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zonte

RCLine User

  • »zonte« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kreis Mühldorf a.Inn/Oberbayern

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1

Freitag, 8. Juli 2005, 00:02

Neuer Motorsegler: Grundsätzliche Überlegungen zu Größe und Typ

Hallo,

ich fliege nun seit einigen Jahren und habe neben meinen Motormodellen immer einen 2m 2-Achs Segler geflogen.
Ich mag es einfach mal bei Lust und Laune den Segler auszupacken und ein halbes Stündchen "langweilig" herumzukreisen und das Flugbild zu bewundern- ohne Krach und viel Action :D
Da der gute alte Segler nun aufgrund eines Komplettausfalls des Senderakkus (!) nicht mehr existiert, suche ich einen Nachfolger.

Nun stellt sich mir erst mal Grundsätzlich die Frage, was es denn sein sollte,da es ein Feierabendflieger wird und daher nicht allzu teuer werden sollte.

Grob überlege ich diese 3 Kategorien:

2 m- Segler, Querruder
etwas größerer Segler, 2,5-2,8 m, evtl. Wölbklappen
1,5 m HLG mit kleinem Brushi und Lipos motorisiert

Ein Motorisierter HLG hat den Vorteil, dass er einfach Kompakt ist, eben ein Flieger den man immer im Kofferraum hat.

Bei den anderen Varianten wirds mit zunehmender Größe wohl Antriebstechnisch recht teuer, was mich auch vom Kauf eines größeren Modelles abschreckt.

Nun wollte ich mal eure Meinungen hören, ich brauche wie gesagt einen günstigen Flieger, mit dem ich mal enspannt meine Kreise in der Thermik ziehen kann- kunstflugtauglich muss, nein, DARF er gar nicht sein
;)
Wer Schmetterlinge im Bauch haben will muss sich Raupen in den Arsch stecken :D

Matthias R

RCLine User

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2

Freitag, 8. Juli 2005, 00:12

RE: Neuer Motorsegler: Grundsätzliche Überlegungen zu Größe und Typ

:w

Guck dir mal vom Höllein den Return 2000 an. Holzbaukasten, 2m, geteilte Fläche, wahlweise QR, günstig zu motorisieren ;)
Oder etwas größer ohne QR, dafür wahlweise mit oder ohne Störklappen den Riser 100, Holzbaukasten 2,54m, geteilte Fläche, immernoch günstig zu motorisieren.

Matthias
Gruß
Matthias

zonte

RCLine User

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3

Freitag, 8. Juli 2005, 00:21

Hi und danke für die rasche Antwort.

Ich suche hier eigentlich vorerst keine Modellvorschläge, sondern eher die größe/art des fliegers, die wohl am passendsten für mich ist ;)

trotzdem danke für deine empfehlungen- baukasten ist jedoch nicht so mein ding, arf o.ä. wäre da besser
Wer Schmetterlinge im Bauch haben will muss sich Raupen in den Arsch stecken :D

Fraett

RCLine User

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4

Freitag, 8. Juli 2005, 08:20

Hallo!

Was würdest du denn für den Antrieb ausgeben wollen?

Zum entspannten Rumsegeln würde ich einen Höllein Callistic mit 1,9m Spannweite mit BL und Lipos wählen, solange es einigermaßen preiswert bleiben soll. Ich denke auch ein Speed 400 mit Getriebe und Lipos würde gut funktionieren. Allerdings kommt man bei guten Getrieben immer sofort auf Preise, für die man auch BLs (z.B. AXI oder Kontronik Dancer o.ä.) bekommt. Der Calistic ist zwar auch ein Baukasten, aber von so guter Qualität, das meiner Meinung nach auch Baumuffel spaß am bauen haben können. :ok:

Wenn der Preis nicht ganz so wichtig ist, dann könnte man ja auch einen Blick ins F3J lager werfen. Allerdings sind das schon recht kompromisslose Modelle. Aber ich denke mal die werden zu teuer sein.

Evtl. Könnte auch das eine oder ander Modell von www.ostflieger.de interessant für dich sein. Evtl. auch ein Super Fips?

