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1

Dienstag, 10. Juli 2007, 21:04

Heckriehmen HBK 2 ??? Frage...

Hallo,
seid einigen Tagen darf ich nun zu der HBK2-Gemeinde dazugehören, da ich jetzt auch edlich eine habe.

Nun meine Frage. Gibt es eine genauere Beschreibung zum einstellen den Riehmens?
Nicht zu locker, nicht zu stramm... Da kann man nicht so wirklich viel mit anfangen....

Kann mir da jemand weiterhelfen ????

2

Dienstag, 10. Juli 2007, 21:12

@Dominik

Guck mal hier :

http://maik-thueringer.de/20.html

3

Dienstag, 10. Juli 2007, 21:15

@ Uli:

Vielen Dank, das ist doch eine Aussage.

ncc11

RCLine User

Wohnort: Hannover

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4

Mittwoch, 11. Juli 2007, 17:40

Gibt es eine Anleitung, was alles zu zerlegen ist, wenn der Heckriemen getauscht werden muß? Hat das schon mal jemand gemacht? Mein Heckriemen sieht nach ca. 5 Akkuladungen schon angefranzt aus, bin mal gespannt wie lange der hält. Habe die Spannung mittlerweile gelockert, war am Anfang viel zu fest und der Akku hielt nur ca. 5min, nun fast das doppelte. Abgesprungen ist der Riemen seitdem einmal.

Gruß
Ulrich
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Basstom

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5

Mittwoch, 11. Juli 2007, 18:50

Also ich habe meine Summse erst letzten Freitag bekommen, daher habe ich sie auch noch nicht auseinandergenommen. ;)
Sie soll ja wenigsten ´ne Chance auf einen ersten Flug (bzw. Heckhüpfer) haben, bevor ich ihr ans Allerheiligste gehe. :D
Leider war das Wetter seither nicht wirklich geeignet, aber das Wochenende naht ...

Mal "eben so" kann man den aber anscheinend nicht abnehmen, wenn ich mir die Summse näher beäuge. Aber das haben hier sicher schon einige User gemacht, daher sollen die sich mal dazu äußern.
Die Riemenspannung war tatsächlich bei Auslieferung auch bei meiner Summse zu hoch. Wenn man den Rotor im Freilauf von Hand schnell drehte, dann machte der beim Auslaufen kaum eine volle Umdrehung! 8( Wenn das bei Dir bei den ersten Flügen noch ganz ähnlich aussah, dann wundert es mich auch nicht, dass der Riemen gelitten hat.
Glücklicherweise hatte ich hier noch etwas in den Threads und der Bienen-FAQ gestöbert, bevor die Biene ankam und hatte mir dabei gleich ´ne Checkliste zusammengestellt und ausgedruckt, da stand das Einstellen der Riemenspannung ganz oben. -Zumal man mir bei RC-Now auch noch ganz ausdrücklich mit auf den Weg gegeben hat, die Riemenspannung (lockern!) sowie sämtliche Verschraubungen gründlich zu kontrollieren.
Munter bleiben, Tom.

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ncc11

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6

Mittwoch, 11. Juli 2007, 19:38

Ja, gelesen hatte ich es vorher auch, aber wie der HBK da war, war alles vergessen und es sollte nur noch schnell losgehen :angel: Noch ist ja alles ok, mal schauen, ob der Verschleiß voranschreitet.

Hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht, wie und wo die 90° Drehung des Riemens herkommt? Das Rad an der Hauptwelle verläuft horizontal, am Heckrotor senkrecht. Geht das im Heckrohr alles mit rechten Dingen zu?

Gruß
Ulrich
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7

Mittwoch, 11. Juli 2007, 20:21

Hey,
wie soll es denn sonst sein?!?! Der Riemen geht im Rohr über Kreuz...
Nach dem wechseln musst du aufpassen das es nicht schleift sonst reißt er im Flug!!!
Gruß Ole

8

Mittwoch, 11. Juli 2007, 21:18

Beim wechseln musst du aufpassen .
Im ( ich nenn es mal Handbuch ) steht das man den Riemen 90 Grad verdrehen soll und zwar rechts herum .
Das ist aber nicht richtig . Wenn du das so machst drehen deine Heckrotorblätter links herum .
Also Antriebsriemen 90Grad links herum drehen und gut ist .

