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lichtl

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21

Freitag, 27. Februar 2015, 19:03

V Leitwerk

Guad wara der boarische Bachhering
Nur zu wenig :D
Ende OT

Die Formen wurden ähnlich erstellt wie die der Tragflächen nur ohne Trennebene vorne .
Wie schon erwähnt ist da reichlich verwindung im Spiel und somit keiene gerade Nasenleist wie auch Endleiste.
Wei ich aus reichlich postiv Pressungen weiss das die Dünnen Nacas der 00 Serie mit Dickenrücklage und fast spitzer Nasenleiste hervorragend Funktioniern im Flug, solange die Anströmwinkel 5° nicht überschreiten und die Profilerung dann auch noch abrissfest ist im Langsamflug,
Hab ichs auf die Spitze Nasenleiste ankommen lassen die verschliffen dann max 1mm Nasenradius hat.
Das geht wenn in der Nase 3 800k Cfk rovings mit Harzüberschuss verarbeite werden.
Die Rovings verschlißen an der Naht gleichzeitig das Cfk Biaxgewebe gegen Verschub, und Tragen somit massiv zur Verwindungssteiffigkeit bei.
Der Gewichtsnachtiel in gegensatz zu Microballonmumpe wird durch statische Vorteile aufgewogen und erlaubt den rest leichter zu gestalten.
Die Rovings in der Nasenendung der Bauteiele also auch im Flügel machen eine seher stabile Naseneleist die trotz Leichtbau einiges verzeiht wenns mal beim landen irgendwo anstösst. Gleichzeitig ist die Verkelbung besser als jede Mumpe verklebung die mit irgendwas gefüllt ist was die Matrix des Harzes bei Leichtstofffüllungen nicht verbessert und eher pörös wird.
Formen und 1Postiv Teil .

Um die 4 FormenTeile zu verkelben oder auch im sauber in allen Winkeln anzupassen wurde eien Helling mit 105° Öffnungswinkel erstellt.
In Selbiger wird auch das Leitwerk Vakkumverpresst und die Schaumteile auf Winkel geschnitten im Fuß.

Die Helling Bauen nimmt auch etwas Zeit in Anspruch wenn die Winkel dann wirklich passen sollen und kein Verzug in der Helling ist.
Vor allem, wenn die Werkzeuge Stichsäge , Schleiflatte und Akkuschrauber sind . Als Meßwerkzeuge habe ich alledings einen Elektronischen Winkelmesser und als elektronische Wasserwage nutze ich ein Ewd Messgerät.
Mit den Messwerkzeugen ist jetzt die maximale abweichung 0,1° .
Das Trumm Holz passt nur leider in keien meiner Vakkumsäcke :puke: dazu aber später mehr.
Im Verlauf des Berichtes erkennt man aber schon... es geht lange nicht alles glatt was man sich so vorstellt, und so manch anscheinend durchdachter Plan löst sich nach Ausführung in Wohlgefallen auf.

Die Form in der Hellig halb geschlossen mit 4mm Aluschweißgraht als Zentrierstifte.


Die Randbögen habe ich nachträglich in die Formen angestezt , die wurden genau an dem Leitwerk erstellt das ich gearde Fliege.
Mit den nächsten Leitwerk, das gerade in den Formen schlummert wird die anpassung an die Leitwerksfassung im Rumpf noch Vollzogen wenn mein Plan klappt.
Und das noch in die die Formen eigearbeitet. ;)
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »lichtl« (27. Februar 2015, 19:17)


lichtl

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22

Freitag, 27. Februar 2015, 20:01

V Leitwerk Lamiantvorbereitungen

Jetzt gehts langsam ans eingemachte , aber ans wichtigste.
An den Bau des Modelles , Steckungstaschen und Seckungen hab ich ja schon beschreiben und jetzt ...
Abrichten der Schaumblöcke mit Heissdraht schnitt.
Hier schon soweit Fertig mit den Profilschneidschablonen für den Heissdrahtschnitt.

Das Innere Trapez ist eine kleien herausforderung zum Schneiden, die verschidenen Profiltifen auf die knappeBrteite erfodern eien eher künstlerisches Führen des Schneidbogens.
Mindestens 1 der beiden Teile schnied ich immer 2 mal bis das Ergebniss passt. :D wahrscheinlich stell ich mich nur so Dumm an :dumm:
Der Schnitt für den V Winkel am Leitwerksfuß in der Helling, unter zu hilfenahme meiner Senkrecht Drahtführungen um Schaumkerne Abzurichten .

Nach verkeben der 4 Einzelteile wird der zuküftige Ruderkasten herausgetrennt,der voher mit einem Stahlineal oder Ähnlichen auf die Dicke des Kevlarmatels eingerückt wird .
An der Schnittseite erkennt man jetzt die Verwindung vom Leitwerksfuß recht gut.

Der Streifen der den Ruderkasten ergibt wird mit Paketband geamantelt und dann mit Kevlarschlauch überzogen.
In einer Arbetshelling die aus den Schnittschalen entsanden ist, das schont die Formen .


