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Horgul123

RCLine User

Wohnort: Heßheim (Pfalz)

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81

Freitag, 6. März 2015, 20:36

Wow.... Bin beeindruckt :ok:
Bye,
Oliver

Modelle: E-Segler, Nuris, Warbirds, E-Flieger, Quadcopter, Para-RC
Sender: FrSky Taranis
Mein Verein: Modellflugverein Bad Dürkheim - Ludwigshafen e.V.

Matthias R

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82

Freitag, 6. März 2015, 20:59

Man darf nicht zu nah dran gehen, perfekt ist anders :shy:
Gruß
Matthias

lichtl

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83

Freitag, 6. März 2015, 23:43


:ok: Sauber

Ich hake nochmal bei der Rudervekastung ein. Das hab ich vor begeisterung glatt überlesen.
Allein das veriden von Ober und Unterbeplankung vor dem Ruder bringt gut mehr verwindungsteifikkeit als Stryropor
Für das Ruder gilt das Gleiche.

Den vergleich kannst Du jetzt leider nicht machen, aber biege mal an einem verkasteten beplanktem Ruder und am eiem gelich gebauten Unverkasteten. Du wirst steunen um wiviel biegesteiffer das Verkastet ruder ist sebst wenn nur 1,5mm bals ligende Faser zwischen der Beplakung liegt.

Als Hilfsholm für die Tragflcähe dient die Verkastung vor dem Rde aber wirklich nicht, wiel die Bigekräfte optimalerwiese da abgrtegen werden sollen wo der Druckpunkt vom Profil ist.

Eine stabile Holmartige Kostrucktion am Ruderkasten kann fatale folege haben wenn im druckpunkt der Holm weniger Trägt als der Hinten.
Bei Belastung verwindet die Tragefläche dann satt.

Die ansteheden Kräfte sollten vor allem bei hohen Streckungen da Abgetragen werden wo sie enstehen .
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Matthias R

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84

Samstag, 7. März 2015, 11:19

An den Vorderkanten der Ruder bzw Hinterkanten vom Flügel im Ruderbereich sind Balsaleisten drin, die die obere und untere Beplankung verbinden. Da ist ab Werk eine etwa 10mm breite Balsaleiste drin, die beim Ausschneiden der Ruder und Klappen automatisch die Verkastung ergibt.

Die Stirnseiten der Ruder hab ich nur mit Glasgewebe belegt. Sonst hätte ich nämlich nach dem Aussägen die Ruder nochmal kürzen müssen, um Platz für Holz zu schaffen.
Eine Alternativ-Idee für die Ruderenden hab ich zu spät gefunden. Ich hab letzte Woche in Lampertheim einen Blejzikflieger gekauft. Die sind sehr ähnlich aufgebaut, unterscheiden sich aber in Detaillösungen. Laut Bauanleitung soll dort an den Ruderenden das Styropor 2-3mm tief entfernt werden und die entstandene Tasche mit eingedicktem Harz gefüllt werden. Das wird gegenüber aufgelegtem Gewebe zwar sicher mehr wiegen, aber auch etwas mehr Steifigkeit bringen.
Gruß
Matthias

lichtl

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85

Samstag, 7. März 2015, 13:04

leichter und stabiler wird das wenn du eien U Kasten mit 70gr glas in die Nut reinlaminierst das darf auch gerne Halbrund sein .
Mumpe ist je nach füllstoff entweder schwer oder Pörös , bei hohem Micrballon anteil .
Halbrund ausgescliffen lisse sich ein Laminat mit eine ebefalls rundem Stab der ev auch das schleifwerkzeug war gut verpressen. was Harzüberschuss vermeidet .
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

86

Sonntag, 15. März 2015, 12:05

Hallo Zusammen,

bin mit meinem Evolution immerhin so weit, dass ich die mittleren Segmente des Flügels zusamman habe. Meine Laminierkunst ist nicht so weit her und so werde ich auch einen farbigen Beitrag in diesem Teil des Flügels anbringen. Ich hatte mir die Flügelsicherungen von Topmodell CZ geleistet und wollte auch kleine MPX Stecker zwischen den äußeren und den mittigen Flügelelementen anbringen. Mein Freund der den gleichen Flieger aufbaut, hat seine Meinung geändert und setzt auf eine einfache Steckung der Servokabel und möchte auch die Locks weglassen. Er setzt später auf das ständige Anbringen von Tesafilm über den Spalt der äußern Flügel. Wie hattet ihr das gemacht? Wie groß ist der Spalt nach Einbau der Steckverbindung und der Flügelsicherung?

