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b_funtomas

RCLine Neu User

  • »b_funtomas« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Bodensee

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1

Dienstag, 7. Dezember 2004, 21:10

wie gehts weiter? Nach Höhen Seitenruder?

Hallo!
Habe gestern ganz fleissig im Forum gestöbert. Wegen Anfänger, Segelflieger und mein Easy Pigeon.
Ich segle jetzt seit August mitm Easy Pigeon Segler Elektro Spannweite 1,8m 7-Zeller H. u. Seitenruder. Klappt wunderbar, sogar bei stärkerem Wind. Jetzt habe ich glesen das hier jemand schon 3 Jahre mitm Pigeon fliegt und nun was neues sucht. Das ist bei mir jetzt schon der Fall! Ist das normal? Bin ich zu ungeduldig? Was kann man noch mit dem Ding denn ausprobieren? Kurven reise ich schon in Schräglage mitm Höhenruder und dann lenke ich dagegen. Das macht richtig Laune. Gibts noch mehr? Ich suche neue Herausvorderung. Aufn Simulator klappt es auch mit Querruder.
Soll ich mit den Pigeon noch mehr ausprobieren? Oder was anspruchsvolleres?
Meine Vorlieben sind längere Segelflüge ohne Motor und etwas schnelleres Fliegen in Bodennähe. Benziner sind nicht so mein Fall. Was bedeutet Hotliner? Schnelle stabile Segler?
Also ich freue mich jetzt schon auf reichliche Resonanz von Euch zwecks Modell- und Flugtechnikvorschläge oder Tuning.
Würde mich auf darüber freuen mit Pigeon erfahrene zu mailen.
Wer Fragen zum Pigeon hat ob er zum Anfangen geeignet ist oder zum Einfliegen einfach hier antworten oder mir mailen.
Grüßle Tomi

bie

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2

Mittwoch, 8. Dezember 2004, 13:47

Hallo Tomi,

wenn du den Easy Pigeon beherschst, dann ist es Zeit, auf ein (möglicherweise auch größeres) Querrudermodell umzusteigen.

Die Lerngeschwindigkeit und die Geschicklichkeit der Menschen ist unterschiedlich.

Einen Hotliner würde ich dir allerdings noch nicht empfehlen - das kommt vielleicht noch ein oder zwei Modelle zu früh...
Grüße,

Andy

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Erstflug-Verschieber

Prof._Dr._YoMan

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3

Mittwoch, 8. Dezember 2004, 14:34

Es ist nicht nötig einen 2-Achser zu beherrschen um dann einen 3-Achser zu fliegen. Ich kenne genug Leute die 3-Achs angefangen haben und sehr gut zu Rande gekommen sind.

Meinen ersten 2-Achser bin ich (für einen Bekannten eingeflogen) geflogen als ich schon 1Jahr+ fliegen konnte. D.h. Rocken am Hang und einfachen Kunstflug mit dem Slowie (Rolle, Rücken, Loop, Torqen usw. nix Rollenkreis usw.).

Es war fast ein Debakel. Wie man so einen Schwachsinn verbreiten kann, das man unbedingt mit nem 2-Achser anfangen muss habe ich nie verstanden. Ruderwirkung auf Seite irgendwann verzögert. Rumgeschaukle in der Luft. Wind unter eine Fläche und der Kahn dreht ab. Landungen quer zum Wind sauber unmöglich. Endlos fortsetzbar. Einfach Müll. Zweiachser gibt es aus meiner Sicht nur noch, weil es billiger (ein-zwei Servos) und auch leichter ist. Früher war denke ich mal vor allem das Gewicht ausschlaggebend. Dieser Grund fällt heute auf jeden Fall weg, und sich wegen 20€ weniger diese Scheisse (sorry) anzutun. Nein Danke.

@Tomi: Was sollst den sein? Ein Motorsegler oder eher ein normaler Motorflieger?
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

haru

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4

Mittwoch, 8. Dezember 2004, 16:54

RE: wie gehts weiter? Nach Höhen Seitenruder?

