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microtino

RCLine User

  • »microtino« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Bad Hindelang / Oberallgäu

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1

Samstag, 11. Februar 2006, 21:25

Lama 2 Absturz - Ursachenforschung

Hi!

Habe heute mit meiner neuen Lama 2 ein bißchen "rumgespielt".

Ich habe meinen Cockpit MM Sender verwendet, wodurch evtl. die Servowege etwas größer als beim Originalsender sein könnten.

Bei Windstille, draußen, habe ich dann voll Nick gegeben und etwas Roll nach rechts. Zuerst war die Freude groß, daß die Lama doch so schnell geradeausfliegt...

Doch dann gings genauso schnell in einen Schneehaufen. Ich hatte keine Möglichkeit mehr einzugreifen. Eine Empfangsstörung war es ziemlich sicher nicht.
Ich hatte eher das Gefühl, das ich einen unstabilen Flugzustand provoziert habe.

Habt Ihr auch solche Erfahrungen genacht?

Wie kann man das vermeiden?
Viele Grüße!

Martin

http://www.modellflug-urlaub.de

2

Samstag, 11. Februar 2006, 21:43

RE: Lama 2 Absturz - Ursachenforschung

Hallo Martin,

das gleiche ist mir heute einige Male passiert.

Ich glaube ab einer bestimmten Vorwärtsgeschwindigkeit reichen die Rückstellkräfte auf die Rotorblätter nicht mehr aus den Heli wieder abzufangen.

Ich meine damit nicht die Kräfte der Servos auf die TS, sondern die aerodynamischen Einflüße auf die Rotorblatter sind geringer als die Vorwärtskräfte auf den gesamten Heli.
Der Heli richtet sich trotz voll arbeitender Servos nicht mehr auf um langsamer zu werden.

Wenn man langsamer fliegt, tritt das nicht auf.

MfG Andreas
MfG Andreas

ralf18

RCLine User

Wohnort: Kreis Konstanz am Bodensee

Beruf: Maschinenbaustudent FH Konstanz

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3

Sonntag, 12. Februar 2006, 00:01

Hallo,

Also ich hab die Erfahrung auch schon mal gemacht, dass die Lama bei einer schnellen und großen Richtungsaänderung (z.B Korrektur) auf einmal unsteuerbar wird und abschmiert.
Nachdem ich im Forum nen Thema von Z@ki zum vergrößern des Stabi Schwenkbereichs gelesen hatte und mit Gerd Guzicki von Minicopter gesprochen hatte, stand fest, dass dieses Verhalten z.B. auftritt wenn die Stabistagne den Winkel erreicht andem sie am Kopf ansteht.
Dadurch fällt der gesamate stabilisierende Effekt weg, oder wirkt sogar noch verstärkend zur Ursache.
Bei mir fiel sie dann wie im Messerflug zu Boden. :no:

Abhilfe war dann das vergrößern des Schwenkbereichs der Stabistange, wie z.B. hier:

Bild soll nur nen Beispiel sein

:w
Mfg Ralf Eisengräber

--------------------------------------------------


Mein Stall :

Raptor 50 - Gy 501 - Os 46 :dumm:
Tornado mdc - Gy 502 :evil:
T-Rex - 450F - Tsunami 30 - Gy 401 8)

Div. Flächenmodelle :wall:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ralf18« (12. Februar 2006, 00:03)


beruhr

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Wohnort: Landshut

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4

Sonntag, 12. Februar 2006, 08:03

Hallo,

die gleichen Erfahrungen habe ich heute auch gemacht. Freute mich schon auf meinen ersten Hallenflug (Ich dachte da kann ich endlich mal ein bischen Gas geben) !
War wohl nix ! Dauerte nicht lange bis zum Crash. Habe ziemlich Gas gegeben und wollte den Heli einen Vorwärtsdrang verschaffen. Wollte die lama aber nicht. Und in 3-4 m Höhe plötzliches abdriften ohne die Chance, die lama noch irgendwie abzufangen. Hätte ich doch die Beiträge schon gestern gelesen !

