Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

121

Sonntag, 11. Mai 2014, 20:05

2 passende 3S Akkus würden mich so 50€ kosten, neue Blätter kosten mich 8,90€

Siehste, schon ertappt :D
Das sind mal schnell ~60€ dazu den Vogel "leer" gekauft.
mit der Differenz könnt man schon nen schicken Antrieb zusammenstellen ;)
bis bald Maik

heikop

RCLine User

Wohnort: Lüdenscheid

  • Nachricht senden

122

Sonntag, 11. Mai 2014, 20:06

Schau mal in den von mir genannten Link, der Akku sitzt weit vor dem Schwerpunkt, die Vitesse
muß einen überaus schweren Ar*ch haben.

Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

123

Sonntag, 11. Mai 2014, 20:07

@heikop: Dann mach ich mir keine Sorgen... Meine Akkus haben gut 570g..... Rein physikalisch passt der gut rein, Schwerpunkt konnte ich noch nicht prüfen, da Höhen- uns Seitenruder noch nicht dran sind. Da mach ich mich jetzt erst ran.

@flymaik: Bei der Vitesse sitzt der vor dem Schwerpunkt....


Jetzt noch mal wegen den Blättern....

Kann mir nochmal jemand erklären (oder verlinken) wie das mit Länge, Steigung und Drehzahl ist? Genauer: Was die Folgen sind?

Ich verstehe, dass ein bestimmtes Blatt mit höherer Drehzahl (durch 4S statt 3S) mehr Strom zieht und deswegen ein kleineres Blatt mit geringerer Steigung gewechselt werden muss, um die Stromaufnahme des Motors nicht zu erhöhen. Aber was sind die praktischen Folgen? Die transportierte Luftmenge bleibt ähnlich, oder? Also ist wohl "die Fläche" in der Luft transportiert wird (sprich: Länge der Blätter) ein wichtiges Kriterium, oder?

(Ich merke gerade: Es was mehr Theorie studieren wäre von Vorteil gewesen ;) )
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

124

Sonntag, 11. Mai 2014, 20:09

2 passende 3S Akkus würden mich so 50€ kosten, neue Blätter kosten mich 8,90€

Siehste, schon ertappt :D
Das sind mal schnell ~60€ dazu den Vogel "leer" gekauft.
mit der Differenz könnt man schon nen schicken Antrieb zusammenstellen ;)

Ich brauche ja keine neuen Akkus ;) also nur 8,90€ mehr als die reine PNP Version
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

heikop

RCLine User

Wohnort: Lüdenscheid

  • Nachricht senden

125

Sonntag, 11. Mai 2014, 20:24

Ich habe mir gerade den Thread im RC-Network durchgelesen, jetzt weiß ich auch wieder,
warum ich das Gerät damals nicht gekauft und statt dessen den EC3+ genommen habe.

Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

126

Sonntag, 11. Mai 2014, 20:50

EC3+?
Vermutlich ne Preisklasse höher, oder?
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

heikop

RCLine User

Wohnort: Lüdenscheid

  • Nachricht senden

127

Sonntag, 11. Mai 2014, 21:17

370€ leer: EC3+
So wie er hier fliegt sind es rund 700€ Material ohne Akku, wobei der Motor ein absolutes Schnäppchen war.

Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

128

Sonntag, 11. Mai 2014, 21:33

Ok. Andere Preisklasse ;)
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

Matthias R

RCLine User

Wohnort: Reinheim / Odw.

  • Nachricht senden

129

Sonntag, 11. Mai 2014, 22:07

Zitat

3s5000mAh (860g)
Das halte ich für einen Tippfehler. Ich habe 3S 5000mAh "APL 20C+" von SLS, die wiegen 410g. Selbst ein 45C Akku wird sicher nicht doppelt so viel wiegen.

Falls es statt 860g eigentlich (reine Mutmaßung!!!) 460g heißen müsste, dann wäre Olivers 4S Akku etwa 110g schwerer. Ob damit der Schwerpunkt bleifrei einstellbar ist, muss man sehen.

