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1

Dienstag, 15. April 2008, 12:57

Betriebskosten bei Verbrenner/Elektro

Hallo,

überall steht hier im Forum die Frage nach nem Heli und offt wird dabei in den Antworten erwähnt, dass Verbrenner teurer sind als Elektro Helis.

Ich hab aber nicht finden können, auf was konkret man sich bei einem Verbrenner einläßt (betrachtet man einen Elektro Heli im Vergleich):

Bei nem Elektro Heli braucht man nen Akku (kostet ca. 80 Euro?)
Zusätzlich braucht man ein Ladegerät, was den Akku auch schont (kostet ca. 150 Euro?)

Für nen Verbrenner braucht man nur Sprit - Kostet? keine Ahnung, was da der Verbrauch ist. Allerings hab ich mehrfach gelesen, dass man mit einer Tankfüllung normalerweise auch nur so ca. 10 bis 15 min fliegt.

Bei nem Verbrenner braucht man ja aber trotzdem auch nen Akku für den Empfänger. Wie lang hält der denn und was kostet der. Braucht man auch dafür so ein süpezielles Ladegerät?

Kann man also sagen, dass ein Verbrenner deutlich höhere Betriebskosten hat als ein Elektro Heli? (Weil man ja vielleicht doch nen Akku und ein Ladegerät braucht und ZUSÄTZLICH noch Sprit - den man wiederrum nicht so einfach (ohne Händler in der Nähe und Verein) heranschaffen kann. - Oder kann man sich das auch bei ner normalen Tankstelle holen???)

mfg Benny
Modelle:
* Walkera HM 5G4
* Align T-Rex 450 SE V2
(Futaba GY 401, Kontronik Jazz 40/6/18, 500 TH, 3X Hitec HS 65 HB, FS 61 BB Cool Speed, Futaba R 156 F Empfänger, 3 S Lipo 2250mah 20C)

Sender:
* WK-0408
* FX-18

2

Dienstag, 15. April 2008, 13:12

Für einen Anfänger ist auf jeden Fall ein verbrenner geeingenet da dieser eine flugzeit von 15 min hat und immer die selbe leistung.

Bei einem elektro hat man ca 8 min und dann kann man laden oder braucht einen 2ten akku+80.

Ich nehme immer eine Galonne sprit 3,8l kostet ca 17 euronen 10%nitro.

ich empfehle verbrenner und wenn man es ordentlich kann einen mimi titan :D

Flat

RCLine User

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3

Dienstag, 15. April 2008, 13:17

RE: Betriebskosten bei Verbrenner/Elektro

Eine pauschale Antwort ist da m.E. nicht möglich.

Wie gross ist der Heli?

Wo wird geflogen?

Wie oft (pro Tag und im Jahr)?

u.s.w.

Ich nehme mal an, daß ab ca. 1,5 Meter Rotordurchmesser der Benziner (nicht Methanoler) im Vorteil ist, da in der Grösse die Akkus schon mal mehrere hundert Euros kosten.
viele Grüsse

Bernd

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

Die Anrede "Jungs" gilt im Rahmen der Vereinfachung für Personen beiderlei Geschlechts. :D

4

Dienstag, 15. April 2008, 13:20

RE: Betriebskosten bei Verbrenner/Elektro

Die Frage gilt eher allgemein... Also hab keinen Heli.
Modelle:
* Walkera HM 5G4
* Align T-Rex 450 SE V2
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* WK-0408
* FX-18

viperchannel

RCLine Team

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5

Dienstag, 15. April 2008, 13:38

Verbenner ist in der Anschaffung billiger und auch in den Betriebskosten. Ein 5S Lipo mit 3500 mAh kostet rund 200 Euro. Dafür gibts rund 40 Liter Methanolsprit. Angenommen in deinen Tank gehen 300ml und du fliegst ihn nur 60% leer sind das ca 230 Flüge

Also müsste dein Akku auf jeden Fall 230 Zyklen aushalten, damit die Betriebskosten gleich sind.

Aber wenn du 2 mal hintereinander fliegen willst, brauchst du 2 Akkus....

Das ist jetzt nur mal so ein Gedanke, ganz davon abgesehen, was die Anschaffung von Motor und Dämpfer bzw BL-Motor und Regler kosten. Hinzu kommt noch, das Elektro meist bewuemer ist etc...
Gruß Frank!

Martin_Austria

RCLine User

Wohnort: Saalfelden - Salzburg - Österreich

Beruf: Banker, Devisenabteilung

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6

Dienstag, 15. April 2008, 13:38

RE: Betriebskosten bei Verbrenner/Elektro

Dann ist auch keine allgemeine Antwort möglich.
Nur so viel: Je größer der Heli, desto eher rentiert sich ein Verbrenner.

