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321

Dienstag, 18. Januar 2011, 20:26

hallo adolf,
ich weiß zwar nicht was dich das ganze angeht .der den es betrifft denke ich hat es schon richtig verstanden wie ich es gemeint habe . ich verstehe auch nicht warum du gleich so ausfallend wirst .irgent wie habe ich auch den eindruck du möchtest hier betrag schreiber des monats werden .nicht nur schreiben , vieleicht vorher mal überlegen .
gruß charly.

Flat

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322

Dienstag, 18. Januar 2011, 21:34

Zitat

Original von charly 50
hallo adolf,
ich weiß zwar nicht was dich das ganze angeht .der den es betrifft denke ich hat es schon richtig verstanden wie ich es gemeint habe . ich verstehe auch nicht warum du gleich so ausfallend wirst .irgent wie habe ich auch den eindruck du möchtest hier betrag schreiber des monats werden .nicht nur schreiben , vieleicht vorher mal überlegen .
gruß charly.


Evtl. bist Du auch nur schlecht zu verstehen/lesen.
Eine vernünftige Schreibweise gehört einfach zur Höflichkeit .
Denk mal darüber nach.
viele Grüsse

Bernd

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

Die Anrede "Jungs" gilt im Rahmen der Vereinfachung für Personen beiderlei Geschlechts. :D

323

Dienstag, 18. Januar 2011, 23:13

Hallo Charly.
Du weißt sehr wohl was mich das Ganze angeht sonst hättest Dudich nicht zwei Stunden später per privater Nachricht bei mir entschuldigt.
Ich nehme Deine Entschuldigung an!
Ein Engländer würde jetzt sagen: " Now we are at square one again"!
Mit freundlichem Gruß,
Adolf.

Hilmar

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324

Dienstag, 18. Januar 2011, 23:33

RE: la Piuma

...und genau hier gehe ich mal schnell dazwischen, damit's bei diesem freundschaftlichen Ausgleich bleibt.
:w

Adolf, Du fragtest nach baulichen Veränderungen aufgrund des im 1:2-Maßstab zu dicken 6er Deprons, sowie nach dem Einsatz der von Dir aufgelisteten RC-Komponenten.


1. Deine Ideen zu den Anpassungen der Materialstärken sind grundsätzlich in Ordnung. Bau's mal so wie Du meinst und nimm' halt innen dort was weg wo's stört. So, dass die äußeren Abmessungen eingehalten werden.

2. Du könntest durchaus zwei 2,5-g-Servos einsetzen, aber ich würde Dir aufgrund der Seitenrudergröße dann zu dem nächstgrößeren Exemplar raten, auch wenn's satte 8 Gramm wiegt. Das ist einfach stabiler, insbesondere wenn bei Landungen Kräfte von außen auf das Ruderblatt zum Servogetriebe weitergeleitet werden.

3. ein 9-g-Motor ist für ein 100-g-Modell voll in Ordnung. Auch mit 130 Gramm wäre der Flieger dann noch immer ausreichend - wenn auch nicht üppig kraftvoll - motorisiert.


Herzlichst
Hilmar.
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www.lange-flugzeit.de

325

Mittwoch, 19. Januar 2011, 00:08

RE: la Piuma

Hallo Hilmar.
Danke für die Antwort.

==[] Schwamm drüber!

zu 1: wird gemacht

zu 2 werde die größeren nehmen

zu 3 werde den Motor und Propeller wie wuerzi einbauen

Bleibt noch die Frage nach dem Regler. ist der 18 ampere ok oder ist der zu stark?

mit herzlichem Gruß,
Adolf.

Hilmar

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326

Donnerstag, 20. Januar 2011, 20:06

RE: la Piuma

zu stark, aber das ist nicht weiter schlimm. Man könnte eher sagen: zu schwer.

Ein leichteres 10-Ampere-Exemplar wäre dicke genug, 8 würden auch reichen.
Wenn Du aber ansonsten nichts vorrätig hast, dann bau den halt ein. Kannst ihn ja vielleicht nachträglich noch mal ersetzen, wenn Du der Meinung bist etwas Gewicht einsparen zu wollen.

