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Horgul123

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  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

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181

Samstag, 15. November 2014, 20:40

Heute konnte ich zumindest mal ein bisschen weitermachen....
Hab nochmal wegen der Flächensicherung auf der einen Seite geschaut aber irgendwie befürchte ich, ich muss den einen Magnet rausbohren... Das wird sonst nix.... oder hat jemand ne Alternatividee?

Dann noch ne Frage zur Klappluftschraube.....
Aeronaut -> Schrift nach vorne, oder? (hab überraschenderweise bei Google keine Antwort gefunden, bin mir aber sicher die Frage schon häufiger gelesen zu haben....)

Die Klappschrauben an meinen beiden anderen Seglern sind recht leichtgängig..... Hier eher schwergängig.... Ich hab keine Befürchtung, dass die nicht ausklappen, aber ob die anklappen? Und es liegt nicht an zu fest angezogenn Schrauben.... Die sind nur reingesteckt ;)
Bye,
Oliver

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Matthias R

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182

Samstag, 15. November 2014, 21:34

Wie ist denn der Magnet da drin? Angeschliffen und in eine genau passende Bohrung satt eingeharzt?
Wenn er nicht absolut fest ist, könntest Du ihn mit unter Missbrauch eines feinen Schlitzschraubendrehers rausoperieren.
Rausbohren ist so ne Sache. Der Magnet ist härter als das umgebende Holz, da neigt jeder Bohrer zum Verlaufen. Und magnetische Bohrspäne sind was ganz schlimmes :puke:


Zitat

Dann noch ne Frage zur Klappluftschraube.....
Aeronaut -> Schrift nach vorne, oder? (hab überraschenderweise bei Google keine Antwort gefunden, bin mir aber sicher die Frage schon häufiger gelesen zu haben....)

1. Ein Propellerblatt ist ein kleiner Flügel und hat ein Flügelprofil, vorne rund, hinten spitz. Daraus ergibt sich, wie rum das Ding drehen muss, woraus sich wiederum die Montagerichtung ergibt.
2. Es lässt sich wegen des gekröpften Blatthalses nur in eine Richtung vollständig anklappen. Daraus ergibt es ebenfalls die Montagerichtung.

Gegen schwergängige Blätter hilft eine Reibahle. Es kommt öfters mal vor, dass die Bohrungen zu eng sind.
z.B. http://www.gw-werkzeuge.de/senk3.htm
dazu dann ein Windeisen, in diesem Fall die Größe für M1-M5: http://www.gw-werkzeuge.de/gw4.htm
oder noch besser, so ein Werkzeughalter: http://www.gw-werkzeuge.de/gw16.htm

Und wenn Du schon dabei bist, kannst Du Dich gleich mal vorsorglich auch da umsehen: http://www.gw-werkzeuge.de/werkzeug_8.php , http://www.gw-werkzeuge.de/werkzeug_2.php

Eine alternative Bezugsquelle:
http://www.ebay.de/itm/Handreibahle-DIN-…m-/261487692311 , http://www.ebay.de/itm/Portautensili-Con…0-/261576104712
Gruß
Matthias

Horgul123

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183

Samstag, 15. November 2014, 22:36

Der Magnet ist in ner exakt passenden Bohrung und das Harz hat den (in dem Fall leider) perfekt eingehüllt.... Vorher auch noch schon angeschliffen, damit das Harz besser hält.... :(
Also ist rausbohren keine Option... Mist... Es sieht aus, als ob die Magnete minimal nicht plan liegen, zumindest hat eine Unterlegscheibe nich wirklich geholfen.... An jedem Magnet einzeln hält die super, aber nicht zur Überbrückung...

Beim Blatt bin ich mir eigentlich extrem sicher, dass ich das richtig habe, wollte nur nochmal nachfragen....