viele Grüße aus Südwest

Michael :D
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lichtl

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87

Sonntag, 15. März 2015, 17:15

Der Spalt kann nanähernd 0 sein wenn Du die Anschlussrippen so sauber hinschleifst.
Aber aus Aerodynaischn gründen empfiehlt sich wenigsten einseitig mit Tesa abzudecken . Das verhindert an der steckstelle den Druckausgleich zwischen Flügel unter und Obersiete und in dembreich bleibt dann der volle Auftreib erhalten .

Die Stecker einkelben hlate auch ich für eien Fummelei sonders gleichen, ich mach das aber Trotzdem .
Die lösung mit den Fligendan kabeln und Servosteckern funktioniert bis man einmal beim Trennen der Flügel zu stark angezogen hat und die Kabel in der Tragfläche irgendwo beschädigt hat. Das kann einem einfach das Wochende Versauen wenn man mal Unterwegs ist und kein Werkzeug zur Verfügung hat.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Matthias R

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88

Sonntag, 15. März 2015, 18:23

Der Spalt liegt irgendwo zwischen Null und 1/10mm, ist also nahezu nicht vorhanden.

Die Stecker würde ich zumindest einseitig einkleben. Meine werden beidseitig eingeklebt. Blöde Artbeit, aber es lohnt sich.
Morgen geht's mit Flügelverkabelung und Servoeinbau los.
Gruß
Matthias

89

Montag, 16. März 2015, 12:50

Hallo Matthias, hallo Bernd,

danke, dann bin ich klarer. Ich werde die kleinen grünen mpx Stecker auf jeden Fall einlaminieren, dass habe ich schon getestet. Ich wollte erst auch die Methode der Rippe übernehmen, ich denke gegen das einfache laminieren der Seiten an den Flächen spricht auch nichts. Habe mich jetzt entschieden die beiden Rumpfservos einzubauen und werde mich danach auch an die Servoaufnahme in den Flügeln machen.

Was haltet ihr vor der Flügelsicherung?

Gruß

Michael
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lichtl

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90

Montag, 16. März 2015, 15:19

Die Funkttioniert.
wenn man die Hinten in die Rippe stezt , falls da platz ist also hinter dem Stecker , hat man gleichzeitig die Torsinssicherung.

Die Sicherung und der Torsionstift sind auf jeden Fall vor dem Stecker zu setzten. Dann kann man auch den Stecker passend Verkleben.

Egal ob der 3 oder 5 Polige multiplex stecker die bekommst du so gut wei nicht zusammen wenn auch nur geringer seitlicher versatzt ist.
oder Schrägstellung.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

91

Montag, 16. März 2015, 22:44

Danke Bernd,

habe verstanden, erst die Sicherung rein, dann die Stecker. Hatte heute Abend einen Trockenversuch mit meinen Rippen gemacht. Die grünen Stecker halten aber auch schon sehr gut zusammen. Warum bevorzugt ihr Rippen als Abschluss anstatt nur Glasfaser wie es arthobby empfiehlt?

Michael
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Matthias R

RCLine User

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92

Montag, 16. März 2015, 23:34

An anderer Stelle hieß es, dass die Steckungen mit der Zeit ausleiern. Die Sperrholzrippe stützt die Steckungen zusätzlich ein bisschen ab, das kann nicht schaden.
Außerdem wird's so robuster, eine Lage 49er Glas ist ja nicht wirklich stoßfest. Im Flug kann da nix passieren, aber bekanntlich ist der natürliche Feind jedes Flugzeugs der Rahmen der Haustür :wall:
Und schöner ist's mit Rippen auch.



ah 929 und 939 servos
Öffnnen und das ganz runter gepresste kopflager 1mm anheben und weider zusammenbauen dann ist das Kopfspiel fast komplett weg.
Die Microlager sitzen bei den beiden Typen oft nicht in Gehäuse sitz sonder in der Phase die das einfädeln in den Lagersitz bei der deckelmontage ermöglichen soll. da schlpper si dan mehr oder weniger frei ohne Wirkung herum .

Ich hatte bei 6 st beistellug für einen Modellausbau 2 die Deutlich mehr Kopspiel hatten als die andere 4 nach öffnen und messen war das Proplem kalr.
Bei allen 6en war das Lager mit geschlossen Sevodeckel nicht sauber im Lagersitz, nach anheben der Lager auf der Abtreibswelle, so das sei dann im Lagersitzt des Sevodeckels sitzen sind das aber recht gute Servos für den schmalen Euro. ;)

Gruß aus der Bernd forscht Werksatt.

Hallo Hernd, ich hab die Servos gerade aufgeschraubt und wollte die Lager anheben.
Die Lager sitzen press auf dem Abtriebszahnrad, da komm ich mit keinem Werkzeug zwischen rein um hebeln zu können. DRECK :puke:

Messung am Getriebe und im Deckel hat aber genau wie bei Dir ergeben, dass das Lager 1mm weiter oben sitzen müsste. So wie sie sind, sind die Servos nur für untergeordnete Aufgaben zu gebrauchen, aber sicher nicht für eine präzise Ruderanlenkung.
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (16. März 2015, 23:42)


lichtl

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93

Dienstag, 17. März 2015, 06:09

Fahr links und rechts mit einer Abbrechklinge Unterlager wenns sein muß mit ein bisschen Druck( Zange), Die belastung auf den Aussnring des Lagers hält das schon aus.
wen es leicht angehone istkann man am innerig heblen.

Ich kelmm das Servo für die Aktion vorschtig mit 2 Stück holz in einen kleinen Maschchinen Schraubstock um beide Hände frei zu haben.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

lichtl

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94

Dienstag, 17. März 2015, 06:35

An anderer Stelle hieß es, dass die Steckungen mit der Zeit ausleiern. Die Sperrholzrippe stützt die Steckungen zusätzlich ein bisschen ab, das kann nicht schaden.
Außerdem wird's so robuster, eine Lage 49er Glas ist ja nicht wirklich stoßfest. Im Flug kann da nix passieren, aber bekanntlich ist der natürliche Feind jedes Flugzeugs der Rahmen der Haustür :wall:
Und schöner ist's mit Rippen auch.




Eine Sperrholzrippe aufzustezen ist sicherlich die bessere Idee, das Kann dann auch mit einer Zwischenlage Glas geschehen .
Oder mit Harz verkelben .
Harze mit langen Tropfzeiten werden gut von der Holzoberfläche angesaugt, was die Holzrippe stabiler macht, das bedutet aber auch das weniger Harz im Kelbespalt verbleibt.
Flügelend und Holzrippe mit Harz vorstreiche und angelieren lassen, dann mit Mumpe verkelben.
Es rentiert sich jeweils nur eine seite zu machen diese abzukleben und und die 2te Flügelseite mit Fläche Zusammenstecken zu verkelben.
Spart eine menge Schleifarbeit.
Steckung gut eintrennen.

Eine gute alternative zum Harz ist hier auch Pu Kleber der leicht aufschümt, was herausqillt wird aber optisch hässlich .

Wenn die Holzrippen vorher Sauber angepasst geschliffen sind könne die aussparungen für Mulitilocks und stecker weitgehends Passgenau im Blockvervahren verbohrt bzw zumindest angebohrt werden . Das spart eine menge messerei wenn die Rippen auch passgenau aufgeklebt werden .

@ Michael schau doch mal in den Baustellen Thread 3m Thermikseger auf Basis des Funliners
Dort kann man schön nachlesen wieman mit ein Paar löchern und einfschen Hilfmitteln Tragflächenprofile Passgenau zusammenfügt .
Das Thema ist zwar fast vollkommen Holzfrei , aber die Zentrierungstechnik lässt sich allemal Umsetezen mit dem was du zur verfügung hast.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

95

Dienstag, 17. März 2015, 10:39

Hallo Bernd,
vielen Dank für den Tipp zur frühen Morgenstunde (06.35h) :D

Gruß

Michael
Phoenix 2000, Minimag, Funcub, Panda Sport, arthobby Evolution,arthobby alpha

Matthias R

RCLine User

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96

Dienstag, 17. März 2015, 20:40

Bevor ich mich mit Abbrechklingen massakriere, hab ich die Corona Dinger zur Seite gelegt. Im Flügel sind jetzt (halb, noch baumelns sie nur an den Kabeln) auf WK HS-65MG und auf QR Torcster NR-62MG.
Die Hitecs hab ich für die Klappen genonnen, weil ich an der Klappe größere Ausschläge fahre als an den QR, dadurch die Hebelverhätlnisse ungünstiger sind und dadurch mehr Präzision am Servo gefragt ist. Die lagerlosen Torcsterservos haben weniger Spiel als die Coronas ==[] aber mehr als die Hitecs. Mit den relativ günstigen Hebelverhältnissen verspricht das, gut zu funktionieren.


Wie verlegt man in so einem engen Rumpf eigentlich eine 2,4GHz Antenne? :dumm:
Der Empfänger sitzt hinter den Servos, also unmittelbar vor dem CFK Heckrohr. Der Empfänger hat nur eine Antenne, die Doppelversion passt nicht in den Rumpf.

Die Antenne ins Heckrohr schieben kommt aus empfangstechnischer Sicht ja schonmal garnicht in Frage :no:
Die Antenne, genauergesagt die geschirmte Antennenzuleitung, ist lang genug, um im Bogen nach vorne am Empfänger vorbei und weiter an den Servos vorbei zu reichen. Die Antenne selbst liegt dann in einem entsprechend gebogenen Bowdenzugrohr etwas mehr als 45°schräg im Rumpf direkt vor den Servos. Wenn ich das so mache, sitzt die Antenne zwischen 2 CFK Rovings, den Servos und dem Akku. Genau von vorne betrachtet, wie es z.B. bei der Landung regelmäßig vorkommen wird, liegen also Akku und Motor vor der Antenne. Gefällt mir auch nicht :no:


Ich bin drauf und dran, da 35MHZ einzubauen und die Antenne in bewährter Weise zum SLW zu spannen ==[] (dann müsste ich auch nicht auf meinen Windrichtungswollfaden an der Senderantenne verzichten)
Gruß
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (17. März 2015, 21:09)


iceman7777

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97

Dienstag, 17. März 2015, 21:38

Kein 35Mhz!!!

Ahhhh.....
Du wirst doch in DEN (!!) Flieger keine 35Mhz Empfänger aus dem letzten Jahrtausend einbauen wollen?

Antenne im CFK Heckausleger scheidet in der Tat aus.

Wie wäre es denn mit solchen formschönen Hörnchen zu 5.- das paar? (ich weiß gras nicht wie die Dinger richtig heißen...)
Sieht cool aus und funktioniert im Wurm 2b prächtig.
Es langt ja wenn Du die letzten 2cm der Antenne(n) darin unterbringst.
»iceman7777« hat folgendes Bild angehängt:
  • Hörner.jpg
Gruß Marcus

Matthias R

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98

Dienstag, 17. März 2015, 21:55

Der gute alte Simprop Scan 7 V2 passt rein. Schulze 835 sowieso :tongue:
Gruß
Matthias

lichtl

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99

Mittwoch, 18. März 2015, 07:19

Ohm man bohre ein loch uns lasse die Antenne senkrecht nach oben hinter der Tragfläche raussehen bei 2 antennen noch loch waagerecht und die 2 te Antenne 90° dazu ausdem rumpf stehen lassen .
Guggst du

Beim gfk rumpf kannst du die 2te antenne einfach grade nach hinen ins Rumpfrohr legen.

Die Windfahne an der Sederantenn braucht man doch eh nicht ich wüsste nicht warum ich dort jemals hinsehen hätte sollen.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

iceman7777

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Wohnort: Mühltal bei Darmstadt

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100

Freitag, 20. März 2015, 21:19

Bernd,
Wie sieht das denn aus?
Igitt. Wie 1984...
...so viel Liebe, Mühe und Detailtreue und dann so n Pfusch auf der Zielgraden? Nee nee nee!

Matthias, die Niewöhner hatte leider keine Antennen-Hörnchen... :(
Gruß Marcus

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