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Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

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41

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 20:50

Den Spinner darf man mit dem Mittelteil nutzen...
Ich hab aber nen Denkfehler gemacht....
Eigentlich sollte ein 31mm Spinner drauf, den es aber "normalerweise" nirgens gibt...
Ich hatte die Wahl zwischen 29,5mm und 32mm und dachte, der kleinere wäre leichter anzupassen bzw. würde besser passen...
Ich hätte aber den größeren nehmen sollen und dann den Rumpf anpassen sollen...

Mist... :(
Jetzt abgesehen von der Optik: Das macht ja aber sonst nicht groß nen Unterschied, wenn das nicht perfekt passt, oder? (Ok... vielleicht etwas schlechteres Strömungsverhalten... Aber das merke ich vermutlich nicht....)

Und nochmal die Frage: Wie mache ich das mit dem Motorspant und Sturz usw.?
Und noch eine (blöde) Frage: Das ist der eigentlich vorgesehene Motor. Wenn ich das richtig sehe wird der hinter dem Spant montiert und von vorne geschraubt. Das bedeutet, dass der Spant sehr weit vorne sitzt, was auch zu dem mitgelieferten Spant passt... Ich habe den Motor. Der wird ja vor dem Spant montiert. Also müsste ich einen größeren Spant weiter hinten im Rumpf einbauen.... Hat das irgendwelche Nachteile?
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

Matthias R

RCLine User

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42

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 21:02

Der minimale Zuwachs an Luftwiderstand ist zu vernachlässigen. Unschön ist nur, dass der Propeller die vordere Kante des Rumpfes nicht so gut schützt. Wenn Dir da bei der Landumg ein Stein in die Quere kommt, kann die Kante eher abplatzen.

Du musst die Welle lösen (ist i.d.R. mit einer Schraube und einer leicht klemmenden Passung fest) und durchschieben ;)
Gruß
Matthias

Horgul123

RCLine User

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43

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 21:29

Das mit dem durchschieben hab ich probiert..... Aber die hat sich nicht bewegt....
Wieviel Kraft braucht man denn da normalerweise?

Ich hab auf der einen Seite ne Madenschraube rausgedreht und auf der anderen Seite so ne hufeisenförmige Sicherung (weiß grad nicht mehr wie die korrekt heißen ;) )
Bye,
Oliver

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Matthias R

RCLine User

Wohnort: Reinheim / Odw.

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44

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 21:45

Dann ist entweder die Passung ziemlich stark klemmend, oder es wurde zusätzlich Kleber verwendet. Letzteres ist unwahrscheinlich, wenn die Madenschraube problemlos raus ging.

Ich würde da jetzt den Schraubstock aus dem Keller hoch holen, dazu ein Stück Rohr (Innendurchmesser gerade groß genug, um am geraden Teil des Glockenbodens ansetzen zu können), das über die Welle geschoben wird und sich innen am Glockenboden abstützt. Und dann die Welle langsam durchdrücken.
Alternativ, vor allem bei minderschweren Fällen, Rohr wie oben und Hammer zum durchtreiben der Welle. Viele leicht Schläge sind besser als einmal alles zu Brei hauen ;)

Statt Rohr geht auch ein Stück Besenstiel (oder ähnliches) mit Loch. 2,5-3mm vorbohren, und dann größer aufbohren. Geht auch mit der Handbohrmaschine. Bei kleinen Motoren muss man vom Besenstiel außen noch was runter schnitzen, damit er in die Glücke passt.


