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Matthias R

RCLine User

  • »Matthias R« ist der Autor dieses Themas

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21

Donnerstag, 25. Dezember 2014, 19:35

Randbögen :)


morgen kommt die erste Lackschicht :ok:
edit: oder auch nicht. Das mit den 5-6 Stunden zur 2. Schicht krieg ich morgen nicht hin :(
Also gibt's erst am 27. oder 28. Lack :shy:
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (25. Dezember 2014, 19:47)


lichtl

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22

Freitag, 26. Dezember 2014, 08:36

Hallo Zusammen

Ich hab die Feststellung machen müssen, dass die Rümpfe meist nicht an der Aufnahme des Heckauslegers abbrechen, sondern meist zwischen den beiden Schraubpunkten der Tragfläche. Zu 100% durch das Loch, welches für den Einbau der Flächenstecker ausgedrehmelt werden muss. Man darf natürlich nicht die Passung bis zur Kante Abschleifen. Die mit dem Abschleifen der Klebestelle des Rohres höre ich immer 1mm vor der Rundung auf.

MFG

Christian

Gegen den Bruch gibt es einen Trick der auch bei den Arthobbymodellen funktioniert weil gfk im rumpfbereich an der Tragfläche ist.
Doppelseitiges Kelbebend auf die Ränder wo Rumpf und Tragfläche aufeinderliegen.
2mm Breit ist mehr als genug .
Scherlasten werde so vollflächig in die Zelle übertragen .
Der nahteil ist das man die Trgfläche bei der Demontage mit kräftigem Druck von unten nach oben Lösen muss, was Vor allem beim erten mal wenn das Klebeband neu ist eine Heftige aktion ist.
Das funktioniert so um die 50 mal dann muss das kelbebend ausgetauschet werden, verhindert aber zuverlässig die Üblichen risse in dem bereich egal wie verhundst die Landung war .
Mit den Dünnen Rümpfen Landet man ja Praktisch immer mit Tragflächenberührung im Gras... ;)
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Matthias R

RCLine User

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23

Freitag, 26. Dezember 2014, 14:30

Abgelehnt. Das soll möglichst einfach handhabbar bleiben. Mich stört schon genug, dass die eine Steckung auf den letzten 3mm schwergängig ist.

Ich werde Rovings reinlegen, um den bisher kohlefreien Bereich zu überbrücken. In dem Bereich sind spätere Reparaturen nämlich durch die Enge besonders aufwändig. Weiter vorne kommt mehr Kohle nciht wirklich in Frage, da kommt der Empfänger hin. Da kommt man aber zwecks Reparatur noch halbwegs mit den Fingern hin, falls mal was kaputt geht.
Ich baue ja auch nicht zum abstürzen, sondern zum fliegen und der Antrieb erlaubt Durchstarten nach einem vermurksten Landeanflug.
Gruß
Matthias

lichtl

RCLine User

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24

Freitag, 26. Dezember 2014, 18:07

Ich vermurkse die Landeanflüge eigentlich sehr Selten, der letzte halbe meter Höhe wird ab und zu zum Proplem :evil:
Bei meinen rümpfen beschwert sich dann aber vor allem der Boden :dumm:
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Horgul123

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25

Samstag, 27. Dezember 2014, 18:29

@Matthias: Bin mal gespannt ob das mit den Flächenverbindern gut und spaltfrei funktioniert....
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

Matthias R

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26

Samstag, 27. Dezember 2014, 23:15

Sieht bisher gut aus. Das Bild vom 24. 13:22 war zwar noch ohne die Verbinder, aber mit Verbindern sieht's zusammengesteckt auch nicht anders aus.

Ich hab nur noch etwas Bedenken wegen der Festigkeit und Verschleißbeständigkeit der Verbinder. Wegen der fest verbauten Servostecker darf da nix rausrutschen. So wahnsinnig fest sind die Verbinder ja nicht, eher wie starke Magnete. Sie wiegen allerdings weniger als entsprechend starke Magnete.
Gruß
Matthias

lichtl

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27

Samstag, 27. Dezember 2014, 23:36

Derlochgröße nach zu Urtielen hast du doch Mpx grün stecker vebaut, oder wirst noch verbauen?

die muß man schon 3-4 mm ziehen eh da kein Kontakt mehr ist.
Bei Spielfreien Steckungen hebeln die Flächen ohne hin nicht voneiander ab, allein wollen die gewönlich auch nicht weg.

Bei der 3m Thermikfläche vom Funliner hab ich zuerst auf 2 Stühlen getestet die ganz uassen untergstellt wurden und gewippt.
dann im flug mit mehrfachen Hrten höehenabbau mit allerlei Turnerei.
Selbes ergebniss wei auf den Stühlen, die Steckung flutscht allerdings nicht.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Matthias R

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28

Samstag, 27. Dezember 2014, 23:49

Nein, der Flügel ist kleiner als er auf den Bildern ausieht, die Tiefe an der Trennstelle ist nur ca. 157mm :O
Da kommen die grauen Dreipoler rein, die Löcher hab ich dafür passend geschnitten. Anprobe hat schon stattgefunden. Wölbklappen sind nur im Mittelteil, also reichen 3 Adern zum Außenflügel.
Welche Steckverbindung ich zum Rumpf mache, muss ich noch entscheiden, muss dort ja für 4 Servos reichen. Ich weiß auch noch nicht, ob ich das beitseitig fest mache, oder am Rumpf lose. ich tendiere zu beidseitig fest.

Besonders große Zuglasten kommen ja wirklich nicht zu Stande, die die Außenteile von der Steckung ziehen könnten. Die Rollrate wird nicht so weltbewegend sein, dass man mit nennenswerten Fliehkräften rechnen muss :D .
Gruß
Matthias

Horgul123

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29

Sonntag, 28. Dezember 2014, 13:14

Ne... rollen tut der vermutlich ähnlich träge wie die Sky.... Und was deren Trägheit verursacht hat, haste ja mitbekommen :D

Für 4 Servos braust Du:
Plus
Minus
Signal 1
Signal 2
Signal 3
Signal 4

Sprich: 6 Adern.... MPX Stecker bieten sich da an :)
Bye,
Oliver

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Sting 249

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30

Sonntag, 28. Dezember 2014, 15:43

Servus

Die Trägheit beim Rollen ist nur eine Frage der größe der Ausschläge. Für einen Thermiksegler ist meine Serenity schon ziemlich wendig gewesen. Hab auch die Ruderausschläge optimiert gehabt und auch permanent die WK´s zu den Querrudern mit +-7mm mitlaufen lassen. Sicherlich ein Kunstflugsegler wird das nicht.
Ich hab auch die 6 Poligen Multiplexstecker verbaut. An der Fläche fest und am Rumpf lose.

MFG

Christian
Motorflug macht Spaß :D
Hangflug macht süchtig :dumm:
Und runter kommen sie alle. Die Frage ist blos: wie? :evil:

Matthias R

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31

Samstag, 3. Januar 2015, 19:21

Kleines Update ohne Foto.
Ich hab den Flügel 2x lackiert. Wie es in der Anleitung steht im Abstand von 5-6 Stunden ohne Zwischenschleifen. Der Lack ist doch ziemlich dickflüssig, bei der zweiten Schicht hab ich deshalb etwa 10-15% verdünnt.
Nachdem der Lack wegen des Jahreswechsels deutlich länger als 24h trocknen durfte :O hab ich ihn heute geschliffen. 300er Schleifpapier hab ich keins, also hab ich gleich 400er genommen. Schneller geht's natürlich, wenn man etwas grober vorschleift. Bis die Oberfläche gleichmäßig glatt (=keine rauhen Stellen mehr fühlbar) war, hab ich den Lack praktisch vollständig runtergeschliffen. Übrig bleibt fast nur der Lack in den Holzporen. Bei der Schleiferei beseitigt man automatisch auch kleinere Unregelmäßigkeiten in der Kontur, diese Stellen sind jetzt wohl komplett lackfrei.

Wegen der Dickflüssigkeit des Lacks werde ich für die Deckschicht 40-50% verdünnen. Ob dadurch eine 4. Schicht nötig wird, muss sich zeigen.
Heute aber nicht mehr ....


Matthias
Gruß
Matthias

Matthias R

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32

Montag, 5. Januar 2015, 17:58

Noch ein kleines Update.

Weil ich gerade keine Lust auf Lack habe :shy: , hab ich mit dem Rumpf angefangen.
Als erstes hab ich das Heckrohr hinten abgelängt. Unter der Annahme, dass die Wandstärke annähernd konstant sei, hat eine eifnache Außen-Messung gezeigt, dass man garnicht erst bei 780mm absägen muss, weil dann der Befestigungsstummel des SLW nie und nimmer ins Rohr passen würde. Bei konstanter Wandstärke wäre es theoretisch bei höchstens 720mm Rohrlänge geradeso gegangen, also hab ich bei 720mm abgedremelt (eigentlich ja abgeproxxont), um bloß nicht zu viel abzutrennen.
Das hat sich als übertriebene Vorsicht erwiesen, der Stummel hat noch nicht rein gepasst. Also nochmal nachgesetzt. Das Rohr ist jetzt 705mm lang, der SLW Stummel geht nach Abschleifen des weißen Lacks vom Klebebereich spielfrei rein, fast zu stramm.
Das Rohr ist also 75mm oder fast 10% kürzer als in der Zeichnung. Der Leitwerkshebelarm ist aber immernoch dicke im grünen Bereich, verglichen mit ähnlich großen Seglern.
Dem Schwerpunkt wird's auch gut tun, dass das da hinten etwas kürzer ist :O

Im Moment bin ich mit der HLW Auflage und Verschraubung beschäftigt. Das sieht in der Realität anders aus als in der Bauanleitung und Stückliste, hier ist offensichtlich ein Update des Serienstandards noch nicht in der Anleitung drin. Ist aber kein Fehler, so wie es ist funktioniert es genauso gut, wiegt weniger und erlaubt größere Toleranzen beim Bohren.

So, jetzt sind auch die Bilder fertig :ok:

HLW Auflage in Form gebracht, gebohrt, Position auf dem rumpf bestimmt, rundumabgeklebt, angeschliffen und aufgeklebt. Und dann das Abklebeband wieder entfernt.

Hoch lebe der Tellerschleifer, schneller und sauberer kann man so ein Teil garnicht in Form bringen :shine:

Am HLW die Mitte und die Bohrlöcher angezeichnet. Von unten. Wie man sieht ist die Holzqualität hier optisch nicht die schönste. Die Oberseite sieht aber besser aus.

Die Teile der Verschraubung hab ich mal drauf gelegt. M2 Schrauben, mit Messing Einklebemuttern Außendurchmesser 3mm mit Bund. Und dazu kombinierte U-Scheiben und Lochverstärkungen für 3mm Bohrungen.
Das Ganze wird also mit 3mm durchgebohrt, dann werden die Einklebemuttern mit etwas Kleber versehen und von hinten ins Rohr gefummelt.

In der Bauanleitung ist noch ein Kunststoff(?)-Halbrundteil mit eingeklebten Muttern zu sehen, das von hinten in den Rumpf geschoben und dort verklebt wird. Das wäre nicht nur schwerer als die aktuelle Lösung, es würde auch das Problemchen mit sich bringen, dass der Abstand der beiden Bohrungen sehr genau zu diesem Teil passen müsste.

SLW Stummel geschliffen ....
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (5. Januar 2015, 19:46)


Matthias R

RCLine User

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33

Dienstag, 6. Januar 2015, 15:32

:w

Das HLW sitzt. Und hinten, wie auch in der Anleitung zu sehen, etwas Platz für's SLW geschaffen.

Die Lochverstärkungen haben 4mm außen, wie kam ich bloß auf 3mm? Zum Glück noch rechtzeitig gemerkt.


Und gleich noch was zum Thema 'wer misst, misst Mist' :dumm:
Sitzt - längs - nicht mittig auf der Auflage. Deshalb ergibt sich vorne ein kleiner Spalt. Eine Kontrollmessung zu wenig und schon passiert sowas :shy:

Werde ich vielleicht später noch verbessern. Oder einfach den Spalt da vorne auffüttern. Mal sehen.

Der Stummel vom SLW muss oben ausgefräst/geschliffen werden, um Platz für die hintere HLW Befestigungsmutter zu schaffen.


Trockenprobe passt

Eingeklebt wird das erst, wenn der Flügel auf dem Rumpf und das Heckrohr angeklebt ist.
Wäre ja blöd, wenn ich das SLW jetzt genau winklig zum HLW einklebe, am Ende aber wegen einer Abweichugn weiter vorne das HLW nochmal korrigeren müsste.
Gruß
Matthias

Horgul123

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34

Dienstag, 6. Januar 2015, 19:52

Sieht doch aber schonmal ganz schick aus :)
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
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lichtl

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35

Mittwoch, 7. Januar 2015, 12:18

Servus

Die Trägheit beim Rollen ist nur eine Frage der größe der Ausschläge. Für einen Thermiksegler ist meine Serenity schon ziemlich wendig gewesen. Hab auch die Ruderausschläge optimiert gehabt und auch permanent die WK´s zu den Querrudern mit +-7mm mitlaufen lassen. Sicherlich ein Kunstflugsegler wird das nicht.
Ich hab auch die 6 Poligen Multiplexstecker verbaut. An der Fläche fest und am Rumpf lose.

MFG

Christian

Zur rollrate gehören auch Geschwindigkeit und anstellwinkel weil zu langsam und große Anstellwinkel meist die anströmung der Ruder verschlechtert, was im rückenlagen oder naströmung von unten bei Hoger wölbung oft fatal sein kann..... gelle Horgul.
Rollen immer flott angehen und bei fehlendem durchurzug die Nase untenhalten um geschwindikeit zu halten .
Die mindest Höhe für eine Rolle ist auch nicht zwingend die Halbspannweite .
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Matthias R

RCLine User

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36

Mittwoch, 7. Januar 2015, 15:33

Rollen sind mir wurscht, das ist ein Thermikflieger. Interessant ist also höchstens die Zeit von 45° rechts nach 45° links oder so :D

Ich hab mir den Rumpfkopf nochmal angesehen. Da, wo ich abschneiden müsste, um auf 40mm Spinnerdurchmesser zu kommen, ist der Rumpf schon deutlich eltiptisch :hä:
Und er ist in dem Bereich, kurz vor dem Haubenauschnitt, relativ steif, also nur mit hohem Kraftaufwand in runde Form zu drücken ==[]
Damit ist für mich der 40er Spinner mit Außenläufer dahinter gestorben :no:
So schön wie Flügel und Heckrohr sind, so schlecht ist der Rumpfkopf ==[]

Also was machen? Spinner wird auf etwa 33-35mm hinauslaufen. Roh wurde der Rumopfkopf ja mit 32mm geliefert.
Erstens soll sich's preislich im Rahmen halten, zweitens ist es aus Schwerpunktgründen blödsinnig, einen Ultraleichtantrieb einzubauen.
Ich könnte also einen 480er Polytec Getriebeantrieb kaufen, der ist etwas schwerer als der Art-2000 und hat mit dem gleichen Propeller ungefähr/gut 1/3 mehr Leistung. Oder einen Hacker A20 mit Getriebe, der ist etwas leichter als der Art-2000, mit dem gleichen Prop noch etwas stärker als der Polytec und hat sogar noch Luft nach oben.
Richtige High-End Produkte scheiden aus Kostengründen und wegen ihres zu geringen Gewichts aus.

Ich könnte natürlich auch garnix kaufen und verwenden, was ich da hab. Würde nix kosten. Nur umschrauben und ggf. ein paar Löcher bohren.
Ich habe in anderen Modellen MPX Permax-BL 480-6G 4,4:1 und Kontronik Fun400-23 5,2:1 Getriebeantriebe. Der Permax dürfte gewichtlich nah am Art-2000 liegen, der Fun ist leichter.
Die Einfachvariante wäre, den Permax aus de Alpha21 in die Odyssey zu bauen und den Art-2000 in die Alpha21. Würde passen.
Die Variante mit 3x umbauen wäre, den Fun400 aus dem Tschechenbomber in die Odyssey zu setzen, den Permax aus der Alpha21 in den Tschechenbomber und den Art-2000 in die Alpha21. Der Fun400 ist im Tschechenbomber nämlich etwas überfordert und würde besser zu einem leichteren Modell passen (und wenn's nix kostet kann man auch Trimmblei zuladen). Aber einen Außenläufer in den Tschechenbomber reinwürgen ist mir jetzt auch zu blöd, deshalb Ringtausch.

Ärgerlich ist das Ganze trotzdem :shy:

Das Problem ist erstmal vertagt, gibt ja noch mehr Baustellen an dem Flieger, die vorher abgearbeitet werden können. Und wenn - bis auf den Motorspant - alles zusammen ist, kann ich ja einfach mal die Komponenten in den Rumpf werfen und mir ansehen, wieviel Motorgewicht für den Schwerpunkt wirklich gebaucht wird .....


Die Servos passen übrigens locker in den Rumpf rein, das ist ja schonmal was :ok:
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (7. Januar 2015, 15:43)


Sting 249

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37

Mittwoch, 7. Januar 2015, 19:27

Servus zusammen

@Lichtl Ich weis schon wie man eine Rolle fliegt :D.