Nachteil vom Übergewicht:
- in Relation geringere Antriebsleistung, also weniger Steigleistung
- höhere Mindestfluggeschwindigkeit, was sich bei engen Lastwechseln in größerem Platzbedarf bemerkbar macht



Herzlichst
Hilmar.
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darkwing duck

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327

Donnerstag, 20. Januar 2011, 21:17

Hallo Adolf,

ein 10A-Steller für den Motor reicht wirklich aus. Verbaue dasselbe Equipmen zur zeit auch in einem Slowboy http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…y&hilightuser=0 und einem FOX http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…x&hilightuser=0

@Hilmar: Habe jetzt die Komponenten für deine Lara (vom Ternscher See) zusammen. Hoffe bald mal was zeigen zu können.


Gruß MICHAEL

328

Freitag, 21. Januar 2011, 18:12

RE: la Piuma

Hallo Hilmar.
Danke für die Antwort. Ich habe den 9g Pichler für € 18,50 gefunden aber bei den Reglern hatte dieser Händler nur die Wahl zwischen 8A + 12 A. Ich habe mich für den 12er entschieden. Der 12A ist 20 g leichter als der 18A. Das ist tatsächlich einiges. Sollte später mal mehr Leistung gefragt sein kann man den 9g gegen den 15g pichler austauschen.(der kostet da nämlich auch nur 18,50) Wenn die bestellten Teile eintreffen kann der Bau weiter gehen. Jetzt macht die Beschaffung der kleinen Schenkelfeder für das HLW Probleme.
Verrate mir doch bitte Deine Bezugsquelle.


@ Michael : Bin für jede Hilfe und guten Rat offen. Danke.


Mit lieben Grüßen,
Adolf.

Hilmar

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329

Freitag, 21. Januar 2011, 19:23

RE: la Piuma

Zitat

Original von savoyarde
Jetzt macht die Beschaffung der kleinen Schenkelfeder für das HLW Probleme.
Verrate mir doch bitte Deine Bezugsquelle.


Die Feder ist ganz banaler 0,5er Stahldraht, wie ihn mein lokaler Modellbaufachhändler vorrätig hat.
Wenn Du auf online-Materialbestellungen angewiesen bist, bekommst Du so ziemlich alles bei Heerdegen.

Den Draht habe ich ca. zwei Umdrehungen auf einen 2-mm-Bohrer aufgewickelt und dann so zurecht gebogen wie ich ihn benötigte. Ich hoffe, Dir ist die Funktion klar?
Hinten sieht man bei den Bau-Fotos, dass die Drahtfeder eine kleine Öse besitzt, welche eine 2 x 6 mm Blechschraube (Servozubehör aus der Grabbelkiste) aufnimmt. Damit ist die Feder am Höhenruderblatt befestigt.
Die Feder-Schlaufe befindet sich genau über der Scharnier-Drehachse, und wegen der Längenäderung beim Auslenken ist der Draht nach vorn in einer kleinen Hülse frei verschiebbar geführt. Die Hülse wiederum klebt einfach mit Sekundenkleber auf dem Leitwerk.

...ich hoffe, dass das in Schriftform verständlich genug ist. Wenn nicht, dann frag' einfach nochmal nach.


Herlichst
Hilmar.
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330

Freitag, 21. Januar 2011, 21:54

RE: la Piuma

Hallo Hilmar.
Danke für die Antwort. Ist es ganz banaler Stahldraht oder Federstahl? Ich habe eine kleine Skizze angehängt und dabei die Feder auseinander gezogen um die Wicklungsrichtung besser sichtbar zu machen. Die Schenkel haben in Neutralstellung 180°. Bei der Anlenkung nach oben oder nachuntenbekommt die Feder Spannung die durch Druck oder Zug bei der Rücksellung in die Neutralstellung hilft???? Sehe ich das so richtig?
Mangels eines gut sortierten Modellbau Geschäftes muß man sich in Wuppertal überwiegend On Line versorgen.
»savoyarde« hat folgendes Bild angehängt:
  • Feder.jpg

Hilmar

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331

Freitag, 21. Januar 2011, 23:16

RE: la Piuma

Federstahldraht meinte ich. Macht ja auch Sinn, bei einer Stahldrahtfeder.
:)

Die Skizze hast Du korrekt wiedergegeben, das passt schon.
Ich habe aber in meiner Beschreibung einen nicht ganz unwichtigen Umstand vergessen, wie mir gerade einfällt:

die Feder ist in Neutralstellung derart gebogen, dass das Ruder um die Maximalstellung nach UNTEN ausschlägt. Somit muss das Servo stets gegen den Federdruck arbeiten, damit der Anlenkungsdraht in Zugrichtung sozusagen vorgespannt wird.