Zitat

)Naja, als Arument würde ich das jetzt mal nicht bezeichnen.
das ist ehr das Pferd von hinten aufzäumen. ;)
Akkustandardisierung finde ich prinzipiell sinnvoll. Das spart Geld und die Akkus sterben nicht durch Nichtbenutzung. Ich hab sogar schon potenziell interessante Modelle nur deshalb nicht gekauft, weil ich keine Lust hatte einen zusätzlichen Akkutyp anzuschaffen, der sonst nirgends passt. Und einen größeren Motor eingebaut als leistungsmäßig nötig hab ich auch schon, nur um mit den vorhandenen, kleinen Akkus den Schwerpunkt einhalten zu können, ohne Blei schleppen zu müssen. Trotzdem haben sich bei mir mehr verschiedene Akkugrößen angesammelt als ich eigentlich will.


Zitat

Kann mir nochmal jemand erklären (oder verlinken) wie das mit Länge, Steigung und Drehzahl ist? Genauer: Was die Folgen sind?

Ich verstehe, dass ein bestimmtes Blatt mit höherer Drehzahl (durch 4S statt 3S) mehr Strom zieht und deswegen ein kleineres Blatt mit geringerer Steigung gewechselt werden muss, um die Stromaufnahme des Motors nicht zu erhöhen. Aber was sind die praktischen Folgen? Die transportierte Luftmenge bleibt ähnlich, oder? Also ist wohl "die Fläche" in der Luft transportiert wird (sprich: Länge der Blätter) ein wichtiges Kriterium, oder?


Je größer der Durchmesser ist, desto mehr Luft kann der Propeller nach hinten schaufeln. Eine Vergrößerung des Propellerdurchmessers bedeutet also (bei angenommen gleicher Drehzahl) mehr Schubkraft.

Die Steigung eines Propellers wirkt wie die Gewindesteigung einer Schraube. Mit dem Unterschied, dass ein Propeller immer Schlupf hat. Je mehr Steigung, desto höher ist die Strahlgeschwindigekit, desto schneller geht's also vorwärts. Zumindest so lange, bis der Luftwiderstand des Modells dem Vorwärtsdrang eine Grenze setzt. Die Strahlgeschwindigkeit muss immer etwas höher sein als die Höchstgeschwindigkeit des Modells, sonst paddelt der Propeller im Leeren und erzeugt keine Schubkraft mehr. Aber wenn die Strahlgeschwindigkeit viel größer ist als die Höchstgeschwindigkeit des Modells, verpufft sie nutzlos. Der Wirkungsgrad des Antriebs ist dann schlecht.

Im Allgemeinen werden für sehr langsame Modelle Propeller verwendet, deren Steigung nicht mehr als etwa die Hälfte des Durchmessers beträgt. Für Modelle mittlerer Geschwindigkeit sollte die Steigung zwischen der Hälfte und 3/4 des Durchmessers betragen. Für schnelle Modelle werden Propeller verwendet, deren Steigung fast oder ganz so groß (oder sogar größer) ist wie der Durchmesser.
Aber diese Regeln sind nicht völlig starr. Wenn man einen sehr langsam laufenden Antrieb hat, kann es aber auch sinnvoll sein, ein relativ langsames Modell mit einem Propeller großer Steigung zu fliegen. An meiner Alpha21 habe ich eine 15x13, die bei der geringen Drehzahl des Getriebeantriebs sehr gut mit dem langsamen Elektrosegler harmoniert. Mein Twinstar fliegt mit 7x6, die Strahlgeschwindigkeit bei Vollgas kann ich zwar nicht ganz nutzen, aber weil das Modell im Langsamflug kaum Schub braucht ermöglicht mir die große Steigung, mit weit gedrosselten Motoren noch genügend Strahlgeschwindigkeit aufrechtzuerhalten, um oben zu bleiben.
Bei Kunstflugmodellen wird oft ein Propeller mit geringer Steigung genutzt, um in Abwärtspassagen mit gedrosseltem Motor eine deutliche Bremswirkung zu haben. Die Nebenwirkung ist, dass das Modell bei Vollgas nicht so schnell wird, wie es aerodynamisch eigentlich werden könnte.
Einem für das Modell eigentlich zu schnell drehenden Motor kann man auch einen Propeller mit wenig Steigung verpassen. Das ist dann zwar kein Wirkungsgradwunder, funktioniert aber im Regelfall ganz passabel.