Du siehst: Eine gewisse Werkzeugausrüstung ist unverzichtbar ;)
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (16. Oktober 2014, 22:14)


Klingeling

RCLine Neu User

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45

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 22:55

Erstmal schön, dass du einen Baubericht von deinem Arthobby-Segler machst. Hab' mich in die Teile ja auch schon verliebt, leider passen die großen finanziell (noch) nicht in meinen Rahmen.
Bezügl. der Motorwelle: Als ich das erste mal eine "durchschieben" musste, war ich auch sehr geschockt, dass sich auf den ersten Blick nichts bewegt hat. Mit etwas Geduld hat sich das dann geklärt. Du kannst da problemlos mit vielen gezielten Hammerschlägen arbeiten, aber wie schon geschrieben, nicht ein einziges mal mit roher Gewalt ;)
Außerdem, so ein billigst-Dremelklon z.B. von Aldi (max. 20€), dazu ein Kästchen höherwertiger Trennscheiben (1€), höherwertige Bohrer (2-3€) und ein günstiges Netzteil mit grob regelbarer Spannung und du hast ein klasse Werkzeug. Ich habe bei meinem "Dremel" dann irgendwann sogar die Plastikverkleidung entfernt, ist eines meiner wichtigsten Werkzeuge geworden.
Grüße,
Clemens
"Es gibt naive Fragen, langweilige Fragen, schlecht formulierte Fragen, Fragen, die nach unzureichender Selbstkritik gestellt werden, aber jede Frage ist ein Aufschrei, die Welt verstehen zu wollen. Es gibt keine dummen Fragen." ==[]
-Carl Sagan

Sting 249

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46

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 23:41

Hallo Zusammen

Normalerweise werden ein großteil der Glocken der Aussenläufern mit Passungen verpresst, d.h. die Welle wird stark Abgekühlt und die Glocke etwas angewärmt und dann wird die Glocke über die Welle geschoben. Geht nur mit einem Durchschlag und Schraubstock auseinander, ist zumindest meine Feststellung.

MFG

Christian
Motorflug macht Spaß :D
Hangflug macht süchtig :dumm:
Und runter kommen sie alle. Die Frage ist blos: wie? :evil:

Aussie64

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47

Freitag, 17. Oktober 2014, 00:28

Durchschlag ist das Zauberwort. Beim ersten Motor hab ich auch diverse Möglichkeiten probiert und bin beim Schraubstock hängen geblieben. War mir aber zu mühselig, hab dann einen Satz Durchschläge (heisst das so?) bei eBay gekauft und seitdem nichts anderes mehr verwendet. Geht ziemlich easy, wenn man mal raus hat, wie fest man hämmern darf, ohne dass sich die Welle verbiegt. Du siehst, es kommt immer mehr Spezialwerkzeug zusammen...

Horgul123

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48

Freitag, 17. Oktober 2014, 08:24

Ach MIst... Sowas wollte ich jetzt eigentlich nicht hören :(
Mal abgesehen vom fehlenden Schraubstock klingt das auch nicht wirklich nach ner guten Lösung für mich....
Also bleiben die Alternativen: Spant hinter den Motor setzen oder nen anderen Motor nehmen... (und vorher mal versuchen, ob ich den doch umgebaut bekomme).

Kennt jemand nen günstigen 28mm Motor mit um die 950kv?

Edit: Der hier sieht doch gar nicht schlecht aus..... Oder?

Ich merke: Beim nächsten Modell muss ich noch etwas genauer planen :dumm:

Hält ein Holzspant eigentlich genug aus oder sollte ich besser nen andern einbauen?
Bye,
Oliver

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Horgul123« (17. Oktober 2014, 08:49)


Aussie64

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49

Freitag, 17. Oktober 2014, 09:19

Das Umbauen an sich ist doch eigentlich kein Problem, ist in ein paar Minuten erledigt. Das hier hab ich, damit hat der Wellenumbau seinen Schrecken verloren.

Ich will ja nix sagen, aber bist du sicher, dass der Flieger der Richtige für dich ist? Da ist schon ein gewisser Anteil Modellbau erforderlich, auch passendes Werkzeug.