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »guest100919« (11. Juli 2007, 21:21)


ncc11

RCLine User

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9

Mittwoch, 11. Juli 2007, 21:29

Hey, danke schon mal für die Tipps für das richtige Kreuzen. Jetzt interessierte mich nur noch, was auf mich an Zerlegen der Rotorkopfs zukommt, falls ein Riemenwechsel notwendig ist. Ich kann mir doch nicht jedesmal ein Barebone-Kit kaufen :)

Gruß
Ulrich

PS: Ich nenn es mal Handbuch... ==[] Mal ganz im Ernst: Ohne dieses Forum wäre ich ziemlich aufgeschmissen.
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Basstom

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10

Mittwoch, 11. Juli 2007, 22:08

<Bilck auf die Summse werf>
Also ich würde mal sagen, Zahnrad ab, unten alles von der Rotorwelle lösen, irgendwie sieht das aus, als könnte man dann die Rotorwelle mit allem "Gedöns oben dran" (Rotorkopf) nach oben rausziehen.

Zitat

Original von ncc11
Ja, gelesen hatte ich es vorher auch, aber wie der HBK da war, war alles vergessen und es sollte nur noch schnell losgehen :angel:


Jaja, der jugendliche Überschwang! :D
-Hehe, vor zwanzig Jahren hätte ich die Summse wahrscheinlich spätestens eine Stunde nach dem Eintreffen erstmalig gecrasht. ;)
Heute kann ich auch gut notfalls ein paar Wochen warten und mich und die Summse in der Zeit möglichst gut vorbereiten. Wäre aber trotzdem toll, wenn das an diesem Wochenende endlich mal was wird ...

Zitat

Original von ncc11Mal ganz im Ernst: Ohne dieses Forum wäre ich ziemlich aufgeschmissen.


Aber hallo, das möchte ich an dieser Stelle auch mal unterstreichen.
Ich habe zwar bislang kaum etwas hier gefragt, aber alleine schon die Menge an Infos aus älteren Threads hat das in der ersten Zeit auch nahezu überflüssig gemacht. Und wenn man mal ´ne Frage stellt, dann wird einem in den allermeistens Fällen auch sehr gut geholfen. :ok:
Munter bleiben, Tom.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Basstom« (11. Juli 2007, 22:16)


11

Mittwoch, 11. Juli 2007, 22:11

@nc11

Ich Versuch es mal :)

Antriebsriementausch :

4 bef. Schrauben vom Heckrohr lösen ( dort wo es geklemmt wird ) .
2 bef. Schrauben für die 2 Streben am Heckrohr abschrauben .
Heckrohr nach vorne schieben ( Antriebsriemen entspannt sich ) .
Den Empfänger lösen und so weit wie geht nach hinten schieben um etwas Platz zu schaffen .
Schraube und Mutter für das Ritzel ( weiss 140 Zähne ) ausbauen .
Die Hülse aus dem freilauf nehmen.
Die 3 Koppelstangen an der Taumelscheibe trennen ( an der Taumelscheibe ) damit können wir nachher die Rotorwelle weiter nach oben schieben .
Jetzt das Ritzel ( weiss 140 Zähne ) ausbauen ( deswegen vorher Empfänger nach hinten schieben .
Das Zahnriemenrad mit den Fingern festhalten und die Rotorwelle nach oben ziehen , soweit das der Sperrstift des Zahnriemenrades greifbar wird . Dann Sperrstift herausziehen ( kleine Spitzzange o.ä. )
Zahriemenrad seitlich herausnehmen und Riemen abnehmen .
Jetzt den Heckrotorkopf demontieren ( 5 Schrauben herrausschrauben ) , Servogestänge ausclipsen .
Heckrotorkopf abnehmen .
An den alten Antriebsriemen ( am Heckrotorkopf ) einen Zwirnsfaden anknoten.
Nun den Antriebsriemen vorne ( wo das Zahnriemenrad ist ) herausziehen .
Nun den neuen Antriebsriemen nehmen ( vorher vom alten Riemen den Zwirnsfaden abmachen ) und den zuvor durchgezogenen Zwirnsfaden an den neuen Riemen anknoten .
Neuen Riemen mit zwirnsfaden nach hinten durchziehen ( bis er hinten rausguckt ) , Zwirnsfaden abmachen .
Zahnriemenrad ,Ritzel ( weiss 140 Zähne ) Koppelstangen usw . zusammenbauen .
Da vorne alles fertig ist muss nun noch geprüft werden ob der Anriebsriemen Waagerecht im Heckrohr verläuft .Meistens sind die Riemen beschriftet .
Also den Riemen solange drehen bis das ihr ( Vorzugsweise vorne am Zahnriemenrad , da sieht man mehr vom Riemen ) den Schriftzug erkennt . Nun langsam den Riemen so drehen wie er auch im Flugbetrieb dreht bis das der Schriftzug am Heck ankommt . Wenn ihr den Schriftzug lesen könnt , ist alles i.o. oder ihr habt den Riemen 360 Grad gedreht ( das merkt man aber , weill dann sich der Riemen schwerer,hakelig drehen lässt ) .Wenn alles i.o. dann den Riemen nicht wie in der Anleitung von E-sky um 90 nach rechts drehen sondern 90 Grad nach links drehen .Damit der Heckrotor auch rechts herum dreht . Wenn das alles passt , den Heckrotorkopf anbauen .
So, nun noch den Antriebsriemen spannen .Das ist , ich sag mal Gefühlssache .
Ich habe den Antriebsriemen bei mir so gespannt das sich wenn ich am Rotor drehe alles schön leicht läuft . Ich kann auch ohne Probleme mit einem Bleistift an den Andruckrollen ( vorne , vorm Zahnriemenrad) den Zahnriemen soweit zur anderen Seite drücken das ich die andere hälfte des Zahnriemens berühren kann ( ohne Kraftaufwand ) .
Dann nur noch die Streben am Heckrohr bef. ( diese zum schluss , dann gehts Antriebsriemenspannen einfacher) .

