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Urmel

RCLine User

  • »Urmel« ist der Autor dieses Themas

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Beruf: Student, Mediengestalter

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1

Mittwoch, 20. Juli 2005, 03:39

Robbe Joy E-Segler: Akku / Zuladung

Hallo!

Vielleicht fliegt ja noch jemand einen:
Ich habe einen Joy gebaucht gekauft und würde den Direktantrieb gerne ersetzen - das Hochkurbeln finde ich damit etwas mühselig, insbesondere da zu starkes Ziehen rel. schnell zum Abschmieren führt.

Was für eine Fluggewicht sollte man denn anstreben? Bis wohin ist der Flieger noch Thermikfähig?
Ich dachte einen Jamara Pro 400 oder 480 mit 3,7:1 Planetengetriebe und 3*1100 Lipo oder Konion.


Viele Grüße,
Holger Klimek

jagdflieger

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Wohnort: Münsterland

Beruf: Tischler& Elektroniker Geräte/Systeme

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2

Mittwoch, 20. Juli 2005, 17:04

Hi,

nen Kollege hatte ma ne "chipsledde" also nen cdr-Motor an 3s1p 830er drin.

Flog damit echt net schlecht :ok:

Nen günstigen Brushlessregler kriegst für ca. 45€.

Also nen recht günstiger leistungsfähiger Antrieb :ok:


MfG Florian
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Hangar: 2,56m LM-Ultimate 3W150; 3m CocaCola Edge 3W 157TS; T-Rex 250; T-Rex 450pro; 2x Logo 600SE V-Stabi mit Pyro 30-14 Jive 80HV und Futaba BLS

Urmel

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3

Mittwoch, 20. Juli 2005, 18:12

RE: Robbe Joy E-Segler: Akku / Zuladung

Also ich hatte beim Probeflug einen 8er Nimh Microzellen-Pack drin und den schon eingebauten Speed 400.

Es war ein Schwerpunkt angezeichnet, der kam gerade so hin mit dem Akkupack und paßte m. E. auch halbwegs. Anders gesagt: Mit einem leichteren Motor wird's ein Problem, den SW einzuhalten, selbst wenn ich den außen anbaue.


Reden wir vom selben Flieger?
Ich meine diesen hier (kein besseres Bild gefunden):




Es gibt ja noch einen gleichnamigen aus der Tschechei.



Gruß,
Holger

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Urmel« (20. Juli 2005, 18:19)


Michael67

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4

Donnerstag, 21. Juli 2005, 14:54

RE: Robbe Joy E-Segler: Akku / Zuladung

Hallo,

ich habe den Robbe Joy ebenfalls mit E-Motor ausgerüstet. Ich fliege ihn mit einem Flyware MicroRex 1300. Dieser Motor wiegt 31 Gramm. Dazu kommt eine 7*4 Klappluftschraube. Eigentlich könnte der Motor eine größere Schraube vertragen, aber meine kleinen LiPo-Akkus mit 3 Zellen und 700 bzw. 800 mA schaffen dann den Strom nicht mehr und brechen ein. Ansonsten ist der Segler mit einem 16 Gramm Empfänger und 2 jeweils 9 Gramm schweren Servos ausgerüstet. Der Steller wiegt etwa 10 Gramm.

Das gute Stück steigt recht ordentlich weg und wiegt nicht viel mehr als früher mit den großen Servos und dem schweren Empfängerakku bzw. dem damals üblichen schweren Empfänger.

Aber wie oben beschrieben mußt Du aufpassen, dass Du den Schwerpunkt einhälst. Du hast bei den von mir verwendeten Komponenten 3 Möglichkeiten:
1) viel Blei in die Rumpfspitze
2) Vorne die Schnauze verlängern
3) Alu-Heckrohr um einige cm verkürzen

Ich habe mich für Variante 3 entschieden und ich finde, der Joy ist auch heute noch ein Modell, das lange oben bleibt und viel Spaß macht.

Viele Grüße
Michael

Urmel

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5

Montag, 25. Juli 2005, 03:38

RE: Robbe Joy E-Segler: Akku / Zuladung

Ich könnte evtl. noch eine Chipsledde erübrigen (kommt mir aber etwas wenig vor ??) oder eine Race 300 - 9:1 Getriebeeinheit von Aeronaut.
Für die Getriebeeinheit hätte ich noch einen leidlich passenden Klapp-Prop zum testen (13*irgendwas) und die Lösung wäre auch schon deutlich leichter als ein 400 mit Alu-Getriebe. Wenn die Einheit vorne etwas übersteht, könnte es mit dem SP vielleicht gerade so hinkommen.
Leichtere Lipos als die Konion hätte ich auch, ansonsten sind ein Robbe RX400 und zwei HS 81 verbaut, den Flieger komplett wiegen konnte ich leider noch nicht.

Frage:
Wie verändern sich die Flugeigenschaften durch mehr oder weniger Gewicht?
Nach Euren Beiträgen scheint mir eine 400er Einheit schon superschwer, eigentlich dachte ich, das gehört so - ich wußte zuerst gar nicht, daß das Teil ursprünglich mal als HLG konzipiert war.




Gruß,
Holger

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Urmel« (25. Juli 2005, 23:18)


Dominik_

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Wohnort: nähe Frankfurt/Main

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6

Sonntag, 14. August 2005, 20:35

Hi,
wollte mal fragen, ob das mit der Chipsledde was geworden ist. Bin selber am überlegen, ob ich aus meinem alten Speed400-HLG und einem 24,6/4er Stator was basteln koennte.

Gruesse
Dominik