Wegen der Schwergängigkeit: Das ist anscheinend nicht die Bohrung, sondern der Spinner hält die einfach zu fest.... Kann ich die da bedenkenlos etwas abschleifen? Oder leidet dann die Stabilität an der Stelle?
Bye,
Oliver

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Matthias R

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184

Samstag, 15. November 2014, 23:01

Dann wird der Magnetausbau eine größere Sache. Von 2 Seiten mit einem einigermaßen dünnen Fräser frei fräsen und vorsichtig raushebeln, anschließend das Loch und den Magneten wieder so sauber machen, dass er sich gut einsetzen lasst. Und dann mit reichlich eingedicktem Harz wieder rein kleben.
Und dann nimm ein Stück stabile Folie, z.B. von einer Blisterverpackung, und setze den Gegenmagenten drauf, während der Kleber aushärtet, dann wird das genau oberflächenbündig und gerade. Blisterfolie lässt sich mit Epoxi fast garnicht kleben, die Folie geht also auch ohne Trennmittel wieder ab.
Es hat sich auch bewährt einen Pol mit Edding zu markieren, um zu vermeiden, dass man Magneten falschrum einklebt. Das ist zwar Dir (diesmal) nicht passiert, aber ich hatte das schonmal und sowas ist superärgerlich :dumm:



Die Blätter klemmen also am Mittelteil auch dann, wenn Du sie ohne Schraube reinsteckst? Dann hilft ein bisschen Schleifpapier an den Blattwurzeln. Oft muss man die nur vernünftig entgraten, um das überschüssige Zehntel los zu werden.
Ich dachte, sie klemmen auf der Schraube.
Gruß
Matthias

Horgul123

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185

Sonntag, 16. November 2014, 06:55

Die Magnete hatte ich markiert ;)
Danke für den Tipp mit der Frischhaltefolie, wenn ich den Magnet rauskriege probier ich das.

Blattwurzel darf man also etwas anschleifen. OK... Dann mach ich das :)
Bye,
Oliver

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186

Sonntag, 16. November 2014, 11:27

Nicht Frischhaltefolie, sondern den Transparenten Kunststoff z. B. einer Blisterverpackung, so war der Tipp von Matthias gemeint!
Stabil soll sie sein.
Guter Tipp übrigens. :ok:

Liebe Grüsse
Jürgen

Matthias R

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187

Sonntag, 16. November 2014, 12:23

Genau so war das gemeint. Frischhaltefolie ist dafür zu weich.

Du schneidest also ein Stück stabile, gerade Plastikfolie von einer Blisterverpackung (z.B. Verpackung von Computerzubehör) grob zu, und klemmst sie zwischen die Magneten. Dann kommt Harz ins Loch in der Rippe und Folie mit den beiden Magneten auf die Rippe. Die Folie verhindert, dass der einzubklebende Magnet über die Oberfläche raus steht und der Magnet auf der anderen Seite der Folie verhindert, dass der einzuklebende Megnet im Loch versinkt. Das geht natürlich nur mit stabiler Folie.
Transparentfolie hat dabei den Vorteil, dass man sieht, ob der einzuklebende Magnet wirklich richtig sitzt.
Gruß
Matthias

Horgul123

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188

Montag, 17. November 2014, 09:10

Ah OK... Danke (Wie bin ich von Blister auf Frischhaltefolie gekommen? *grübel* ;) )

Im Moemnt tendiere ich dazu, die Fläche einfach als einteilig zu betrachten... Ich habe gestern noch die MPX Stecker für die Servoverbindungen eingebaut und das zusammenstecken der TEile geht zwar, macht aber auch nicht wirklich Laune.... Damit würde ich dann mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.....