Gruß, Jan

zonte

RCLine User

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5

Freitag, 8. Juli 2005, 10:31

Hallo!

Nun ja, bei kleinen Modellen wird es denke ich schwer, die mit einem konventionellen Antrieb auszurüsten,oder?
In einem größeren Segler ist es wohl nicht so wichtig, auf leichte Komponenten zu setzen- da kann man auch mal mit normalen Zellen fliegen.

Was ich noch hier hätte wäre eine Speed400 mit dem guten Planeten-Alugetriebe von Staufenbiel- wäre klasse wenn sich das wo einsetzen ließe- ist aber mit ~ 50 g sehr schwer, was wohl den Einbau in kleine,leichte Flieger ausschließt.

Ostflieger habe ich schon entdeckt, sind sehr nette Flieger dabei- nur bin ich noch am Grübeln wegens Komponenten und Antrieb.

Ich würde allgemein gerne einen Bürstenantrieb verwenden, von den Akkus her unter Umständen auch Lipos, wäre aber fein, wenn ich meinen 8 zelligen Kan-Pack noch einsetzen könnte.

Ich bin allgemein eben am Grübeln, denn einsteils "versaut" man sich so feine, leichte Segler mit schweren Komponenten in gewisser weise auch.
Bei einem größeren Modell wiegt das nicht so stark.

Sehe ich das richtig?
Was meint ihr allgemein (also nicht Modellspezifisch), was am richtigsten für mich ist?
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bie

RCLine User

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6

Freitag, 8. Juli 2005, 10:50

Thom,

deine Frage lässt sich eigentlich gar nicht von Teilnehmern des Forums beantworten:

Einerseits willst du thermisch fliegen, andererseits denkst du auch über einen Segler mit 1,50 Meter Spannweite aus Gründen der Kofferraumfreundlichkeit nach.

Beides schließt sich IMHO aus!

Da musst du schon selbst wissen, was dir am Abend am meisten Spaß macht...

Wenn du einen Feierabendsegler suchst, mit dem du thermisch fliegen kannst oder elektrisch hochkommst und dann einfach Höhe abgleitest, sind meiner Meinung nach 2,50 Meter Spannweite das Minimum (bei entsprechender Flächentiefe) - und 3 Meter besser. Dann kannst du auch mit Bürsten-Elektrik eine vernünftige Flächenbelastung erreichen, die thermisches Fliegen erlaubt und hast eine vernünftige Sichtbarkeit auch oberhalb 150 Metern Flughöhe (bis - abhängig von deinen Augen und den meteorologischen Gegebenheiten - ca. 250/300 Meter).

Die Überlegung, einen Bürstenmotor einzusetzen und dann auf teure LiPos als Akku zu gehen (inklusive eventueller Nachfolgekosten für Lademöglichkeiten) kann ich nicht nachvollziehen.
Grüße,

Andy

------------------

Erstflug-Verschieber

zonte

RCLine User

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7

Freitag, 8. Juli 2005, 11:27

Nun ja, einen motrisierten 1,50 HLG bringe ich mit 800er Lipos recht kostengünstig in die Luft-so teuer sind die Lipos auch wieder nicht.
Lademöglichkeit für Lipos habe ich ebenfalls.

Nun ja, das war ja genau der Knackpunkt.
Thermiksegeln ist nach deiner Ansicht also nur mit größeren Modellen möglich.
Ich suche natürlich keinen High-End Thermik-Floater, konnte ja selbst mit meinem schweren, alten 2m Segler hier und da mal Thermik ausnutzen und über eine Stunde oben bleiben- warum soll das mit kleineren Modellen nicht funktionieren?
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8

Freitag, 8. Juli 2005, 11:43

die Augen sind schuld !

je höher desto besser ist die Thermik und desto länger braucht es bist Du wieder unten bist. 2m Spannweite in 200 - 300m Höhe sind schon klein.

Lass uns mal Deinen finanziellen Rahmen wissen ?!