Ich hoffe ich hab nichts vergessen .Wenn ja .... nich haun :D :w

Basstom

RCLine User

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12

Mittwoch, 11. Juli 2007, 22:21

Also wenn es bei mir mal so weit ist, dann werde ich mich genauestens an Deine Beschreibung halten. -Und weeeeeehe, da stimmt was nicht!!! :evil: :D
Munter bleiben, Tom.

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ncc11

RCLine User

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13

Mittwoch, 11. Juli 2007, 22:32

Hallo Uli,

danke für diese super ausführliche Erklärung. Jetzt ist mir schon ein wenig die Angst genommen, falls der Riemen fällig ist.

Die Anleitung kann doch eigentlich 1:1 hier hin:
http://maik-thueringer.de/1.html
oder?

Gruß
Ulrich
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14

Mittwoch, 11. Juli 2007, 22:34

@all

Ich hab das Online geschrieben , kann man sicherlich noch verbessern/ergänzen/umschreiben ...wie auch immer .


ich habs so bei meiner Biene gemacht und es hat so gut funktioniert .

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »guest100919« (11. Juli 2007, 22:34)


sniperbing

RCLine User

Wohnort: Düsseldorf

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15

Donnerstag, 12. Juli 2007, 09:18

Super Erklärung Uli, das muß auf jeden fall in die FAQ.
Wie oft hast du den Riemen denn schon gewechselt :D
Ich hatte das Vergnügen noch nicht aber wenn dann weiß ich ja jetzt wie es geht.
Michael
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Tips zur Honey Bee King II

16

Donnerstag, 12. Juli 2007, 11:04

Hi,

wie oft spannt Ihr Eure Zahnriemen?? Mußte beim 3.Akku schon zweimal spannen, ist das normal? Ansonsten springt er am Heckrotor über,

Gruß Andreas

17

Donnerstag, 12. Juli 2007, 12:50

@Sniper

1 mal hab ich ihn gewechselt , gleich zu Anfang ( Grat am Heckrotorkopf hat den Riemen beschädigt ) .
Es gab einen neuen Riemen auf Garantie :D

Cimba

RCLine User

Wohnort: Berlin

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18

Donnerstag, 12. Juli 2007, 13:00

Blackie hatte das auch mit dem verrutschendem Heckrohr, er hat in den Rahmen von unten eine Stoppschraube reingedreht, die bessere Methode wäre aber wohl, den Hauptrahmen zu zerlegen und die Stelle, wo beide Rahmenhälften der Heckrohrklemmung aufeinander stossen, ein wenig abzufeilen.
Blade CX2
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Honey Bee King V2 FAQ