Besserwisser on: Beim Spirit V hättest du das nicht gehabt! Besserwisser off

relaxr

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50

Freitag, 17. Oktober 2014, 09:22

Motorspant aus 1-2 mm GFK-Platten sägen/fräsen. Du musst nun deinen Rumpf an den Spinner anpassen. Sturz ca. 1° - mehr sieht blöd aus. Gegendrücken musst du beim Steigen mit Motorseglern eh. TIP: stürze dich nicht gleich in die Arbeiten, sondern plane das alles immer im Geist über mehrere Schritte voraus. Ich kenn das, auf einmal steht man vor einem unerwarteten Problem, das vermeidbar wäre. Der Übergang Spinner/Rumpf muss passen - sonst ärgert man sich jedesmal, wenn man das so sieht. Falls nicht platzt dir was vom Rumpf ab beim Landen oder die Luftführung durch den Motor ist nicht optimal. Setze evtl. noch einen Sperrholzspacer vorne drauf, um wieder etwas länger zu werden.

Und wie Aussie sagte, die Arthobbys machen richtig Arbeit, sind anspruchsvoll zu Bauen ==[]

Viel Glück

Markus
8)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »relaxr« (17. Oktober 2014, 09:37)


Aussie64

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51

Freitag, 17. Oktober 2014, 09:23

Hält ein Holzspant eigentlich genug aus oder sollte ich besser nen andern einbauen?

Für den Flieger sollte es reichen, ich persönliche bevorzuge aber GFK

Du willst doch jetzt nicht wegen dem Wellenproblem einen neuen Motor kaufen, oder? Nimm lieber den Durchschlagsatz und baue den vorhandenen um. Kannst du auch in Zukunft immer wieder mal brauchen.

Horgul123

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52

Freitag, 17. Oktober 2014, 10:10

Das Umbauen an sich ist doch eigentlich kein Problem, ist in ein paar Minuten erledigt. Das hier hab ich, damit hat der Wellenumbau seinen Schrecken verloren.

Ich will ja nix sagen, aber bist du sicher, dass der Flieger der Richtige für dich ist? Da ist schon ein gewisser Anteil Modellbau erforderlich, auch passendes Werkzeug.

Besserwisser on: Beim Spirit V hättest du das nicht gehabt! Besserwisser off

Hab mich schon bewusst auf das "Abenteuer" eingelassen.... Im Großen und Ganzen ist das denk ich auch nicht so das Problem. Aber manche Sachen hab ich einfach noch nie gemacht und weiß daher einfach nicht wie man das macht und auf was man im Vorfeld achten muss....

Wegen dem Sturz: Wie bekomme ich das 1° am besten hin? Motor leicht an den Spant schrauben, den dann irgendwie ausrichten und mit Sekudnenkleber fixieren, dann Motor ab und einharzen?

Die suche nach nem Alterniativmotor mache ich schonmal, falls ich die Welle nicht rauskrieg... Und mal blöd gesagt: Ein neuer Motor kommt mich auch nicht viel teuerer als ein Splitentreiberset ;)
Ich hab auch noch nicht 100% verstanden in welche Richtung die Welle rausgeschlagen werden muss... Muss ich auf das lange rausstehende Teil hauen oder auf das, was bündig abschließt?
Bye,
Oliver

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Aussie64

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53

Freitag, 17. Oktober 2014, 10:29

Wegen dem Sturz: Wie bekomme ich das 1° am besten hin? Motor leicht an den Spant schrauben, den dann irgendwie ausrichten und mit Sekudnenkleber fixieren, dann Motor ab und einharzen?

Ich persönlich würde mich am Rumpf orientieren. Mach es so, dass der Spinner passt. Wenn der Sturz nicht stimmt, ist das nicht so schlimm, kannst du später immer noch über den Sender wegmischen.

Ich hab auch noch nicht 100% verstanden in welche Richtung die Welle rausgeschlagen werden muss... Muss ich auf das lange rausstehende Teil hauen oder auf das, was bündig abschließt?

Du musst die Welle nicht rausschlagen, du musst sie nur durchschlagen, so dass du den Motor hinter den Spant schrauben kannst und der Mitnehmer auf der anderen Seite des Spants drauf passt. Du schraubst die Madenschraube raus und entfernst den Sprengring, dann kannst du die Glocke abziehen und schauen, ob innen noch eine Madenschraube ist. Möglicherweise brauchst du gar keinen Durchschlag, du willst die Welle ja nicht tauschen. Das könnte theoretisch auch so gehen. Wenn ich es machen würde, würde ich trotzdem den Durchschlag nehmen, um die Welle durch die Hammerschläge nicht zu beschädigen.

