Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

heikop

RCLine User

Wohnort: Lüdenscheid

  • Nachricht senden

41

Donnerstag, 15. Mai 2014, 13:13

Kann ich das irgendwie gut testen?
Komplett montiert senkrecht halten und Stoff geben, wird sie leicht bis schwerelos, reicht es.

Meine Excel zerren derart, daß ich sie gut festhalten muß beim Start. Die werden dann locker
aus dem Ellenbogen geworfen, keine Rennerei, nix, eigentlich nur loslassen.

Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

42

Donnerstag, 15. Mai 2014, 13:26

Ah OK.. Guter tipp..... werde ich dann testen wenn es soweit ist :)
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

Aussie64

RCLine User

Wohnort: Nähe Frankfurt

  • Nachricht senden

43

Donnerstag, 15. Mai 2014, 15:16

Die Vitesse wird doch PNP geliefert, da kannst du wohl davon ausgehen, dass der Motor ausreichend Kraft hat, das Ding nach oben zu befördern.

Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

44

Donnerstag, 15. Mai 2014, 15:21

Theoretisch schon.... Aber da ich das mit 4S fliegen werde und noch nicht ganz sicher bin ob die normalen Blätter mit begrenzter Drehzahl oder kleinere mit voller Drehzahl ist das ein kleiner "Wackelpunkt"
Ich muss jetzt erst mal mit montierten Blättern die Stromaufnahme testen usw., dann schau ich mal mit dem Tipp von Heiko wie es aussieht.
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

heikop

RCLine User

Wohnort: Lüdenscheid

  • Nachricht senden

45

Donnerstag, 15. Mai 2014, 16:59

Aber halt das Ding hoch genug, Propellerebene deutlich über Kopfhöhe und möglichst draußen.
Ich habe schonmal mit dem EC3+ mein Bastelzimmer umdekoriert, man glaubt nicht, was so ein bisschen
bewegte Luft anrichten kann. ;)

Matthias R

RCLine User

Wohnort: Reinheim / Odw.

  • Nachricht senden

46

Donnerstag, 15. Mai 2014, 17:23

Auch wenn der Schritt noch nicht direkt bevorsteht....

Was macht ihr um sicherzustellen, dass der Erstflug kein Desaster wird?
Was mit einfällt:
  • Alle Verbindungen prüfen (Fläche/Rumpf, Stecker....)
  • Laufrichtung der Ruder prüfen
  • Rangecheck
  • Schwerpunkt prüfen
  • Programmierung der Funke prüfen (Laufen z.B. Butterfly usw. richtig)
  • Funktioniert der Failsafe
  • Akku voll

Wo ich mir am meisten Sorge mache:
Reicht der Schub um den Flieger gut hochzubringen?

Bei ner Schaumwaffel ist das ganze ja nicht so kritisch... Aber bei der Vitesse mache ich mir da dich etwas mehr Sorgen ;)
Kann ich das irgendwie gut testen?


Vorflugkontrolle hast Du ja schon beschrieben.

Vor einem Erstflug ist es vorteilhaft, mit einem bewährten Modell die Lage zu checken. Aufgrund der Windstärke am Boden ist nämlich nur begrenzt beurteilbar, ob es oben angenehm zu fliegen ist oder es vielleicht total bockig ist. Danach nicht vergessen den richtigen Modellspeicher für den Erstflug zu aktivieren.
Außerdem ist es vorteilhaft, wenn man sich vorher klar macht, wo geeignete Bereiche für eine eventuelle Notlandung sind. Also vor dem Flug die umliegenden Felder ansehen und bewerten, was geeignet ist. Also hinsichtlich Bewuchs, Geländeform, Springbäume, Windrichtung usw. Im Idealfall ist das Feld das nach dem Start zuerst überflogen wird leicht abschüssig und weich, geht aber nicht immer wegen Springbäumen, Wind usw.

