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rdeutsch

RCLine User

  • »rdeutsch« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 5. April 2004, 12:34

Segler mit Elicker-Klapptriebwerk

Hallo zusammen

Ich spiele mit dem Gedanken, mir einen Scalesegler mit Klapptriebwerk zuzulegen.
Kann mir jemand seine Erfahrungen mit dem Elicker-Klapptriebwerk oder anderen mitteilen. Sind diese Triebwerk alltagstauglich? Verliert der Rumpf durch den Einbau, bzw. Einschnitt nicht an Stabilität? Können alle Flugmanöver geflogen werden (negativ wie positive Belastungen)?

Bin für jeden Hinweis dankbar.

Beste Grüsse
Robert

rdeutsch

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2

Donnerstag, 8. April 2004, 14:08

Hallo

Scheinbar hat niemand ein solches Treibwerk oder keiner kann was dazu sagen.

Kann mir sonst jemand irdendwelche Infos über Klapptriebwerke geben?

Danke und frohes Eiersuchen...
Robert

c.r.

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3

Donnerstag, 8. April 2004, 16:04

Hallo Robert,
ich habe den EMS-Nachbau eines Elicker Triebwerks in meinem Ventus. Leider bin ich bis jetzt noch nicht dazu gekommen ihn damit zu fliegen.

Ich denke aber schon, das dieses Triebwerk ein ausgereiftes Produkt und vollkommen Alltagstauglich ist. Ansonsten gibt es auch noch die JK-Triebwerke. die bestimmt auch nicht schlecht sind.

Je nach modell muß der Rumpf in dem Bereich verstärkt werden. Für das Elicker gibt es extra eine Kunstflugsicherung.

http://www.elicker-klapptriebwerke.de/index.htm

http://rsonst.bei.t-online.de/jk_modelltechnik.html

http://www.msc-erwitte.de/files/ventus2cm.mpg
http://www.msc-erwitte.de/files/ventus2cm_2.mpg
bis dann.... Christian

4

Donnerstag, 8. April 2004, 20:05

RE: Segler mit Elicker-Klapptriebwerk

Servus,

wir verkaufen verschiedene Segler mit eingebautem Schacht für Elicker-KTW´s:

Duo Discus/4000 GFK mit 12,5-Zoll-KTW:
http://www.lenger.de/cgi-bin/neu_web_sto…d=2705052_17921

Video:
http://www.lenger.de/Video-Duo-Discus-4000-KTW.avi

DG 600/4000 - 4800 GFK mit 14-Zoll-KTW:
http://www.lenger.de/cgi-bin/neu_web_sto…d=2705052_17921

Die neue ASH25 stellen wir auf der Messe Dortmund mit 16-Zoll-KTW vor:
http://www.lenger.de/cgi-bin/neu_web_sto…d=2705052_17921

Die Triebwerke sind ausgereift und arbeiten perfekt.

Gruß
Bernhard Lenger
www.lenger.de

MTT

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5

Donnerstag, 8. April 2004, 20:44

Falls Interesse besteht :
Ich habe ein 16-Zoll Elicker Triebwerk zu verkaufen, incl. Lehenr Motor & Regler.
Es gehoert einem Fruend von mir, er hatte es in einem Graupner Discus installiert, aber nie geflogen, hat nur einige Probelauefe absolviert.

Mehr details und fotos auf Wunsch : mtt@cinci.rr.com

Michael
Michael

c.r.

RCLine User

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6

Dienstag, 13. April 2004, 13:15

Nachtrag

So... am WE konnte ich endlich mal das Triebwerk testen. Also hochgeschleppt und dann angeworfen. Steigwinkel ( und Sound ;) ) sind OK.

Beim 2ten Versuch hat es dann beim Einfahren ziemlich gescheppert und ich konnte zum Glück sehen, das die Latte quer überm Rumpf lag. Also nochmal raus und rein und das Triebwerk war ganz drin.

Nach der Landung stellte sich dann herraus, das der Stopper weggeflogen war und die Schachtklappen die Stopper-Funktion übernommen haben.

Da merkt man eben, das es ein EMS-Nachbau :no: und kein Original- Elicker ist.

Ich habe auch noch einen ( wenn auch etwas halbherzigen) Bodenstartversuch unternommen, Eigentlich mehr um zu sehen, ob die 10 kg sich überhaupt in Bewegung setzten. Das scheint nicht ganz so einfach zu sein. Erstmal ging er gleich auf die Nase und man muß ganz schön mit Quer und Seite arbeiten um ihn auf Kurs zu halten. Das muß ich wohl noch üben.


Hallo Bernhard,
hast Du Erfahrungen mit dem Handling beim Bodenstart bzw. was dabei zu beachten ist ?
bis dann.... Christian

Daniel_Just

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7

Dienstag, 13. April 2004, 13:45

Hallo Christian,

das mit dem wegfliegenden Stopper ist natürlich etwas ungeschickt, sollte aber beim "Original" nicht passieren. Ansonsten gibt es ja noch die KTW-Steuerung von SM-Modellbau, deren Sensor erkennt, ob der Propeller anliegt und im Drehfall das Einfahren verhindert.

Zum Starten: Bist Du komplett ohne "Beschleunigungshilfe" losgegangen? Evtl. hilft zur Gewöhnung erstmal ein Gummiseil zum Anschleppen, so hast Du gleich am Anfang ausreichend Fahrt und somit auch wirksamere Ruder. Das mit dem "Auf die Nase gehen" wird sich ohne weiteres nicht vermeiden lassen, der grosse Hebelarm des Propellers, bei manchen Seglern gepaart mit einem nahe am Schwerpunkt liegenden Rad fordert hier einfach seinen Tribut.

Grüße,

Daniel (mit 18" Elicker "in der Familie" ;))

c.r.

RCLine User

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8

Dienstag, 13. April 2004, 14:07

Hallo Daniel,

Ja die Schraube für den Stopper war nur in einer M4 Mutter eingedreht, welche direkt unter der Oberfläche eingeharzt war. Ich habe jetzt das ganze GFK-Teil, an welchem der Stopper sitzt, durchbohrt und eine längere Schraube ganz durchgedreht.

Die KTW-Steuerung von SM habe ich drinn, aber die erkennt nicht, ob der Propeller in der richtigen Stellung ist. ( Die kontrolliert die Stellung der Klappen und des Arms und gibt fährt dann den Motor hoch.
Evtl sollte man sich aber wirklich noch eine Kontrolle einbauen, denn wenn das Beckerservo unter Vollast zieht tut das dem Empfängerakku nicht so gut.

Mit dem Gummi hatte ich mir auch schon überlegt.

Evtl. sind gute Zellen aber auch nicht schlecht. Habe jetzt normale 2400 drin, evtl gehen 3300 p&M noch besser ?.
bis dann.... Christian

Daniel_Just

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9

Dienstag, 13. April 2004, 14:48

Hallo Christian,

ich hatte gedacht, die KTW-Steuerung mit Prop-Sensor sei inzwischen Serie, vielleicht fragst Du mal bei SM nach, ob Du Deine Steuerung nachrüsten kannst.

Gummi-Beschleunigung ist auf unserem doch recht kurzen Platz ohne Hartpiste hierbei beinahe Pflicht, ist aber meiner Meinung nach so oder so anzuraten, wenn auch ein Start von der Pistenlänge her auch ohne möglich ist.

Und zu den Zellen: Mein Bruder fliegt mit "unbehandelten" 2400ern und macht eigentlich recht ordentliche Steigflüge, allerdings ist das Ganze eher eine Frage der "Umstände" (Modell, Motor, Gewicht usw) :)

Grüße,

Daniel

c.r.

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10

Dienstag, 13. April 2004, 16:37

Hi Daniel,

tja,... Akkus und das Gewicht. Damit hadere ich auch noch.

Ich weiß nicht wie die Gewichtsangaben, insbesondere bei EMS zustande kommen. Mein Ventus mit 4,80er Flächen wiegt "Segelflugfertig" 7,9 kg und mit Antrieb und Akkus 9,8 kg, das ergibt schon eine ordentliche Flächenbelastung.

Das sind fast 1,5 kg mehr als die Herstellerangaben bzw. mehr als die Gewichte vergleichbarer Modelle und bei einem Fertigmodell kann man ja gewichtsmäßig nichts falsch machen.

Daher meine Überlegung bessere Zellen oder auch mal 22 statt 20 reinzupacken.
bis dann.... Christian

11

Freitag, 16. April 2004, 09:37

RE: Nachtrag

Servus,

@Christian

Einer unserer Kunden, der Thonig Günter aus Grassau, ist gern bereit, Dir seine Starterfahrungen mitzuteilen. Leider hat er keinen Internetanschluß. Aber Telefon: 08641/1493

Gruß
Bernhard

peter.w.m.

unregistriert

12

Freitag, 16. April 2004, 15:05

RE: Nachtrag

Hallo Cristian,

zuerst einen Glückwunsch das Du das Teil überhaupt Fliegen konntest.
Aber mal ehrlich, Du warst bestimmt nicht schlecht am Höhenruderknüppel als der Motor anfing zu drehen, oder? :tongue:
Ich hatte selbst mal so ein Teil und ich will Dir ja nicht alle Illusionen nehmen, aber wenn Du glaubst jetzt hast Du alle Probleme gelöst steht das nächste an. Da spielt es keine Rolle ob Original oder EMS.
Hast Du auch mal einen Looping probiert? Da dürfte es eine weitere Überraschung geben!
Für die paar Start`s die Du damit zusammenbringst nimm Dir einen 100m Sprinter der Dir das HLW am Boden hält sonst hast Du wenig Chancen wegzukommen.
Genau genommen ist das Teil von einer Alltagstauglichkeit weit entfernt. Ich jedenfalls hab meines raus, nicht verkauft sondern in die Mülltonne, das kann ich niemanden als funktionierendes Teil verkaufen.
Wenn man aber von diesem Virus infiziert ist kommt man nur schwer los, in Folg hab ich mir dann vor geraumer Zeit das Klapptriebwerk von TF angeschaut und mir spontan einen neuen Rumpf besorgt und dieses „thekla“ eingebaut.
Einbau absolut problemlos, geringster Klappenausschnitt, den Rumpf musste ich nicht mal verstärken und bis jetzt dürfte ich so an die 70 Bodenstart`s hinter mir haben, wohlgemerkt allein und ohne Helfer, Null Probleme. Den einzigen „Luxus“ den ich mir in der Zwischenzeit gegönnt habe war ein selektierter und gepuschter Akku mit dem ich jetzt sage und schreibe 10 Min. Motorlaufzeit rausbringe. :)
Fazit nach diesen Start`s, wenn es ein von A-Z ausgereiftes System gibt dann ist es dieses.

Es grüßt Dich, Peter!

c.r.

RCLine User

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13

Freitag, 16. April 2004, 15:31

Hallo Peter, ja... am Höhenruder mußte ich schon etwas ziehen ( würd mal sagen halber Weg.)


Hast Du mal einen Link zu den TF- Triebwerken. Ich habe beim Googeln nichts gefunden.

Wie gesagt, ich hab dein Triebwerk noch nicht gesehen, aber wieso sind die Hebelarmverhältnisse dort so anders als beim Elicker, EMS oder JK ?
Es gibt ja auch ein paar Videos, wo ohne 100m-Sprint gestartet wird. ;)
bis dann.... Christian

Daniel_Just

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Beruf: Hochstapler/Simulant :-)

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14

Freitag, 16. April 2004, 15:58

Hallo Christian,

er meint allerhöchstwahrscheinlich das Triebwerk von Thermoflügel:

http://www.thermofluegel.com/

Dort unter Zubehör.

Mich würde allerdings auch interessieren, inwiefern sich mit diesem Triebwerk Vorteile bezüglich Momenten und dergleichen ergeben sollten. Zumal der Motor als eines der gewichtigsten Bauteile in dieser Konstruktion einen weiteren Weg zurücklegt als bei einem Elicker-Triebwerk (und somit den Schwerpunkt mehr beeinflussen dürfte).

Die Vorteile bei Verwendung eines Klapp-Props liegen allerdings auf der Hand. Durch eine Feder o.ä. sichergestellt dürfte der Propeller immer einfahren, sofern sich der Motor nicht mehr dreht, was ja beim Starr-Propeller mit Stopper bewerkstelliugt und evtl. mit Sensorik erfasst werden muss, ebenso die kürzere Klappenlänge, wie schon angesprochen.

Grüße,

Daniel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Daniel_Just« (16. April 2004, 16:01)


c.r.

RCLine User

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15

Freitag, 16. April 2004, 16:32

Hallo, danke für den Link,

Ich habe mir des Triebwerk angesehen, Ist zwar nicht so schön wie das EMS, macht aber einen wesentlich besseren Eindruck. Allein schon der Spindelantrieb für den Arm ist goldwert.

Beim EMS Triebwerk sitzt der Motor im Kopf des Armes, daher habe ich damit auch eine nicht unerhebliche Schwerpunktverschiebung beim ein- und Ausfahren.
( Im Ausgefahrenen Zustand wandert der SP nach vorn und durch den Hebelarm bei laufendem Prop muß ich zusätzlich ziehen, das ist natürlich ziemlich blöd)
Da ist das original Elicker, mit Motor unten, besser als EMS bzw. genauso gut wie das TF.

Naja Ich versuch am WE mal ein paar Bodenstarts mit hilfe eines alten Gummis, das hilft hoffentlich über die ersten,schwierigen Meter.
Falls ich dazu komme werde ich mal berichten.
bis dann.... Christian

c.r.

RCLine User

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16

Sonntag, 18. April 2004, 19:39

na ganz toll

So. ich habe den Start per Gummi-Unterstützung gewagt. Hat eigentlich sehr gut funktioniert. Nur die Steigleistung war ziemlich mau. Nach 2 Runden und etwa 50 m fing der motor plötzlich an zu stottern und ging dan ganz aus.

Nach der Landung wollte ich sehen was Sache ist. Also Triebwerk ausgefahren und Motor laufenlassen. Kein Stottern aber nach ein paar Sekunden eine Qualmwolke und dann nichts mehr. Der Motor war kochend heiß und 2 Wicklungen verschmort.( Hab ihn noch nicht aufgemacht, nur was ich von außen sehen konnte)

Kann sich da jemand nen Reim drauf machen ? Das ist ein 350-28er Torcman mit einer 16/10 Latte und nem Hacker Regler.
bis dann.... Christian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »c.r.« (18. April 2004, 19:41)


c.r.

RCLine User

Wohnort: D- Buxtehude

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17

Mittwoch, 21. April 2004, 14:24

Klarstellung

Hallo Leute,

nachdem ich nun viele Telefonate und Mails bekommen habe / geschrieben habe
und noch einige Versuche mit dem Triebwerk gemacht habe
möchte ich hier meine Aussage des zweiten Beitrages relativieren/ändern.
Meiner Meinung nach ist das EMS-Triebwerk einfach Mist.