Ab 1,5m Rotorkreisdurchmesser sind dann die "richtigen" Benziner interessant - die fliegen mit normalem Gemisch von der Tankstelle.

Sycorax

RCLine User

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7

Dienstag, 15. April 2008, 13:48

RE: Betriebskosten bei Verbrenner/Elektro

Tja .. nur allgemein kann man's nicht beantworten. Man muss mal mindestens Helis in vergleichbarer Größe nehmen. Vergleicht man nen 450er T-Rex (70cm) mit einem größeren Verbrenner ist der Verbrenner natürlich immer teurer. Vergleich man einen 600er T-Rex mit einem gleich großen Verbrenner, dürften die sich unter dem Strich nicht viel geben von den Betriebskosten. Gerade beim 600er Rex kann man schön vergleichen, weil es den in beiden Bauformen gibt.
Der Verbrenner spielt seinen Vorteil dann aus, wenn viel geflogen wird. Die Flugzeit pro Flug ist mittlerweile vergleichbar, von der Leistung liegen die E-Helis etwas vorne. Will man aber mehrmals nacheinander fliegen, dann braucht man beim E-Heli zusätzliche Akkupacks und zu Hause genügend Lade-Equipment um die Akkus bis zum nächsten Tag auch wieder voll zu kriegen .. und dann wird's teuer. Beim Verbrenner kippt man nur wieder etwas Sprit rein und es geht weiter. Der Empfängerakku fällt nicht ins Gewicht, der ist nicht so teuer und den braucht man bei einem großen E-Heli auch.
Wird's noch größer, so 1,80m und mehr, dann ist der Verbrenner mit Benzinmotor im Kostenvorteil. Eine E-Heli mit dem man auch mehrfach fliegen kann, liegt beim Preis näher an einer Turbine als am Benzinheli bei einer Gesamtkostenbetrachtung, jedenfalls in der Größe.

Als Fazit würde ich sagen:
Bis zu 1,20m: E-Heli
1,20m bis 1,60m : Kostenneutral
1,80m und größer: Verbrenner - E-Heli - Turbine ( gereiht nach Kosten )

Immer voraus gesetzt, man fliegt mindestens 4 bis 5 Mal a 10 bis 15 Minuten pro Flugtag / Nachmittag. Das setzt nämlich 3 Akkupacks vorraus, zwei werden nochmal nachgeladen. Dauer des Flugtags: ca. 3h bis 4h (sonst kann man die Akkus nicht laden). Mehr Flugzeit in kürzeren Abständen hat man mit dem Verbrenner.

Und ich finde Elektro nur bis etwa 4S bequem .. und selbst da muss man vorher überlegen wann man fliegen geht. Ich hab schon öfters gedacht, och ... könntest ja jetzt mal schnell Eco8 fliegen und dann festgestellt, daß die Akkus nicht voll sind. Das nachladen finde ich lästig und aufwändig.
Gruß,
Ralf


http://www.turbinenheli.de

MC24-JetiBox Bausatz, Informationen über Turbinen Hubschrauber, SeaKing auf T-Rex500 Basis, TwinJet mit Kolibri, usw

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sycorax« (15. April 2008, 13:50)


8

Dienstag, 15. April 2008, 13:53

Es gab schon mal einen Thread zu diesem Thema, wo auch mal ein paar Rechenbeispiele gemacht wurden... find ich nur grad nicht mehr.

Wie schon angedeutet, man kann das nicht pauschal sagen. Es hängtcon vielen Dingen ab... hier nur mal ein paar Denkanstöße, welche über die reinen direkten betriebskosten rausgehen. Das klingt jetzt etwas "opinionated" zu Gunsten der elektrischen, aber oft wird nur der Spritpreis und der Anschaffungspreis in den Raum geworfen, und das ist nur die halbe Miete.

-Größe des Hubschraubers (je kleiner desto Elektro)

-Einsatzzweck (Schulung, Rundflug, 3d o.Ä.)

-Flugstunden pro Jahr, und saisonaler Einsatz (Motor einmotten ec.)

-Kenntnisse des Piloten, auch wartungs- und einstelltechnisch (z.B. wg. Zusatzkosten infolge crashlandungen, weil einer nicht weiss wie man einen Vergaser richtig einstellt)

-Reinigungsaufwand... Methanolsabber verursacht nicht unerheblichen Putzaufwand (Heli, Hände, Kleider, Kofferraum), das kostet Zeit, und Zeit ist Geld.

-Lebensdauer der Elektronikkomponenten und mechanikverschleiß (höheres Vibrationsniveau beim Kolbenschüttler)

-Fahrtkosten zum Fluggelände... Verbrenner: 1.5-km-Regel. Für mich persönlich ein konkreter Aspekt, da ich zum Aufsuchen eines geeigneten Platzes für V-Helis mehrere zig km fahren muss, während ich den Platz für die Elektrokisten zu Fuß erreichen kann.