Wie schon in einem anderen Beitrag: So schnell kann die lama nie und nimmer fliegen - außer kurz vor einem crash oder in "getunter" Ausführung (z.B. andere Paddel an der Stabistange; s. anderer Beitrag).

Außer 3 kaputten Rotorblättern und das zwischenzeitlich schon mal geklebte Kufengestell ist aber augenscheinlich nichts kaputt.

Die lama (wohl auch der bell von graupner) ist aber wie hier auch schon an anderer Stelle beschrieben meines Erachtens einfach ein Indoor-Hubi fürs Wohnzimmer zum schweben und langsamen umherfliegen. Oder man baut sie um. Aber ansonsten ist das Hallenfliegen für mich nicht der "Bringer".

Eine getunte bzw. hochwertigere Ausführung für die lama oder auch bell, die man käuflich erwerben kann (mit anderen Paddeln, Antriebsteile in Alu, bürstenlose Motoren, etc. - ähnlich wie es bereits für die bell zum Teil ja schon was gibt) wäre aber trotzdem eine feine Sache. Würde ich mir auf jeden Fall auch zulegen.

Bernhard

5

Sonntag, 12. Februar 2006, 09:45

Hallo heini,

anstatt einer vollgetunten Lama oder Bell würde ich für die Halle lieber gleich einen richtigen Heli mit Heckrotor und Riemenantrieb/Welle nehmen.

"Aber ansonsten ist das Hallenfliegen für mich nicht der "Bringer"."

Hornet,Zoom o.ä. bzw evtl. r T-Rex sind da wirklich sehr gute Alternativen für die Halle. Im Sommer kann mit denen dann auch draußen Fliegen.

Lama und Bell sind gut zum üben geeignet - Achten, Rundflüge oder Nasenschweben kann man in Ruhe schön im Wohnzimmer trainieren.

MfG Andreas
MfG Andreas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kfo-heli« (12. Februar 2006, 09:48)


beruhr

RCLine User

Wohnort: Landshut

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6

Sonntag, 12. Februar 2006, 10:05

Hallo Andreas,

ich meinte damit , dass mit einer "normalen" Lama 2 das Hallenfliegen nicht so toll ist.

Das Hallenfliegen mit einem "richtigen" Heli ist sicher sehr viel aufregender - leider habe ich nicht so viele Möglichkeiten in einer Halle zu fliegen. Aber die Koaxs sind schon das Richtige für mich, da ich einfach zuhause ein bischen fliegen möchte, ohne dass ich groß "lernen" muss. Darf ja meine anderen Modelle (Schiff, Radlader) nicht vernachlässigen !
Aber man weiß ja nie wo einem eine Sparte des Modellbaus (zu Luft, Land oder Wasser) letztendlich "hingbringt".

Auf jeden Fall bin ich jetzt nach 10 Tagen Lama-Besitzer und tägliches "Fliegen" immer noch begeistert.

Bernhard

7

Sonntag, 12. Februar 2006, 10:27

Hall Bernhard,

dann weiterhin viel Spaß beim "Fliegen". Der Virus "Heli-Fliegen" wird Dich auch noch anstecken. Ich habe nach kurzer Zeit den anderen Teil vom Modellbau (Autos, Schiffe, Flugzeuge) verkauft und fliege nur noch Helis.

Zum üben für die richtigen Helis bitte unbedingt einen Simulator zulegen.

Ansonsten noch viel Spaß in diesem Forum.

MfG Andreas
MfG Andreas

Tommi_Anders

RCLine User

Wohnort: D-73614 Schorndorf

Beruf: Dipl.-Ing. Elektronik

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8

Sonntag, 12. Februar 2006, 12:32

Interessante Beiträge! Die Outdoorerfahrungen sind konstruktionsbedingt. Die Coaxe sind Zimmerhelis. Egal, welche Maßnahmen man realisiert, der richtige Heli wirds halt nicht. Voll Dauernick bringt starke Instabilitäten. Deswegen hatte ich vor Wochen schon empfohlen, die zykl. Steuerung nur Impulsmäßig zu benutzen. Macht man das gekonnt, siehts auch nicht ruckartig aus.
Herzlichst,
Tommi