Ansonsten einfach die Standardprozedur. Mit Vollgas, im flachen Winkel oder waagerecht, kräftig aber ohne verreißen werfen. Genau gegen den Wind, also Windrichtung unmittelbar vor dem Start nochmal prüfen. Nach dem Abwurf erstmal etwas Fahrt aufnehmen, flach wegsteigen und dabei mit dem Höhenruder die Geschwindigkeit konstant halten. In großen Kreisen auf Sicherheitshöhe gehen, aber noch niedrig genug, um das Modell gut zu sehen. Dort angekommen gegen den Wind ausrichten und Motor aus. Dann beobachten, was das Modell macht und ggf. Trimmkorrekturen vornehmen, für Geradeausflug und gleichmäßiges gleiten. Wenn das soweit in Ordnung ist kann man einige Runden zur Eingewöhnung drehen und dabei ggf. weitere Trimmkorrekturen vornehmen, das beruhigt den Puls. Dann sollte in wirklich ausreichender Höhe das Abreißverhalten getestet werden. Also ohne Motor das HR laaangsam durchziehen und die Reaktion des Modells beobachten. Das ist wichtig um die nötige Landegeschwindigkeit ungefähr einschätzen zu können und zu wissen, was passiert, wenn man zu langsam wird. Danach werden, wegen der Sichtbarkeit in etwas weniger Sicherheitshöhe, die Klappen getestet. Nach spätestens 2/3 der mit dem Akku zu erwartenden Motorlaufzeit (vorher überschlägig ausrechnen, Reserve einplanen) sollte man anfangen Landeanflüge auszuprobieren und den ersten richtig guten Anflug für die erste Landung nutzen.
Danach die Werte diverser Mischer (Tiefe zu Gas, Tiefe zu Klappen etc) anpassen, falls es nötig ist.
Vor dem Zweitflug folgt nochmal eine komplete Vorflugkontrolle, man weiß nie ob sich irgendwas gelöst oder verstellt hat.
Gruß
Matthias

Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

47

Donnerstag, 15. Mai 2014, 21:21

Danke für die ausführliche Beschreibung! Das hilft! :)

Der Bau ist mittlerweile soweit abgeschlossen, Bilder lade ich morgen hoch.
Nächster Schritt ist das Einstellen des Schwerpunkts und das Testen des Antriebs.

Learning für heute: Die Schwerpunktwaage von Multiplex zusammenzubauen ist ganz schön doof... Das hätte man besser lösen können.
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

lichtl

RCLine User

Wohnort: Bayern voll inner pampa

Beruf: muß mann haben

  • Nachricht senden

48

Freitag, 16. Mai 2014, 09:03

Servus.
1,6A bei Vollgas ohne Prop klingt gut :ok:
Kontrollier nochmal das die Motrkabel die Glocke nicht berühren Können.
Ich fixier die mit eine Dicken tropfen Uhu Poran der Rumpfwand , das ist weiderlösbar auch ohne Benzin.
Mit vollgasdrehzahl... wenn Du sie messen kannst, und propellerdaten kann ich dir sagen wei sich das beim Start entwickelt.
Amerkung zum ersten Start.

Ein Vortest des Antreibs am kompletten moniterten Modell, senkrecht hoch gehalten und Kurz Vollgas geben gibt aufschluss über die Starteigenschafeten aus der Hand. (macht nicht nur Heiko so :ok: )
Wir das Modell dabei annhähernd entlastet oder zieht sogar nach oben und der Propeller macht ordentlich Wind geht der Handstart ganz easy.

Erster Wurf Vollgas und Horizintaler Speerwurf aus dem Stand! Nicht rennen !
Ich hab bisher nur einen Startwurf aus dem Laufen gesenehn der wirklich was positives Brachte ausser unsicherheiten beim Wurf!

Ein abschüssiges Gelände bringt einene menge Sicherheit beim ersten Start!

Viel Erfolg und Spass für den Maiden :ok:
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lichtl« (16. Mai 2014, 09:20)


Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

49

Freitag, 16. Mai 2014, 09:40

Hier mal ein paar Detailbilder.....
Nicht final, aber als ersten Eindruck für Leute, die das nicht kennen.
»Horgul123« hat folgende Bilder angehängt:
  • 2014-05-15 21.05.06.jpg
  • 2014-05-15 21.05.20.jpg
  • 2014-05-15 21.05.39.jpg
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

lichtl

RCLine User

Wohnort: Bayern voll inner pampa

Beruf: muß mann haben

  • Nachricht senden

50

Freitag, 16. Mai 2014, 12:42

Darf man auch mäkeln? :evil:
Ich mach das einfach mal.
Bild 1
Der Hebel der Anlekung am Ruder ist extrem kurz, da hilft wirklich jeder mm mehr Hebel uum Ruderschrneier um eine genauere Anlenkung hinzubekommen .
Bild 2
Ja das servo fährt 30° weg das Ruder 50° Am Servohebel ist viel zu lang eineghängt. Idealerweise wird für den Benötigten Ruderweg der komplette stellweg des Servos genutz, was konstruktiv zwar nicht immer möglich ist aber in die Richtung solle das schon gehen.