Horgul123

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54

Freitag, 17. Oktober 2014, 10:56

Das mit dem Glocke abziehen hat gestern irgendwie nicht geklappt... Muss ich heute abend mal probieren, falls meine Tochter etwas pflegeliechter ist..... Die brütet grad ne Kranlheit aus und da musste ich dauernd unterbrechen...
Bye,
Oliver

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Aussie64

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55

Freitag, 17. Oktober 2014, 11:01

Du hast die Madenscheibe rausgedreht und den Sprengring auf der anderen Seite entfernt?

Horgul123

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56

Freitag, 17. Oktober 2014, 11:06

Jup. Aber es hat sich trotzdem nichts bewegt.... Hoffe mal, dass ich den Sprengring nochmal beschädigungsfrei runter krieg... ;) Ist etwas tricky..
Bye,
Oliver

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Aussie64

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57

Freitag, 17. Oktober 2014, 11:13

Wenn du die Welle durchgeschoben hast, brauchst du den Sprengring wahrscheinlich sowieso nicht mehr. Dann reicht die Madenschraube auf der anderen Seite. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, machst du einen Stellring auf die Seite, wo vorher der Sprengring war. Ist aber in der Konstellation nicht nötig.

Manchmal sitzt die Welle etwas stramm im Kugellager. Leichte Schläge mit dem Hammer könnten helfen...

Horgul123

RCLine User

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58

Freitag, 17. Oktober 2014, 11:47

Ich versuch es :) Sonst hab ich ja nen Alternativmotor gefunden :D
Bye,
Oliver

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Matthias R

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59

Freitag, 17. Oktober 2014, 13:20

Zitat

d.h. die Welle wird stark Abgekühlt und die Glocke etwas angewärmt und dann wird die Glocke über die Welle geschoben.
Bei einem Chianmotor, der fpr nichtmal 10 Euro übern Ladentisch geht?
Die werden mit Pressen und einfachen Vorrichtungen dasitzen und die Wellen einfach reindrücken. Passungen sind eh Glückssache, deswegen ja die Madenschraube, die weniger hält als eine ordentliche Pressung.
Gruß
Matthias

lichtl

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60

Freitag, 17. Oktober 2014, 13:50

Zitat

d.h. die Welle wird stark Abgekühlt und die Glocke etwas angewärmt und dann wird die Glocke über die Welle geschoben.

Das Verfahren heisst Schrumpfen.

So welle Durchstezen mal ganz einfach, Glocke vom Motor bauen, madenscharube herausdrehen
In ein gerades Brett ein Loch bohren , die glocke mit der Welle ins lochstecken und aufligen lassen.

Werzkeug Hammer...
Grade auf die Welle schlagen erst etwas Vorsichtig dann fester bis sie sich bewegt.
Berwegt sich die welle gar nicht bedgt sich dann irgendwann das Kreuz das das die welle zu glocke verbindet dann ist der vesuch gescheitert.

Ein versuch wäre es Wert die Glocke bei 75° im back ofer zu werwärmen und Umittelabr vor dem Versuch die Welle mit nassen LumpenKühlen
Im Falle einer Schrumpfung oder verkelbung bringt das schon was .


@ Matthias
Die Asiaten sind schon findig... und stahl in alu schrupfen geht bei realitv geringen themperturunterschschiden wenn die Maße Passen.
Da reichen 80° und Eiswasser und ganz leichter Druck .
Mit der Nassen luppen mehthode um die Welle hab ich schon eine verbogene demotiert.
Die neur mit Motar auf den Hissluftföhnund keliner düse und welle aus dem Eiswasser die neu weider Montiert.

Das war auch so ein Billig Chinaböller bei dem sich die Welle nicht demonitiern ließ.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok: