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Matthias R

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1

Montag, 8. Dezember 2014, 14:29

Arthobby Odyssey EC 2.7M

:w

Mein Winterprojekt ist angekommen :shine:


Erstmal ein kleiner Auspackbericht:

irgendwie unscheinbar


noch unscheinbarer - und so klein


ach DAS ist da drin


ein erster Blick hinein

Wie man sieht gibt es einen Kalender und einen Kuli dazu.
Ob das immer so ist? Oder eine Entschuldigung für die um wenige Tage überschrittene Lieferzeit? Schön ist es jedenfalls. Und hält länger als ein Tütchen Gummibärchen :)
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (8. Dezember 2014, 16:06)


Matthias R

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2

Montag, 8. Dezember 2014, 15:09

Also mal anfangen auszupacken.


Papierkram: Die bekannte Zeichnung auf DIN A3, englischsprachige, bebilderte Bauanleitung auf 12 Seiten, Flügelverkabelungszeichnung, Detailbild Sdteckung, Bilder für V-LW Montage(hier unnötig?), Werbung/Info für Spinner, Stecker und Servoabdeckungen.
Schriftzug für's Modell aus dem Schneidplotter.
Mitbestellte Lackdose inklusive Gebrauchsanweisung.
Mitbestellter Art-2000 Motor inklusive Spant, Schrauben, Steckern usw.
Mitbestellte Mini Flügelverbinder von Topmodel (2 Sets, eins ist Reserve für irgendwas und irgendwann).


Rumpfkopf, Heckrohr, Leitwerke, Bowdenzüge, umfangreicher Kleinteilebeutel.


Flügel


Die Qualität ist auf den ersten Blick gut, ob das bei näherem Hinsehen so bleibt, wird sich zeigen. Auch die Bauanleitung ist, zumindest auf den ersten Blick, vollständig und gut verständlich, ob beim Bau Fragen offen bleiben, wird sich zeigen. Bisher gibt es nur sehr wenig zu beanstanden :ok: .
Höhenleitwerk mit fertig anscharniertem Ruder und Seitenruder sind mit Glasgewebe beschichtet und sehr leicht. Aber die Kanten sind offen, glasfrei, da muss als noch Lack drauf, damit es wetterfest wird.
Unkonventionell ist das Seitenleitwerk aufgebaut. Das ist kein hohles GFK/CFK Teil, sondern da ist ganzflächig ein Balsabrettchen drin. Die Kanten sind mit Kohlerovings verstärkt. Dadurch ist es extrem stabil.Trotzdem ist das Leitwerk relativ leicht.
Die Bowdenzüge sind länger als die Gesamtlänge des Rumpfes, die reichen also garantiert.
Das Heckrohr aus Kohlegewebe ist ca. 42mm länger als in der Zeichnung, das muss man noch passend kürzen. Das liegt daran, dass das Rohr Arthobbys Baukastenprinzip entspringt und auch noch bei anderen Modellen zum Einsatz kommt.
Es ist ja schön, dass die Rumpfnase schon ab ist. Wenn aber explizit ein 40mm Spinner empfohlen wird und ein dazu passender Motorspant beiliegt, dann ist es unlogisch, dass die Nase bei ca. 32mm abgeschnitten ist. Eine Schablone (Brett mit 40mm Loch), die das Abschneiden erleichtern würde, liegt leider nicht bei, die muss man selbst anfertigen.
Die Bowdenzughüllen sind durch die Verpackung leicht geknickt. Nicht schlimm und problemlos wieder zu richten, aber unschön. Das wäre vermeidbar gewesen, wenn die Drähte gleich rein gesteckt worden wären.


Die Einzelgewichte, wie geliefert:
Rumpfkopf inklusive Kabinenhaube: 86g
Heckrohr: 41g
SLW: 23g
SR: 7g
HLW mit HR: 19g
Außenflügel links: 75g
Innenflügelhälfte links:134g
Außenflügel rechts: 74g
Innenflügelhälfte rechts: 135g
Kleinteilebeutel: 46g
Bowdenzüge: 19g
--------------------------------------
659g


Motor, Spant, Schrauben, Stecker: 168g
Flügelverbinder Set (2 Verbindersets, Lösekeil) mit Verpackung: 8g
Sämtliche(?) weitere orgesehene Technik, inkl. Verpackungen, ohne Propblätter: 240g
Akku: ca. 200g
------------------------------------------------------------------
616g

Lackdose, voll, ohne Gebrauchsanweisung: 317g
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (8. Dezember 2014, 16:08)


Horgul123

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3

Montag, 8. Dezember 2014, 15:24

Da wünsch ich Dir mal viel Spaß beim bauen... Halt uns auf dem laufenden!
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
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Matthias R

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4

Montag, 8. Dezember 2014, 15:48

Danke :)

Werde ich machen. In den nächsten Tagen wird noch nicht viel laufen. Ich hoffe, aber dass ich in 3 Wochen Weihnachtsurlaub möglichst weit komme :ok:

Hab oben noch was ergänzt.