Ab hier beginnt das Harzpanschen, davon gibt es nur Fotos wenn ein 2ter Mann in der Werksatt ist der Fotografiert.

Die Abläufe sind folgede.
Mit ca 5gr kurzem Harz werden die beiden Seiten des Kevlarschlauches getränkt, die dann weider Direkt am Schaumkern anliegen.
Das ganze wird in der Provisorischen Helling mit Klebebändern zusammenfixiert bis es von allein hält aber das Harz noch weich ist also gut kelbriger Zusatnd des Harzes.
Hier besteht die Kunst schon darin von den 5gr angerühretem Harz nur maximal die hälfte in den Schalauch einzubringen, der wiegt für beide Seiten Trocken nur 8gr und der gesamte Schlauch soll nicht mehr als 8gr Harz bekommen . Die sichtabern Breitseiten belben aber vorest möglichst trocken.
So verklebt der Schaluch erst mal alle 3 Teile um sie als Ganzes später in die Form einlegen zu können.

Dann der Lagen Aufbau in den Formen 25gr Glas trocken einelgen und Harz durchrollern , Föhnen und ev Harz nachlegen wenn nicht gut enlüftet ist.
Ohne Pause 100grCfk BiaxTrocken auflegen und das jetzt überschüssige Harz aus der Glaslage ins Biax Rollern, an vielen Stellen sieht man am Glanz schon das sich das Cfk voll geränkt hat also nur die Fasern nicht die Löcher dazwischen. Wo das nicht der fall ist wird dünn Harz nachgerollert.

Das jetzt werden die Klebänder vom Leitwerk genommen und die 3 nowenigen Rovings auf der Rückseite vorgetränkt Plaziert.
Das ganze Kommt dann in die Form, die Rovings auf der Innenseite werden palziert und das Loch für die veschraubung mit Cfk schippseln und Harz gefüllt.
Hinter das Schaumende von Ruder 1 Roving satt getränkt. An die Nasenleiste 2 Rovings satt geränkt und das auch bei den Formenoberseiten.
auf die Endkante kommt noch Harz um dort die Lufteinschlüsse zu vermeiden, Formen schliessen und ab ins Vakkum.
Das ganze wandert mit dem Vakkumsack der unter der Form faltenfrei sein Muss in die Helling, wird dort gegen Verug noch beschwert und belibt erstmal 24 Stunden im Vakkum, dann 48Stunden zum Thempern. Und dann diese Dünne laminat am besten noch 2 Tage in den Fomen lassen.
Der Grund hierfür ist, das Harze wohl schnell fest werden aber Tagelang nachhärten und dabei auch schwinden.
Der Schwund zeiht die Gut geränkte Glasoberfläche ganze gerne richtung des rauhen Cfk Untelaminats bei dem nur die Fasern getränkt wurden und die Weblöcher nicht .
Beibt das Zeug in den Formen bis sich das Harz endgültig beruhigt hat blebt auch die Oberfläche schöön Glatt.
Letzteres ist eien ganz neue Erfahrung meinersiets weil ich mal ein langes Wochende nicht daheim war und eben dadurch nicht Entformen konnte.

Die Bauteile bahlten dann dauerhaft also jetzt 4 wochen eien glatte Oberfläche weil diese bis zur Endaushärtung durch die Formen getützt wird.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »lichtl« (27. Februar 2015, 21:31)


23

Freitag, 27. Februar 2015, 20:36

Tom wenn Du im Raum München bist oder östlich von München komm vorbei zum Fliegen. Du fligst ja Futaba also soltte das Sender einstellen eher ein sache von 1 Stunde sein wegen anderm Mode .
Ich warte schon lang auf einen erfahrenen Piloten der gute Schalentiere Fliegt, der mir dann den seelischen Höhenflug glättet und mir Ehrlich sagt was ich vermurkst habe :nuts: Bring mich nur Vorwärts.
Grill ist auch immer Kampfbereit :w
Hang ist heir aber Fehlanzeige.

Danke für deine Einladung und das Vertrauen.
Gibt es bei euch auch kein Minihängchen,
so in etwa wie hier?
Deseo2 bei lauen Bedingungen

Gruß Tom
T8FG>FPV-Race, Hangflug | Ersatzbank>Helis, Flächenflieger kleiner 3Meter Spannweite

lichtl

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24

Freitag, 27. Februar 2015, 21:04

Doch Tom der hang ist sogar fast 30km lang und Müsste von Süd angstömt werden.
Südwind ist Nur bei Föhn un der geht glatt obendrüber, verursacht das ev Bodentehrmik im 50m höhen zerelgt wird und darüber ist so gut wei nur Saufen angesagt aber ganz ohne Bier.
Wir haben hier west und osthänge im Massen die alle kurz vor dem 25m Hang mit Baumgruppen am Bach im Loch verdeckt sind. Und nahem Gegenhang. Selbst bei leichten Wind gescheite Sauflöcher, die allerdings auch zu rechten Tagezeit nette Ablösungen mitbringen ;)
So großrüamiges fligen kanpp über den Boden wei bei Dir geht selten.
Dann gibt es noch eien Nordahng der Funktioniert mit Landemöglichkeit Quer zum Hang und bissgem Hund am Startplatz .

