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1

Mittwoch, 14. Januar 2004, 19:14

Motor für den cumulus XXL

Hallo,
als (Wieder-)Einsteiger Frage an die Experten: ich habe mir den Cumulus XXL (SP 2250 mm, Gewicht ca. 1600 g) von Graupner zugelegt. Empfohlene Motorisierung 600er mit 8 Zellen. Nun überlege ich, einen Brushless-Motor zu verwenden. Könnt Ihr mir Empfehlungen zur Größe geben? Direktantrieb oder Getriebe? Ggf. in Verbindung mit welchem Regler? Wieviel Zellen/Kapazität? Welche Luftschraube? Viele Fragen. Könnt Ihr mir helfen? Vielen Dank.
Gruss
Peter

2

Mittwoch, 14. Januar 2004, 19:56

Hallo Klaus,

ich habe den CXXL. Zunächst habe ich den Speed 600 mit Graupners Getreidemühle 2,8:1 verbaut gehabt. Danach den Fun 480-33 mit 4,4:1 . Beides klappt sehr gut und ist ausreichend für den XXL. Ich werde aber wieder zur Bürste zurückommen da ich den Antrieb wo anderst bauche. Einen LRK bekommst du nur unter wenn es ein kleiner ist. Z.B. 280er größe. Dann brauchst du viele Windungen oder einen langen Strator. 280-15.25 etwa. Das sollte passen. Habe damals mal mit Torcman kontact gehabt. Bin dann aber bei vorhandenem geblieben. Auch sollte ein AXI 2820 passen.
Zellen sind alles 2400er Sanyos 8er Inline. Würde aber mal gerne 4/5 versuchen. ALs Latte 14*8/14*6,5. Es ist ja schliesslich ein Thermikmodell und keine Hotti-Rocket.

Wenn Fragen da sind meld dich
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

3

Donnerstag, 15. Januar 2004, 07:39

Hallo Ralph,
danke für die Informationen. Ich denke, dann werde ich bei der von Graupner empfohlenen Kombination bleiben, die ja auch nach Deiner Erfahrung funktioniert.
Gruß
Peter

haru

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4

Donnerstag, 15. Januar 2004, 08:10

Hallo Klaus-Peter,

als Neueinsteiger würde ich gleich auf Brushless gehen. Die Brushless-Tehcnik bietet neben dem besseren Wirkungsgrad auch die einfachere Handhabung (kein Bürstenfeuer, kein Kohleabrieb, weniger Störungsanfällig).

Der Fun 480-33 von Kontronik ist ein sehr universell einsetzbarer Motor. Hat bei mir schon vom kleinen Motorflieger, 1,5m Hotliner bis zum 2,7kg-Thermikseglerm alles in die Luft befördert. Der Bürsteneregler aus derr Anfangszeit liegt bei mir in der Schublade. Wer zweimal kauft, kauft eben teuer. Also rate ich Dir zu einem Brushlessantrieb.

Mein C-XXL wird so gebaut, dass er entweder mit mit 8 NiMH-2100 (Mignongröße) als Thermikgeier oder mit 10 Zellen (Zellentyp noch nicht festgelegt) als Flotterer Feger unterwegs ist. D.h. Akku hahe in den Schwerpunkt , Servos nach vorne und mit Bowdenzügen am Akku vorbei.

Hans

5

Donnerstag, 15. Januar 2004, 12:36

Wobei ich sagen muss das der C.XXL auch sehr gut mit dem Bürsti geht. Ist halt etwas schwer. Dafür hast du etwas mehr Durchzug.

Sicherlich hat Hans recht mit seinem Beitrag. Wenn aber schon ein Bürstenmotor vorhanden ist s.O. ist der auf jeden Fall zu verwenden. 1.Flugversuche kannst du damit machen.
Was mir noch einfällt; die Compact-Motoren von Graupner resp. Flyware sollen auch nicht schlecht passen. Leider kenne ich die nur aus dem Prospekt und aus der Vitrine eines Händlers.
Ein BL-Motor hat sicherlich mehr Leistung/Lebensdauer etc... ABER auch einen höheren Finanziellen Aufwand. Das solltest du bedenken.
Wenn es doch ein BL werden soll ist der Fun 480-28/33 mit Getriebe sicherlich 1.Wahl.

@Hans, was sollen das für Mignons sein mit 2100mAh die Hochstromfähig sind?
Ich würde da eher auf Sanyos TS1700AUP oder ähnliches zugreifen...
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ralfi« (15. Januar 2004, 12:42)


6

Donnerstag, 15. Januar 2004, 12:38

Hallo Hans,
auch Dir danke für die Informationen. Angesichts des Preisunterschiedes ist die Wahl nicht leicht. Andererseits ärgert man sich später über doppelte Anschaffungen bzw. Ausgaben (Regler). Da das Modell vornehmlich als Thermiksegler zum Einsatz kommen soll, greife ich Deine Anregung hinsichtlich des Akku`s dankbar auf.
Gruß
Peter

quaxxx

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7

Mittwoch, 21. Januar 2004, 22:54

Hallo Klaus-Peter,
ich habe auch die kostengünstige Variante. Bürstenmotor Zenith 550/7-8 mit Kruse-Getriebe 3,0:1 an 10 Zelllen. Der Motor zieht an einer 14x7 Schraube 250 W und bringt etwa 1,3 KG Schub.
Hab ich bei Hobbyland auf dem Prüfstand messen lassen. In der Praxis geht das auch gut, allerdings nicht mit BEC. Wenn Du BEC nutzen willst, sollten es nicht mehr als acht Zellen sein.

Gruß

Günter
....zwar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber so manches andere !!!

haru

RCLine User

Wohnort: Raum Esslingen/Nürtingen

Beruf: WP/StB

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8

Donnerstag, 22. Januar 2004, 20:12

Hallo Ralph,

die Mignons sind nicht hochstromfähig. P&M vertragen sie gut 12-14A.

Das ergibt rd. 100-120W Eingangsleistung, also nur schwaches steigen. Ist
aber nur als Heimkehrhilfe/Absaufverhinderer am Hang (nicht alpin, da kann es mächtig runtergehen, bei meinem Hang findset Du immer Zonen ohne starkes Saufen) gedacht.

Hans

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »haru« (23. Januar 2004, 11:33)


9

Donnerstag, 22. Januar 2004, 20:21

Zitat

Original von haru
Hallo Ralph,

die Mignons sind nicht hochstromfähig. P&M vertragen sie gut 12-14A.

Das ergibt rd. 100-120W Eingangsleistung, also nur schwaches steigen. Ist
aber nur als Heimkehrhilfe/Absaufverhinderer am Hang (nicht aplin, da kann es mächtig runtergehen, bei menem Hang findset Du immer Zonen ohen stralkes Saufen) gedacht.

Hans


Dann darf das Abwindfeld wirklich nur "angedeutet" sein...
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

10

Freitag, 23. Januar 2004, 17:15

Hallo,

Ist zwar etwas offtopic,aber wenn hier schon einmal alle "Cummuluser" versammelt sind... .
Ich habe noch den Cumulus'97 (2-Achs).
Möchte diesen eventuell (da seit 2-3 Jahren nicht mehr benutzt) zu einem Vereins E-Segler umbauen. Leider habe ich die E-Haube nicht mehr :no:
Weiß noch jemand diese Daten?:
- Sturz
- Zug
- Akku
- Motor (hätte eventuell Lite-On Cd-r motoren)

Wie wird die Habe am Rumpf befestigt?
Bei der Seglerversion wird sie nur mit einer mini Schraube arretiert. :tongue:

Christian
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u.a.