beruhr

RCLine User

Wohnort: Landshut

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9

Sonntag, 12. Februar 2006, 13:03

Hi Andreas,

Danke. Dir auch noch viel Spass an diesem schwer zu erlernenden, aber außergewöhnlichen Hobby. Wenn ich doch noch die "höheren" Weihen erreichen möchte geht`s mit Simulator und LMH 120 weiter.
Aber zunächst mal die Lama fliegen, evtl. dann noch den neuen Graupner Bell (Ausführung 2006) oder was sonst noch so auf den Koax-Markt kommt.

Schönen Sonntag noch


Bernhard

10

Montag, 13. Februar 2006, 08:25

Hi..

Wenn man sich die Anlenkung der Lama anschaut wird man die "komische" Phasenlage der Taumelscheibe bemerken. Diese wird nciht sauber nach vorne gekippt, um den Flug nach vorne einzuleiten, sondern irgendwie halb vorne halb seitlich, eben mit einem gewissen Fehlwinkel.
Da der Rotor "halbhart" ausgeführt ist dient dies zum Teil dem Ausgleich der Phasenverschiebung der Schlagbewegung (Rotor ist nicht in Schlagresonanz).

Ein weiterer Anteil dient jedoch dazu, die Lama bei kurzen, Impulsartigen Ausschlägen in die richtige Richtung zu dirigieren.
Die meisten Heli-Flieger kennen das: wenn man im Stand Nick drückt, dann "wackelt" die Blattspitzenebene erst etwas zur Seite, bevor sie sich nach Vorne neigt.
Bei der Lama wird eher mit diesem kurzen Wackler gesteuert als mit dem längerfristigen Neigen der Blattspitzenebene. Bei letzerem ist dann ein Phasenfehler vorhanden, der Heli haut kräftig zur Seite ab, anstatt nur die Nase runterzunehmen. Wenn man eher Impulsartig steuert, wie von Thomas intuitiv herausgefunden, hat man bessere Chancen, den Taumelscheibenausschlag in die richtige Richtung zu treffen.

Das spontane "Runterfallen", das Martin da im Eingangsposting beschreibt, ist meiner Einschätzung nach wirklich auf eine Sättigung der SChlagbewegung der Stabistange zurückzuführen, d.h. sie geht bei starker Rumpfneigung in den Anschlag. Durch diesen Anschlag stimmt dan die Phasenlage der stabilisierenden Wirkung der Stabistange nicht mehr, und sie "stabilisiert" wo ganz wo anders hin (nämlich in den Boden).

grüssle

andi

microtino

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  • »microtino« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Bad Hindelang / Oberallgäu

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11

Montag, 13. Februar 2006, 10:38

@ andi: Danke für die Erleuchtung des theorethischen Backgrounds!

Genau so muss es sich abgespielt haben. Ich bin auf Nick geblieben um noch weiter Tempo aufzunehmen. Zusätzlich habe ich noch etwas mehr Taumelscheibenausschlag, da ich einen Cockpit MM Sender verwende und der die Servos maximal auslenkt. Dann kam wohl die Padelstange auf Anschlag...

Ich habe mir das gerade mal beim Fliegen mit der LAMA2 angesehen. Schon bei relativ zahmen Nick-Ausschlägen sieht der Winkel der Paddelstange zur Rotorwelle gefährlich aus - das heißt die Paddelstange droht an den Anschlag im Rotorkopf zu laufen und damit das instabile Flugverhalten auszulösen.

Mir geht es in erster Linie darum, die LAMA so abzustimmen, dass sie nicht bei bestimmten Manövern abschmiert.
Wenn sie außerdem noch agiler wird, umso besser - kurz vor dem Einschlag war sie richtig flott unterwegs :evil:

Das Verringern der Paddelstangengewichte bringt wahrscheinlich auch nichts, dann wird es zwar etwas länger dauern, bis die Paddelstange sich ausrichtet, (wodurch das Flugverhalten agiler wird), aber die Stange kommt genauso an den Anschlag.