Ich hab aber vorgestern bei Thomas D gelernt mit dem Segler das einen lange 5° geneiget Weise mit etwa 7km/h angströmt wird reicht um oben zu belben. Was eien ganz neue Erfahrung war.
Dann gibt es noch den kleien Südwesthand der tierisch gut geht, aber nur beflogen werden darf wenn gemäht.
Oder um diese Jahreszeit wo man städig den matschigen Berg ruterrutscht, was aber nichts ausmacht man kann eh nur unten Landen wenn die Felder bebaut sind .
Oder halt im Maisfeld oder im Gebüsch wenn man oben landen will.
Das Maisfeld ist leichter zu treffen ==[] .
Onhe Motor Segelt man zu 99° heir nur Save mit Gummi .
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lichtl« (27. Februar 2015, 21:34)


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25

Freitag, 27. Februar 2015, 21:25

Randbogen der Tragfläche.

Hier habe ichs mir einfach gemacht..
nachdem die Tragflächentiefe am Aussenflügel der Tragfläche schon in der Grundausleug sehr nach ander Flügeltiefe des Funliners Mit der Seppedfläche war, hab ich kurzerhand die Profiltife auf die vorhanden Randbogentifeangepasst.
Es gibt schon Formen für diesen Randbogen, und das prfil passt sich beim verklebeben dessen automatisch an den Flügel an wenn Hohl gebaut.
Nach dem der ranbogen auf 0 wölbung ausläft ergibt sich eien relativ Guter profilstark zum engültign enwölben und ausenwirbel vermeiden von alleine.
Viel Besseres bekommt nur mit gefrästen Formen hin.

das Gewicht passt auch soweit.


Das Teil wird nach allen Regeln der Kunst von Hand in die Formen laminiert mit Lochfolie und Absaugflies(küchenrolle ) im Vakkum überschüsiges Harz Rausgesugt und nach aushärten mit einem Roving verkelbet. also typisch Formenbauweise ohen Stützstoff.

Die dünne Lamainatlage ist auch hier Lichtdrchlässig


Das wars dann erstmal soweit bis Tragflächenteile an der Reihe sind und ich von Bauschritten
Fotos habe .
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

26

Freitag, 27. Februar 2015, 21:32

Ich hab aber vorgestern bei Thomas D gelernt mit dem Segler das eien lange 5° geneiget Weise mit etwa 7km/h angströmt wird reicht um oben zu belben. Was eien ganz neue Erfahrung war.

Na, also.
Das wäre für deinen 2Kg Segler, mit 3Km/h mehr Wind, ein gutes Einsatzgebiet.
Wo Kühlschränke fliegen können, ist zwar auch nicht schlecht, aber auf die Dauer
etwas langweilig.
Der Hang in dem Video hat auch in etwa etwa 3-5° Neigungswinkel incl. Gegenhang.
Wenn es dort richtig bläst, kann man da die Sau rauslassen.

Gruß Tom
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27

Freitag, 27. Februar 2015, 22:25

Ganz ehrlich.
Das ist jetzt das erte modell das ich besitze das bei so leichten Steig verhältnissen auch Funktioniert.
Mit dem Motorübergiwcht ist das Steigen oder obebleiben allerdings schon gut am auftribs bzw Anstellwinkelanschalg.
Gut möglich das mit etwas mehr Verwölben noch mehr geht .
Die jetzt 5 oder 6 Flüge habe ich allerdings mehr genossen als viel an den Einstellungen optimiert 8)
Die 5 oder Flüge brachten aber gut Flugstunden und wenig Akku nachladen.

Ich mag auch nich gerne Landen wei der Boden hier derzeit mehr Matsch ist als alles andere und die Dreckbatze die am Modell sind dann übergewicht machen.
Mit dem kurzen kennelernnen des Seglers musst ich auch lernen es geht immer noch was wenn man suaberer fligt und da üb ich halt noch ein bisschen.
Ob der eigenbau jetzt mit dem Deseo mit halten kann Waage ich zu bezweifeln.Deseo ist halt vaon absuluten Profils entwickelt und nicht von Hobbyaerodynamikern wei mir, noch dazu einen vermutlich mehrfache Fortenwicklung von vorgängermodellen.Und eine komplett andr auslegung weil halt das Chinathemik übergewicht nicht mitfliegt.

Auf einen Vergleich wäre ich aber trotz allem sehr gesapnnt und wenn ich verliere seh ich das auch Voll entspannt.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

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28

Sonntag, 1. März 2015, 00:11

Laminieren!

Ein paar Sätze zum Lamineiren allgemein.
Generell gilt das vor Arbeitsbeginn alles ,aber auch wirklich alles parat liegt incl der Gewebezuschnitte.
Für grösseres und dazu gehört auch ein Leitwerk wie es hier gebaut wurde, sollte man eien Arbeitspaln haben im Kopf reicht gewöhnlich.
Für Anfänger ist ein Zettel nicht schecht in dem die abfloge der zu verarbeiten Materielen steht, das ist hilfreich und man kontrolliert dabei auch ob alle Zuschnitte vorhanden sind.
Ist man mal am Harzen muss man zumindest aus den Handschuhen raus um irgendwas zuzschneiden was fehllt ,hat dann immer noch Harz an der Schere die erst geriengt werden muss weil Harz im Lagermaterial dieses unbrauchbar macht.