Das hat folgende Vorteile .
1. Das natürliche Servospiel wird untersetzt und fördert somit Rücksellgenauigkeit wie auch Stellgenauigkeit der Ruder.
2. Jedes servo Fährt Stellschritte und nicht Drehweg wirklich Prorpatrtional zu Knüppelausschlag. Bei der Anzahl der Schritte die servos verfahren gibt es grosse Unterschide . Gut zu erkken ist das bei Digtalen Trimmungen . Klickt man einmal verfahren verschieden Servos gar nicht, erst beim 2ten Klick Andere schonbeim 1ten Klick . Wiederum ander Teiweise nur jeden 3ten Trimmklick .
Egal bei welchen Servo ist sowohl Trimm als auch pProportinal über Knüppel gesteuert einen Unterstezung der Hebel vorteilhaft weil die Rudewege je Stellschritt des Servos kleiner sind. Und somit ist das Modell sowol feinfüliger zu Steuern als auch zu Trimmen.

Abhängig von der Modellkonstrucktion und den vorgegeben Wegeingrenzungen Durch Führungen und Abdeckungen rentiert es sich immer das soweit wie nur möglich auszunutzen.
Eine feinfühligere Anlekung der ruder ermöglicht einen Deutlich Leitugsvollern Flug mit weniger "eigenleben" vom Modell.

Mit Expo und Servowegbegrenzung zu arbeiten ist hier nur eien Notlösung, Expo wird dann genutzt wenn das Modell zu Aggresiv reagiert wenn sonst alles passt. Servowegbegrenzung wenn man dann mechanisch in irgendwelche Anschäge fährt.

Solche doch realitiv Arbeitsintensiven Kleinigkeiten entscheiden ganz schnell über fliegt wie ein "Sack Muscheln" der ist sauber Steuerbar und Trimmbar und somit auch mit guten Leistungsbild fliegbar.

Vor allem Bei mehrkalppenflügel kann sich heir zu schlampen Rächen, wiel ein gerader trimm ver und entwölbt unter umständen nicht möglich ist wenn mans im Strack gerade hinegbracht hat... Ging mit auch schon so . ;)
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lichtl« (16. Mai 2014, 12:52)


jufi

RCLine User

Wohnort: Ba-Wü

  • Nachricht senden

51

Freitag, 16. Mai 2014, 17:46

Hallo,
ich hänge mich da jetzt mal mit an, und würde gerne wissen ob es Sinn macht den Flieger erst mal ohne Motor einfach nur zu werfen um die Gleiteigenschaften zu testen?
Meinem Bravo steht ja der Erstflug auch noch bevor.
Gruß Jürgen

heikop

RCLine User

Wohnort: Lüdenscheid

  • Nachricht senden

52

Freitag, 16. Mai 2014, 18:36

Mit Motor hast Du die Chance den Flieger auf Sicherheitshöhe zu bringen und dann zu testen.
Ohne Antrieb liegt das Ding 5m vor Dir im Acker. Was ist wohl besser? ;)

jufi

RCLine User

Wohnort: Ba-Wü

  • Nachricht senden

53

Freitag, 16. Mai 2014, 18:40

Schon klar, aber wenn alles paßt(Schwerpunkt u.s.w.) sollte der Flieger doch schön sanft abgleiten und nicht runterplumpsen...
Ist ja auch nicht aus Zuckerwatte ;)
Gruß Jürgen

heikop

RCLine User

Wohnort: Lüdenscheid

  • Nachricht senden

54

Freitag, 16. Mai 2014, 19:05

Naja, wenn ich mir vorstelle, daß ich ein 3kg/3m Gerät mal eben locker werfen sollte - ne, besser nicht :)

Das mache ich mit Kleinkram wie Elf, Calimero etc. aber nicht mit "schwerem Gerät".

55

Freitag, 16. Mai 2014, 19:38

Ich kann mich noch gut an MEINEN Erstflug nach der Schaumwaffel mit einem 3,6m Segler erinnern. Gab gut Adrenalin, aber von der positiven Sorte. :-)
Die wiegt übrigens ~4kg und geht auch noch gut zu werfen. Keine Vitesse, aber ähnlich.

