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Sting 249

RCLine User

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61

Freitag, 17. Oktober 2014, 14:37

Servus

Wir fliegen die in den Sky 2,0 http://shop.pichler.de/BOOST-18-Combo mit ner 11*8er APC-Latte.
Für das einkleben des Motorspanntes nehme ich immer den Spannt, welchen ich aus einer GFK Platte schleiffe, und stecke durch die Mitte eine lange Schraube M-8. An dieser Schraube hänge ich den Rumpf auf und schaue zum ersten, dass der Spannt im Wasser ist und dass der Heckausleger senkrecht zum Boden mit dem Cfk Rohr zeigt. Jetzt muss man nurnoch ein Geo Dreieck auf den Boden stellen neben dem Rumpf. Der Winkel zwischen Motorwelle (Welche gleichzusetzen mit der Schraube ist) und Heckausleger muss jetzt nur auf 1-2° von dir weggeschoben werden, wenn du von der Flächenaufnahme aus ausgehst. Seitenzug vernachlässige ich bei den Seglern immer etwas, könnte man aber auch auf die selbe Art mit einplanen.
Durch das verwenden der Schraube kann auch kein Kleber in den Motor laufen. Nach dem Ausmessen fixiere ich den Spannt mit Sekundenkleber und harze den dann mit eingedicktem Harz fest ein. Wichtig hierbei ist, dass man den Spannt nicht nur von vorne sondern auch von hinten verklebt.

Hoffe du verstehst was ich meine

MFG

Christian
Motorflug macht Spaß :D
Hangflug macht süchtig :dumm:
Und runter kommen sie alle. Die Frage ist blos: wie? :evil:

relaxr

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62

Freitag, 17. Oktober 2014, 14:43

Einige Details von mir noch in deinem "Spant"-Fred 8)
8)

Horgul123

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63

Freitag, 17. Oktober 2014, 18:58

Danke :) Muss ich mir morgen oder so mal anschauen... Heute komm ich nicht dazu...
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
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Horgul123

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64

Samstag, 18. Oktober 2014, 21:16

So... Heute ging es zwei Schritte voran...
Heute Mittag habe ich die Flügel zusammengeklebt. Ich habe dabei vorher die Servokabel eingezogen und zwei kleine Aussparungen eingefügt um die Kabel nach unten rauszuführen. Das war so in der Anleitung nicht erwähnt, aber ich wüsste nicht wie ich die Kabel später gut durchkriegen sollte... Und stören tun die nicht...
Heute abend habe ich dann das Glasfasergewebe, welches die beiden Flügelhälften zusammenhält, eingeharzt. In der Anleitung wurde vorgeschlagen, dass Epoxi mit nem Spatel aufzutragen, das Gewebe draufzulegen und dann das Gewebe mit nem Tuch (hab grad Kosmetiktücher genommen) festzudrücken und dabei das Epoxi zu verteilen und überschüssiges aufzunehmen. Das hat auch wirklich gut geklappt :shine:
Der spannende Moment kommt aber erst nachher, wenn ich das Maskierungsband wieder abmachen muss... Mal schauen wie das klappt..... Hab da doch etwas Bammel ;)
In dem Zusammenhang kann ich aber auch nur den Tipp wiederholen: Flügel mit Frischhaltefolie einpacken.... Man weiß nie wo man hinfasst.... Wäre diesmla auch ohne gegangen, aber sicher ist sicher :O
Morgen schau ich mal, dass ich die Flügelspitzen noch wie angegeben schleife, dann muss ich aber bis nächste Woche warten.... Muss mir noch dünnes Balsaholz holen um die Abschlüsse der Flügelteile zumachen, da ich da ja auch Stecker und Magnete einbaue..... Wollte ich eigentlich gestern machen, aber Frau und eine Tochter waren krank.... Naja ;) eilt ja nicht...
»Horgul123« hat folgendes Bild angehängt:
  • Fluegel1.jpg
Bye,
Oliver

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Horgul123

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65

Samstag, 18. Oktober 2014, 21:57

Hab ich schonmal erwähnt, dass ich Epoxi hasse?
Der müsste jetzt eigentlich schon fest sein, ist er aber nicht... *grummel*
Jetzt mal über Nacht warten und hoffen.... Bin eigentlich extrem sicher den richtig gemischt zu haben..... Wenn der nicht sauber bindet hab ich ein Problem.... Kann dann nur versuchen das runterzuschleifen oder sowas.... :(
Bye,
Oliver

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lichtl

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66

Samstag, 18. Oktober 2014, 22:13

bei Epoxi, welches verwendset du überhappt kann dir zu niedrige themperatur und zu hohe Luftfeuchtigkeit schon einen strich durch die Rechnung machen.
Schnelleres aushärten... Heizkörpwer und Karton darüberstülben aber achtung nicht über 70° wegen den Rumpf.