...und nochwas.
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (8. Dezember 2014, 16:00)


Matthias R

RCLine User

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5

Montag, 8. Dezember 2014, 20:52

Noch nix gebaut, aber das Spielkind in mir hat gerade festgestellt, dass die Steckungsstäbe ein bisschen zu lang sind.

Der Schleifklotz wird das Problemchen dann lösen .....
Gruß
Matthias

Horgul123

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6

Dienstag, 9. Dezember 2014, 11:18

Dachte ich bei mir auch.... Hab die dann einfach mal etwas fester reingeschoben, dass ging dann.... Die bahnen sich dann anscheinend den Weg in den Schaum....
Bye,
Oliver

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zauselalter

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7

Dienstag, 9. Dezember 2014, 12:03

Wünsche Dir ganz viel Spaß und freue mich auf Deinen Baubericht,
denn die Odyssey wird auch mein nächstes Modell. :-)(-:
Gruß, Wolfgang

Taranis 9XD, Turnigy 9x mit OpenTX auf: (Ur-)Taxi mit Schwimmern, Graupner – Kormoran (Ente), Robbe – Bit, Robbe – Swing, Kosta – Jabato, Modelhob – Ultimate, Reely – Phoenix Evo 2,6 / 1,6, Lanyu/Volantex – Elegance, SF-Models - ROC Hobby V-tail, MotionRC (=Mistral V, Staufenbiel) – Marabu 6, Robbe - Tundra, Durafly

Matthias R

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8

Montag, 22. Dezember 2014, 23:55

Ich hab angefangen :)


Erstmal mit dem Lötkolben einen Kanal für ne Harzwurst unter der Beplankung und die Hohlräume für Klötzchen und Stecker geschmolzen und die Klötzchen geschnitzt und geschliffen.
Das vordere Klötzchen war zu niedrig. Also hab ich den abgesägten Rest vom hinterem Klötzchen aufgeklebt und in Form geschliffen.
Und die Klötzchen einseitig mit 5-Min-Harz, angedickt mit Microbalons eingeklebt. Mutig ohne abkleben :O . Es hat geklappt, kein Harz wo nicht sowieso später noch Harz hin kommen soll.



Rippen gebaut (4 benötigt, 5 machen müssen, 1 Schrott :dumm: ) und mit 5-Min-Harz angeklebt und Steckungsstäbe in die Außenflügel eingeklebt.
Hier beispielhaft die rechte Seite:

Hinter den Rippen sind kleine Balsateile zur Aufnahme der Servostecker und der Klick Flügelverbinder eingeklebt. Letztere muss ich noch aufbohren, wenn das Harz durchgehärtet ist. Dann wird sich zeigen, ob ich sauber genug gearbeitet hab, dass die Verbinder auch passen. Ansonsten ist Nacharbeit mit Dremel und eingedicktem Harz angesagt :shy: . Die Trockenübung sah aber vielversprechend aus.

Bis dahin gehen die Steckungen perfekt :)


Der Rest geht stramm. Zu stramm. Da muss noch noch nachbessern.



Bei der genaueren Untersuchung der Teile sind mir 2 konstruktive Schwachstellen aufgefallen.
Der Holm im Mittelteil endet 13cm vor Ende des Mittelteils. Ist ja schön und gut, dass dadurch nicht die Steckung die schwächste Stelle des Mittelteils ist. Aber muss man absichtlich eine Sollbruchstelle ins Mittelteil einbauen, wenn genausogut das sowieso holmlose Außenteil außerhalb der Steckung als nächstschwächere Stelle nachgeben könnte?
Noch deutlich blöder ist eine Sollbruchstelle im Rumpf. Der Rumpf ist längs mit 2 Kohlerovings verstärkt, die ganz vorne beginnen, dann unterm Haubenausschnitt hindurch nach hinten unter die Flügelauflage verlaufen. Leider enden diese Rovings auf Höhe der hinteren Flügelverschraubung. Zwischen der hinteren Flügelverschraubung und dem Heckrohr ist ein 4,5cm langer kohlefreier Bereich. Ist ja klar, wo der Rumpf im Fall der Fälle brechen wird ==[]
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (23. Dezember 2014, 01:12)