Wenn man Steigung oder Durchmesser erhöht ohne den anderen Wert zu senken, erhöht sich die Stromaufnahme und die Drehzahl sinkt. Solange der Motor durch die Mehrbelastung nicht überlastet wird, ergibt das auch tatsächlich mehr nutzbare Leistung. Bei Überlastung geht der Wirkungsgrad in den Keller und die nutzbare Leistung kann trotz höherer Eingangsleistung sogar sinken.

Ganz grundsätzlich kann man sagen, dass der Propellerdurchmesser möglichst groß sein sollte, weil ein großer Propeller einen besseren Wirkungsgrad hat als ein kleiner. Außerdem hat ein langsam drehender Propeller einen besseren Wirkungsgrad als ein schnell drehender Propeller.

Das alles ist in Deinem Fall dafür verantwortlich, dass 4S nicht so gut sind wie 3S.



Wäre bauen kein Problem, wäre was von Arthobby.pl ideal für Dich, allerdings dann zwingend mit kleinerem Akku. Oder wenn Du Dich mit einem Rippenflügel hättest anfreunden können, auch ohne bauen, der E-Klapperstorch von Claus Thiele, aber auch da wäre ein kleinerer Akku unausweichlich.
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (11. Mai 2014, 22:23)


lichtl

RCLine User

Wohnort: Bayern voll inner pampa

Beruf: muß mann haben

  • Nachricht senden

130

Sonntag, 11. Mai 2014, 23:26

Zitat

bei 70% gas wird eine 15x8 dann aber wesentlich besseres Stegen verursachen am Selben strom.
Antriebe werden vollgasfest (= thermisch unkritsch mindestens für die Dauer eines Aufstieges) ausgelegt ==[]

Warum eigentlich unbedingt 4S? In dieser Gewichtsklasse halten sich die Ströme bei 3S doch noch in Grenzen. Und am größeren Propeller gewinnt man mehr Wirkungsgrad als man am Motor verliert, wenn man die Leistung aus weniger Spannung und mehr Strom holt.
Der einzige Vorteil von 4S ist, dass der kleinere Propeller in angeklapptem Zustand etwas weniger Luftwiderstand hat, also eine minimal bessere Segelflugleistung ermöglicht.

Aeronaut Cam Carbon Propeller sind gut. Im Allgemeinen bevorzuge ich sie gegenüber Graupners Cam Folding Propellern. Ich habe aber auch einen Fall, in dem der Graupnerprop besser zur Charakteristik von Modell und Motor passt als das vergleichbare Aeronautprodukt, der Strom ist ein bisschen niedriger und die Flugleistungen zumindest gefühlt ein bisschen dynamischer.
Mit der Zeit sammelt sich eine Kiste mit Propellern diverser gängiger Größen zum ausprobieren an, weil man für jeden daraus dauerhaft entnommenen Propeller 2 neue für Versuche dazukauft :O

:ok:
Jup stimmt soweit, auch wenn ichs nicht erwähne wollte, die Leistung die an der Welle umgestezt wird ist bei knappen Antreiben dann schon mit Entescheidend. P= UxI die 4 s und ~70% version funktioneirt da wirklich besser . Fragt mich jetzt bitte nicht warum ich kann nur Strom und Spannung am reglereingang messen , und die drhazhl die dann am Propeller anligt.
Vermutlich hab ich die Motoren so in den besten Arbeitsbereich gebracht . Das kann ich auch nicht wirklich belegen .
Wenns mit 3s auch ginge warum nicht, die spannung treibt aber den Strom gegen den Innewiderstand das geht mit 4s und begrensztem Gas oder ev sogar Governer Mode einfach besser bei der Motorengrösse . Ich hab da so einiges durch an Versuchen .

Bei 3s mit schlechterer Spannungslage belibt bei den letzen Setigflügen nicht mehr viel Spass übrig.
Ich entscheide das hier aber nicht :-)(-:

Die meisten Antreibe aus dem "preisgünstig Sektor" haben noch nicht mal Kupferquerschnitt für ihren zulässigen Dauerstrom verbaut. Selbst wenn man von Seglersteigen mit mehr als 45 sek. am stück ausgeht ist hier schon richtig Wärme im Spiel weil 45 sec Vollast kein Kurzietbertieb mehr ist , sondern die Thermischen kapazitäten bereits annähernd Ausgelastet sind .
Bei angenommen 40° Aaussentehmperatur wirds dann auch mit Kühlung ev. eng.
Eine heisse Propellerauslegung ist heir dann nicht nur Kritisch sodern eventuell dem Verbrennertod geweiht.
Ab und an Üperprüfen mit Fingertest an Motor und Regler nach landung kann nichts Schaden.
Den begriff vollgasfest nehm ich in dem zusammenhang den ich weiter oben gestellt habe nicht in den Mund eher Betreibssicher in nutzbaren Grenzen.