Bei den Modernen wenig giftigen Harzen ist das Werksttklima zu beachten, unter 20°C Gebindethempertur neigen verschiden harze schon mal zum Kristallisieren wenn man sie mischt. Wärme ist immer gut beim Laminiern weil das Harz dünnflüssiger ist, besser tränkt und Luftblasen im laminat besser aufsteigen können und auch an der Oberfläche Platzen ,verkürzt aber auch die Tropfzeit.
Unbedingt die Datenblätter lesen!

Überschreitet man die Tropfzeit des Harzes es wird also zäh und tränkt nicht gut hilft für die für die gerde bearbeite stelle Wärme um eine gute Tränkung zu erreichen. (haarföhn)Das Harz im Becher und im Pinsel sind dann Unbrauchbar zum Gewebe Tränken Also neues Anrühren und Werkzeug wechseln.

das ist auch der punkt an dem man zb schren mal weider suaber macht weil selbts super schneidende schren die mitangelirendem Harz versaut sind nichts mehr schneiden.

Ich verarbeite gerne Harze mit langen Tropfzeiten (110minunten) bei Laminieren weil diese realiv lange die geliche Viskosität halten. und so auch recht gelchmässig einzubringen sind. 110minuten sind immer schnell vorbei, vorallem für die vakkumfetischisten gilt aber möglichst flüssiges Harz in Vakkum zu bringen weil das Vakkum stark an einer gleichmässigen Harzvertilung im Gewebe mithilft.

Ein pinselt steet nie im Harzbecher, so viel Harz auf eine fleck benötigt man ab 500gr/m² Flächengewicht und man versauat mit dem abtropfende Harz alles Rund um die Baustelle.

Damit sind wer bei den Werkzeugen angekommen.
Zum Harzeintarg eigenen sich Pinsel Schaumstoffroller und für Gröberes auch die methode Harz aufgiessen und mit Scheckkarten oder ähnlichem vetieilen. Letzeres ist eher schwere bauweise.
Wie Farbroller funktioniern dürfte allen klar sein.
Mit Pinseln wird auf Gewebe nicht gestrichen sonden getupft so bleib das Gewebe wo es ist es wird auch nicht zwigend mit der Pinselspitze getupft sondren auch mit fachgehalten Pinsel.

Wenn ihr eure Harzmengenund eingebuaten Gewebemengen kennt und die fertigen teiel dann weigt wird auffallen das da gewicht fehlt.
In einem schumstofroller 50mm breit verbleben Gut ausgeroller 10gr harz.
in einem 1 1/2" Flachpinsel der bis zum Stock getränkt ist ebefalls gut ausgestrichen 6-8 gr Harz.

Pinsel kann man gut mit universlverdünnug reinigen andere Werkzeuge auch nur Schaumstoffroller sind generell Abfall nach Verwendung.

Fertig Laminierte Teile mögens dann Warm das beschlungt nicht die Aushärtung, sondern hilft mit bei einer bessern Matrixbildung im Harz.
Vorsichtig muß man d sein bei Kurzen Harzen also weiger als 45min Tropfzeit selbei neigen bei 1cm höhe im becher schon zu starken exothermenReaktionen die das Harz zerstören .

Das ist jetz sicher alles nur nicht Vollständig,sondern nur in Paar tips.

dann gelch noch einer für Gebinde Unter 25gr Gewicht könnt ihr die Küchenwaage vergessen besorgt euch eien Feinwaage und wiegt das Mischungsverhältniss so genau wei möglich.
Mischen nehmt euch zeit und wiklich auch die randzonen im Becher mehrfach berühren.
Harz ist kein Kaffe.


5 minuten Epoxi Kelber auf der Feinwwage zusammengewogen ergibt auch gleich ein besseres Ergebniss ohne Überrascheungen .
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Gruß Bernd :ok:

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Donnerstag, 5. März 2015, 13:10

Schaumkernzuschnitt für den Mittelflügel

Bei Postivbauweise bötigt man profiltreue Schaumkerne , und bei Mehrfachtrpezen und Profilstracks dazu eben Schneidschablonen für jedes Profil das da Eigenbaut werden Soll.

Alle die mit Profili von Stefan Duranti Schneidschblonen erstellt habe sehen sofort , ich mach das anderst . Ich schneide komplett um die beiden Schneidschablonen herum und zuerst die Profiloberseite.
Diese Profischablonen haben Zentrierlöcher 2mm mit denen sie am fertig abgrichteten Schaumblock im zukünftigen Profil und jewieil im Schaumblock angepinnt werden.

Mit diesen Zentrierlöchern werden nicht nur die Schneidschablonen Postionen am Schaumkern für beide Schnitte passgenau zusammen zentriert sodern Später auch die Profilschnitte und auch die Schalen.

