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Horgul123

RCLine User

  • »Horgul123« ist der Autor dieses Themas

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121

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 10:48

Ich bin ja nicht der typische ModellBAUER ;) Ist ja eher notgedrungen ;)
Aber die Lösung mit längeren Schrauben ist mir da auch sympatischer... Was sind das denn typischerweise für welche?
M2 oder sowas?
Mal schauen wo ich dann passende Schrauben herbekomme....

An der Stelle unter der Tragfläche sitzen ja die Servos.... Da passt der auch nicht durch :(


Noch ne andere Frage:
Das Leitwerk wird ja über 2 Bowdenzüge angesteuert..... Wie befestige ich die Röhrchen dafür am besten? Einharzen? Was muss ich da ggf. noch beachten, damit das später sauber funktioniert?
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
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Aussie64

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122

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 11:17

M2 wohl eher nicht, eher M3. Wenn es passt, nehme ich immer normale M3-Inbusschrauben mit Zylinderkopf. Die Senkkopdschrauben mit Inbus in M3 brauchen einen 2er Inbusschlüssel. Das finde ich sehr empfindlich, die Schraubenköpfe geben zu schnell nach. Bei Senkkopf nehme ich nur noch Torxschrauben. Schrauben in diesen Grössen gibts für kleines Geld bei eBay.

Horgul123

RCLine User

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123

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 11:45

Da schau ich eher mal ob ich heute Abend im Baumarkt was finde... dann hab ich die auch heute abend :)
Bye,
Oliver

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Matthias R

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124

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 17:22

Zitat

Endleisten
Endleisten sind die Leisten, die, hauptsächlich bei Rippenflügeln, die Hinterkante bilden. Du hast Endrippen oder Abschlussrippen.
Nur mal vorbeugend, ganz allgemein: Flügel haben auch keine Spanten.


Zitat

Die Senkkopdschrauben mit Inbus in M3 brauchen einen 2er Inbusschlüssel. Das finde ich sehr empfindlich, die Schraubenköpfe geben zu schnell nach.
Der Spant ist aus Holz, die Gewinde im Motor sind in Aluminium und nur etwa 1xD tief. Wie fest willst Du die Schrauben anziehen? 2er Inbus hält dafür genug aus.
Kritsch sind erst M3 Maden mit 1,5er Inbus. Die sind empfindlich. Besonders schlimm ist dabei Chinaqualität mit etwas zu groß geratenem Innensechskant. Für diese Kandidaten hab ich einen zölligen Schlüssel, der etwas größer ist als 1,5mm, damit geht's dann.
Grundsätzlich ist der Hinweis mit den robusteren Zylinderkopfschrauben aber nicht verkehrt.


Ein Baumarkt, der Schrauben kleiner als M4 hat? Es gibt Baumärklte, die ab M5 ein Teilsortiment und erst ab M6 ein Vollsortiment haben :nuts:

Zitat

Aber die Lösung mit längeren Schrauben ist mir da auch sympatischer... Was sind das denn typischerweise für welche?
M2 oder sowas?

Kauf Dir mal einen vernünftigen Mess-Schieber. Ohne geht auf Dauer eh nicht.
http://www.ebay.de/itm/180933348562 , das ist ein echt günstiges Angebot, mein Exemplar hatte noch 30 Ezuro gekostet und ist jeden Cent wert. Mehr Qualtität für's Geld hab ich bisher noch nicht gesehen. Was für bis zu 40 Euro in Baumärkten hängt, ist im Regelfall qualitativ nicht so gut.
Du kannst natürlich auch eine Digitalkrücke kaufen. Aber bei den Dingern, auch den teuren, drückst Du fast jedes Maß hin, das Du sehen willst und die Batterie hält zwar sehr lang, aber wenn sie leer wird, dann garantiert an einem Samstag Abend.

Bei dem dreilagigen Sperrholz würde ich wenn irgendwie vermeidbar nicht senken, das kostet zu viel Festigkeit. Wäre es Fünflagiges, sähe die Sache ganz anders aus.


Zitat

Der Motor passt nicht durch die Kabinenöffnung.
Wie viel fehlt, damit er durchpassen würde?
Gruß
Matthias

Horgul123

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125

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 18:40

Sorry für die falschen Begriffe ;)
Versuche das nächste Mal das richtig zu bezeichnen...

Der Baumarkt hatte ausreichend M3er Schrauben.... Nachher mal testen.....

Messchieber.... Hmm... Ja... Irgendwann... Aber nicht gleich ;)

Motor: Muss nochmal genau schauen, hätte aber schon einiges an Gewalt anwenden müssen... Hmmm... Theoretisch könnte ich die Öffnung natürlich etwas vergrößern...
Bye,
Oliver

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Matthias R

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126

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 18:59

Pass auf, dass die Schrauben nicht zu lang sind. Die dürfen die Wicklung nicht berühren. Sie sollten aber die Gewinde im Motor komplett ausnutzen.

Mach doch mal ein Bild von der Situation. Es kommt oft vor, dass man den Ausschnitt unter der Kabinenhaube leicht erweitern muss. Meistens aber, um den Akku durch zu bringen. Ein Rand MUSS aber stehen bleiben, sonst verliert der Rumpf in den Bereich seine Stabilität.
Oder nimm imaginär Deinen zukünftig vorhandenen und heute schon unverzichtbaren Messschieber und stelle fest, wie viel der Motor zu dick ist :O

Richtige Verwendung von Fachbegriffen erleichtert die Kommunikation enorm. Sooo viele Fachbegriffe aus der Flugzeugkonstruktion brauchen wir ja nicht, die kann man nach und nach verinnerlichen und von da an richtig anwenden :O
allgemeine Vorbeugung Nr. 2: Holme gibt es nur im Flügel, aber nicht im Rumpf. In Längsrichtung laufende Leisten (oder Roving-Stränge) im Rumpf heißen Gurte.
Gruß
Matthias

Horgul123

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127

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 20:58

Die ganzen Begriffe muss man aber erst mal lernen ;) Dauert halt ein Moment :D

Motor: waren ca. 2mm, hab da jetzt einfach etwas am Rumpf abgefeilt, jetzt geht es.... Was aber immer noch mistig ist: Irgendwie muss ich die Kabel dann noch nur 3 (noch zu erstellende) Bohrungen im vorderen Bereich der Kabinenhaubenauflage durchkriegen... Das wird sicher ne Fuddelarbeit...

Wo ich jetzt hänge ist das nicht ganz Passen der Abschlussrippen (gleich mal gelernt Begriffe anwenden ;) )...

Ich bin noch nicht ganz sicher, aber so wie es aussieht ist der Bereich der Rahmen für die MPX Stecker das Problem.....
Ich will jetzt erst mal die Rippen an die Flügelform anpassen, dass seh ich das besser....
Hat jemand im Vorfeld schon Tipps was ich ggf. machen könnten?
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Bye,
Oliver

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Matthias R

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128

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 21:50

Ich sag doch nach und nach :ok:

Ich dachte, Du hättest das mit der Passung zwischen den Rippen vorher ausprobiert ???
Dabei hätte doch auffallen müssen, dass es eben nicht passt :shy:
Gruß
Matthias

lichtl

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129

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 21:50

wo willst du die Motorkabel denn Durchführen?
Die Kabel kommen doch vorne seitlöich aus dem Motor... bei etwas sturz nach unten werden die dann gewöhnlcih unter dem Motor im Rumpf nach hinten geführt.. oder Rechts bei etwas Seitenzug nach links ... die kabel werden so verlegt das sie nicht an der Drehenden Glocke streiffen können. Ich fixiere diese mit ein dicken tropfen Uhu or wenn Nötig, den ich zwischen kabel und rumpf laufen lasse und dann mit folie holz oder was geerde so zwischen Kabel und Motor passt über Nacht an die Rumpfwand presse .
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Horgul123

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130

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 22:00

@Matthias: Hatte das auch probiert, da hat es gepasst... Vermutlich ist beim einharzen was schiefgegangen und es haben sich kleine Abweichungen ergeben..... :(

@Bernd: In der Anleitung ist eine andere Lösung empfohlen (siehe Bild)..... Muss mal schauen was im Endeffekt besser ist.....
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Bye,
Oliver

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Matthias R

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131

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 22:28

Der Spalt ist annähernd gerade. Die Rippen und deren Verklebung sind also in Ordnung. Irgendwas muss mit Deinen Steckergehäusen passiert sein :(
Gruß
Matthias

Horgul123

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132

Freitag, 31. Oktober 2014, 07:38

Muss mir das nochmal genau anschauen... die sehen aber eigentlich plan aus... Hoffe, ich komme heute abend dazu das zu untersuchen....
Bye,
Oliver

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lichtl

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133

Freitag, 31. Oktober 2014, 07:49

@Matthias: Hatte das auch probiert, da hat es gepasst... Vermutlich ist beim einharzen was schiefgegangen und es haben sich kleine Abweichungen ergeben..... :(

@Bernd: In der Anleitung ist eine andere Lösung empfohlen (siehe Bild)..... Muss mal schauen was im Endeffekt besser ist.....

So gehts natürlich auch, warum einfach wenns auch kompliziert geht.
es geh ja recht eng Zu in dem Rumpf aso probiere ein Bisschen rum mit Motor regler und Akuu um eine Lösung zu finden die dann Passt.
Die recht schlanken Rümpfe habens da schon in sich. :evil:
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Horgul123

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134

Freitag, 31. Oktober 2014, 07:56

Oh ja... *grummel* ;)
Bye,
Oliver

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Horgul123

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135

Freitag, 31. Oktober 2014, 21:42

Ich habe heute mal die Rippen verschliffen (noch nicht ganz fertig.....) und nochmal wegen der Passgenauigkeit geschaut.
Im Bereich der Rahmen hat sich das etwas rausgedrückt. Nachdem ich das jetzt etwas verschliffen habe ist es besser. Ganz weg bekomme ich das aber eher nich, da ich sonst das Holz fast ganz wegschleifen müsste.... Ich denk ich werde mit dem Spalt leben.... Spricht da sehr viel dagegen? Ist aerodynamisch sicher nicht optimal, aber ob ich das merke?

Oder hat jemand ne Idee was ich da machen könnte?

Kann mir jemand nochmal erklären, wie ich die Bowdenzüge verlegen muss damit das funktioniert?
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  • Spalt_fluegel.jpg
Bye,
Oliver

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Matthias R

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136

Freitag, 31. Oktober 2014, 21:50

Was ist denn deiner Beplankung passiert :hä:

Der Spalt ist ja schon deutlich kleiner geworden. Aerodynamsich sind Spalte schlecht, weil dadurch Luft von unten nach oben durchgesaugt wird. Das kostet Auftrieb.
Ein Streifen tesa als Abdeckung hilft. Ist zwar blöd, weil Du um Tesa zu vermeiden extra die Flügelsicherung drin hast, aber der Spalt muss weg. Du könntest natürlch acuh nochmal einsetig Holz aufdoppeln und beischleifen, das ist aber ein mühsames Geschäft.

Bowdenzüge musst Du einharzen, nachdem Du die genaue Position bestimmt hast. Mit eigedicktem Harz. Eventuell auch mit etwas Balsa oder Depron abstützen und festharzen.
Gruß
Matthias

Horgul123

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137

Freitag, 31. Oktober 2014, 22:02

Der Beplankung ist nur viel Schleifstaub passiert.... Hab die noch nicht sauber gemacht :D (allerdings ist das Harz da stellenweise anscheinend etwas eingezogen :( )
Sieht aber echt wüst aus ;)

Hmmm..... was da genau passiert ist kann ich nur vermuten..... ich hätte müssen denk ich beim einharzen die Rippe mit ner ebenen Fläche andrücken müssen...
Was ich noch als Idee hätte... (Die Flächensicherung ist noch nicht drin.....)
Einfach ein Gummidichtband einkleben....

