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1

Freitag, 20. August 2004, 20:46

Frage zum Graupner Junior Sport Plus

Hallo,

könnte mir hier jemand bei meinen Überlegungen zum neuen 3-Achs E-Segler helfen und mir sagen ob beim o.g. Modell die Flächen zum Transport teilbar sind ?

Grüßle,

Rolf

urzim

RCLine User

Wohnort: -Schweiz

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2

Freitag, 20. August 2004, 21:38

Die Fläche ist zweiteilig (Stahlverbinder). Der Junior Sport Plus hat sehr gute Flugeigenschaften und kann bedenkenlos empfohlen werden. Den Segler kannst du in der mitgelieferten Kartonschachtel transportieren. Bei Regen wird diese jedoch aufgeweicht und reisst bald ein.

Urs

3

Samstag, 21. August 2004, 01:42

Der Jsp ist eines DER Einsteigermodelle schlechthin. Mit dem richtigen Setup fliegt der g**l.

Damit meine ich: Flieger MIT den C261 QR Servos kaufen und den empfohlenen Speed 600 mit Getriebe (wenn du das so überhaupt vor hast) kaufen. Blos net das Set mit dem 500er.

Dau 7 Zellen Sub C (3300er ??) und eine 12*10er Latte. Damit ist der Jsp ein prima Flieger. Das einzigste was der Segler net soo mag ist böiger Wind. Da wird er aufgrund der recht starken V-Form bockig. Daher nur bei permanentem Wind oder bei Thermik fliegen.

Ich selber schaffte schon 70Minuten im Flachland, ein kumpel schon 120Minuten im Gebirge bei Hangwind/Thermik.

Achja, die Fläche ist teilbar, wird durch 2 M4 Nylonschrauben auf dem Rumpf gehalten.

Die karton-Transport-Methode mache ich auch. Ist echt prima.
Wobei ich überlege meinen zu verkaufen. Liegt aber daran dass ich eher am Hangfliegen bin denn am Thermikkreisen in der Ebene...
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

4

Samstag, 21. August 2004, 12:35

Hallo und erstmal besten Dank für die schnellen Antworten.

Damit stellt sich so langsam die Frage Graupner JS oder Mini Exel, aber wenn JS, dann den mit den QR-Servos eingebaut.

Fliegen werde ich damit hauptsächlich in "leicht hügeliger Ebene" , eher gemäßigtem stetigen Wind (aber natürlich manchmal auch böig).

Ich möchte eigentlich nicht "rumheizen", den E-Antrieb zum Starten, Aufstieg und bei wenig bis keiner Thermik, ein wenig Runden fliegen. Darf auch mal flotter sein, aber tenziell eher ruhig und "schön" .

Mit der Motorisierung mache ich mich gerade ein wenig schlau, aber mir scheint, dass alle BL-Empfehlungen auf "senkrechtes Höhe machen" ausgelegt sind, aber ich möchte eigentlich im Verhältnis gesehen nicht mehr Höhe mit Antriebsunterstützung machen als das ein Mann tragendes Flugtzeug eben auch kann.

Da könnte doch eine BL-Motorisierung (emfeohlen bis 1,2 Kg.) ausreichen ?


Danke und Gruß,

Rolf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Smarti« (21. August 2004, 12:36)


Robert_G.

RCLine User

Wohnort: D-Augsburg

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5

Samstag, 21. August 2004, 15:12

bei Segler bis ca. 2,2kg geht auch ein Flyware 350/15/15,5 mit 12x8/13x7 an 8 Zellen (ca. 5m/s steigen)
bis ca. 4,2kg dann den 350/20/15,5 mit 14x9,5 an 10 Zellen (ca. 4m/s steigen)

Motorspantdurchmesser ca. 44mm

.
oder vergleichbare Antriebe

genauere Daten und Grafiken auf meiner HP > Datenlogger
Robert

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6

Samstag, 21. August 2004, 16:27

Hallo,

mal konkret gefragt, welche Leistung bringt den ein AXI 2808/24 in diesem Fall, reicht der nicht für gemütliches Steigen aus ?

5m/sec. erscheint mir doch recht viel und damit nicht unbedingt nötig für meine Zwecke.

Gruß,

Rolf

Gr

Robert_G.

RCLine User

Wohnort: D-Augsburg

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7

Samstag, 21. August 2004, 16:48

zu schwach und zu leicht - brauchst dann noch vorne Blei. Dann lieber nen größeren Motor, der nicht ständig mit Überlast läuft. Es sollte auch genügend Kraft beim Start vorhanden sein.

Wen dir 5m/s zu viel ist, nimm eine kleinere Luftschraube - 12x6 oder 11x6. Da geht dann der Strom zurück.

Im allgemeinne geht man aber von 4-5m/s steigen aus. Dann ist auch der Handstart kein Problem.
Robert

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Robert_G.« (21. August 2004, 16:48)


8

Samstag, 21. August 2004, 17:02

Besten Dank,

leuchtet ein. Das mit dem Gewicht dachte ich durch entsprechende Akku-Anordnung im Rumpf auszugleichen und so das Ges.-Gewicht niedrig halten zu könen.

Gruß,
Rolf

Robert_G.

RCLine User

Wohnort: D-Augsburg

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9

Samstag, 21. August 2004, 19:34

die paar Gramm mehr verträgt der schon. Ich würde dann schon eher am Akku sparen. 8x FAUP1950... a 38g.

die 1700er, 2400er oder gar 3300er wären mir dann zu schwer. Sind bei 8 Zellen rund 160g. Der Vorteil von brushles ist doch der, daß man weniger Energie braucht um das Gleiche wie mit Bürstenantrieben zu erreichen.
Robert

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