Thempern hilft wenn wenn das mischungverhältniss nicht über 5% daneben ist.

Harz und Härter sollte man aber schon mischen... Harz und harz kenn ich auch vom Höhrensagen.
Dann hilft zum enfernen nur Ganz viel Küchentuch und dann Aceton oder Universalverdünnung ;)

Schleiffen ist bei Gummi müßig weil das Papier zugestezt wird... Schaben oder Schneiden geht besser und dann weider Verdünnung bis wirklich der letze Rest weg ist.

Bisher bleib ich verschont... und selbst 5 min Epoxi mach auf der Feinwaage an , die 10€ sind eine wirklich gute Invetstition.

PS: nicht weitersagen
Und immer die richtigen Zaberformenln leise Murmeln und währen des Laminiervorgangs stetig Wiederholen :evil:
Die richtigen Zauberformel findet man auf den Pdf Datenblättern zum Produckt im Netzt auf der Rückseite ==[]
:prost:
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Matthias R

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67

Samstag, 18. Oktober 2014, 22:14

Abwarten. Das muss sowieso länger liegen als drauf steht, bis es seine volle Festigkeit hat.

Wenn die Aussparung für den Kabelaustritt vorher gemacht ist, kann man die Kabel wegen der V-Form hinterher mit einem Draht, der an enem Ende eine Öse gebogen aht, durchziehen.
Vorher ist natürlich einfacher. Man muss dann nur in einer Trockenübung feststellen, ob sie beim Verkleben irgendwie im Weg sind.
Gruß
Matthias

Horgul123

RCLine User

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68

Samstag, 18. Oktober 2014, 22:42

Ich hab den Epoxi benutzt.... Den hab ich vor kurzem auch zur Reparatur des Rumpfs meiner Vitesse ohne Probleme benutzt...
Bei 70° oder so geht wegen der Größe des Flügels nicht... Backofen ist dafür zu klein ;)

Werde also einfach mal bis morgen warten und hoffen...
Stand jetzt ist es noch arg klebrig..... Eher noch wie Honig......

Hab das mit den Kabeln vor dem Verkleben auch getestet... Hatte ja auch Zweifel... Das V ist auch nicht so ausgeprägt, ob das mit dem Draht geklappt hätte... Hmmm... Vielleicht ;)
Bye,
Oliver

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Matthias R

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69

Samstag, 18. Oktober 2014, 22:52

Du hast aber nicht aus Versehen 4:10 statt 10:4 gemischt, hoffe ich :hä:


Warte mal bis morgen ab ......
Gruß
Matthias

Sting 249

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70

Sonntag, 19. Oktober 2014, 00:44

Servus

Verarbeitungszeit 20 minuten, dann wird es Honigartig. Aushärtezeit 24h, kann auch im Keller bei 17° mal 48h betragen. Nach dem du es erst vor 5 Stunden gemacht hast, darfst noch 19 h Warten bis es durchgehärtet ist. Ich nehme immer das gleiche Harz, weiterbauen kann man normal nach ca. 8 h, dann rutscht nichts mehr ist es Handfest. Fliegen würde ich trozdem erst nach ca. 48h, dann ist es sicher durchgehärtet, aber so schnell kannst garnicht bauen. Wenn du drauflaminieren musst, z.B. beim Laminieren von Rümpfen ist die beste Zeit nach ca. 3 Stunden, dann klebt es noch an der Oberfläche, aber das Gewebe verrutscht nicht mehr und man kann mit einer GFK-Schere sauber an der Form entlangschneiden so dass man die beiden Rumpfhälften verkleben kann.

Hoffe das hilft dir weiter

Ich würde morgen dann das Höhenruder soweit vorbereiten, dann ist das Harz derweile sicher durchgehärtet.