Das hat den Grund, dass durch die Biegung im Seitenleitwerksbereich Spiel entstehen könnte sobald ein Lastwechsel von Zug auf Schub (oder umgekehrt) kommt. Spiel im Höhenruder ist ausgesprochen unangenehm und zeigt sich in einem Wellenflug. Daher sollte man alle Maßnahmen ergreifen um hier so viel Präzision wie möglich zu haben.

Herzlichst
Hilmar.
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332

Samstag, 22. Januar 2011, 15:28

RE: la Piuma

Hallo Hilmar.
Danke für die Antwort. Ja, ich denke ich habe verstsanden worum es geht.Da hat die Feder in Neutralstellung dann grob geschätzt 190°.
Meine Überlegung zu der HLW Anlenkung ist die Verwendung eines Bowdenzuges mit Drahtseele. Die Bowdenzughülle wird in ihrem Verlauf fixiert. Damit solte doch Spiel in der Anlenkung weitestgehend vermieden sein oder ist das ein Denkfehler? Wenn ja, ist die Federlösung immer noch macjhbar.
Liebe Grüße,
Adolf.

333

Samstag, 22. Januar 2011, 15:43

Hallo Michael .
Ich habe mich für einen 12A Regler ent schieden und damit 20g Gewicht gewspart.

334

Samstag, 5. Februar 2011, 14:30

Hallo Hilmar.
Ich habe den Rumpf jetzt fertig und der Motorspant mit Aufdoppelung ist auch angeklebt. Jetzt muß die Nase noch geschliffen werden. Dann kann der Motor eingebaut werden und dazu habe ich dann eine Frage. Ich benötige dann ja einen neuen Motorspant im Cockpit an dem ich den Motorhalter für den Pichler befestige Muß der mit gleichem Sturz und Zug am Cockpitspant angeleimt werden? Soll ich dann nur die Motorwelle durch den ursprünglich für den Hacker vorgesehenen Spant führen oder auch das Wellenlager?
Die 9g Servos habe ich unter der Tragfläche hintereinander plaziert sodas dort nicht mehr genügend Platz für den Empfänger ist . Den müßte ich mit dem Motorsteller im Cockpit unter dem Cockpitspant unterbringen und den Akku auf dem Cockpitspant befestigen.
Kann ich meine Vorstellung so realisieren oder würdest Du mir etwas anderes empfehlen?
Mit herzlichen Grüßen,
Adolf.
»savoyarde« hat folgendes Bild angehängt:
  • Unbenannt_0002_0002.jpg

Hilmar

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335

Samstag, 5. Februar 2011, 15:23

Hallo Adolf,

ist's dieser Motor hier?

[SIZE=1](Foto verlinkt von http://www.pichler.de/shop/catalog/)[/SIZE]

Dann musst Du ihn mit der passenden Alu-Aufnahme,
sowas hier, ...

[SIZE=1](Foto verlinkt von http://www.pichler.de/shop/catalog/)[/SIZE]

... am zusätzlich einzubringenden Motorspant verschrauben.


Und zwar in der Position, dass (wie Du schon korrekt annahmst) Sturz und Zug passen. Folglich muss der Motor leicht außermittig am Spant angebracht werden. Das ist manchmal ein ziemliches Gefummel, und eine Patentlösung, die man im Dunkeln auch besoffen noch hinkriegt kenne ich leider nicht.
:O

Auf alle Fälle solltest Du zusehen, dass der Motor durch den vordersten Spant (der ursprüngliche Motorspant) mit seiner Glocke komplett hindurchschaut, so dass möglichst die gesamte Welle für die Klappluftschraubenaufnahme nutzbar ist. Somit bleibt für den vorderen Spant nur noch ein Ring übrig. Ideal wäre dabei, wenn der Spinner mit dem Rumpf einen guten Übergang bildet und nur ein ca. 1 bis 2 mm Spalt bleibt.