Horgul123

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9

Dienstag, 23. Dezember 2014, 12:11

Hast Du wegen der Rumpfschwachstelle das Bild von meinem Rumpfbruch der Sky gesehen? Ist genau am Beginn der Aufnahme für das Heckrohr gebrochen. Würde da an Deiner Stelle verstärken. (Danke an lichtl für den Hinweis, er hat meine Bruchstücke bekommen und sich das mal genauer angeschaut).
»Horgul123« hat folgendes Bild angehängt:
  • bruch.jpg
Bye,
Oliver

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Matthias R

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10

Dienstag, 23. Dezember 2014, 13:24

Ich kenne Deine Bilder vom Rumpfbruch.
Sollbruchstellen sind ja gut, wenn sie in Bereichen sind, die gut zu reparieren sind und dadurch schwerwiegende Schäden an unreparierbaren Stellen vermieden werden. Aber in dem Bereich ist eine Sollbruchstelle fehlplatziert. :shy:

Andererseits darf man natürlich auch nicht vergessen, dass der Rumpf bei vielen Besitzern den Alltagsbetrieb problemlos aushält. Es ist also keine extreme Schwachstelle, sondern gibt nur bei außergewöhnlicher Belastung nach.
Gruß
Matthias

Horgul123

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11

Dienstag, 23. Dezember 2014, 13:25

also bei nem Absturz ;)
Bye,
Oliver

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Horgul123« (23. Dezember 2014, 16:20)


Matthias R

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12

Dienstag, 23. Dezember 2014, 13:56

Bei einem Absturz kann/darf schon was kaputt gehen, wir bauen ja zum fliegen und nicht zum abstürzen.
Aber bei 2m und mehr Spannweite kann es beim Wiesen- bzw. Hangflugbetrieb immer mal vorkommen, das man bei der Landung mit einem Flügel blöd einhakt. Beim anschließenden Dreher ist die Belastung auf dem Rumpf ziemlich hoch. Das sollte er aushalten können. Ich hab daran gewisse Zweifel, zumindest was die Haltbarkeit auf Dauer angeht. Werde wohl verstärken :shy: .

Bei einteiligen GFK Rümpfen ohne Kohleeinlagen oder andere "Problemzonen-Verstärkungen" kann man 2 Bereiche ausmachen, in denen es bei missglückten Landungen besonders oft zu Brüchen oder Rissen kommt: Kurz hinter dem Flügel und kurz vor dem Leitwerk.
Das Arthobby-Heckrohr wird wohl nur bei kapitalen Abstürzen vor dem Leitwerk brechen. Aber der Rumpf kurz vor dem Heckrohr ist gefährdet :shy:
Gruß
Matthias

Horgul123

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13

Dienstag, 23. Dezember 2014, 16:22

Das Leitwerk überlebt sicher nicht viel.... Bzw... Aus was ist das bei Dir? Bei mir nur Balsa....
Bye,
Oliver

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Matthias R

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14

Dienstag, 23. Dezember 2014, 17:52

Unterschätze nicht die Nehmerqualitäten von 3 oder 4mm Balsa ;)
Außerdem ist dasmit Minimalaufwand zu reparieren oder auch zu ersetzen, falls es mal nötig sein sollte.


Bei der Odyssey ist das Balsa mit einer Lage dünnem Glasgewebe.
Gruß
Matthias

lichtl

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Beruf: muß mann haben

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15

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 08:01

Servus
Viel Spass beim Bauen.

Der Knachpunkt bei Horguls Rumpf ist Tatsächlich genau der Stoss wo das Heckrohr anstezt , Der wirklich schön leicht gebaute Rumpf hat dort einen Absatzt der leider nur aus 1 Lage max 70gr/m² Glas besteht und etwas weißer Farbe.
Ich bin schon fasziniert wwie die Profi laminierer das Gewebe auf max1mm 2 mal uns Eck bekommen .
Dort 3 oder 4 Rovings mit Reinzubasteln bei der Verkelbung ist sicher kein Fehler . alledings eine Fummelei sonders gleichen.

Es geht aber indam man die Rovings Trocken mit wenig Sekundenjkeber an einem ende im Rumpf fixiert, diese vor der Verklebung Tränkt, zusammenfasst, und nach dem Zusammenstecken mit einnem langen stab innen andrückt.

Das ist eien Überlgung wert, sollte aber vor allen anderen einbauten in den Rumpf gemacht werden.






Bei der Zusammenstellung bekommt man lust auf einen Brettnurflügel :D

Frohes, geruhsames , Fest mit guten Baufortschritten wünsch ich
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Matthias R

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16

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 13:22

Den Gedanke mit dem Brettnuri hatte ich bei der Zusammenstellung auch :D


weiter geht's

Rippen verschliffen. Bilder sind gnadenlos, da sieht man Fehler, die am lebenden Objekt garnicht auffallen :shy:
Die Klickverbinder muss ich noch einpassen.