Einer der allernächsten Schritte werden dann wirklich die Bowdenzüge....
Die Theorie habe ich mittlerweile glaub ich verstanden, aber bei der praktischen Umsetzung hab ich noch das ein oder andere Fragezeichen...
Die müssen ja so montiert werden, dass zum einen möglichst wenig "Ausweichmöglichkeit" besteht, aber trotzdem genug, dass die Bewegung der Servoarme bzw. der Klappen nicht zu einem verkanten führt...
OK...
Ich habe jetzt überlegt wie ich das praktisch hinbekomme....
Anbei mal ne seeeehr primitive Skizze,...
Blau sind die Servos bzw. Servoarme, rot die Hüllen des Bowdenzugs, grün der Draht.
Die schwarze dickere Linie in der Mitte ist die Stelle, wo der Rumpf endet und nur noch das Heckrohr ist.

Ich hatte jetzt überlegt, die beiden Hüllen an der schwarzen Stelle mit Schaumstoff und etwas Harz zu fixieren, dann sind die da auch jeden Fall auch schonmal gestützt.... dann muss ich die ja aber noch am Ende des Heckrohren fixieren, was vermutlich ja nicht genau am Ende sondern etwas weiter drin sein wird, oder? Wenn ja: Wie fixiere ich die da am besten? Gleiche Technik?

Und im Rumpf? Da kommt man nicht wirklich gut ran....


Also für mich steht auf jeden Fall mal fest, nochmal ein Modell mit so hohem Bauaufwand ist nix für mich ;) Aber das will ich zum Fliegen kriegen :)
»Horgul123« hat folgendes Bild angehängt:
  • Skizze.png
Bye,
Oliver

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lichtl

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189

Montag, 17. November 2014, 09:44

den Magtene kannst du auch Plan schleiffen wenn du nur ein Paar 10telmm wegschleiffst, ich hab da abber soregen mit dienen Schleifkünsten, das die Wurzel dann auch fast weg ist :evil:
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Horgul123

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190

Montag, 17. November 2014, 09:47

Die Sorgen hab ich auch :D
Deswegen lass ich das besser...
Bye,
Oliver

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Matthias R

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191

Montag, 17. November 2014, 20:09

Der Rumpf ist doch ziemlich eng. Das heißt, dass die Servohebel nah an die Rumpfwände reichen. Sehr nah nehme ich ab.

Also kannst Du die Bowdenzughüllen einfach an die Rumpfwände kleben. Vorher die Klebestellen Anschleifen und mit dickflüssigem Sekundenkleber und Aktivator ankleben. Oder eine Leiste quer einbauen und die Hüllen da drauf/drunter/dran kleben.
Hinten kannst Du auch eine Leiste quer einpassen. Die kann man mit einer dünnen Spitzzange in Position bringen (ja, das ist blöde Fummelarbeit) und dann durch das Rumpfende vorsichtig etwas Sekundenkleber drauf träufeln (oder mit einem McD Kaffeerührstäbchen Epoxi da hin bringen).
Hier wird der GFK/CFK Rumpf zum Nachteil. Bei einem Balsarumpf könnte man die Leiste von außen mit Stecknadeln fixieren, bis der Kleber fest ist.

In der Mitte musst Du bei der Länge nicht unbedingt lagern. Es ist völlig ausreichend, wenn Du die Züge über Kreuz führst (linkes Servo betätigt rechts Ruder und umgekehrt) und am Kreuzugnspunkt miteinander verklebst.
Eine Befestigung mit einem (sparsam) epoxigetränkten Schwamm geht auch. Dann ist aber der Rumpf zu und der Leitwerksträger kann nicht mehr zur Abführung von Kühlluft dienen.