Wenn günstig und mal reinschnuppern würde ich den Easyglider von MPX nehmen. Da bekommst Du viel Flieger für wenig Geld. Ist unter 2 m Spannweite und aus Plastik (oder so ähnlich).

Ich habe den Elektrovogel vom www.lenger.de als ARF Modell.

Tolles Modell, was fürs Auge und fliegt Klasse (Spannweite 3m, nur Querruder, Motor Speed 600 mit Getriebe möglich - bei mir Bürstenlos).

Wie groß ist Dein Kofferraum ?

Das tolle ist, das dass Angebot riesig ist in der Klasse in der Du suchst.

Es ist daher ein schreckliche Entscheidung welches Modell man kaufen sollte.

z.B: Staufenbiel hat auch tolle Modell zu fairen Preisen in Deiner Wunschklasse.

Gruß Uli

zonte

RCLine User

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9

Freitag, 8. Juli 2005, 12:10

das ist wahr, ich bin selbst ja total verwirrt da staufenbiel sehr schöne segler hat, die ostflieger-modelle mich auch anlächeln und natürlich auch andere hersteller was nettes im programm haben.

wie du auf den easystar kommst ist mir allerdings rätselhaft- ich fliege seit mehreren jahren, da möchte ich nicht so ein einstiegsmodell kaufen ;)

finanzieller rahmen:
nun ja, modell sollte 150-180 € kosten, daher doch ein begrenzter rahmen.
antrieb am besten bürste ( habe einen 40 A regler arbeitslos herumliegen), oder eben ein kleineres in dem ich meinen 400er mit getriebe verbauen kann.
akkus wären subc und kan 1050 vorhanden- deswegen weis ich eben nicht welche modellgröße ich nehmen soll.

in überlegung war auch schon einmal kurz der ellipsoid von staufi, weis aber nicht ob das das richtige ist.

eine teilbare fläche wäre ansich nicht schlecht, ins auto bekomme ich maximal eine fläche mit 2m.
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10

Freitag, 8. Juli 2005, 12:14

nicht falsch verstehen, meinte schon den EasyGLIDER

Der hat einen Speed 400 mit Getriebe, die KAN Zellen passen perfekt, Lipos gehen auch und preislich ein echtes Angebot. Da Du für EUR 150.- das Teil inklusiver Servos ausstatten kannst.

Ist leider für Fortgeschrittene aus Kunststoff, sieht man in der Luft aber nicht mehr.

Gruß Uli

zonte

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11

Freitag, 8. Juli 2005, 12:21

tut mir leid, habe mich verlesen
:shy:
in meinen augen ist das dingens bis auf die tatsache, dass es aus hässlichem elapor ist, ganz nett- flugleistungen scheinen aber nicht schlecht zu sein (habe vor geraumer zeit mal in dem thread dazu geschmökert).
ich frage mich nur, ob der easyglider bessere flugeigenschaften hat, als mein alter segler (war übrigens eine nebula 2000e, 2m Rippenfläche und 600er Motor).
Damit war ich von der Steigleistung her recht zufrieden, konnte mich beim 600er Direktantrieb nicht beschweren.

Wie gesagt, ich stehe vor der Entscheidung zwischen 2 Klassen; einmal ein kleinerer Segler, der mit einem 400er angetrieben wird und einmal ein etwas größeres Modell für Speed 600/Getriebe.
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12

Freitag, 8. Juli 2005, 13:12

Hallo,

Zitat

Original von bie
[...]
Einerseits willst du thermisch fliegen, andererseits denkst du auch über einen Segler mit 1,50 Meter Spannweite aus Gründen der Kofferraumfreundlichkeit nach.

Beides schließt sich IMHO aus!
[...]


Die Meinung teile ich nicht gerade - aber wahrscheinlich ist das gar keine Thermik, die einen 1.5m F3k Flieger nach dem Handstart steigen lässt ;-)

Natürlich spielt es sich bei den kleineren Geräten auf niedrigerer Flughöhe ab, aber das macht es auch irgendwie spannend. Man hat ein sehr unmittelbares Feedback vom Flieger, Windänderungen usw. Ist natürlich was anderes, als zunächst mal auf 300 zu steigen und dann dam Vario zuzuhören aber nicht weniger interessant, IMHO.

Die Originalfrage zielte ja auf "wenig Aufwand zwischndurch abendfliegen" ab und da passt bei eh schon vorhandener Speed 400 Getriebkombi ein leichter(!) ca 1.8m Flieger (zBsp Cumulus, Libelle, Highlight 1.8m, usw) ziemlich gut. Die Abfluggewichte liegen dann immer deutlich unter 1kg und die Flächenbelasteungen sind auch für bodennahes Thermikfliegen niedrig genug. Und vom Aufwand her ist das mit einer motorisierten F3J/B Maschine nun wirklich nicht vergleichbar.

Gruss,
Matthias Gerstgrasser

zonte

RCLine User

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13

Freitag, 8. Juli 2005, 14:02

das ist eben genau die frage- nur denke ich dass ein großer segler das mehrgewicht besser wegsteckt und ich evtl. meine schweren komponenten verwenden kann?
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bie

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14

Freitag, 8. Juli 2005, 14:02

Matthias,

bei meinen Überlegungen habe ich diese Aussage als Grundlage genommen:

Zitat

Original von zonte

Ich mag es einfach mal bei Lust und Laune den Segler auszupacken und ein halbes Stündchen "langweilig" herumzukreisen und das Flugbild zu bewundern- ohne Krach und viel Action ... ich brauche wie gesagt einen günstigen Flieger, mit dem ich mal enspannt meine Kreise in der Thermik ziehen kann...


Natürlich kannst du mit HLGs und anderem 1,50-Meter-Gerät thermisch fliegen, aber ich habe diese Aussage eher im Hinblick auf ein "Ich starte mit E-Motor mal nach oben und gleite dann ab bzw. suche mir dann Thermik..." interpretiert.

Meine Überlegungen sind sicher nicht die die allein seligmachenden...
Grüße,

Andy

------------------

Erstflug-Verschieber

Fraett

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15

Freitag, 8. Juli 2005, 14:12

Hallo!

Na ja, gerade bei diesem Anspruch finde ich persönlich Modelle um 2m interssant. Die sind mit teilbaren Tragflächen gut zu transportieren, wiegen in der Regel unter nem Kilo und lassen sich in der Regel auch preiswert Elektrifizieren obwohl mit ein bischen mehr finaziellem Einsatz auch Lipos und BL richtig viel bringen. Sie sind nicht ganz so hibbelig wie 1,5m Modelle, und man sieht sie schon ne ganze Ecke weiter noch gut.

Gruß, Jan

zonte

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16

Freitag, 8. Juli 2005, 14:15

denke auch, dass es am besten ist ein modell um die 2m bis 2,5 m zu nehmen.
das grenzt meine suche natürlich schon ein, jedoch ist die auswahl immer noch recht groß ;)

meinen 400er mit getriebe und die 1050er kan kann ich in einem 2m-vogel wohl nicht mehr verwenden, oder was meint ihr?
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zonte« (8. Juli 2005, 14:15)


Fraett

RCLine User

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17

Freitag, 8. Juli 2005, 14:38

Also in einen Callistic von Höllein mit 1,9m würde das passen, auch wenn er dann nicht übermotorisiert ist.

Gruß, Jan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fraett« (8. Juli 2005, 14:39)


zonte

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18

Freitag, 8. Juli 2005, 14:41

wie gesagt, reichen würde mir auch ein etwas schwächer motorisierter segler.
hauptsache auf höhe kommen und pro akku 5-6 steigflüge schaffen, große steigwinkel brauche ich nicht.
baukasten fällt aber definitiv flach :(
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Matthias R

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19

Freitag, 8. Juli 2005, 17:29

Dann gäbe es da noch dei Candy Serie vom PAF, die 180cm Version sollte mit 400er Getriebeantrieb und den KANs noch ganz passabel steigen. Entscheidend ist ja nciht die größe, sondern das Gewicht.
Wenn du mit den Komponenten unter 750g bleibst, dann geht das ;)
Gruß
Matthias