-Mitgliedschaft in Vereinen (wegen V-Zulassung)

-ggf. Lärmzeugnis


gruß

andi

9

Dienstag, 15. April 2008, 14:01

Zitat

Original von schwobaseggl
.....
-ggf. Lärmzeugnis


Ist das jetzt nicht in D Pflicht?

Weiters Pro-Elektro-Argument:
in der Zukunft größeres Entwicklungspotential als Verbrenner, da Auto-, Handy-, Laptop-Industrie die elektrische Energiespeicherung puschen.
Da fällt dann auch was für uns Heliflieger ab. Sprich Leistung pro Euro wird sicherlich steigen

Jörg
HK-450, Hurricane 550, Walkera 4#3B, Walkera 4G6
MX-12 mit Assan 2.4 GHz

10

Dienstag, 15. April 2008, 14:06

Zitat

Original von viperchannel
Verbenner ist in der Anschaffung billiger und auch in den Betriebskosten. Ein 5S Lipo mit 3500 mAh kostet rund 200 Euro.


Hmmm... *klick*

Meist sind aber die Crashkosten der Knackpunkt, weniger die Betriebskosten. Zumindest am Anfang. Und wenn man erstmal beginnt, nach Betriebskosten zu fragen, sollte man sich keinen Heli zulegen. Denn es kommt noch normaler Verschleiß an Anlenkungen dazu, Getriebe können abnutzen, Servos können verschleißen. Beim Verbrenner kommt noch Verschleiß an der Kupplung und eventuell erhöhter normaler Verschleiß durch Vibrationen dazu.

So gesehen, verpulvern wir Heli-Piloten sinnlos unser Geld, egal ob E oder V :angel:

Man sollte sich für das entscheiden, was einem mehr Spaß macht. Vorteile des E-Antriebs sind die Sauberkeit und daß man auch mal auf einer Wiese hinter dem Haus rumschweben kann, ohne daß man sämtliche Nachbarn gegen sich aufbringt. Hauptvorteil Verbrenner ist: tanken - fliegen. Solange der Empfängerakku reicht, denn wenn man länger fliegt, braucht man für den auch einen guten Schnellader, am besten mit Reflex-Ladetechnik.

Der V-Heli bringt etwas mehr Wartungsaufwand mit sich, Spritschläuche müssen 100%ig dicht sein, auch der Schlauch im Tank zum Ansaug-Pendel. Der Vergaser muß zuverlässig funktionieren und alles muß öfter kontrolliert werden, daß sich nichts losgerüttelt hat. Ab und zu mal die Kupplung auf Verschleiß prüfen, dazu muß der Motor ausgebaut werden. Wenn das ganze Drumherum stimmt, läuft ein guter V-Motor auch sehr zuverlässig.

Der E-Heli ist da wartungsfreundlicher, Akkus laden, fliegen, ab und zu Inspektion aller Teile und Schrauben auf richtigen Sitz, wenig Spiel und Leichtgängigkeit.. Die Akkus nutzt man meist für mehrere Modelle, so daß die Anschaffungskosten sich auf mehrere Modelle verteilen können.
Walkera Big Lama Alu mit E-sky 4in1 :heart:
esky Lama V3 + V4 :)
Swiss Lama 7.1
Einiges "Flächenzeugs"
Weniger tunen, mehr fliegen :ok:

viperchannel

RCLine Team

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11

Dienstag, 15. April 2008, 14:14

Meine Angaben waren auf Helis bezogen, die man entweder als Elektro oder als Verbrenner aufbauen kann. Sicherlich macht in der 450er größe kaum ein methanoler Sinn. In der 600er Größe sieht das anderst aus.


Klar, kann man billigere Lipos nehmen. Man kann auch einen Magnum Motor anstelle eine OS nehmen.

Pauschal kann man sowas wirklich nicht sagen. Die Anschaffungspreise sind für Elektro auf jeden Fall höher, wenn ich bedenke, dass ein Elektromotor soviel kostet, wie ein Methanolmotor und Regler und Akku können im Preis einfach nicht mit einem Drosselservo mithalten :tongue:
Gruß Frank!

