziemlich alles.

Ach ja - auch von meiner Seite beileid zum Verlust des schönen Fliegers. Aber rette den Piloten! Ist doch nur ne Fleischwunde...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »xnalpf« (8. Juni 2010, 09:09)


lichtl

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Beruf: muß mann haben

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8

Dienstag, 8. Juni 2010, 20:37

ich kenn das gefühl wenns nur noch hoch geht gut....

abhilfe schafft kosequenter rückenflug und rücken kreisen!

fürs nöchste mal wenn du den fluger wieder zusammengflickt hast!

schade um das alte stück
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

9

Dienstag, 8. Juni 2010, 22:04

Zitat

Original von xnalpf
Und wenn du einen Easy Glider (im Originalzustand ohne verstärkungen an den Rudern!) einfach in 300m Höhe senkrecht stellst wird er nach ein paar Metern "Fallhöhe" auch nicht merh reagieren. Dann ist die Geschwindigkeit nämlich so groß geworden, dass die Ruder einfach weggebogen werden, egal was die Servos machen. Und der Glasfaserholm in der Fläche hält auch nicht ewig..



Meiner reagiert immer auch bei 300m Höhe senkrecht im Originalzustand.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »offline« (8. Juni 2010, 22:05)


aerostar

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Wohnort: Rhoihesse

Beruf: Kunststoffing.

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10

Dienstag, 8. Juni 2010, 23:34

Moin,

zum Höhe abbauen hilft trudeln. Man sollte aber vorher testen,ob das Ding stabil trudelt oder in eine Steilspirale übergeht. Dann ist nämlich Essig, Ergebnis wie auf den Bildern.

Martin
:ansage: [SIZE=2]Failure is not an option! [/SIZE] It's basically included. :D

markuhn

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11

Mittwoch, 9. Juni 2010, 13:30

Danke erst mal fürs Beileid. Und für die Tipps fürs nächste Mal.

Leider befürchte ich (nach dem ich nicht wirklich böse Steuerbewegungen gemacht hatte bevor die Fläche gebrochen ist) daß der Flieger weder den Rückenflug (ist nur ein zweiachser also an der Sichtgrenze auch nicht einfach) noch ein Trudeln überlebt hätte.

Nach einigem Schock und trauern bin ich inzwischen froh, daß nicht mehr passiert ist. Ich stand auf einem Feldweg auf dem gerade zwei Radfahrer vorbei kamen. Ich habe dabei so genau "gezielt", daß der Flieger aus den 300m etwa 15m neben mir in eine Wiese gekracht ist. Wenn man sich überlegt was da alles passieren kann.

Jetzt weiß ich auch warum man nicht ohne Versicherung fliegen sollte...

Gruß

Markus
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slotcar

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Wohnort: Radstadt - Salzburger Land

Beruf: Selbstständig

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12

Mittwoch, 9. Juni 2010, 14:30

bin ganz deiner Meinung.

NICHT ohne Versicherung und NICHT über bebauten Gelände,
sprich Häuser und Wohngegenden.

Leider gibt es sehr viele Schwarze SCHAFE !!!!!!!
Ich Fliege:
Park Fun Fusion 138
Quadrokopter
Reely Tutor II
Carson Eurofighter
Arcus Sport von Robbe
Funke: Graupner MC 22s
Kamera: Casio Exilim EX-Z100 u. Canon IXUS 80 mit CHDK

hsh

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Wohnort: Österreich

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13

Mittwoch, 9. Juni 2010, 15:12

Tut mir Leid, so ein Abmontierer ist nicht wirklich lustig.
Glücklicherweise ist ja weiter nichts passiert und der Schaden schaut doch reparabel aus.

Rückenflug ist mit der ausgeprägten V-Form wirklich nicht einfach.
Trudel ist aber eine sehr, sehr harmlose Fluglage, sofern das das Modell nicht in eine Steilspirale geht. Es kann aber leider auch vorkommen, dass es trotz Trudeln weiter noch oben geht.
Eine gute Sturzflugbremse wäre auch die langsam mitdrehende Klappluftschraube gewesen.