Ich habe nochmals Versuche aus dem Autofenster gemacht, was das Ausfahren des Armes und das Stoppen des Propellers angeht. Durch die fehlende Federunterstützung quält sich sogar das 2000er Beckerservo sehr stark. Fährt/fliegt man beim Einfahren etwas zu schnell kommt es vor, das der Popeller quer über den Klappen liegt. Da mag einfach bei der Konstruktion des EMS-Triebwerkes etwas nicht stimmen.

Was die Auslegung des EMS-Triebwerks angeht ist die Zusammenstellung der Komponenten Murks. ( Motor und Regler sind super, aber von EMS offensichtlich falsch dimensioniert)
Wenn ich sehe, das ein 14kg/6m Ventus mit 30 Zellen und knapp 2KW Antriebsleistung bodenstartfähig ist ( Aspach Video) kann das mit ca 800w und 10kg nicht vernünftig funktionieren.

Von daher ist Roberts Anfangsfrage meiner Meinung nach eigentlich nicht beantwortet, da scheinbar niemand ( mich eingeschlossen) ein KTW im "täglichen" Einsatz hat.


[Spekulation:ON]
Nach heutigem Stand würde ich das TF Triebwerk bevorzugen; es soll günstiger als Elicker sein, hat kurze Klappen, kaum SP-Verschiebung und der Spindelantrieb hat keine Probleme mit Kraft und Verriegelung.
[Spekulation: OFF]

Am besten wäre natürlich, man könnte sich die Triebwerke mal irgendwo live ansehen.
bis dann.... Christian

sabbamoon

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18

Mittwoch, 21. April 2004, 18:14

RE: Klarstellung

Moin Krischan,

auf der TF-Site gibt es doch ein Video > nicht live aber zumindest schon mal eine Aufzeichnung. Oder direkt, kugst Du hier! (9MB / AVI)
Gruß,
Dieter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sabbamoon« (21. April 2004, 18:16)


c.r.

RCLine User

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Beruf: Bauing.

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19

Mittwoch, 21. April 2004, 20:34

Hi Dieter,
vielen Dank für den Hinweis.
Das Video hab ich schon gesehen.

Aber am besten ist schon, man in natura sieht, wie der Ein-undAusfahrvorgang wirklich genau klappt und vor allem, wie der Bodenstart abläuft.

@ Peter

sag mal, in was für einem Segler hast Du denn das Triebwerk drinn ? ( Spannweite, Gewicht, Motor, Zellen ?
bis dann.... Christian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »c.r.« (21. April 2004, 20:45)


20

Donnerstag, 22. April 2004, 09:24

Guten Tag,

ich habe hier den Eindruck, dass manche Leute hier ueber Elicker Triebwerke berichten die ueberhaupt keine Ahnung haben. Ich benutze das Tiebwerkwerk in einer DG 505 mit 6,40m und in einer ASH 26 mit 6m.
Beides funktioniert hervorragend,und zwar ohne irgendwelche Gummihilfsmittel!
Beide Kisten wiegen etwas ueber 16Kg und das Triebwerk ist ein 21", das es icht mehr gibt. Es war eines, der oder das Erste. Ersetzt wurde es glaub durch 22". Das mit dem Stopper hab ich inzwischen etwas modifiziert indem ich die Bremse von dem Regler wieder aktiviert lasse. Somit hat die Latte nicht mehr die Energie um ueber den Stopper zu hoppeln. Sie legt sich inzwischen langsam und leise an den Stopper an. Dadurch ist die Steuerung von Stefan auch nun zwingend erforderlich, da man jetzt nichts mehr hoert.
Also 200 Starts werden es schon gewesen sein. Wenn der Start nicht klappt, liegt es meistens am Piloten, weil er nicht schnell genug am Ruder ist.
Das Triebwerk ist bei mir seit ca. 4 jahren im Einsatz. Ich denke, dass man dann durchaus von einer Alltagstauglichkeit sprechen kann. Natuerlich muss man das Triebwerk nach technischen Regeln in Abstaenden inspizieren.
Gruss
Juergen