Beginnen wir mit dem Oberzug also mit dem Schnitt der Profilobersiete.
Schablonen beidseitig Anpepinnt.

Ich Klebe die Schaumblöcke hinten mit Paketklebeband zu , Styrodur neigt trotz beschweren dazu sich zu verwinden, unter der Hitzeeinwirkung des heissen Drahtes beim Schnitt, und, oder das Material steht unter Spannung vom Schäumen.
Je weiter man sich mit demSchnitt der Endkante nähert desto schimmer wird das, und ohne Abkelben Dieser hat unter umständen die Endkante dann unbrauchbar.


Der Schneidbogen wird Kalt vorne an der Profilnase angestezt.

Grund , beim Schnitt der beiden Seiten des Profils hat man an der Nase 2 die volle Hitze einwirkung des vorgeheitzen Drahtes wenn man Heiß Anschneidet. Ein vogeheitzer Draht ist wesentlich Wärmer als er das während des schnittes im Block ist und somit mehr Abbrand das hat zur folge das die Profilnase nicht passt und Für die Bauweise brauch ich die Passgenau.
Vorschnitt, ist eien andere Methode dazu.
Man stetzt die Profilschblonen so am Schaumkern an das vor der Profilnase minimal 5mm Schaum geschnitten werden .Bis dahin stellt sich dann eien gelichmässige Drahtthemperatur ein.
Man Riskiert aber das man : 1. Eventuell nicht geichzeitig an der Nasenkrümmung ankommt. 2. hat der Schneidraht an der Nase beriets Drahtdurchhang und somit bekommt man immer eine leicht zurückgekrümmte Nasenleiste.
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Gruß Bernd :ok:

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Donnerstag, 5. März 2015, 13:32

Hilfreich dafür ist ein Schalter am Schneidbogen .

Das Foto ist bereits vor dem Schnitt des Unterzuges .
Die Vorgehensweise ist bis dahin:
Nach dem Schnitt des Oberzuges wird hinten neu Zugeklebt, und die Gewichte bleiben auf dem Schaumblock.
Oberzugschblonen abnehmen die Unterzugschblonen an den selben Löchern im Profil anpinnen + durch die löcher im Schablonen Fuß
Jetzt hat man die Teile weider fest verbunden , kann die Geweichte abnehemen und das ganze umdrehen , neu belasten und den Unterzug schneiden .

Das ganze 4 mal Wiederhohlen und hat 4 Passende Profilschnitte .


Die sich über die Löcher in den Kernen mit Zahnstochern perfekt zusammenzentrieren lassen , und das geht jetz auch mit den Ober und Unterschalen die beim Schnitt automatisch entstehen .
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

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Donnerstag, 5. März 2015, 14:26

wenn alle Zuschnitte passgenau waren, Passen die 4 Schaumkernen zusammegestzt unter leichten Druck so in die Formen in denen dann die Tragflächen gebaut werden.
Mitte an am V Winkel Unterseite.

Rechts aussen an der Formenwange

Links aussen an der Formenwange


Wenn nicht hat eien menge Schleifarbeit wenn die Teiele nur etwas zu lang sind oder irgendwelche Winkel nicht passen .
Sind sie Zu kurz hat man im wahrsten Sinne des Wortes Kernschrott. 8( Man geht zurück auf Los und beginnt von neuem ==[]

Das Gewicht der Kerne 132x22cm incl je 4 Zahnstochern an den Schnittstellen dazwischen.

Styroporkerne PS20 weigen genau die Hälfte, bringen allerdings mit dem recht dünnen cfk Lamiant weder die Druckfestigkeit an der Oberfläche noch die Verwindungsteffigkeit in den Flügel.
Styrodur von guter Qualität erstzt mir hier Stützstoff oder eben stabilers, schwereres Oberflächenlaminat.
Bevozugt verwende ich BASF 3550 glatte Platte mit Falz . Die zulassige Flächbelastung ist hier ~5tonnen/m² und die Poren offenen Schnitflächen sind nicht sehr Druckempfindlich.


Die Zahnstocher verbleiben im Flügel, erstezen mir während der ganzen Bauphase den Kleber um die Schaumkerne zusammenzuhalten.
Die Zentrierlöcher in den Schablonen sind schon so gestezt das jeweil ein Zahnstocher in der Nasenleiste , einer im Holm , einer im Flügelteil hinter dem Holm, und einer im Ruder sitzt. Der im zukünftien Ruder , hier die Wölbklappe wird beim Ruderkastenöffen mit entfernt.
Im zuge der weitern Bauschritte wird der Schaumkern mehr fach in Spannweiterichtung geteilt

Die Zahnstocher sind Wohl das einzeige was ich bisher nicht auf der Waage hatte.
Die Vorteile sind aber nicht von der Hand zu weisen.
- nahezu perfekte Zenteirrung der Teile .
- Man kann die Teile während der weitern Baupahse jederzeit weider Trennen und Zusammstecken was das Handling der an der Endleiste doch recht empfindlichen Schaumteile wesentlich erleichtert. gilt auch für das Zwischenlagern.
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Gruß Bernd :ok:

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Donnerstag, 5. März 2015, 15:12

Nervt euch die ständige Wiegeri schon?