Hier gab es auch mal Vorschläge den Rotorkopf so zu bearbeiten, dass die Paddelstange weiter nach unten ausschlagen kann. Gibt es dazu Erfahrungen?
Viele Grüße!

Martin

http://www.modellflug-urlaub.de

Tommi_Anders

RCLine User

Wohnort: D-73614 Schorndorf

Beruf: Dipl.-Ing. Elektronik

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12

Montag, 13. Februar 2006, 11:41

Zitat

Original von microtino
Hier gab es auch mal Vorschläge den Rotorkopf so zu bearbeiten, dass die Paddelstange weiter nach unten ausschlagen kann. Gibt es dazu Erfahrungen?

Hi.
Ich habe eben aufgrund der Diskussion die Kante der Rotorkopfgabel mit ner Rundfeile angephast. Der Stabi lässt sich jetzt weiter kippen. Das sind 3 min. Arbeit. Wie ich das Ergebnis im Flug teste, weiß ich noch nicht. Theoretisch müsste ich heizen bis zum Abschmieren, wozu ich nur bedingt Lust habe. Vielleicht gibt das mental mehr Sicherheit. Interessant wäre, ob so ein Test bei Windstille in großer Höhe durchfürbar wäre. Dazu müsste man über hohem Gras erst mal ausprobieren, ob ein ausgeschalteter Coax wieder anlaufen und abgefangen werden kann. Der erste Versuch im Herbst war nicht ermunternd, da hat die Lama die Stabistange abgeworfen. Aber da kann man ja sanfter zuwerke gehen.
Herzlichst,
Tommi

b105fan

RCLine User

Wohnort: Allgäu Bolsterlang

Beruf: KFZ-Mechatroniker

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13

Montag, 13. Februar 2006, 13:40

Hi,

bei mir ist fast keine reaktion auf nick da was kann ich dagegen machen?

mfg michael
www.michael-lacher.de


El-Padre

RCLine User

Wohnort: Göttingen / Kassel

Beruf: Student

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14

Montag, 13. Februar 2006, 14:28

akku weiter nach vorn, servwege kontrollieren anlenkung des unteren rotorkopfs überprüfen, servogestänge weiter aussen einhängen.

b105fan

RCLine User

Wohnort: Allgäu Bolsterlang

Beruf: KFZ-Mechatroniker

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15

Montag, 13. Februar 2006, 14:38

Was meinst du mit servoweg kontrollieren?

Mfg Michael
www.michael-lacher.de


El-Padre

RCLine User

Wohnort: Göttingen / Kassel

Beruf: Student

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16

Montag, 13. Februar 2006, 15:04

vll klemmt das servo an einer bestimmten stelle, so, dass kein voll ausschlag gegeben wird. -> heli nickt nicht genug.

17

Montag, 13. Februar 2006, 15:16

Stabiweg vergrössert

Hi,

habe auch den Weg des Pendelbereichs vom Stabi vergrössert und ich habe die Gewichte abgenommen und stattdessen Paddel mit profillierter Anformung im Einsatz. Mein Hubi fliegt stabil reagiert sehr gut auf die Steuerbefehle nicht mehr so träge und wenn ich im Schwebezustand Nick und gleichzeitig Gas gebe fliegt er mit grosser Geschwindigkeit davon. Wenn ich dann dann die Handbremse ziehe bäumt er sich kurz auf und kommt brav im Rückwärtsgang zu mir zurück. Macht echt Laune so .


Gruss Tirak :angel:

Alles wird Gut :w

microtino

RCLine User

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Wohnort: Bad Hindelang / Oberallgäu

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18

Montag, 13. Februar 2006, 15:33

@ Tirak:
Um wieviel Grad schwenkt denn Deine Paddelstange jetzt nach unten? Kannst Du mal ein Geodreieck dranhalten.
- Kannst Du mit Deinem Setup durch Steuern einen Absturz provozieren?
- Kann die Paddelstange durch den größeren Ausschlag irgendwo einschlagen?
- Wie schwer und wie groß sind die Paddel? (Bilder?)