MFG

Christian
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Horgul123

RCLine User

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71

Sonntag, 19. Oktober 2014, 06:46

So... Ist fest geworden! Danke für eure Infos :ok:
Bye,
Oliver

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Horgul123

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72

Sonntag, 19. Oktober 2014, 20:57

Bilanz des Tages:
Das Laminieren war.. hmmm... OK.... nicht 100% gleichmäßig usw... Hab jetzt das überlüssige Glasfasergewebe vorne und hinten entfernt und mit 240er Papier überflüssiges Harz entfernt und dann mit 400er Papier nochmal glatt gemacht.
Ich OK... Ich kann mit leben ;)

Dann habe ich die Flügelspitzen mit Schleifpapier in Form gebracht. Hab dazu nen Handschleifklotz mit 120er Papier benutzt, dann mit 240er und 400er glatt gemacht :)
Hat mich überrascht, dass ich das ganz gut und symetrisch hinbekommen hab.... Hab zwar vor 20 Jahren in der Ausbildung mal feilen usw. gelernt.... Aber das ist halt schon 20 Jahre her :D

Next Steps:
  • Balsaholz und Kleinzeug besorgen
  • Herstellung der Brettchen in welche dann die Stecker für die Servoflächenverbindung und die Haltemagnete eingebaut werden
  • Montage der Brettchen und einharzen der Carbonflächenverbinder
  • Lackieren von Tragefläche und Leitwerk

Danach mach ich mich an der Thema Rumpfausbau usw :)
Bye,
Oliver

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lichtl

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73

Sonntag, 19. Oktober 2014, 20:59

Fürs Nächste mal

etwas wärme und sei es ein Harrföhn oder Heizlüfter heelfen immer, die Reaktion wird beschleunigt.
Mit wärem wird nicht nur die Reaktion beschlunigt sondern es finden Mehr harteichen ihre Härterteilchen.
Somit immer beseres Ergebniss in der Matrix.
Die neue ungiftigere Formulirung des Harzes mach es Themperturempfindlicher.

Ich verabeite die R+g harze nicht... vor allem wegen der Apotherkerpreise ;)
Ich mische kein Gebinde unter 20°C an, wenns doch mal kälter sein sollte wärm ich das Gebinde an und halte das Laminat warm.

Eine verlängerte Tropfzeit,Angelierzeit, und Aushärtugszeit spricht bei richtioger mischung und Nicht übrlagerten Komponeten immer für Flasche umgebungsbedingungen und somit für ein fragwürdiges Ergebniss in der Matrixbindung des Harzes.

Moderne Epoxiharze sind nach 8 12 oder 24 stunden belastbar Härten aber ungethempert mal ~6 tage nach idealerweise dann auch bei minimal Zimmerteheperatur.

Wer reperutren mach weiß das spätestens wenn geschliffen wird. nach 1 tag schnelles zustezen der schleifmittel... nach 3.4 tagen kaum mehr zustezen der Schleifmittel.

Generell darsft du bei Kalthärtung von Epoxi mit tropfzeiten 15min ud länger die ersten 6 stunden kaum was anders als "Kaugummi" erwarten . ein annähernder festzustand wird nach 12 Stunden erreicht und die Matrixbildung /Härtung läuft noch lange weiter.

Das Mischungsverhältniss ist auch..... die meisten Datenblätter verlangen nach genaugkeiten unter 2% genauigkeit . Mehr härter macht genauso schlechtes ergebiss wie zu viel Harz, mehr Härter mach aber schnelleres Angelieren ... bringt nur nix weil das Endergebniss nicht passt.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Horgul123

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74

Sonntag, 19. Oktober 2014, 21:18

Welches Harz nutzt Du? Das ist halt das, was "mein" Shop da hat...
Bye,
Oliver

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Matthias R

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75

Sonntag, 19. Oktober 2014, 21:19

Da Du nur relativ kleine Mengen brauchst, ist die Preisdiskussion beim Harz relativ uninteressant. Bernd baut Voll-GFK-Flieger selbst, da spielt der Harzpreis schion eine wesentlich größere Rolle.

Zitat

erstellung der Brettchen in welche dann die Stecker für die Servoflächenverbindung und die Haltemagnete eingebaut werden
Wenn Du die Abschlussrippen aus Balsa machst, lege am besten noch eine Lage Glasgewebe drauf, das steigert die Haltbarkeit enorm.
Oder nimm gleich 0,6mm Sperrholz und hinterfüttere im Bereich der Stecker und Magnete mit etwas Balsa. .
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (19. Oktober 2014, 21:25)


Horgul123

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76

Sonntag, 19. Oktober 2014, 21:40

Im Laden haben die 0,8er Sperrholz bezahlbar, das 0,6er kostet das 10-fache (doppelter Grundpreis und größere Verpackungseinheiten...).
Also könnte ich einfach das 0.8er nehmen und dann hinter Stecker und Magnete 5mm Balsa machen... Dann wären die Magnete und die Stecker komplett in Sperrholz/Balsa....
Die Stecker kann ich aber eh erst einharzen wenn die Flächen lackiert sind... Hoffe mal, dass ich das alles passgenau hinbekommen ;)
Bye,
Oliver

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lichtl

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Montag, 20. Oktober 2014, 07:54

Oliver
bei mir sind das dann Harze
Ich kaufe vorwigend bei Hp Textils ein. bis auf das was Hp textils nicht hat.