Dein Motor ist ja nicht gerade ein Watt-Monster, von daher sollte es genügen wenn Du den Motoraufnahmespant sorgsam einleimst und eventuell eine Verstärkung zum Rumpfinneren vorsiehst. Das können zwei Rumpfgurte sein, oder auch etwas Glasgewebe mit 5-min-Epoxi zum Vergrößern der Klebefläche.




Deine zweite Frage:
die Komponenten-Aufteilung.

Wenn Du 35 MHz fliegst, ist es theoretisch nicht empfehlenswert, den Empfänger in die Nähe des Reglers zu platzieren; dennoch kann das gutgehen. Muss dann beim Reichweitentest mit laufendem Motor kontrolliert werden. Mit 2,4 GHz ist das wurscht soweit ich's verstanden habe.
Jedenfalls würde ich für Deinen Fall raten, hinter dem Motorspant den Steller sowie den Empfänger auf gleicher Höhe je an eine Seitenwand zu kleben. Dann gewinnst Du genügend Raum, den Antriebsakku dahinter oder gar dazwischen zu positionieren.
Tipp: ein Schaumstoff-Quader in den Rumpf einpassen und mit der scharfen Klinge derart einschlitzen, dass der Akku mit korrekter Schwerpunktlage reinpasst.


Herzlichst
Hilmar.
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Hilmar« (5. Februar 2011, 16:40)


336

Samstag, 5. Februar 2011, 18:23

Hallo Hilmar.
Vielen Dank für die superschnelle Antwort.
Genau der Motor ist es, aber was ist in diesem Fall die Glocke? Ist es der 5 mm große Beriech um die Welle oder ist es der blanke Ring mit Anker und Wicklung?
Wenn es der 5mm Bereich ist bleibt zwischen ursprünglichem Spant und Spinner ein Spalt von etwa 2,5 - 3 mm und Rumpf mit Spinner bilden eine glatte Flucht.
Das wird zwar ein ziemliches Gefummel werden, Du sagst es. Das macht mich aber nicht nervös, da habe ich die Ruhe weg.

Bei der Unterbringung der Komponenten war ich von der Zeichnung auf Seite 1 des Bauplans ausgegangen und dann sieht man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Du hast recht , wenn ich Empfänger und Steller seitlich an der Rumpfwand befestige bleibt mittig genug Platz für einen Schaumgummiblock mit Akku.
Ich fliege mit 2,4 Ghz. Da kann ja dann nichts stören.

Sollte ich den Motor an den Steller anlöten oder ist es besser Stecker zu verwenden?

Jetzt wo das Federchen langsam Gestalt annimmt freue ich mich auf den Tag wo ich es in der Luft sehe.

Herzliche Grüße,
Adolf.

Hilmar

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337

Samstag, 5. Februar 2011, 18:35

Zitat

Original von savoyarde
Genau der Motor ist es, aber was ist in diesem Fall die Glocke? Ist es der 5 mm große Beriech um die Welle oder ist es der blanke Ring mit Anker und Wicklung?


Die Glocke ist der große Teil am Motor, wo die Magneten eingesetzt sind. Also der maximale Motor-Durchmesser.


Zitat

Original von savoyarde
Wenn es der 5mm Bereich ist bleibt zwischen ursprünglichem Spant und Spinner ein Spalt von etwa 2,5 - 3 mm und Rumpf mit Spinner bilden eine glatte Flucht.


Okay, wenn das geht, ist's doch auch prima. Dann mach' das ruhig so.


Zitat

Original von savoyarde
Das wird zwar ein ziemliches Gefummel werden, Du sagst es. Das macht mich aber nicht nervös, da habe ich die Ruhe weg.


Super Einstellung. So wird's was!
:ok:


Zitat

Original von savoyarde
Bei der Unterbringung der Komponenten war ich von der Zeichnung auf Seite 1 des Bauplans ausgegangen und dann sieht man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Du hast recht , wenn ich Empfänger und Steller seitlich an der Rumpfwand befestige bleibt mittig genug Platz für einen Schaumgummiblock mit Akku.
Ich fliege mit 2,4 Ghz. Da kann ja dann nichts stören.


Ja prima, dann sehe ich eigentlich kein Problem.


Zitat

Original von savoyarde
Sollte ich den Motor an den Steller anlöten oder ist es besser Stecker zu verwenden?


