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Prof._Dr._YoMan

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1

Montag, 14. März 2005, 19:55

Dragonfly Pro Elektro

So, bis Freitag Abend muss ich eine Entscheidung getroffen haben.

Ich überlege mir in Sinsheim einen Dragonfly Pro Elektro & Komponenten zu holen.

Ich möchte eigentlich keinen Kontronik Antrieb (ich mag kein Getriebe) sondern einen Aussenläufer.

Ich kann jegliche Infos zu dem Flieger und möglicher Motorisierung gebrauchen. Ich brauche keine 45°+ Steigwinkel. Ich will sicher und zügig nach oben kommen und ne Notrettung haben. Mehr nicht.

Der Antrieb sollte so schwer werden das ich mir das Blei sparen kann und fertig.

Also:
Servos (was geht maximal rein, was ist sinnvoll und gut)?
Motor (wie gross maximal im Durchmesser, wie viel Power)?
Luftschraube (Größe, Winkel)?
Spinner (Größe)?
Steller (Wieviel A erwarte ich)?
Akkus (7-10 Zellen, welche, was geht in den Rumpf sinnvoll rein)?

Das volle Programm.

Links zu Tests, anderen Threads usw. sind willkommen.

Danke für eure Hilfe, ich hoffe das wir das zusammen bis Freitag hinkriegen und am besten noch komplett für unter 900€. Das wär ein Wort.

PS: Einsatz ist für "Es geht fast nix am Hang" aber eher "Mann ist das flaches Land hier". Die Kiste soll einfach auf nem Ameisenpups in der Luft bleiben. Zum Heizen habe ich was anderes, sollte aber auch nicht beim ersten leichten Anstechen in Brösel zerfallen.
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Prof._Dr._YoMan« (14. März 2005, 19:56)


MikeG

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2

Montag, 14. März 2005, 22:49

RE: Dragonfly Pro Elektro

Hallo Holger !

Diesen Thread bei RC-Network über den DRAGONFLY kennst du schon ?

Motorisierung:

Guckst du auch den oa Thread. Ich hatte in meinem gecrashten DRAGONFLY zwei verschiedene Außenläufer, TORCMAN TM 280/15 und TM 280/20, im Einsatz.
Mit letzterem erreichte ich eine Steigrate von 4 m/s.
Ab April wird es den TM 280 auch als TRITON 280/30 geben. Soll laut Vorinfo bis 500 W gehen, eher für 10 Zellen. Preislich allerdings auch in KONTRONIK 480+Getriebe - Regionen.

Mit den beiden von mir verwendeten TM und 8 Zellen TS 1950 war kein Blei erforderlich, um den Schwerpunkt hinzubekommen.

Platzmäßig gehen die TM gerade eben noch rein, weil man ja auch die Kabel irgendwie unterbringen muss. Ich hatte die TM-Achsverlängerung im Einsatz und hab mir damit ein wenig leichter getan.
TM 280 - Durchmesser 34,4 mm ohne Kabel.

Servos:

QR maximal 11 mm Höhe, wenn die Originalabdeckungen verwendet werden sollen. Außerdem sollte der Servoschachtboden (=Flächenbeplankung) vor dem Servoeinbau noch verstärkt werden. Also eher weniger als 11 mm.

WK 13 mm Höhe.

SR und HR - bis etwa 10 mm Höhe (Heckeinbau).

Ach ja, so schaut er aus:




MfG
Michael GASSER

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3

Dienstag, 15. März 2005, 01:22

Sehe ich das richtig, das der "Kohle"holm nicht ganz durch die Fläche durchgeht, sondern mit den Querrudern aufhört?

Wie ist die Festigkeit im Vergleich zu deinem verstorbenen Dragon Fly (ohne Pro)?

Danke mal für die Motordurchmesserangaben, da schau ich micht doch mal bei den Axis um. Die sind noch ein Stück günstiger. Ich hatte so 300-500W angesetzt. Das ist so ziemlich zwischen deinem 280/20 und dem 280/30.

Wie sieht es mit größeren Zellen als den FAUP aus? Wird unmöglich eng, oder?

Mal die Servos in dem Thread abchecken. Ich hatte fast an D60 durchgängig gedacht. Langt das vor allem auf Pendelhöhe? Vielleicht D200 auf Wölb oder gar was mit Metall. Vielleicht auch Metall auf Höhe.
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

MikeG

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4

Dienstag, 15. März 2005, 08:08

Hallo Holger !

Zitat

Sehe ich das richtig, das der "Kohle"holm nicht ganz durch die Fläche durchgeht, sondern mit den Querrudern aufhört?


Der Holm langt bis 10 cm über den Fläcbenknick, erfasst also auch einen Teil der QR. Ich hab das Holmende markiert:



Zitat

Ich hatte fast an D60 durchgängig gedacht.


D 60 hab ich auf den QR. Werden auch von anderen Dragonfly-Piloten eingesetzt, dürfte also passen:



Zitat

Langt das vor allem auf Pendelhöhe? Vielleicht D200 auf Wölb oder gar was mit Meta


Auf Wölb würde ich doch etwas größeres als die D 60 einbauen. Platz ist ja vorhanden. Die Wölbklappen sind doch recht groß (6 cm x 80) und würden im voll nach unten gefahrenen Zustand am Boden streifen, wenn man bei der Landung aufs Zurücknehmen vergisst.
Ich hab auf Wölb D250, also Metallgetriebe, preislich kein (großer) Unterschied zu den D 60.

HR und SR - ich hab ja die Seglerversion des Pro. Da kommen die Servos vorne rein, wo ein wenig mehr Platz vorhanden ist. Eingesetzt werden HITEC HS 85 BB (Pendel) und D 200 auf Seite.
Hinten wird es knapper - ich hatte beim DRAGONFLY E auf SR ein D 60, auf Höhe ein D 200.
Muss mich allerdings berichtigen, was die mögliche Höhe der Servos beim Heckeinbau angeht. Der Rumpf bzw die Seitenruderflosse ist im Bereich der Wartungsöffnung etwa 20 mm breit. 13 mm geht also mit Ruderhorn hinein. Eng wird es nur, weil beide Servos da irgendwie samt Gestänge hineinmüssen und sich nicht gegenseitig im Weg sein dürfen.

Zitat

Wie sieht es mit größeren Zellen als den FAUP aus? Wird unmöglich eng, oder?


GP 2200 haben 23 mm Durchmesser, die FAUP 18 - ergibt also bei 4 oder 5 x 2 Inline eine Breite von + 10 mm. Sevobrettbreite 43 mm - das wird knapp.



MfG
Michael GASSER - der sich gestern stundenlang mit dem Ausgießen der Rumpfspitze mit Blei beschäftigt hat und dabei kläglich gescheitert ist - ich hasse nicht aushärtenden Gips, ich hasse leere Gaslampen ==[]

Prof._Dr._YoMan

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5

Dienstag, 15. März 2005, 09:37

Danke mal für die ganzen Infos.

Der Axi der passen könnte hat 35mm Durchmesser. Das sollte ja noch gehen. Mit Wellenverlängerung sollte das keinen Ärger machen.

Bei den Servos habe ich jetzt auch mal etwas mehr Ahnung, ich weiss wenigstens mal was reingeht.

Das man in der Motorversion wenigstens ein Servo (Höhe) nach vorne legt, geht nicht? Sind in der E-Version überhaupt Züge drin?
Bei 10 Zellen ist der SP sowieso ohne Blei zu setzen?

Hast du seperate Empfängerakkus oder BEC gehabt? Wo liegt der im Rumpf ca.?

Füllt der Antriebsakku den Rumpf auch in der Höhe voll aus, oder wäre noch etwas Platz unter der Haube um ein Picolario reinzukriegen. Das wäre vor allem in der Ebene ein Schatz.

Holm sieht ja ok aus. Das reicht an durchgehender Festigkeit.

Zum Blei ausgiesen. Ich habs auf zwei Arten gemacht.

Die aktuelle war Blei in Luftballon (zweilagig), einfach umschlagen und mit Gewebeband zukleben. Vorne reinstopfen, fertig.

Die letzte war Frischhaltefolie in den Rumpf (sicher dicht) rein und Bleikugeln mit 12h Harz (ganz wenig und unbedingt kein 5 min Epoxy, das wird zu warm) reinschütten. Dabei noch ein Kabel mit rein als Schleife, damit man das sicher wieder raus kriegt.

Nach dem rausnehmen dann etwas anschleifen, so das man dünnen Schaumstoff drum legen kann das es nicht klappert.
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6

Dienstag, 15. März 2005, 10:08

Hybrid 2

Mir ist über eine PN eines Forenmitglieds das hier ins Auge gesprungen.

Die Bauart wirkt mit dem D-Box Holm sehr steif und auch unempfindlich bei kleinen Landeproblemen.

Wie ist das MH32 einzuordnen? Floater oder schon eher Strecke.

Das Leergewicht ist ziemlich genial. Michael, was wo dein Dragonfly Pro als er noch leer war?

Der Hybrid Detekt des gleichen Herstellers wirkt auch nett, leider V-Leitwerk, fällt also raus.

Kan mit jemand mehr Infos zum Hybrid2 geben? Rumpfdurchmesser usw. das gleiche wie oben. :) Vor allem mehr Bilder wären sehr gut.
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rinninsland

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7

Dienstag, 15. März 2005, 12:01

Die Dinger sind ja :D sabber

MH32: http://www.modellbaumodellflug.ch/F3J_5.htm
Eigentlich war das MH32-Profil mal für Pylonmodelle entwickelt worden, also Modelle, die schneller als 200km/h fliegen ....

http://www.aerodesign.de/profile/profile_n.htm#mh32
Warum aber ist dann das MH-32 so beliebt? F3J Modelle werden leicht gebaut. Im Schnellflug benötigen sie also ein Profil mit geringem cw, weil die Flächenbelastung als treibende Kraft eher klein ausfällt. Und genau hier liegt der Vorteil des MH-32 - Pylonprofil! Das heißt, das geringste Sinken wird über die Flächenbelastung gering gehalten, während das MH-32 für den nötigen Durchzug im Schnellflug sorgt.
Im Umkehrschluß: Auf mittelschweren (2500g und mehr) Alltagsmodellen macht das MH-32 keinen Sinn,...
Fazit: So perfekt das MH-32 für F3J geeignet ist, so ungeeignet ist es für Allround- und Freizeitflieger aufgrund der mangelnden Dynamik.




http://www.mh-aerotools.de/airfoils/mh32koo.htm
Technik für Elektroflug ->

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8

Dienstag, 15. März 2005, 12:16

Danke Daniel. Dann brauch ich jetzt nur mal mehr Infos zu den Modellen selber.

Und schau an. Noch ein Kreuzleitwerker.
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MikeG

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9

Dienstag, 15. März 2005, 13:07

Hallo Holger !

Zitat

Der Axi der passen könnte hat 35mm Durchmesser. Das sollte ja noch gehen


Jepp.

Zitat

Das man in der Motorversion wenigstens ein Servo (Höhe) nach vorne legt, geht nicht? Sind in der E-Version überhaupt Züge drin?


Beim meinem E-DRAGONFLY waren Züge drinnen. Wird aber ein echtes Platzproblem - vor allem mit 10 Zellen.

Zitat

Hast du seperate Empfängerakkus oder BEC gehabt? Wo liegt der im Rumpf ca.?


Seperater Empfängerakku - 4 x Twicell 2100 (nicht schimpfen .... ==[] ).
Der Akku lag bei meinem E-DRAGONFLY an den Motorakku anschließend - also zwischen Kabinenhaubenende und Flächensteckungsanfang.

Zitat

Füllt der Antriebsakku den Rumpf auch in der Höhe voll aus, oder wäre noch etwas Platz unter der Haube um ein Picolario reinzukriegen. Das wäre vor allem in der Ebene ein Schatz.


Nein, beir lag der Regler (BEAT 55/6/18) auf dem Antriebsakku gleich unmittelbar hinter dem Motor. An den Regler anschließend dann bald einmal der Empfänger. Das Piccolario hat hinten weiter im Rumpf (etwa Flächensteckung) problemlos Platz. Und überlebt dort gut geschützt sogar massive Abstürze ;)

Danke für die Tipps mit den Bleiausgießen. Ich hätte gerne auch die Möglichkeit mit dem Luftballon probiert. Aber leider hab ich hier lokal nirgends Blei in Kugelform bekommen. Deshalb der Umweg über das Gießen.

Die Teile meines DRAGONFLY Pro hat folgendes Leergewicht:

Rumpf plus Haube - 444 g
Beide Leitwerke - 49 g
Fläche links - 414 g
Fläche rechts - 443 g
Flächenverbinder - 88 g.

So wie das jetzt ausschaut, dürfte ungefähr 250 g Blei erforderlich sein. Ist aber
bei der E-Version kein Problem.

MfG
Michael GASSER

vitas

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10

Dienstag, 15. März 2005, 13:08

Hallo,
Soprano und Hybrid 1 besitzen gleichen Kevlar-Carbon Rumpf, für beide modelle Kreuzleitwerk verfügbar. Die Bilder auf web seite sind nicht aktuell, ich werde bald die neu erstellen.
»vitas« hat folgendes Bild angehängt:
  • Soprano3.jpg
Viele Grüße, Vitali
http://www.f3k.biz

MikeG

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11

Dienstag, 15. März 2005, 14:06

Hallo miteinander !

Zur Motorisierung des DF und anderer, vergleichbarer Modelle:

CONRAD hat sehr günstige Innenläufer im Sortiment. Von den Leistungsdaten hier nicht schlecht. Und preislich eine echte Sensation.
Ich wollte wissen, was dahinter steckt und hab deshalb bei RC-NETWORK nachgefragt. Bisher wenig Echo - vielleicht kommt ja noch was.

@ Holger:
Zu den Akkus - denkbar wären sicher auch KONIONS, platzmäßig kein Problem.

MfG
Michael GASSER

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12

Dienstag, 15. März 2005, 14:16

Konion 4s Betrieb wird hart mit dem Strom, oder? 4s2p kostet einen A**** von Geld und wird sicher eng.
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MikeG

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Dienstag, 15. März 2005, 15:06

Hallo Holger !

Zitat

Konion 4s Betrieb wird hart mit dem Strom, oder? 4s2p kostet einen A**** von Geld und wird sicher eng.


Ich hätt an 3S2p gedacht - vom Platz her kein Problem.

MfG
Michael GASSER

Pete

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14

Dienstag, 15. März 2005, 15:15

Hallo,

Du hast bestimmt schon gehört daß es die 3200er Kokam als Packs über Graupner einigermaßen bezahlbar gibt...
Wie wärs mit einem 3s oder sogar 2s Pack - Strom sollte selbst bei 2s kein Problem sein.
Es würde auch das BEC der meisten Regler genügen und das ganze furchtbar leicht machen...

Peter

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15

Dienstag, 15. März 2005, 15:28

Kann ich mir mal überlegen. Danke.
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

MikeG

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16

Mittwoch, 16. März 2005, 08:32

Hallo DRAGONFLY-Interessenten !

Hab gestern am Abend meinen DRAGONFLY-Pro flugfertig gemacht.

Wie befürchtet, war jede Menge Blei erforderlich, um den Schwerpunkt hinzubekommen. Insgesamt 300 g :(

Damit ist die Seglerversion mit einem Ablfuggewicht von 2182 g nicht / kaum leichter als E-Version des DRAGONFLY bei Verwendung von 8 Zellen.
Zumindest vorerst - da für den Erstflug auf vordersten Schwerpunkt (83 mm ab Nasenleiste) eingestellt.
Die Praxis bei anderen und meinem ersten DRAGONFLY hat allerdings gezeigt, dass der Schwerpunkt deutlich weiter hinten (etwa 100 mm) ideal ist. Wenn sich das für den Pro bestätigt, wird es wieder etwas leichter, so um die 60 - 80 g.

MfG
Michael GASSER

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17

Mittwoch, 16. März 2005, 10:19

Na dann mal viel Erfolg. Mal wieder die Sache mit der zu kurzen Rumpfnase und dem vielen Blei.
Meistens haben Platzhirsche eine hohe Beratungsresistenz, dafür eine geringe Wahrnehmungsfähigkeit..... (Claus Eckert)

flight_86

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18

Mittwoch, 16. März 2005, 11:10

Hi,

zum Blei: ich hatte mal eine F3J Kiste mit knapp 3,5m Spannweite. Die brauchte 450g blei vorne und dazu einen 4xSub C Empfängerakku.

da liegst du doch noch recht gut im Schnitt oder Michael :D

lg
Philipp
[SIZE=4] Aktuell:F3F Eurotour [/SIZE]

KarstenT

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Wohnort: Herten

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19

Mittwoch, 27. Juli 2005, 21:50

Brauche Info !!!!!

Hallo,

ich brauche mal schnelle Hilfe:

Wie habt Ihr die Wölbklappen beim Dragonfly angelenkt ?

So wie Valenta es vorschlägt ? Also Servo auf Deckel montiert, Ruderhorn zeigt nach oben...

oder

Klassisch wie z.B. FVK es vorschlägt ? Servo auf die Oberschale geklebt und Ruderhorn zeigt nach unten.....

Vielen Dank und Gruß

Karsten

MikeG

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20

Samstag, 30. Juli 2005, 10:18

RE: Brauche Info !!!!!

Hallo Karsten !

Sorry - hab Deine Frage hier erst jetzt gesehen.

Anlenkung der WK beim Draonfly:

Servo auf die Oberschale - Anlenkung "quer" durch den Flügel, Ruderhorn oben.

Hier gibt es (gleich in den ersten Beiträgen) ein paar Detailfotos von der WK-Anlenkung, wie sie Uwe Neesen gelöst hat. Genau so hab ich das auch gemacht.

MfG
Michael GASSER