Hier sieht man meine Lösung beim Substitute:
(das dünne weiße ist die 35MHz Antenne)
Das weiße Rohr ist eigentlich Bowdenzuginnenrohr (2,1x0,9mm oder so). Das verwende ich hier als Hülle, in der ein 0,6mm Draht aus Zug läuft.
Das Rohr ist auf dem letzten Stück nicht mehr gelagert, macht also eine gewisse seitliche Bewegung mit. Genug für die seitliche Bewegung, die aus der Drehung des Horns entsteht. Aber nicht mehr als nötig.
Wie man sieht, habe ich die Länge des freischwebenden Drahts ziemlich gering gewählt. Er wird also so weit wie möglich vom Rohr gestützt und kann trotz der Flexibilität des Rohrendes nicht so weit seitlich ausweichen, wie es ein ganz freischwebender Draht könnte. Das reduziert das Spiel in der Anlenkung.
Wenn ein zu langes Endstück frei schwebt, weicht es bei Druckbelastung deutlich seitlich aus. Wenn zu wenig frei schwebt, wird es durch die Bewegung von Servo bzw Ruderhorn verspannt, es entsteht unnötige Reibung.
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (17. November 2014, 20:16)


Horgul123

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192

Montag, 17. November 2014, 22:17

Die Servohebel sind fast genau am Rand. Reicht grad so....
Danke schonmal für die Tipps.... Werde das mal provisorisch verlegen und schauen....

Was mir heute auch aufgefallen ist: Es sind 2 Drähte für die Ruderanlenkung dabei... Aber eigentlich brauche ich 4... Toll... Der Draht vom Bowdenzug ist so wie ich das sehe nicht biegbar sondern man muss (was auch in der Doku steht) einen normalen Draht anlöten.... Die 2 Drähte hätten die schon dazugeben können.... Die vorhandenen reichen leider grade nicht von der Länge für alles :(
Bye,
Oliver

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Matthias R

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193

Montag, 17. November 2014, 22:29

Ich bin gerade etwas überfordert.
Was ist ein nicht biegbarer Draht? Ist das wirklich Draht? Sicher kein Kohlestab? Der wäre nämlich nicht abkröpfbar. Aber auch nicht lötbar.

Ansonsten ist jeder modellbautypische Draht biegbar. Wenn es wirklich eine zu harte Qualität ist, hilft es, die Enden weichzuglühen.
Wenn die Drähte zu kurz sind, ist das echt ärgerlich, sollte nicht vorkommen :(
Gruß
Matthias

lichtl

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194

Montag, 17. November 2014, 23:37

Stahldraht von Graupner 1,5mm ist nicht zum Z biegbar der bricht reglemäßig.
Glüht man den Draht kurz an ist er so weoch das er zum wegshmisen gut ist.

@ Horgul Kombizange oder Wasspumpezange und auf gehts mit den Biegungen. Son Draht kostet nen 1/4 Apfel ohne Ei wenn schief geht.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Horgul123

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195

Dienstag, 18. November 2014, 07:51

Ich habe noch nicht probiert ob ich den Draht wirklich nicht biegen könnte, aber ich hatte den Eindruck, dass er sehr hart ist und dann eher bricht...
Mir geht es nicht um die paar Cent für nen anderen Draht, aber es ist ärgerlich, dass ich deswegen nochmal extra losmuss...
Heute abend mal schauen... Da will ich die QR Anlenkungen fertig machen und mich auch an das Leitwerk machen....
Bye,
Oliver

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Horgul123

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196

Freitag, 21. November 2014, 20:33

So... Hab mal probiert.... Den Draht kann man doch biegen :)
Ich hab denk ich jetzt auch die optimalen Klebepunkte gefunden und werde mich da mal dranmachen.... :D
Bye,
Oliver

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197

Montag, 24. November 2014, 21:47

So.... Habe fertig.... Oder zumindest ist sie erstflugsbereit.......
Ruder sind eingestellt, Schwerpunkt passt (aber nur mit Gewicht am Heck, sonst hat das nicht gereich).........