Such Dir eine Landewiese mit viel Platz, es geht alles deutlich schneller ab....und viel weiträumiger.
Teste alles 2x.... und dann mit 1-2 Schritten und ordentlich Schmackes und 3/4-Vollgas mit horizontal ausgerichteten Flächen leicht nach oben werfen.
So ein Brummer ist viel träger, die kippt nicht einfach seitlich weg. Aber das merkst Du dann schnell. :-)

Und hör auf, Dich hier so verrückt zu machen. :-)

Hilfreich ist natürlich immer, wenn jemand Erfahrenes dabei ist.

heikop

RCLine User

Wohnort: Lüdenscheid

  • Nachricht senden

56

Freitag, 16. Mai 2014, 20:09

Ich weiß noch wie ich den neuen EC3+ das erste mal gestartet habe, da habe ich garantiert eine halbe
Stunde rumgemacht weil Erfahrung und Traute fehlten - und dann geht das Ding einfach ganz ruhig gen Himmel.
Kein Vergleich zu den kleinen Schaumwaffeln.

Matthias R

RCLine User

Wohnort: Reinheim / Odw.

  • Nachricht senden

57

Freitag, 16. Mai 2014, 21:42

Zum Bild der QR-Anlenkung (2. Bild von heute 9:40h): Du musst unbedingt die Gewindestange in einem der Gabelköpfe festkleben oder löten. Die dreht sich sonst mit der Zeit raus und die Anlenkung löst sich.

Zum Start: Ich kann mich nicht erinnern, jemals gesehen zu haben, dass ein Wurf mit Anlauf besser gelingt als aus dem Stand. Die meisten rennen voll los, legen dann ne Vollbremsung hin und verreißen anschließend den Wurf. Manche schaffen es auch mit 1-2 Schritten noch koordiniert (und wenige bringen dabei tatsächlich mehr Abwurfgeschwindigkeit zu Stande), aber bei mehr Schritten wird's immer schlechter.
Bei diesem Modell (und ähnlichen) besteht keine Gefahr durch das Antriebsdrehmoment. Deshalb wird selbstverständlich mit Vollgas gestartet. Mit weniger als Vollgas werden nur Modelle gestartet, bei denen das Drehmoment das Antriebs zum abkippen führen würde. Also besonders bei wenig Spannweite, im Verhältnis zur Spannweite großem Propeller und viel Leistung.
Einen Gleittest ohne Antrieb würde ich bei so einem Modell nicht machen. Die beim Abwurf erreichbare Geschwindigkeit liegt nur wenig über der Mindestgeschwindigkeit, da kommt man (in der Ebene) nicht weit und riskiert eine harte Landung.

Hilfreich wäre es, wenn Du für den Erstflug einen erfahrenen Modell(!!!)werfer hättest.
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (16. Mai 2014, 21:48)


Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

  • Nachricht senden

58

Samstag, 17. Mai 2014, 11:33

Die Befestigungen sind noch nicht final.
Ich muss nochmal die Ruderwege kontrollieren (wegen der Auslenkung) und dann sichere ich natürlich auch die Gestänge...
Bzgl. der der Länge und Position der Ruderhörner: die sind so vorgegeben... ist ja die PNP Version, da sind die schon montoert.
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

heikop

RCLine User

Wohnort: Lüdenscheid

  • Nachricht senden

59

Samstag, 17. Mai 2014, 12:00

Gemeint war wohl, das Du die Anlenkungen an den Servos weiter innen einhängen sollst, so wie auf dem
Bild hast Du keine lineare Übertragung sondern eine Übersetzung, welche für Spiel und verschenkten
Servoweg sorgt.

Aussie64

RCLine User

Wohnort: Nähe Frankfurt

  • Nachricht senden

60

Samstag, 17. Mai 2014, 12:39

Ich würde mir wegen des Erstflugs keine allzu grossen Gedanke machen. Stelle einfach sicher, dass die Ruder in die richtige Richtung ausschlagen und dass die Bremse im Regler programmiert ist. Dann Vollgas und ohne grosse Rennerei leicht nach oben werfen. Alles weitere wirst du dann schon sehen, du brauchst sowieso mehrere Flüge, bis alles richtig eingestellt ist. Und wie bereits gesagt, lass das Werfen ohne Motor! Erst mal auf Höhe mit genug Luft unter den Flügeln. Wenn der Schwerpunkt halbwegs stimmt, brauchst du keine Angst zu haben, dass dir der Flieger irgendwie abkippt oder er sonstige Kapriolen vollführt.

Ähnliche Themen