Hallo Tomi,

ich kenn jemand der mit dem Trendy angefangen hat und als nächstes Modell den K2 geflogen hat (beides Modelle von www.fvk.de , gibt es vergelichbar auch von anderen Anbietern) . Beim K2 hat er sich eine zeitlang nur getraut, wenn ein Ansager danebenstand (Einteilung Landeanflug etc.) Gerade bei größeren Modellen baurcht man etwas Gewöhnung an die Leistung. Wenn man soclhe Hilfe hat, spart der Verzicht auf den Zwischenschritt über ein 2,5m Modell viel Geld.

So ein F3J-Segler (mit oder ohne E-Motor) wird nicht schnell langweilig und macht sich immer gut im Bestand.

Modelle:
Silent Dream (fvk)
Rival
Dragonfly (Hertseller Valenta z.B. bei Schmierer Modellbau)

bie

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5

Mittwoch, 8. Dezember 2004, 18:02

Holger,

Zitat

Wie man so einen Schwachsinn verbreiten kann, das man unbedingt mit nem 2-Achser anfangen muss habe ich nie verstanden.


Wer verbreitet denn so etwas?

Gehen wir von Tomis Situation aus: Hat mit einem 2-Achser angefangen und will jetzt wissen: Was kommt jetzt?

Ein F3J-artiges Gerät halte ich - mit Einschränkungen - für geeignet: 3 Achsen sind ok (und ja auch gefragt). Fragt sich allerdings, ob nicht eine (zentrale) oder zwei Wölbklappen den 3-Achs-Einsteiger zumindest am Anfang überfordern.

Unter dieser Prämisse schränkt sich der Kreis der von Hans (dessen Beiträge ich immer sehr schätze) empfohlenen Segler aus meiner Sicht etwas ein:

Silent Dream gibt es in drei Größen. Die kleineren fallen weg (weil überflüssiger Zwischenschritt ;) ) und der große hat WKs.

Der Rival wäre geeignet.

Der Dragonfly scheidet aus meiner Sicht aus, weil der Step von 2 Meter Spannweite auf 3,45 Meter Spannweite ein ziemlich großer ist, zumal wenn es sich um erst das zweite Modell handelt (von den WKs mal abgesehen).

Zu den WKs noch ein Wort: Man kann natürlich auch einen Segler mit WKs kaufen und diese erst einmal nicht einsetzen - das Modell fliegt dann ja auch gut.
Grüße,

Andy

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Erstflug-Verschieber

Prof._Dr._YoMan

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6

Mittwoch, 8. Dezember 2004, 18:10

Zitat

Original von bie
Wer verbreitet denn so etwas?

Genügend Leute. Sei es in irgendeinem Forum, auf dem Platz oder am Hang. Ich höre/lese es immer wieder. Dich habe ich damit nicht gemeint.

Zum Problem selber:

WK hin wie her. Wie du gesagt hast, wenn man sie nicht benutzt stören sie auch nicht.

Ich würde zu einem 1.5-2m HLG greifen. Das ist keine Rieseninvestition. Mit Gummi auch in der Ebene ok. Hauptvorteil: Leicht. Wenig Gewicht = meist weniger Schaden bei nem Landedreher oder unsanfterem Landen. Da ist man dann in der 400-800g Klasse. Nen Motor würde ich garnicht reinmachen (ausser es gibt keinerlei Hügel in der Nähe), weil damit das Gewicht wieder hochkommt.

Selbst ein stabiler F3B oder F3J Segler knickt bei nem Rad hintem am Rumpf gerne mal ab und genau die Landung mit so einem "grossen" ist das Problem. Wenn man dann noch die WK ausser acht lässt kommt das Teil mit solidem Speed rein.
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Prof._Dr._YoMan« (8. Dezember 2004, 18:14)


b_funtomas

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7

Mittwoch, 8. Dezember 2004, 18:14

Vielen für Eure Ratschläge!
Die Modelle werde ich gleich mal anschauen ob das was ist.
Holger: Es sollte eher ein Motorsegler sein.
Der K2 ist ja riesig. 8( Der Preis auch. Ich muss mich erst mal mit dem Gedanken anfreunden.
Halten die ein Loop aus?

Grüßle Tomi

b_funtomas

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8

Mittwoch, 8. Dezember 2004, 18:16

Vielen DANKfür Eure Ratschläge![SIZE=4]DANK[/SIZE]

Prof._Dr._YoMan

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9

Mittwoch, 8. Dezember 2004, 18:27

Bitte. PS: Es gibt einen Edit Button!

Modell z.B. hier.

Aber in dem Bereich ist die Auswahl riesig. Da haben auch alle "Großen" (Graupner, MPX, Robbe) was im Programm. Da ich bei der Art von Flieger nie Aufpasse kann ich dir keine weiteren nennen, aber es gibt genug Leute hier. Irgendwo bei 300-500€ wirst du aber sicher Landen vom Preis her bis der Kahn komplett ist.

Ich will hoffen alle Flieger die dir vorgeschlagen werden halten nen Looping und mehr aus.
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

haru

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10

Mittwoch, 8. Dezember 2004, 18:57

Hallo,

Zitat


Zu den WKs noch ein Wort: Man kann natürlich auch einen Segler mit WKs kaufen und diese erst einmal nicht einsetzen - das Modell fliegt dann ja auch gut.

Eben.

Ich kann nur sagen, dass ich bei dem Kollegen erst selbst skeptisch war. Wenn keiner da war der ihm half flog er an Anfang brav seinen Trendy. Keine Spur von Selbstüberschätzung. :ok:

Den K2 habe ich ihm mit vorderer Schwerpunktlage und leicht positiv gewölbten Klappen als Grundstellung eingestellt. Dann fliegt so ein gGerät langsam und eigenstabil. Zu Querruder Seite leicht Seite als Kombimix dazu (nicht viel, nur dass er im Lansgamflug nicht gar soviel schiebt wenn man Siete vergisst) und Butterfly als Landehilfe, wobei die Klappen nicht maximal gefahren wurden (damit die Gefahr des Getriebssalats auf den WK-Servos klein ist, da man in der Hektik gerne vergisst die kurz vor dem Aufsetzen einzufahren.

Das war es am Anfang. Später kammen dann die Klappen mit Flugphasen dazu.

Gerade die Wölbklappe als Landehilfe macht das Fliegen sicherer. Beim Landen kann man den Gelitwinkel verschlechtern und langsamer fliegen.

Das Problem ist, das die 3m Klasse der beste Kompromiss zwischen Packmass, Handling und Leistung darstellt. Irgendwann landet man da und 2,5m (F3F und DSen ausgenommen) ist ein Zwischenschritt.

Am besten wäre, du könntest so ein Gerät mal fliegen. Dann merkst Du schnell, wieviel an Können fehlt.

Hans

b_funtomas

RCLine Neu User

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11

Mittwoch, 8. Dezember 2004, 20:08

Das ist ja eine Fülle an Information. Wahnsinn.
Riesen Respekt an Euch und dem Hoby!
Wenn ich mir so nen Flieger zu legen muss ich auf jeden Fall in Verein damit ich Begleitung habe.
Auf jeden Fall übe ich noch n paar Flugstunden damit ich sicherer werde.

Noch ne Frage: was bedeutet genauer F3J

Grüßle Tomi
:tongue:

bie

RCLine User

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12

Donnerstag, 9. Dezember 2004, 11:39

Hallo Tomi,

Zitat

Noch ne Frage: was bedeutet genauer F3J?


Die Federation Aeronautique International (FAI) hat die Wettbewerbsklassen eingeteilt und benannt - das ist also eine willkürliche Klassendefinition (Klasse F, Unterklasse 3, Unterunterklasse J).

Es gibt u. a.:

F3J => ganz allgemein (meine Worte, nicht Definition der FAI!): Thermikwettbewerbsklasse, Segler, ferngesteuert
F3B => ganz allgemein: eher an Geschwindigkeit orientierte Wettbewerbsklasse Segler
F3F => ganz allgemein: Hangflug Segler
F3K => ganz allgemein: Handlaunch Segler (ferngesteuerte Wurfsegler)

usw., usw....
Grüße,

Andy

------------------

Erstflug-Verschieber

carstenx

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13

Donnerstag, 9. Dezember 2004, 12:36

Hallo,

zu den Modellflugklassen schaust Du hier.

Gruß
Carsten

haru

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14

Donnerstag, 9. Dezember 2004, 14:15

Hallo Tomi,

um meine Anregung etwas zu verdeutlichen stehst Du meines Erachtens vor der Frage,

als nächstes einen langsam fliegenden E-Segel mit Querruder zu kaufen,
der ca. 2-2,5m groß ist und nicht zu schnell wird

oder

mit Hilfestellung (!) ein 3-3,2 m großen Segler mit F3J-Auslegung (nicht
zu schnelles Profil, genügend V-Form für einfaches Kreisen; deshalb auch der etwas größere Dragonfly, da dessen Propfil SD7037 dazu passt) anzuschaffen und den - falls Du dabeibleibts - Zwischenschritt wegzuzlassen.

Ohne Deine Flugkünste zu kennen ist es schwer zu sagen, was für Dich besser ist.
Deine Aussage, dass Du mit dem Easy Pigeon auch bei mehr Wind zurechtkommst hat mich dazu verleitet, Dir den zweiten Weg aufzuzeigen.

Wenn Du in meiner Nähe wohnen würdest hätte ich kein Problem Dich mal an den Knüppel zu lassen. Nach 5 Minuten wäre klar, ob das so was werden kann
(zumal ich keine F3J mehr sondern nur noch F3B-Geräte habe ;) ).

Falls Du an die Teck kommst steht das Angebot.

Hans

ZagiFUN

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15

Donnerstag, 9. Dezember 2004, 17:50

RE: wie gehts weiter? Nach Höhen Seitenruder?

Zitat

Original von haru
Modelle:
Silent Dream (fvk)
Rival
Dragonfly (Hertseller Valenta z.B. bei Schmierer Modellbau)


@ Tomi
Ich stand vor dem gleichen Prob wie du, hab mich für den Silent Dream entschieden... Baue ihn gerade und kann sagen das er von der Verarbeitungsqualität TOP ist! :ok: Zu den Flugeigenschaften kann ich erst nächstes nächste Saison etwas erzählen.

Aber ich habe lieber den Zwischenschritt mit einem 2,5m Modell gemacht, da mir das lieber war...

Gruß
Marc

haru

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16

Donnerstag, 9. Dezember 2004, 18:50

RE: wie gehts weiter? Nach Höhen Seitenruder?

Hallo,

Weihnachten steht vor der Tür :) .

Auch für Dich Marc gilt das Angebot mal ein F3B-Modell zu fliegen.
Auch mit Vario. Aber aufpassen. Leistung macht süchtig.

Wer lieber einen günstigen Zwischenschritt einlegen will, dem könnte ich auch
den Thermic von www.ed-modellbau.de empfehlen. Ist aber einiges dran
zu bauen. An dem Modell begeistert auch das Packmaß.


Hans

ZagiFUN

RCLine User

Wohnort: Kirchheim u. Teck

Beruf: Schüler

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17

Donnerstag, 9. Dezember 2004, 18:57

RE: wie gehts weiter? Nach Höhen Seitenruder?

F3B :)

Mit Weihnachten hast du vollkommen recht... Das ist meine zu 50 %ige Einnahmequelle für meine Modellbaukasse... :D

Gruß
Marc

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ZagiFUN« (9. Dezember 2004, 18:58)


b_funtomas

RCLine Neu User

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18

Donnerstag, 9. Dezember 2004, 22:19

Mit ne Fülle an Infos von Euch bin ich heut nachm Arbeiten bei nen Modellshop vorbei und mir n paar Flieger und neue Fernbedienung zeigen lassen.
Der Flieger hat mir richtig gefallen. War fast soweit ihn gleich mit zu nehmen.
Es war von Kyosho ARF Soarus 1600 V Hotliner. Die Spannweite ist zwar nur 1,6 sah aber einiges ernster aus wie meiner. Konnte auch noch ein Video im Internet finden. Das Ding wurde dauernd mit Motorkraft geflogen. Das will ich doch hauptsächlich zum hochkommen und dann abschalten und lautlos segeln und ein paar Figuren. Nich das ich jetzt mit den Ratschlägen in eine Falsche Richtung gehe?
Das wird ja immer komplizierter! Kleiner und schneller oder 1m grösser und noch schneller? Phu was jetzt. Auf jeden Fall übe ich die Landungen am meisten, weil das muss sitzen wenn ich ein Neuen fliege!
Super das Forum!
Grüßle Tomi
Danke Hans für Dein großzügiges Angebot! Werde darrauf zurrückkommen "komisches Wort?" wenn ich in der Nähe von Teck bin :-)