Dann hätte ich zwischen den Teilen nen schwarzen Strich...


Wegen den Bowdenzügen:
Wie bestimme ich denn die genaue Position und Länge? Das war eher meine Frage :)
Bye,
Oliver

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Matthias R

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138

Freitag, 31. Oktober 2014, 22:50

Na dann ist ja gut.
Es ist normal, dass das Harz etwas ins Holz zieht. man könnte den gefährdeten Bereich vorher höchstens mit verdünntem Weißleim behandeln, dann kann das Harz nicht mehr (oder deutlich weniger) ins Holz. Wenn der Lack drauf ist, fällt das optisch aber nicht mehr ganz so auf.

Der Gummi ist wahrscheinlich zu hart, um den Spalt sauber zu schließen.
Eine Holzaufdopplung wäre eine saubere Lösung. Es ist aber aufwändig, nicht ganz einfach und fehleranfällig, das dann genau gerade zu verschleifen. Wie viel fehlt denn da noch? Kannst Du nicht noch etwas mehr runter schleifen?

Bowdenzüge klebe ich wenn möglich in komplett montiertem Zustand ein, das gewährleistet am ehesten, dass hinterher alles spannungsfrei passt. Also musst Du erstmal Dein Leitwerk fertig machen, Ruderhorner dran und Servos mit Servohebeln in den Rump. Dann die Züge in den Rumpf legen und trocken probieren, ob es überhaupt passt.
Dann die Klebepositionen festlegen, Züge wieder raus (oder zur Seite, je nach Platz) und Klebestellen anschleifen. Und dann halt einkleben.

Die Hüllen der Züge macht man immer so lang wie möglich und lagert sie so nah am Servo und Ruder wie möglich. Also wenig freischwebende Hüllenenden und Züge lassen. Aber nicht zu wenig, die nötige Bewegungsfreiheit der Enden darf nicht eingeschränkt werden.
Bowdenzughüllen müssen unbedingt an beiden Enden gut befestigt werden, wenn sich die Hülle verschieben/bewegen kann, gibt's extremes Spiel in der Anlenkung.
Es ist vorteilhaft, wenn sich die Züge auf halbem Weg kreuzen, also das rechte Servo das linke Ruder betätigt. Dann liegen die Züge fast ohne Bogen im Rumpf, das reduziert das Spiel. Wenn möglich sollte man die Züge am Kreuzungspunkt miteinander verkleben, das geht auch schon vor dem Einbau und reduziert die Bewegungsfreiheit der Hüllen weiter. Mit etwas Garn oder Glasfasern (aus Gewebe gelöst) zusammenwickeln/knoten und diese Stelle mit dickflüssigem Sekundenkleber verkleben.
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (31. Oktober 2014, 23:00)


Horgul123

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139

Samstag, 1. November 2014, 06:57

Holzaufdoppeln trau ich mir da glaub ich nicht wirklich zu :(
Ich kann nochmal versuchen etwas abzuschleifen... Viel dürfte das nicht mehr sein.....
Zur Not kann ich ja nochmal ne Lage glasfaser als Abschluss drauf machen, falls das Holz zu dünn wird .....

Was meinst Du bei den Bowdenzügen mit "die nötige Bewegungsfreiheit der Enden"?
Bye,
Oliver

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Matthias R

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140

Samstag, 1. November 2014, 10:06

Servos beschreiben eine Drehbewegung, genauso wie die Ruderhörner. Die Züge laufen aber linear. Also muss an den Enden der Züge genügend Bewgungsfreiheit sein, um die seitliche Bewegung zu ermöglichen, die aus der Drehbewegung von Servo und Ruderhorn resultiert. Viel braucht man da nicht, aber ganz ohne geht nicht.
Gruß
Matthias