Bin echt mal gespannt ob die zumindest halbwegs fliegt....
Was gab es denn noch so an erwähnenswertem:
Die Querruder musste ich am 4. Loch von oben am Servoarm einhängen, damit die Ausschläge nicht zu extrem sind. Weiter unten ging nicht, da das Gestänge sonst auf der Fläche aufgesetzt hätte. Ich habe den Servoweg trotzdem auf 75% begrenzn müssen um die maximalen Ausschläge nicht zu überschreiten.
Die Kabinenhaube wollte ich nicht immer mit Klebeband sichern, als hab ich einen dünnen Draht in der Haube eingeklebt, der dann oben und unten in den Rumpf geschoben wird. Hält super :)

Habt ihr irgendwelche Tipps, was ich am besten vor dem ersten Start nochmal checken sollte? Bringt es was den Flieger erst mal mit Hand zu werfen um die Flugeigenschaften grob zu beurteilen (steht in der Anleitung) oder besser gleich mit Motor in die Luft?
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Bye,
Oliver

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198

Montag, 24. November 2014, 22:08

:ok:

Blei im Heck? Wieviel? Wenn es wenig ist, streiche lieber das Leitwerk noch 2-3x mit dem Lack. Lieber in (Oberflächen-)Festigkeit investieren nur als totes Gewicht ;)

Die QR-Schubstangen kannst Du um einige Grad abwinkeln, damit sie nicht schleifen, wenn Du weiter innen einhängst. Mit 75% Weg kannst Du aber auf jeden Fall zum Erstlfug starten, das ist für die Servos in einem akzueptablen Bereich.
Ein paar % Expo auf HR und QR programmieren kann nicht schaden. Aber nicht übertreiben.

Für den Erstflug ist es ideal, wenn Du die Möglichkeit hast, rennenderweise ;) auszuprobieren wie sich das Modell verält, wenn es schnell genug zum Fliegen wird.
Also Modell wie zum Wurf halten und genau gegen den Wind los rennen. Und dabei beobachten/fühlen, ob es gerade bleibt, oder deutlich in irgendeine Richtung zieht. Wenn es sich gut anfühlt, vorsicht locker lassen, aber zugriffbereit bleiben. Wenn dieser Test keine Bösen Überraschungen ans Tageslicht födert, kannst Du ganz normal mit Motor starten.
Beim ersten Start mit Motor solltest Du darauf gefasst sein, dass der Motorsturz möglicherweise nicht stimmt. Das Modell kann unter Motorleistung also steil nach oben wegsteigen oder (wengier wahrscheinlich) abtauchen. Das musst Du am HR aussteuern und nach dem Flug einen Mischer programmieren.
Beim Renntest aber bitte nicht über einen Maulwurfshügel fallen ;) (klingt total blöd, aber sowas kann echt passieren und endet schmerzhaft und mit Schäden am Modell)
Gruß
Matthias

Horgul123

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199

Montag, 24. November 2014, 22:12

Sind 10g.... Die Idee mit dem Lack hat was.....
Der Tipp mit dem Rennen hat was.... Mal überlegen wo ich das machen könnte. Danke :)

Das mit dem Sturz hab ich auch schon befürchtet, mal schauen wie schlimm es ist...
Bye,
Oliver

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Matthias R

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200

Montag, 24. November 2014, 22:29

Wichtig beim Rennen ist, dass es genau gegen den Wind ist. Seitenwind verfälscht stark die Ergebnisse.
Aber bloß nicht stolpern ;)

Bei einem Motorsegler dient der Motor ja nur zum hoch kommen und läuft i.d.R. entweder Vollgas oder garnicht und wenn erläuft ist Steigen angesagt und nicht Horizontalflug. Da funktioniert ein Mischer Tiefe zu Gas auch mit Mischwerten bis 20% ohne Probleme.
Es kann aber auch sein, dass Du nichts oder sehr wenig zumischen musst. Ich hatte noch nie einen Motorsegler, der ganz ohne Zumischung ausgekommen ist, Werte zwischen 2 und 15 % sind üblich, wobei es meistens etwa 5-10 % sind. Ganz am Anfang, als ich noch keine Msicher ahtte, musste ich halt händisch aussteuern, mit den damaligen, schwachen Mabuchi Antrieben war das aber kein Problem.
Gruß
Matthias

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