Beim Wiederaufbau würde ich die Wölbklappen mit zwei Servos anlenken. Dann hast du unterstützende Querruder für Rückenflug und die Option für Flaps oder Bremsklappen. Mit drehender LS sollte ein annähernd senkrechter Abstieg dann eigentlich machbar sein.
Ich kenne die Flächenkonstrukion nicht, aber vielleicht lässt sich am Innenteil mit einer Holmverkastung und dünnen Kohleprofilen als Holmgurte noch etwas verbessern. Es sieht ja so aus, als wäre die Fläche hinter der Steckung gebrochen.

ps: der fliegt auch wieder :ok:
»hsh« hat folgendes Bild angehängt:
  • Stecklandung.jpg
mfg Harald

14

Donnerstag, 10. Juni 2010, 15:17

Der Pink hatte doch eigentlich gar keine Querruder/Wölbklappen oder wasauchimmer.

Meiner war wahnsinnig robust, ich schätze, der war (dank seiner eingeschränkten Möglichkeiten) in der Luft nicht zu zerlegen, ich hab ihn dann mal einem Nachwuchsflieger überlassen.
Möglicherweise hast du bei der Umrüstung "geschlampt"- halt nicht richtig verstärkt?

Falls du ihn wieder aufbaust (ich hoffe das doch schwer?), kannst du da recht einfach nachrüsten, einer der vielen Vorteile der Holzbauweise.
__Grüssle, Sly__

markuhn

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15

Montag, 14. Juni 2010, 10:55

Ja, der Pink hatte keine Klappen. Die hatte ich in meiner Naivität nachgerüstet, da ich dachte "zumindest ein wenig Querruder werde ich damit bekommen". Allerdings war er mit seiner doppelten V-Form so stabil, daß sich da gar nichts tat. Bei seinem letzten Flug waren die Klappen nicht angeschlossen, da ich sie mit meiner alten Funke nur als Querruder aber nicht als Klappen ansteuern konnte.

Warum und wo genau die Tragfläche gebrochen ist, habe ich ehrlich gesagt noch nicht nachgeschaut. Ich habe den Flieger in meiner Trauer eingepackt und weg gelegt. ich denke mal ich werde mich erst in Winter an eine Reparatur machen. Meine Vermutung ist aber, daß ich nicht bei der Nachrüstung geschlampt habe sondern evtl bei einer früheren Reparatur. Der Flieger war mein erster Lernflieger und hatte nach all zu harten Landungen schon ein paar Tragflächenbrüche.

Ich denke auch daß man ihn noch richten kann. Erstaunlich. Bei dem Absturz und dem Krach beim Aufschlag, dachte ich das Ding ist in 1000 Teile zerborsten. Das größte Problem wird wohl die zermatschte Kunststoff Kabinenhaube sein. Da muß ich mich dann doch mal ans Tiefziehen machen ;(

Markus
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Lars77

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Wohnort: Sachsen

Beruf: Dipl.-Ing.

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16

Montag, 14. Juni 2010, 11:31

Wenn die Klappen Querruder sein sollten, waren sie jedenfalls an der ungünstigsten Stelle. Die müssen nach außen, wenn sie wirken sollen. ;)

Die Fläche ist offensichtlich genau dort gebrochen, wo die Steckung zu Ende war und die Fläche durch Klappen und Servoöffnung zusätzlich geschwächt war.
[SIZE=1]Aktuell in Betrieb: EJS | PZ Mustang | PZ Habu | Freewing MiG-15 | Phase 3 F-16 | TwinJet BL | MPX Fox | concepta | Rennfloh [/SIZE]

markuhn

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17

Montag, 14. Juni 2010, 14:36

Na ja, als ich damals die "Querruder" eingebaut hatte, war mir schon bewusst, daß sie außen besser wären. Dabei hatte ich mir allerdings auch überlegt, daß sie außen durch die starke V-Form nicht mehr nur Vertikal wirken.
Nichts desto trotz bin ich mir inzwischen auch im klaren, daß der Umbau für die Tonne war. Deshalb hatte ich die Ruder nicht mehr angeschlossen und wollte sie - nachdem ich mir eine andere Fernsteuerung zugelegt habe- als Klappen verwenden.
Ob der Bruch was mit den Rudern zu tun hatte oder nicht, muß ich mir wie gesagt noch mal genauer anschauen. Aber mein Verdacht liegt eben eher auf einer anderen schlechten Reparatur. OK, vielleicht war es auch eine Kombination aus beidem. ==[]

Markus
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Markus2005

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Wohnort: Dortmund

Beruf: *

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18

Dienstag, 15. Juni 2010, 13:06

Hallo Markus,

vielleicht solltest Du Modelle nehmenm, die Extra für Stecklandungen Konstruiert werden: http://wiki.rc-network.de/Stecklandung

Vielleicht hättest Du Deine Flächen einfach nur ein wenig verstärken sollen. Mir ist das auch schon passiert. Ich hoffe DU kannst das reparieren.

Hilmar

RCLine User

Wohnort: NRW-48149 Münster

Beruf: Designmodellbauer / Fachredakteur Bauplanmodelle bei Modell AVIATOR

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19

Dienstag, 15. Juni 2010, 17:18

Hallo Markus,

erst einmal mein herzliches Beileid.
:(
Das ist immer ein ziemlicher Schock, wenn sich in großer Höhe plötzlich etwas verabschiedet.

Zitat

Original von markuhn
Ob der Bruch was mit den Rudern zu tun hatte oder nicht, muß ich mir wie gesagt noch mal genauer anschauen. Aber mein Verdacht liegt eben eher auf einer anderen schlechten Reparatur. OK, vielleicht war es auch eine Kombination aus beidem. ==[]


Ich meine aus den Fotos gut erkennen zu können, dass sich der Bruch dort ereignet hat, wo Du mindestens zwei Schwächungen zusammen eingebaut hast:
a) Tiefenversprung durch Aussparung der Querruder
b) Ausnehmung für das Anlenkungsservo
Ob zudem genau dort schonmal eine zu eilig ausgeführte Reparatur stattfand, kannst Du nur selber wissen.


...aber es hätte genausogut sein können, dass der Flügel auch vor dem Umbau diesem Manöver nicht standgehalten hätte und kurz darauf woanders gebrochen wäre. Wer weiß das schon. Ganz sturzflugfest ist so ein alter, oft geflickter Rippenflügel nie, zumindest wäre ich da immer etwas vorsichtig.


Mach wieder fertig, bau dabei die Querruder aus und flieg' weiter!
Solche schönen Oldies haben immer eine zweite Chance verdient.
:w

Herzlichst
Hilmar.


edit

Zitat

Original von Lars77
Die Fläche ist offensichtlich genau dort gebrochen, wo die Steckung zu Ende war und die Fläche durch Klappen und Servoöffnung zusätzlich geschwächt war.


...genau das hat Lars ja schon geschrieben, ich Blindfisch..
8)
Bauplanbibliothek online!
www.lange-flugzeit.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hilmar« (15. Juni 2010, 17:20)


markuhn

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20

Dienstag, 22. Juni 2010, 10:16

Hallo Markus,

das mit der absichtlichen Stecklandung ist auch eine Idee. Den Flieger etwas stabiler bauen, dann ab in die Höhe und auf 300m per Schalter die Tragflächen anlegen. Und wer dann das Ziel am nächsten trifft :evil: Das wäre dich mal was :dumm:

Hilmar.

ich habe jetzt noch mal nachgeschaut wo die Tragfläche genau gebrochen ist. Es war tatsächlich an der bereits reparierten Stelle. Dort war schon mal die Nasenleiste gebrochen. Die habe ich damals (leider) nicht ausgetauscht sondern stumpf mit Holzleim zusammen geklebt. Als Verstärkung habe ich dazu ein Stück CFK Stab mit Epoxy eingeklebt. Der Flügel ist genau da gebrochen. Inklusive CFK Stab. Man sollte halt immer alles gleich richtig reparieren und keine halben Sachen machen.

Mein Umbau hatte mit dem Bruch denke ich weniger zu tun. Die Endleiste hatte ich vor dem Ausschneiden der Klappen verstärkt. Ich glaube daß das fast stabiler war als vorher. Die Servos waren in eine Rippe eingebaut. Die hatte ich auch verstärkt. Die Rippe ist an der Stelle des Servo einbaus noch OK.

So wie ich das jetzt sehe ist zu erst die Nasenleiste an der reparierten Stelle gebrochen und danach mussten die Streben und die Endleiste dran glauben.

Mal sehen, wenn ich es schaffe mache ich heute Abend mal noch ein paar Fotos.

Gruß

Markus
"Die Realität ist anders als die Wirklichkeit"
Berti Vogts