12

Dienstag, 15. April 2008, 17:05

Vielen Dank - für einen grundsätzlichen Überblick hats schon gelangt.
Modelle:
* Walkera HM 5G4
* Align T-Rex 450 SE V2
(Futaba GY 401, Kontronik Jazz 40/6/18, 500 TH, 3X Hitec HS 65 HB, FS 61 BB Cool Speed, Futaba R 156 F Empfänger, 3 S Lipo 2250mah 20C)

Sender:
* WK-0408
* FX-18

Schroedi

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13

Dienstag, 15. April 2008, 19:06

Die Rechnung mit den Akkus stimmt nur für Lipos.
Wenn man komplett auf LiFepos umsteigt werden die "Akkukosten pro Flug" deutlich geringer, da die Dinger 5x länger am Leben bleiben.
Luft: MSH Protos 500, LMH 110, T-Rex 250, Bell 47G V05 & V06
Wasser: H&M DrifterS, Hopf Golf Evo, Snake Aye, Ice Dream, Micro Cracker Box
Land: Traxxas E-Maxx, Tamiya Blitzer Beetle

Flat

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14

Dienstag, 15. April 2008, 19:13

Zitat

Original von Schroedi
Die Rechnung mit den Akkus stimmt nur für Lipos.
Wenn man komplett auf LiFepos umsteigt werden die "Akkukosten pro Flug" deutlich geringer, da die Dinger 5x länger am Leben bleiben.


Was zu beweisen ist. :D
viele Grüsse

Bernd

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

Die Anrede "Jungs" gilt im Rahmen der Vereinfachung für Personen beiderlei Geschlechts. :D

15

Dienstag, 15. April 2008, 19:35

... man kann ja auch mal den Herstellertabellen, wo das Ganze vermessen wird, glauben :P

Sicher ist auf jeden Fall, dass LiFePos langlebiger als Lipos sind... ohne mich auf irgendwelche Werte festlegen zu wollen...
"Wenn Mann zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität."

Albert Einstein

Kraeuterbutter

RCLine User

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16

Mittwoch, 16. April 2008, 12:18

wenn ich nen T-Rex600E
mit Lifepo Fliege und NUR von 300 zyklen ausgehe (das wäre pesimistisch gerechnet)

komm ich schon auf unter 50cent pro Flug

da muss ein Verbrenner erst mal gleich ziehen


prinzipiell ists so:
ich steh auf Elektro und auch wenn Verbrenner billiger wären (was ich bezweifle), würd ich mir keinen kaufen

wenn jemand gern den Sound und Geruch vom Verbrenner hat -> dann wirds ihm egal sein wenn ein Elektro billiger wäre, würd er trotzdem den Verbrenner kaufen


-------------
achja: wegen Flugzeit Akku vs. nachtanken
das Hauptproblem liegt meiner Meinung nach nicht an der Technik im Heli
sondern an der Technik am Flugplatz ---> oft kein 230Volt-Anschluss vorhanden :(
(so leider auch bei meinem Verein)

mit 230Volt-Anschluss ists kein Problem mit einem einzigen
150 Euro Akku und einem Rex600
an einem Flugtag 25 Flüge zu machen

leider leider haben die meisten Vereine halt keine 230Volt ;(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kraeuterbutter« (16. April 2008, 12:19)


dgollubits

RCLine User

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17

Donnerstag, 17. April 2008, 08:19

Wie schnell ladest du welchen Akku mit welchem Ladestrom so schnell nach,
dass du an einem Tag zu 25 Flüge kommst ?

Den Akku und Lader würde ich gerne mal kennen lernen, vor allem der Lipo
der dass dann lang durchmacht.

18

Donnerstag, 17. April 2008, 09:39

Er hat doch geschrieben LiFePo.
A123, Konion X, oder wie man sie auch nennen will.
Die 3V Lithiumzelle. Ist mit 4C Laderate angegeben, verträgt aber auch locker mehr. Nachteil: niedrige Spannung und nur eine Größe (2,3Ah).
Die Lebensdauer sinkt natürlich bei der Behandlung und an 300 Zyklen mit 4C glaube ich nicht, da gab es schon andere, wo der Druck nach 100 Zyklen flöten war. :w

Btw kannst du 4S direkt an die Autobatterie halten....macht knapp 5min :evil:
Anfangsladestrom dürften dann 40A sein. (stand irgendwo bei ich glaube RunRyder... :angel:
Nullheli

dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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19

Donnerstag, 17. April 2008, 14:22

die halten tatsächlich die 4C vernünftig lange aus ?
Ich meine die Zyklenanzahl ist angemessen ?

300Zyklen mit 4C :-) ich glaub das ist nur Werbung.
4s mit 3200mah in 5Min - super, ich hoff das macht keiner in meiner Nähe nach.

trotzdem, danke für die Info!

viperchannel

RCLine Team

Wohnort: D- 74172 Neckarsulm

Beruf: Multitalent

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20

Donnerstag, 17. April 2008, 14:27

Ich blas meine A123 auch immer mit 8A voll. Das geht schon. Da wird nichts warm oder ähnliches.

In der Nähe stehen, sollte auch kein Problem sein, da es "eigensichere" Becherzellen sind.

Nachteil: Das Gewicht ist höher und die Spannung niedriger. Ich würde sie als Zwischenstufe von NiXx und LiPo einstufen.

Aber gerade, wenn man preisbewusst fliegen will, sind diese Zellen mit ca 15€ pro Zelle wirklich interessant!
Gruß Frank!