Ich hatte in meiner Serenity einen http://shop.pichler.de/BOOST-25-Combo Pichler Motor verbaut. Als Spinner ist bei mir ein 38er Reisenauerspinner drauf gewesen. Dadurch dass man den Spannt noch ca. 5mm nach hinten verschoben, die Welle war so lang, hatte ich noch genug Luft für die Kabel im Rumpf. Als Akku habe ich einen 2200er 3S geflogen, und damit hat der Schwerpunkt gepasst.
Vielleicht ist das eine Option für dich.

MFG

Christian
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  • comp_P3090010.jpg
Motorflug macht Spaß :D
Hangflug macht süchtig :dumm:
Und runter kommen sie alle. Die Frage ist blos: wie? :evil:

Matthias R

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38

Mittwoch, 7. Januar 2015, 19:47

35er Außenläufer bleibt 35er Außenläufer und Ellipse bleibt Ellipse :shy:
Außerdem dreht der Pichlermotor viel zu hoch. Was soll ich mit einer 11 Zoll Latte?

Es gibt also Ringtausch ==[]
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (7. Januar 2015, 20:26)


Matthias R

RCLine User

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39

Donnerstag, 8. Januar 2015, 01:57

Ich hab gerade die Befestigungsbohrungen in den Flügel gemacht und gleich mal die Gelegenheit genutzt, das ganze Modell zusammenzustecken. Wie zu erwarten lässt sich der 2,70m Flieger drinnen nicht schön fotografieren, deshalb gibt es noch kein Foto. Aber auch dafür finde ich noch eine Lösung.

Und dann hab ich alle Komponenten provisorisch da hin gelegt, wo sie hin sollen. Der Schwerpunkt ist bleifrei erreichbar :ok:
Wenn ich einen Aluspinner verwende, ist vor dem 3S 22000 Akku noch reichlich Platz, auch mit den leichten 1800ern müsste es noch klappen :ok:

Für diesen Test hab ich den Art-2000 in die noch spantlose Rumpfnase gesteckt. Der wird ja nicht verwendet, siehe oben. War aber trotzdem interessant, um zu sehen, ob Arthobbys Aussage stimmt, wonach der Schwerpunkt mit den empfohlenne Komponenten genau stimmt. Das tut er :ok:


Beim Durchleuchten des Flügels (vor die Lampe halten) ist mir aber gerade eine weitere Ungereimtheit aufgefallen. So wie die Schächte für die Wölbklappenservos angezeichnet sind, kollidieren sie mit dem Holm. Da fehlen ungefähr 5-6mm ==[]
Die Servos müssen also ein Stückchen weiter hinten eingebaut werden.
Gruß
Matthias

40

Donnerstag, 8. Januar 2015, 08:06

Hallo Matthias,

bei meiner Odyssey ET (hat den gleichen Rumpf) hatte ich auch erst den Eindruck, dass der Spant mit dem ARThobby Motor nicht passt weil elliptischer Rumpf. Aber wie du bereits festgestellt hast, mit ein bisschen Kraftaufwand und Anpassungsarbeit funktioniert es trotzdem, siehe Bild aus meinem Bauthread: Tip: die Rumpfnase soweit kürzen, dass der Durchmesser der offenen Rumpfnase ein wenig kleiner ist als der Spinnerdurchmesser. Bevor ich den Spant eingepasst habe, musste ich also einen Ring mit ca. 1-2cm Stärke von der Rumpfnase abschneiden. Dann musste ich auch nicht so viel Kraft aufwenden um den Spant in die Nase zu drücken.



Bedenke: Durch den Motorsturz wird ja der kreisrunde Motorspant auch leicht ellipsenförmig. Und wär doch schade wenn der schöne Spinner und der (bei diesem Flieger) wirklich sehr gut funktionierende Motor nicht verwendet wird.

Letztendlich ist es aber Deine Entscheidung und bei den bisherigen Baufortschritten/Baufotos bin ich mir sicher, dass Du die richtige Wahl triffst. :ok:



LG, Gerhard



P.S.: Bei meiner Odyssey schauen die WK-Servos auch ein wenig aus der Tragfläche heraus, weil ich den Holm nicht schwächen wollte. Bei mir war es allerdings eine Baukastenversion ohne vorbereitete Wölbklappen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »der Puni2« (8. Januar 2015, 08:16)


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