Wenn das wirklich so klappt wäre es ja echt der Hit, dann ließe sich die LAMA auch draußen gut fliegen. Power hätte sie ja mehr als genug.

Ein Problem sehe ich nur darin, die Mods unter Realbedingungen zu testen. Wer riskiert schon gerne seinen Heli?
Viele Grüße!

Martin

http://www.modellflug-urlaub.de

19

Montag, 13. Februar 2006, 16:35

Hallo,

habe ähnliche Erfahrungen am Sonntag in der Halle gemacht. Habe permanent voll Nick gegeben und nach ca. 3-4 Sec wurde er auch etwas schneller, dann kam das Hallenende und ich wollte ihn abbremsen - ging nicht. Hab das Gas weggenommen und er ist unkontrolliert aus ca. 1,5m Höhe gelandet. zum Glück nichts kaputt. Dann habe ich mir mal die Stabistange genauer angesehen. Wenn man den Hubi gerade hält und Gas gibt sind die Ebenen obere Rotorblätter und Stabigewichte parallel. Neige ich jetzt den Hubi um ca. 30° nach vorne, bleibt die Stabistange zunächst waagrecht bis sie sich nach ca. 3-4 Sek auch nach vorne neigt und wieder parallel zu den oberen Rotorblättern steht. Und so bleibt sie dann auch die nächsten 3-4 Sek. D.h. wenn ich in diesem Zustand versuche abzubremsen( nick nach hinten) wird er sich sehr schwertun dies auch auszuführen. Dies ist meine Vermutung, warum die Kleinen nach einer bestimmten Zeit bzw auch Geschwindigkeit unkontrollierbar werden. Abhilfe sind entweder leichtere Gewichte oder Paddel.

Gruß
Marcus
EasyStar QR
EasyGlider elec. Permax 400 3*Lipo
E-Sky Lama2, 1200mAh Lipo,
Hummingbird Elite CP, 370er Bürste, 1500 Kokam, M24 Blätter.
Zoom 400, Fx-18, Tsunami30, 400DH, 3*HS-55, 1* 3107.
Spirit Pro /Eolo, Jazz 40, Twist37, 3*HS81, 1*HS81MG.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Racer2« (13. Februar 2006, 16:38)


20

Montag, 13. Februar 2006, 22:27

Paddel

Hallo Martin,

Ich hatte mir die kleine leichte Paddelstange vom XRB bei Modellbau Friedel bestellt.http://www.rclineforum.de/forum/attachme…ntid=17938&sid=
Habe das Teil am Samstag bekommen und gleich eingebaut. Fazit Hubi lies sich nicht mehr fliegen, tanzte nur noch im Kreis. Darauf kontrollierte ich das Teil und stellte Fest, das daß neue Paddel sehr schwergänig war und die Kugel nicht richtig in der Kugelpfanne saß. Die Kugel vom neuen Paddel ist nähmlich etwas dicker. Ich musste den Rotorkopf etwas bearbeiten. Ich vergrösserte die Löcher und fräste den kleinen Steg auf der rechten und linken seite des Rotorkopfes weg, so dass die Kugel richtig in die Pfanne passte.
Neuer Versuch Hubi bleib ruhig am Boden aber im Schwebezustand nicht zu kontrollieren. Auch das reduzieren der Ausschläge brachte nicht den Erfolg.
Kurzerhand bin ich nun hin und habe die Paddel vom XRB umgebaut auf meine Orginal Bell Stabistange. Mein Hubi hat jetzt keine Gewichte mehr und aussen arbeiten die kleinen paddel von XRB. Fazit:
Er schwebt genau wie vorher aber ist in den steuerbefehlen viel agiler geworden. Reagiert sehr sauber nicht mehr so träge. Man kann bessere Manöver fliegen.Ich testete im Wohnzimmer : Schwebeflug ca 1m hoch dann Nick und Gas gleichzeitig und der kleine schiest vor wie eine Heinkel Gleitbombe. 3oder 4 m dann Nick zurück und er bäumt sich kurz auf und fliegt sauber zurück. Also macht echt Laune im Moment.

Gruss Tirak :angel:


Alles wird Gut :w