Eien kurze Erklärung dazu.
1. geht es um einen Thermiksegler der aufgrund Elektronatrieb von Haus aus schon Übergewicht hat.
2. eigentlich muß man bevor man eine aerodynamische Auslegung beginnt vorher schon wissen was das Modell am Ende Flugfertig weigt.
Davon hängt dann ganz stark die Wölbung der Profile ab und die Flugeschwindikeiten je nach anstellwinkel. Und somit auch die Profilwah und auch Anpassung.Eine auf den Punkt planbare Auslegung ist eigentlich nur so vernüftig möglich.
3. Für alle Tragflächen gilt mehr Anstellwinkel= mehr Auftrieb= höherer Wiederstand. Es gilt gelchzeitig je weniger Gewicht dest weniger Auftrieb benötigt man für ein gliech gutes Sinken, was leichter weniger Anstellwinkel zur Folge hat mit geringem Weiderstand und gelchzeitg eine höherer Anstewinkelreserve für den Themikflug.

Das Endergebniss vom leichter in Rahmen der geäwhlten Auslegung ist Thermikfrei niderigers Sinken oder mit Thermik früher hoch und Schneller Hoch.
Der Rahmen für Profile und Profiltiefen wurde von 1,8-2,2Kgesteckt , wobei 1,8kg eher ein , nennen wir das mal ,sehr sportliches Ziel ist wenn die Elektrothermik das Modell nicht nur langsam hochbringen soll, und auch noch alltagstaugliche Stabiltät im Plan steht.

Ohne vorheriges Wiegen an andern Baustellen geht nicht mal eine Zielgerichtete Auslegung.
Um leichter zu werden, muss man während der Bauphase dann schon wissen wo die sich ständig aufsummierenden Gewichte herkommen um ev beim nächsten Modell hier und da ein Paar Gramm einzusparen .

Auflasten kann man ja immer und sei es durch mehr Kapazität im Akku.

Mein persönlicher Ehrgeiz geht gerde in die Richtung, mich nicht vom nächst besten x000€ Schalrntier in leichter tehrmik gnadenlos anbängen zu lassen, und mir denn um die Ohren fligen zu lassen weil der schon 300m zum Abturnen hat und ich noch um höhegewinn Kämpfen muss :tongue:
Für meien Hobby Aerodramatik auch ein hochgestecktes Ziel .

Zu dem im Eröffnungsbeitrag genannten Modellgewicht schaff ich aber noch 150gr weniger , da bin ich zuversichtlich weil das gestern Abend entformte Leitwerk mit 83gr aus der Form hüpfte und mit geöffnetm und ausgräumten Ruderkasten besäumt noch 75gr weigt also 11gr weniger als das Erste. Die beiden Aussenflächen sind 40gr leichter als die ersten.
Mal sehen was der neue Rumpf und der Mittelflügel noch an erliechterung Bringen ohne auf Stabiltät zu verzichten.
Notfalls geht dann am Holm noch was, aber dann ist langsam Vorsichtig fliegen angesagt. Wer wills nicht mal ordentlich laufen lassen wenn die abzufeiernede Höhe schon aus der Themik kommt. ;)
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Gruß Bernd :ok:

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Donnerstag, 5. März 2015, 22:40

Vorberietungen für das Holmlaminat

Die Holmauslgung ist ein Thema für sich, ich nutze das Exel Sheet von Christian Baron dazu. Man muß sich das Leben nicht zwingend schwer machen wenn es prfeckte Werkzeuge für solche Belange gibt.
Einegebene Werte, abgesehen von der Tragflächengeometrie und geschätzen Gewicht von 2,2kg waren 35/ms Geschwindigkeit und Ca (Auftreibsbeiwert ) 1,2.
Materialeinstellungen dem entsprechend was ich sonst auch Nutze 300gr/m UD Cfk und Hartschaum 40

Wenn ihr das Homberechnugsprogramm nutzen wollt dann beschäftigt Euch ein wenig damit, mit den Erklärungen die Überall dabei stehen sollte ganz schnell alles Klar sein, ich kam nach 3 Versuchen auch kalr, und ich bin keine besondere geistige Leuchte.

Die Holme die das Programm rechnet, wenn man sie auch so baut halten weit mehr aus als gefordert.
Nach dem die Holmdimemsionierung geklärt ist gehts mit dem Tragflächenbau weiter.


Als nächstes müssen die Holmpositionen festgelegt werden, was auch Konstrucktiv relevant ist.
- wo ist die Last übernehmdede Befestigung Tragfläche Rumpf.
- wo sind die Steckungen die ja die Kräfte in denHolm einleiten bzw. vom Holm übernehemen, also beides gelichzeitig.

Also werden als ertes die Ausschnitte für die Steckungstaschen in die Schaumkerne gemacht.
Durch die Formen sind diese Festgelgt und müssen möglichst passgenau in die Schaumkerne übernommmen werden. Der Grund ist einfach weider das Gewicht und diesmal auch Statisch bedingt wegen der Kraftteinleitungen.
Das bedeutet je näher ich Holmstreben und Holmstege an die Steckungstasche bringe desto weniger gewichts trächtige Mumpe muss ich in die Hohlräume einbringen um die Kraftübertragung zu gewährleisten .
Mumpe ist Harz mit Füllstoffen das sowohl als Kleber als auch zur Hohlraumfüllung genutzt wird .