Das harz von R+g ist umumstritten Gute Qulität, ich bin mir nicht vollkommen sicher vor 2 3 jahren waren das die E 365 formulierungen mit verschieden Härten für verschieden Tropfzeiten.

Die Harzpanscheri wird wenn man mehr macht allmählich zum Chemiekurs, bzw sollte man die Daten blätter lesen.

Harze die ich nutze von Hp Textils E110l, E55 l,E45K, Formenbauharz, dazu Microballons, Baumwollflocken, Tixotrpiermittel, Cfk Mehl als Füllstoffe. Beim einrühren selbiger Systementlüfter. Der einstig ins Rmo verfahren steht evetuell an und dann brauchst dünnflüssige Infusionsharze. Das ist ein recht breitbadiges Thema ;)

Unter anderm Nutze ich auch E 285-286 für schneller Bauteile, nicht von Hp Textils, die nach 6 Stunden Thempern entformt werden sollen .

Ich habe unter anderm in meiner Jugend Sufbretter laminiert und das Vorweidend im winter im kalten Keller auch mit Epoxi harz.
Die Harze waren früher unepfindlicher auf Themperturverlauf und Luftfeuchtigkeit.
Aber auch nicht minder Giftig bei der Verabeitung.

Die Modernen Harze werden immer Menschnfreundlicher und Leistungsfähiger was die eigenschaften betrifft müssen dafür aber auch unter entsprechnden Bedingungen verarbeite werden.

genau das in der Bewerbung der Harze : Neue, verbesserte Härter-Qualität: frei von Nonylphenol.
  • Dünnflüssig, lösemittel- und füllstofffrei (quelle R+G)
macht die Harze empfindlicher auf die notwendige Verarbeitungsbedingungen.
Die zunehmende Gesundheilichte unbedenklichkeit der Harze ist sich kein Nachteil auch nicht für den Hobbybastler.

Wirklich extrem Wurde es letzte woche als ich ein paar Telefonate wegen Infusionsharzen geführt habe.
Ich hatte eines gefunden das die maximale Technischen eigenschften bei 40° Themperung erreicht.
Die aussgen dazu waren unter anderm Mischgefäße geschlossen halte und am besten zwangsenlüften gute belüftung der Werksatt bei idalerwiese 25° verarbeitungsthempertur. Atemmaske mit enstprchndem Filter, in den Rämen wo das Produckt verabietet und Gethempert wird. Die Mitarbeiter müssen mindstens 1/4 jährlich zu Ärztliche untersuchung.. und werden alle irgend wann Krank.

Das Harz darf nicht mehr im freien Handel vertrieben werden.Da hat die EU auch mal vernünftige Gesetze geschaffen ;)
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Horgul123

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78

Montag, 20. Oktober 2014, 09:41

OK... Das ist definitiv ne andere Liga ;)
Da bleib ich bei "meinem" Zeug... Das passt für mich dann ja ganz gut :)
Bye,
Oliver

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lichtl

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79

Montag, 20. Oktober 2014, 10:17

Die Liga ist die Gleiche ;)

Ich hatte mit Serienmodellen die meien finziellern Rahmen pasen einfach zu viel Schrott was den Rahmen gesprengt hat.

Ich hab halt dann zu komplett Selbstbau gewechselt und versuche das so Passend wie Möglich hinzbringen.
Die hochwertigen Schalntiere sind ein Traum und bleiben das auch erstmal.


Die etwas schwerern Modell halten halt jetz so 8 jahre bei Fast täglichem und gnadenlosen Einstaz im Gelände, was das Vorweigenede Ziel war.
Die leichten Thermikmöhren wollen dann weider etwas pfleglichern Umgang.

Jeder nach seinen möglichkeiten und gelüsten mach die vilefalt am Himmel :ok:
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Horgul123

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80

Montag, 20. Oktober 2014, 20:31

Bin grad dabei die Brettchen für Stecker usw. an den Flügeln zu machen und frag mich grad wie ich die Stecker da später einharzen soll....
Der Teil der mpx Stecker wo vorne die Pins rausschauen hat ja ein "Gehäuse" außen rum, was man super kleben kann....
Aber wie mach ich das mit der anderen Seite?
Mach ich da einfach ne riesige Menge Harz rein und drück den dann so weit rein, dass der dünne untere Rand grad so im Brettchen drin ist? ???

Wie krieg ich die dann am Besten auch exakt deckungsgleich rein? Erst eine Seite, dann die andere?
Bye,
Oliver

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