Das ist Ansichtssache. Wenn man eine Komponente auch mal austauschen möchte oder im Ersatzfall nicht lange löten will, dann empfehlen sich natürlich Steckverbindungen.
Wenn man das Modell eine Weile so behalten will wie's ist, dann kann man das Gelumpe auch genausogut fest verlöten. Nichts ist leichter und kontaktsicherer als eine korrekt ausgeführte Lötstelle.


Zitat

Original von savoyarde
Jetzt wo das Federchen langsam Gestalt annimmt freue ich mich auf den Tag wo ich es in der Luft sehe.


Das kann ich Dir gut nachfühlen und wünsche Dir schon viel Spaß beim großen Tag.
Bis dahin noch viel Erfolg und Freude beim Bau,

herzlichst
Hilmar.
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338

Montag, 19. Mai 2014, 00:02

La Piuma-Flächentest-Loopingfest?-Crashtest!

Ja Freunde, manchmal ist es schon zum heulen mit unserem schönen Hobby..!
Da baue ich wochenlang an meiner LaPiuma (bei mir müsste sie eigentlich "PinkLady" heissen!) und zerstöre sie dann aus Dummheit im 2.Flug, indem ich ihr einen Looping zumute für den die Flügel offensichtlich gar nicht ausgelegt sind..!
Ich dachte noch: "boah,-die Flächen biegen sich aber ganz schön dynamisch mit..!"-da machte es beim dritten Überschlag den ich dann auch bisschen enger ansetzte, auch schon "knack".
Der Flügel brach genau an der Stelle wo der 3mm Stahlstift zuende ist, ab!
Der Rumpf schlug ungeniert relativ hart auf den Boden, so dass sich die Wirkung der Kräfte durchaus sehen lassen kann: Cockpitbereich bis zur Flächenaufnahme futsch und die Dame ist sogar im Heckflossenbereich gebrochen.!

Wie ist das bei euch,-habt ihr schon Loopings versucht, oder lasst ihr da bei der "Daunenfeder" konsequent die Finger davon?
Ja es ist schon schwierig für mich sich da zu beherrschen!
Ich fliege normalerweise das eher harte Programm wo wirklich das letzte aus den Modellen rausgeholt wird.. zB. der Stryker F-27Q, ist so ein Gerät ohne Limits für mich..!
Obwohl ich ja durchaus was zum Entspannen wollte, gehört da für mich mal ein kleiner Überschlag zu "normalen" Tagesgeschäft.. Der "SwatterHase" -ebenfalls ein Hilmar-Depron-Baby, (allerdings aus der Delta-Flitzer-Ecke)
überzeugte mich völlig was die Stabilität von Depron-gebasteltem in der Luft anbelangt!
Aber zwischen diesen Modellen liegen eben ganz einfach Welten..!

Naja, da ja nun die eine Fläche am Popo ist, überlege ich zum Wiederaufbau dann gleich ein Wölbprofil zu bauen das auch wiederstandsärmer trägt, und mir evtl. auch nen Looping getattet..!

Hat da jemand ne Quelle für eine Bauanleitung zur einseitigen Wölbfläche, die obendrein noch recht stabil ist???

herzliche Fliegergrüße
Markus

339

Montag, 19. Mai 2014, 00:17

Hier noch die obligatorischen Bilder meiner "Pink Lady" vor dem Crash, -als ich den Daumen noch hoch in die Luft streckte..
:ok:


Fotos vom zerstörten Modell folgen sicher noch..!
»Fliegende Kisten« hat folgende Bilder angehängt:
  • LaPiuma-33web.jpg
  • LaPiuma-11web.jpg

Hilmar

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340

Montag, 19. Mai 2014, 09:08

wie bedauerlich, da tut mir natürlich sehr leid um Dein farbenfrohes Modell.

Ich werde später mal meine Festplatte nach den alten Forenbildern durchsuchen, ich bin mir sicher dass ich es hier im Thread mal beschrieben hatte:
die Lösung ist ein GFK-Belegen der Flügelunterseite.

Ein gewölbtes Profil muss nicht unbedingt viel stabiler werden. Im Übrigen haben wir ja sehr schön gezeigt bekommen wo genau am Flügel die Schwachstelle liegt. Dort den Holm beidseitig und auslaufend zu verstärken wäre ebenfalls sinnvoll.


Herzlichst
Hilmar.
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