In die Formen kommt erst mal Schutzfolie,um die Form zu schonen, die Folein Haben genau das Maß des Oberflächen Laminates und werden auch zum Holmlaminat genutzt als Distanzhalter .

Dann werden die Steckunstaschen auf 110mm Innemaß und die vorhadenen Winkel abgreichtet und gekennzeichnet.

Hier tun die Keilesäzte schon einen guten Dienst weil diese immer mit Hand zu bedienen sind.
Die Taschen weider aus den Formen nehmen und den Schamukern einlegen.
Und die Taschen passgenau in den Schaumkern übernehemem.

So geht das 10 mal schneller als mit Messen und alle Winkel passen auch gleich.
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Donnerstag, 5. März 2015, 23:11

Jetzt ist die Position wo der Holmsteg also das senkrechte Material das die beiden Holmstreben oben und unten verbindet Im Schaumkern festgelegt. Idalerweise endet der genau genau links und rechst neben den Steckungstaschen .
Die Position für die Holmstreben leg ich dann direkt mit der Schneidschblone für das UD Cfk fest.

Und vertiefe den Schaumkern passend für die Materildicke mit einem Stahlieneal.

Auf der Schubseite also oben wird noch eien 2teLagein der Flügelmitte abgstuft eingelegt. Unten nicht notewndig, weil das 300gr cfk dor nur auf Zug belastet wird und die Materialmenge mit 45mm breite vollkommen Übererdimesiniert ist.

Ich weiß allerdings nicht weit weit man die Zugstrebe unten wirklich abbauen kann ohnen eien frühen Bruch zu riskiern, im Zusammspiele von Druck und Schubstrebe
Wo sind die Statiker unter euch die das berechnen können, da wäre satt Einsparpotetial am Gewicht :evil: .
Test mi den zu einzubauden Matrialdicken ob der Holm nicht übersteht.Wer glaubt das man mit Vakkum -850Mbar und 400kg Gewichten den Holm in das Styodur pressen kann Irrt gewaltig. Alles was nicht passt stört am ende den Profilverlauf.
Also Testen obs Passt.


Das ganze auf der Ober und Unterseite fertigt, könne alle anderen Vesrtärkungen, Servokästen und Ruderkäste angezeichten werden.
Dazu hab ich mein "Gebetbuch" . Eine alte Glättungsfolie als Schablone die Passgenau zugeschnittenund angezeichnet ist für Schraubenpostitinen, Servokästen und Ruderkästen.
Die Folie diente von Anfang an als Schablone auch für die Schaumzuschnitte für die Formen und hilft mir am fertig laminierten Flügel die Servokästen weiderzufinden. Sowas rentiert sich auch für eien Flügel zu machen. ;)


Schluss für Heute, im Momet läuft der Bericht zeitnah.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

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lichtl

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35

Freitag, 6. März 2015, 14:08

Vorbereitung der Schaumkerne für das HolmLamniat 2.

am ende der Steckungstaschen und am Abschlussprofil wird beim Obferflächenlamiant ein breiter Roving als Wurzel und Stützrippenersatz eingelegt.
Der muss dann auch noch im fertigen Holm paltzhaben um nicht an der Oberfläche durchzudrücken .
An der Folie die als Ausgleichslage in der Form liegt sind dazu schon Platzhalter befestigt , auf der Flügelunterseite befestige ich selbige enfach auf den Schaumkern in den Vertiefungen dafür.

Beim Holm pressen hinterlassen die Folien dann eine flache Nut im Holmlaminat wo die Rovings später zu liegen kommen.
Hier sieht man die Schnittpositionen für den Holmsteg noch mal deutlich .

Bevor der Schaumkern zerteilt wird, erst mal das Engelshaar vom Heissdrahtschnitt entfernen , das geht an den dann schon recht filgranen Einzelteilen nicht gut.


Und Schnitt 1, aber nicht ganz durch schneiden, weil man sonst das Aluprofil für den 2. schnitt nicht mehr als Anschlg Schiene nutzen kann.

Die Schiene dient nicht nur einem gerden Schnitt sondern auch der Einhaltung eines gliechmässigen Schnittwinkels durch den Schaumkern

Ja ich habe auch die passenden Messer für die Klingen, die Klinge flach an dem Aluprofil entlangführen , gleichzeitig einen flachen Schnittwinkel zu haben geht ohne Klingen Halter deutlich besser.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

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lichtl

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36

Freitag, 6. März 2015, 14:25

Das Mittelteil das später den Holm ergibt.
Die langen dünnen Teile, Flügelnase und Holm teil lassen sich jetzt durch die Zahntocher Technik teilen zum umlagern und jederzeit weider passgenau zusammenstezen.