Propeller verlinken? das wird schweirig.
Maik wird gelich erklären das so ab 18x10" an etwa 6000u/min optimales Steigen verursachen . das wären dan mit passendem Aussenläufer aller 42mm aussendurchmesser etwa 700-800 Watt einagnsleitung je nach Wirkungsgrad des Motors in dem Drehzahlfenster.

Sich wort schubstrahl fläche passend zu den Modellwiedertänden
ein 13" propeller der 130km/h pitch verursacht geht an eien 1,5 m segler mit 1,5kg gut und senkrecht .
Am 2m Segler mit 2kg geht noch geichmäßiges ~45° steigen .
Am 3m segler mit 3kg mistiger Start mit durchsacken nach dem Wurf hat der Segler beschleunigt 15° steigen was noch tragbar ist bei etwa 60km/h Geschwindigkeit der Propeller schlupft weil die Strahlfläche fehlt. Zieht man noch ein bisschen wird der Schlupf mehr und man nähert sich der Midestgescheindigkeit den Modells an .Die Einagangsleitung verpufft in Wärme und Rumpfabstauben


Grössere Propeller 16"x10 an niedriger,~6000 u/min Drehzahl Schlupfen wesentlich weniger die haben mehr eingriffsfläche in die luft und die Strahlfläche ist deutlich grösser es Kommt bei der selben Leistung ein am 3m Segler zu reichlich standschub für den Start, man muß fast nicht werfen!
durch die Karftenwicklung über die Strahl Fläche mit etwa 90km/h Pitch wird der 3m sgeler mit etwa 70km/h ~45° sicher steigen , das macht bei fast der gelichen eingansleitung den 3 fachen Höhengewinn in der selben zeit. Also 3 mal so viel Höhe aus dem selben Akku.

Keine abris im Steigflug an dan Tragflächen.
jetzt rückwärts:
der 2m2kg segler geht an der Kombination senkrecht mit ~60km/h das sind in 10sec 166m höhe .(erfahrungswert )

der 1,5m 1,5kg segler geht annähernd mit der Ptichgewindikeit des Propellers senkrecht, weil der motor hier nicht ausgelastet ist kannst du mit drehzahlerhöhung rechnen und mit 90km/h senkrecht rechenen und der Strom wird dabei sinken.
Hier vergleiche ich jetz mal mit einer 13x6,5 an 9000 U/min das wird Ähnlich gut senkrecht gehen ev sogar besser aber mit Höherm Strom.

Jetzt muß nur noch der Motor zum besten Propeller passen!

Ein mit gekaufter Antrieb beschränkt dich extrem in der Optimalen Auslegung für Deine Steigwünsche am Modell, das beginnt mit dem Passenend Propeller! 13zoll durchmesser ist einfach nicht ideal für grössen ab 1,5mSpannweite .

Da sind jetzt erflogen erfahrungswete ganz ohne Berechechnung.

Das beste beispiel dafür ist mein 380er also ein 3,8m Segelr mit Recht Flotter auslegung .
Motor 4260 Aussenmaße 580kv an 6s lipo mit 14x10 und 76A geht gut hoch steigen 12m/sec 70°winkel 1,6kw!
an 5s lipo 16x10 oder 17x9 62A Senkrecht mit 18ms 1,1 kw
Beide auslegunge sind alles adere als optimal weil 20x13 an neidriger Drehzahl dann an 4s wahrscheinlich deutllich über 20ms senkrecht bringen würden mit 1,1kw 72A< nicht getestet .
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

131

Montag, 12. Mai 2014, 08:46

Ok. Danke für die Erklärungen...
Ich verstehe jetzt glaub ich etwas besser, wieso ein größerer Propeller besser wäre....
Wenn ich jetzt den serienmäßigen 14x8 dran lasse an 4S ohne sonst was zu machen wird die Stromaufnahme zu hoch, richtig?
Wenn ich jetzt aber den Gasweg auf 75% begrenze dürfte es ja erst mal egal sein, da am Ausgang des Reglers maximal "3S" rauskommen können.
Der Motor wäre da also erst mal außen vor, für den sind abgeregelte 4S oder volle 3S ja gleich......
Bleibt der Regler.... Leider hab ich auf die Schnelle nur Infos gefunden, dass günstigere Regler im Teillastbereich nen schlechteren Wirkungsgrad haben als bei Volllast. Leider steht da selten dabei, wieviel schlechter...

Aber wenn ich eure Ausführungen richtig verstehe wäre die 14x8er besser als die 12x6,5er........
Wenn der Regler sagen wir mal 10% Verlust durch den Teillastbereich hat wäre das doch aber immer noch ne gute Alternative, oder mache ich da nen Denkfehler?

Das ist ja das was Bernd in seinem Posting auch vorschlägt.
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

heikop

RCLine User

Wohnort: Lüdenscheid

  • Nachricht senden

132

Montag, 12. Mai 2014, 13:48

Ich würde mir da jetzt nicht so einen Kopf drum machen,
Wenn alles zusammengebaut ist macht man als erstes eine Standstrommessung, also Modell gut festhalten
oder arretieren und Strom messen.

Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

133

Montag, 12. Mai 2014, 13:55

Das hab ich so auch vor.
Ich hol mal auf jeden Fall noch die kleineren Blätter, dann hab ich die zu Hause.... Muss nachher eh "shoppen" :D
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

lichtl

RCLine User

Wohnort: Bayern voll inner pampa

Beruf: muß mann haben

  • Nachricht senden

134

Montag, 12. Mai 2014, 14:36

Servus
Bei dem Motor und 14x8 kannst du von neidrigerem strom im Flug ausgehen. Als am Prüfstand wei die 8" latte kaum mehr Schlupf haben wird bei der Standmessung als im Flug,durch Eigenbewegung das Segelers im Flug wird die last am Propeller sinken, der Mortor höher drehen und weniger strom verbrauchen.<Ohne gewähr :evil:
Bei Steigzeitn von ~30 Sekunden sind 150% vom angebenen Dauerlast Lasstrom meist kein Proplem. Nicht vom maximalstrom.
für den Maimalstrom geht man bei Motormodelln vom Vollgasstoß mit~ vollem Akku aus bei beteriebswarmen Motoraus. So sollte das wenigstens sein. Wenns wirklich gernzwertig zu viel ist etwas weniger Gas. Auch der Regler bruacht ein wenig um erst mal zu Heiss werden . Im Motorlosen sSegelflug kann sich das ja wieder Runterküheln!

Alle Regler haben bei Teillast höhere Verluste als bei Vollalst

Erklärung:
B ei aus ist aus also keine Verluste.
Bei Vollgas schalten die Transistoren für den Stromimpuls den die Magneten brauchen umpassend weiterzukommen genau 1 mal ein und aus. =niedrigedrige Verluste.
Bei Teillast wird hoch freqeunt ein und ausgeschalten für genau die eeine Bewegung am Motor die ich oben beschreiben habe und so die Spannung reduzeirt die den Strom treibt.
Die Verluste tereten in den Mos Fet transistoren auf wärend der Zeit die sie zum schalten benötigen auf, die ist wohl extrem kurz aber geanu die kurze zeit wird die Leistung P=UxI im Transistor verbraten wie bei einem Regelbaren Weiderstand weil der Transistor wärend des ein und aus Schaltvorgangs auf der Laststromstrecke genau ein solcher Ist. Voll einegschaltet bleibt nur extrem kleiner Widerstand auf der Laststrom- strecke.
Intresannterweise findet man auf China billig Massenware oft schnellere Schaltransistoren als auf eingen recht teuren hochgelobten Marken Produckten. ;)


Frag uns nur ein Loch in den Bauch , das bringt eine Menge input in das "leicht lädierte" Forum Zurück :evil:
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lichtl« (12. Mai 2014, 14:43)


135

Montag, 12. Mai 2014, 19:02

@ Matthias
es liiegt wohl ein kleines Missverständnis vor.
bei der Akkulogistik gehe ich voll mit dir.
ich mache das auch nicht anders.
Spart nicht nur Geld, sondern vor allem Zeit und Nerven.
Deshalb mein Einwand. Warum das Modell mit dem Antrieb, wenn 4s schon da sind.
Maik wird gelich erklären das so ab 18x10" an etwa 6000u/min optimales Steigen verursachen . das wären dan mit passendem Aussenläufer aller 42mm aussendurchmesser etwa 700-800 Watt einagnsleitung je nach Wirkungsgrad des Motors in dem Drehzahlfenster.



man hat gerufen :D
für einen brauchbaren Steigflug brauchts weder die 6000U/min
und auch nicht die Leistung.
mit 800W gingen bei mir 5kg mit 9,5m/s
mit knapp 1,4kw der gleiche Vogel bei 18m/s

für unseren Ts
es bringt nicht viel sich Gedanken über Wirkungsgrade von Regler und Motor zu machen,
wenn die ganze Abstimmung nicht passt.
lt. Beschreibung passt was mit 42mm rein.
schau mal später, ob du was mit 500 - 550 U/V findest
mit ner 16x10 oder17x9 gehts dann ganz brauchbar. ;)
bis bald Maik

Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

136

Montag, 12. Mai 2014, 19:15

Da ist doch schon ein Motor drin und den will ich doch gar nicht tauschen ;)
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

137

Montag, 12. Mai 2014, 19:24

Oliver.,
auch wenns dein Thread ist, hier lesen noch andere mit.
und bevor du noch mehr Geld mit zweifelhaften Erfolg versenkst,
ist das ein Weg, der m.M. rect sinnvoll ist.
auch wenns nur 8,90 sind.
bis bald Maik

lichtl

RCLine User

Wohnort: Bayern voll inner pampa

Beruf: muß mann haben

  • Nachricht senden

138

Montag, 12. Mai 2014, 21:35

Maik :D :evil:
wir sind mal einer Meinung das ist so Selten.
Wann wirfst du den Getriebeantreib in die Diskussion ==[] , die mit sicherheit jeden Cent wert sind aber nicht ins Budget fallen.
Wir warten gespannt . Nur ein Scherz von mir.

Oliver geht zumindest beim Propeller ja schon in die richtige richtung , der rest gibt sich von alleien , er leist ja was wir schreiben.
Erfahrung sammeln kostet am Anfang ein bisschen was , kann aber auch Spass machen.
Was ich hier weidergebe hat auch ein bisschen was gekostet , ich bin ein gebornener Fummler und auch die Erfahrung sammlen hat Spass gemacht. Auf dem weg das das Modell gut starbar sein wird ist er und es wird nicht das gelibte Modell kosten hoffe ich.

So wei Oliver "sein" Thema hier zur zeit betreut, Hoffe ich das er das heir auch weiterführt bis zum Flug und seinen Erfahrungen mit dem ganzen Set.
Dann wird für die Mitleser auch ein Schuh draus und ganze Schreiberei bekommt mehr Sinn.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

139

Dienstag, 13. Mai 2014, 07:54

Mir ging es ja um die Nutzung von
a: Dem vorgegebenen Motor/Regler
b: Dem vorhandenen Akku

Ich probiere jetzt einfach mal wie sich die besprochenen Kombis verhalten, wenn sie meine Anforderungen erfüllen passt das.

Ich bezweifle in keinster Weise, dass man mit einer anderen Antriebsauslegung Vorteile wie schnelleres Steigen usw. hätte. Aber das ist ja (im Moment) gar nicht mein Ziel...
Mir geht es "nur" darum den Segler aus der Hand starten zu können und halbwegs vernünftig auf Höhe zu kommen... :)

Ich berichte auf jeden Fall wie es weiter geht, aber erst mal das Teil fertig bauen, da fehlt mir im Moment etwas die Zeit längere Zeit dran zu sitzen :( Das geht nur stückchenweise voran.
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

lichtl

RCLine User

Wohnort: Bayern voll inner pampa

Beruf: muß mann haben

  • Nachricht senden

140

Dienstag, 13. Mai 2014, 08:46

Das macht nichts.
Gut Ding will weile Haben.
Die rumstresserei und sehen das man schnell fertig wird bringt bei Modellfliegern meist nichts gutes.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Ähnliche Themen