Mittelteile verbunden und bandagiert. Noch ist das Harz keine 24h alt und nicht völlig ausgehärtet. Wenn es ausgehärtet ist, muss ich nochmal leicht drüberschleifen.



Nachdem ich die Mittelteile zusammen hatte, hab ich erstmal zum Bandmaß gegriffen. Laut Zeichnung soll das Mittelteil 1,20m lang sein. Mein Baubrett ist 1,20m lang. Das Mittelteil ist länger. gut 1,37m. Geht nicht quer in den Kofferraum ==[]


Vielleicht ist jemandem aufgefallen, dass ich in einem Punkt von der Reihenfolge der Bauanleitung abgewichen bin. Ich hab die Randbögen noch nicht verschliffen. Ich kenn mich nämlich. Wenn ich die jetzt fertig mach, bleib ich garantiert irgendwo hängen, klopp ne Macke rein und kann dann nacharbeiten. Also schleif ich einfach erst direkt vor dem Lackieren.
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (24. Dezember 2014, 13:29)


Horgul123

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17

Mittwoch, 24. Dezember 2014, 14:16

Spricht ja nix dagegen, das erst später zu machen :)
Wie machst Du denn die Verbindung zwischen den Flächenteilen? Mit Klebeband oder mit Flächenverbindern?
Bye,
Oliver

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Sting 249

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18

Donnerstag, 25. Dezember 2014, 10:21

Hallo Zusammen

Ich hab die Feststellung machen müssen, dass die Rümpfe meist nicht an der Aufnahme des Heckauslegers abbrechen, sondern meist zwischen den beiden Schraubpunkten der Tragfläche. Zu 100% durch das Loch, welches für den Einbau der Flächenstecker ausgedrehmelt werden muss. Man darf natürlich nicht die Passung bis zur Kante Abschleifen. Die mit dem Abschleifen der Klebestelle des Rohres höre ich immer 1mm vor der Rundung auf.

MFG

Christian
Motorflug macht Spaß :D
Hangflug macht süchtig :dumm:
Und runter kommen sie alle. Die Frage ist blos: wie? :evil:

Matthias R

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19

Donnerstag, 25. Dezember 2014, 15:57

Spricht ja nix dagegen, das erst später zu machen :)
Wie machst Du denn die Verbindung zwischen den Flächenteilen? Mit Klebeband oder mit Flächenverbindern?

Vorgesehen hab ich die Mini Snap Verbinder von Topmodel, denen leider keine Einbauanleitung beiliegt.

Und ich hab gerade festgestellt, dass es hinterher einen Haufen Arbeit macht, wenn man vorher nicht genug nachdenkt :(
Die Hülse dieser Verbinder hat außen ein M8 Gewinde, der Bolzen hat außen M5. Es wäre also geschickt gewesen, BEVOR die Rippe an den Flügel kommt, Sperrholzteile mit entsprechenden Gewinden anzufertigen und hinter die Rippen zu kleben.
Ich hab nur Löcher drin :wall:
Eine Seite muss aber auf jeden Fall schraubbar sein, um die Dinger einstellen zu können.

Sollte das nicht funktionieren, gibt's einen Streifen Tesa ==[]
Gruß
Matthias

Matthias R

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20

Donnerstag, 25. Dezember 2014, 18:29

:shy:


Die Wände der großen Löcher mit 5 Min Harz, dick angemischt mit viel Microballons eingeschmiert, fest werden lassen und sowas wie ein Gewinde reingewürgt. Aber natürlich kein sonderlich belastbares Gewinde. Anschließend die Hülsen außen mit dickflüssigem Sekundenkleber benetzt, reingedreht und Aktivator hinterher, damit das Zeug sofort abbindet und keine Zeit hat sich einen Weg ins Styropor zu suchen. Scheint zu funktionieren.
In die kleinen Löcher hab ich mit der gleichen Harzmischung selbstgemachtes Balsa(ungefähr)rundholz reingesteckt, anschließend vorsichtig und fast( :shy: ) mittig aufgebohrt, Gewindebohrer hinterher, mit Sekundenkleber gehärtet, und noch ein paar mal nachgeschnitten und Sekundenkleber rein. Das Gewinde ist nicht schön, scheint aber ausreichend belastbar zu sein.

Die andere Seite sieht genauso aus.

Die Klick-Verbinder scheinen auch zu funktionieren. Die optimale Länge muss ich noch rausfinden, dann werde ich die Dinger mit etwas UHU Por gegen Verdrehen sichern.

Es wäre echt sehr viel einfacher und auch besser gewesen, wenn ich die Gewinde vorher gemacht hätte. Und es hätte die gefährliche Arbeit mit dem Sekundenkleber in Styronähe erpart.
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (25. Dezember 2014, 18:38)


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