Was man nicht Vergessen sollte ist ein Kabelkanal, Servos wollen ja auch Strom und Singal haben.
Dazu habe ich mir irgendwann eien Werkzeug zusammengemurkst , mehr als Versuch wie das geht. Provisorien halten meist länger als man das erwartet und Funktioniern dauerhaft ==[]


Die nicht verkelbten Flügelteiele haben auch hier ihre Vorteile .
1. Der heisschnitt des Loches wird gelichmässig, jegleicher Kleber in den Trennstellen schneidet sich schlecht und macht einen anderen Lochdurchmesser.
2. Zum Reste aus dem Loch entfernen kann man die Teile auseinander ziehen was sehr Praktisch ist.
3. man muß den Strohalm nicht durch alle Teile gleichzeitig schieben der den Kabelkanal frei von Harz hält im Vakkum.


»lichtl« hat folgendes Bild angehängt:
  • P1020974.JPG
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lichtl

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37

Freitag, 6. März 2015, 15:03

und die 3.te

Die Sangria Trinkhalme wiegen auch was.

Es fehlt noch die Vorberietung für die Servokästen, die direkt an den Holm anschliessen und somit nass in nass mit den Holm gefertigt werden .

Warum mach ich überhaupt Servokästen?
- Die Aussenhaut den Flügels ist so Dünn das der Boden an dem das Servo befestigt wird ohnehin Verstärkt werden müsste vor der Servomontage.
- Von meinem Erstbauwerk mit zu schwachem Holm weiß ich das der Flügel mal vor allem an den Servolöchern biegt und verwindet. Das sieht man beim Fliegen recht deutlich wenn man mal ansticht und nur Querruder gibt um eien Rolle zu fliegen oder unsanft Höhe zieht.
- Die Kräfte die auf das Servo wirken werden auf Unterlaminat , Schaumkern und Oberlaminat übertagen, und mit der Bauweise direkt an Holm angestezt auch in den Holm .

Die Servopositionen werden weider von der Folieschablone übernommen und dann möglichst rechtwinklig zum zukünfigen Ruderscharnier angezeichet.

Die Folie dient als Trennlage, für den Servodeckel, der aus der fertigen Tragfläche heraus getrennt wird und später weider als Abdeckung dient.
Um das Alublech, das die Schablone für die Folie ist und für das heraustrennen des Deckels am fertigen Flügel , herum drücke ich weider eine Vertiefung in den Schaum, so das das Gewebe vom Servokasten später nicht durchdrückt an der fertigen Oberfläche.

Der eigentliche Servokasten wird dann etwas kleiner ausgeschnitten als der zukünftige Servodeckel, damit der noch Auflage Fläche hat zum Weiderverschliessen.

Das Servo passt gut rein. Kontrolle ist auch nach mehrmaligen weiderhohlen der Arbeit nie Falsch.

Mit derm Fertigen und der Vorbereitung der Schaumkerne bis zum Holmlamiant für das Mitteteil, hat man mal 8-10 Stunden sinvolle Beschäftigung. Das geliche gilt auch für die beiden Aussenflügel.

Eventeuell Fotografiere ich beim Holmlaminat zwischendurch mal... mal sehen.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

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38

Freitag, 6. März 2015, 18:50

Zwischspiel Kleiner Flugebricht von gerad eben.

Bis ich die letzten Beiträge alle soweit Editiert hatte das es hoffentlich lerserlich und Verständlich ist, war es 16.15Uhr.
Morgens hatte ich die Akkus geladen und um 11 Uhr zum vorwärmen gelegt. Da lagen sie auch noch und ich beschloss doch noch Fliegen zu gehen.

Pünktlich Mittags, hatte sich der zu beginn sonnige Tag in 4/4 Bewölkung gewandelt mit leicher Zugluft aus WNW. Themeprtur 5° konstant.
Eigentlich ideal zum Feintrimm für Schwerpunkt und Klappen weil kaum Störungen vorhanden sind.

Ich hab den Segler dann ohne Motor aus dem Stand an in eine ungefähr 3m Tiefe falche Senke geworfen , leicht nachbeschlunigt und verwölbt und Flog dann erst mal 8 Minuten zurerst in der Senke und an der nicht vorhanden Kante und kam dann ca 30m Hoch.

dann benögte ich den den Motor doch 4mal allerdings bin ich bis 17.30 geflogen.

Wohl meist voll verwölbt im Schleichflug am Auftribsanschlag .

Das Grinsen in meinem gsicht zeigt gerade die Backenzähne, ohen Ohren würde mir wahrschinlich der Kopf aufklappen :tongue: und geht so schnell nicht mehr Weg .
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

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39

Freitag, 6. März 2015, 19:00

Hallo Bernd,
Herzlichen Glückwunsch zum Maiden. :ok:
Das hört sich doch richtig gut an. :shine:

Gruß Tom
T8FG>FPV-Race, Hangflug | Ersatzbank>Helis, Flächenflieger kleiner 3Meter Spannweite

lichtl

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40

Freitag, 6. März 2015, 22:04

Danke das warWohl nicht der echte Maiden, den hab ich Euch glatt unterschlagen, sondern der Fingerfröstel vollbewölkt hochquäl Maiden.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok: