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Eco8martin

RCLine User

  • »Eco8martin« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Dortmund

Beruf: Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik

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1

Mittwoch, 5. Mai 2004, 22:02

Graupner Speed 650bb race im Eco 8 - Erfahrungsaustausch

Hi Leute,

ich fliege noch mit Bürstenmotor, und das soll so bleiben, bis ich über Schwebe- und Rundflug hinauskomme - dann werde ich wohl auf Brushless umsteigen (müssen).

Zur Zeit fliege ich den 650bb Race nach etlichen Stunden Einlaufzeit mit 10 Zellen 3300GP, 12er Ritzel, ca. 1400RPM, S-Schlagblätter im 1650g Eco ca. 14 Minuten lang, der Motor wurde nie wärmer als 45°C.

Hat jemand Langzeiterfahrungen zur Lebensdauer dieses Motors, eine andere Kombination (Ritzel/Zellen) oder bessere Erfahrungen mit dem Venti660 oder Tipps etc. ??? Vielleicht hat jemand auch schon versucht, den 650bb Anker in ein vernünftiges doppelt kugelgelagertes Gehäuse mit wechselbaren Kohlen und einstellbarem Timing zu pflanzen, was könnte da wohl passen?

Bin soweit erst mal zufrieden, doch man lernt ja nie aus...
Schreibt doch mal über Eure Erfahrungen, würde mich sehr freuen.

Grüße aus Dortmund,

Martin

Smart

RCLine User

Wohnort: D-Weil am Rhein

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2

Donnerstag, 6. Mai 2004, 17:22

Hallo Martin

Ich bin den 650bb 2jahre lang geflogen.
Allerdings mit 12 Zellen und einem 10er Ritzel.
Die Flugzeit lag mit 1700er RC Sanyos bei 9,5min.

Gruß Rolf-K.

El_Torro

RCLine User

Wohnort: Frielendorf/ Schwalm-Eder-Kreis! Im schönen Hessenländle !

Beruf: Im Landesamt Landwirtschaft Hessen im Versuchswesen tätig

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3

Donnerstag, 6. Mai 2004, 19:20

[IMG]http://www.pixum.de/int/img.php?u=jochen2&t=2&i3=38r8icpe8jjiepw3uc22awahyhh2wqhy&ts=12544&np=1[/IMG]
Hallo Martin, 9x2400 Sanyo, bin im Direktdrive mit 8x6 sehr zufrieden, seit 3 Jahren, unverwüstlich, eher gehen die Akkus in die ewigen Jagdgründe!
Netten Gruß vom Jochen

ChaosB99

RCLine User

Wohnort: Villingen

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4

Freitag, 7. Mai 2004, 11:40

ermmm ...Jochen :dumm: ??

Hab ich was an den Augen oder redest tatsächlich von Erfahrungen in ner
Fläche ??
Ist überhaupt nicht zu vergleichen....
Ein Kollege hat innerhalb eines Sommers 4 650BB verbraten, bis er eingesehn
hat daß Brushless im Heli doch die bessere Wahl ist ;)
Grüßle
Oli



Heli-Crew-VS

El_Torro

RCLine User

Wohnort: Frielendorf/ Schwalm-Eder-Kreis! Im schönen Hessenländle !

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5

Freitag, 7. Mai 2004, 11:59

Hey Oliver, ich halte den 650BB für ein "gutes Arbeitspferd" natürlich auch im Heli! Allerdings ist das Gewicht zur Leistung mit einem Brushless nicht zu vergleichen!
Netten Gruß Jochen

ChaosB99

RCLine User

Wohnort: Villingen

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6

Freitag, 7. Mai 2004, 12:18

Hi!

Fliegste überhaupt Heli ?? Du kannst die Belastung eines Motors in ner
Fläche nicht mit der in nem Heli vergleichen ;)
Grüßle
Oli



Heli-Crew-VS

El_Torro

RCLine User

Wohnort: Frielendorf/ Schwalm-Eder-Kreis! Im schönen Hessenländle !

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7

Freitag, 7. Mai 2004, 12:37

Nein, Heli fliege ich nicht, nur als Maschinenbauer, kann ich das bestens berechnen!Ob ich im Direktdrive eine zu große Latte im Flächenflieger oder den Zweiblatt, Dreiblattrotor im Heli mittels Getriebe antreibe mit xxxx Touren, die Leistung des Motors ist vom Umstand der Kraftaufwendung abhängig!
Netten Gruß Jochen

ChaosB99

RCLine User

Wohnort: Villingen

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8

Freitag, 7. Mai 2004, 14:31

Zitat

Ob ich im Direktdrive eine zu große Latte im Flächenflieger oder den Zweiblatt, Dreiblattrotor im Heli mittels Getriebe antreibe mit xxxx Touren, die Leistung des Motors ist vom Umstand der Kraftaufwendung abhängig!


Theoretisch vollkommen richtig. Du hast nur 3 wichtige Punkte vergessen ;) :

1.Die wesentlich schlechtere Kühlung des Motors im Heli
2.Eine 650er Bürste wird z.B. im Eco gerade immer am Leistungslimit mit
fast 100% Last gequält. Gerade bei Anfängern, die eigentlich nur schweben
gibt es sogut wie keine Entlastung.
Mit der Fäche fliegste ja normalerweise nicht den kompletten Akku nur mit
Vollgas duch die Gegend, du hast laufend Entlastungsphasen im Gegensatz
zum rumschweben mit nem Heli ;)

Falls ich falsch liege laß ich mich gerne eines Besseren belehren :nuts: :D
Grüßle
Oli



Heli-Crew-VS

stewa

RCLine User

Wohnort: D-48161 Münster NRW

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9

Freitag, 7. Mai 2004, 14:52

schlimmer noch:

da wir zum steigen bei mehr pitch mehr leistung brauchen arbeitet der motor beim schweben im teillastbreich, d.h. er darf nicht voll ausdrehen und muss trotzdem ordentlich leistung abgeben.

das killt auf dauer die billigmotoren
(auch der performance ist ein billigmotor, ist nur mit 100.- eur total überteuert!)

mehrpolige ultra oder plettis können das zwar, kosten aber dann bald so viel wie ein brushless.
gruß, stephan




mein Freizeitfresser: http://www.sleep-station.de

El_Torro

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10

Freitag, 7. Mai 2004, 17:49

Seid mir bitte nicht böse, aber ganz so unintelligent bin ich auch nicht!
Im Schweben, das ist auch ein Entlastungszustand beim Heli, lediglich wenn ich die Pitsch bediene, dann steigt er und der Motor muß Leistung erbringen!
Im Flächenfliegen, hab ich wenn ich fliege, keine Entlastung, da gibts nur Vollgas bis ich oben bin! Das wäre so als ob ich in die Cessna oben einen 480bb race Speed rein mache, der wird auch nur gequält!
Wenn aber in den ECO 8 der 650bb mit empfohlen wird, bei einen 1m Rotor und extra geschrieben wird, es wurde auf Leichtigkeit wert gelegt, ist die zu bewegende Rotormasse gering, ud das noch 3,7 Untersetzt 8)
http://www.flyheli.de/ecomotor.htm
Netten Gruß Jochen, ich habe erst gelesen, dann oben geschrieben!

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Beruf: technischer Angestellter

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11

Freitag, 7. Mai 2004, 20:13

Moin,

Zitat

Im Schweben, das ist auch ein Entlastungszustand beim Heli


leider bist Du da auf dem hölzernen Wege :D .

Schweben ist DER Belastungszustand für dne Heli. Hier wird am meisten Energie vernichtet:

- kein aerodynamischer Auftrieb am Rotor
- Motor im Teillastbereich bei keiner bis wenig Kühlung

Zitat

Motor muß Leistung erbringen!


Ein Elektromotor 'bringt' keine Leistung, er vernichtet sie nur.
Der Motor muss beim Schweben rel. gesehen am meisten Leistung umsetzen bzw. 'vernichten'.

Zitat

hab ich wenn ich fliege, keine Entlastung, da gibts nur Vollgas bis ich oben bin!


Ja wunderbar! Das heist Du betreibst, im Gegensatz zum Heli, den Motor ständig im Bereich des optimalen Wirkungsgrades! Da muss der Motor nur wenig Energie in Wärme umsetzten.

Im Heli bin ich aber permanent im tiefen Teillastbereich und bei dem Motor bei einem Wirkungsgrad von etwa 65%. D.h. 35% gehen in Wärme verloren.

Zitat

ist die zu bewegende Rotormasse gering, ud das noch 3,7 Untersetzt


Sorry, vollkommener Unsinn. Wenn's bei flyheli steht erst recht.
Die Rotormasse ist vollkommen irrelevant, die Gelehrten streiten sich ja heute noch ob die rotierende Masse am Heli überhaupt als Gewicht mit gezählt werden darf.
Und einen Untersetzung von 3.7 ist für den Motor viel zu kurz. Mach mal 18/1 bis max. 15/1 draus.

Beim Heli ist das ganze leider nicht so schön einfach wie bei den 'Brettchenfliegern' ;) .


Gruß
Jörg

El_Torro

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12

Freitag, 7. Mai 2004, 20:32

Was ist denn bei Euch mit der Autorotation?
Mir wollen aber normale Gesetze der Fliehkraft nicht ad ab Surdum Führen!
Mit der Kühlung da gebe ich Euch recht, das ist Verbesserungs würdig!
Nur in den Booten gehts ja auch!
Nur normale Helis( manntagend) sind im Bereich von Luftlöchern unter Leistunsdruck, aber weder im Schweben noch im Flug!
Dann sollta da im Bereich Modellhubschrauber mal was in Richtung Werkstoffe getan werden, ist meine Meinung, der Gesetze wegen!
Netten gruß vom Jochen

Zitat

Nur habe ich leider Eure Modellerfahrung nicht! Nur Theorie, wies gehen soll!

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13

Freitag, 7. Mai 2004, 20:38

Moin,

Zitat

aber weder im Schweben noch im Flug!


gönn' Dir doch bitte mal einen 'Mit'-Flug in einer Hughes 300 und sag dem Piloten er möchte doch mal 100m senkrecht steigen, weil Leistung ist ja im Schweben kein Thema :D .

Wenn 2 man in dem Ding sitzen kommt die Mühle nur mit Vorwärtsfahrt hoch, so viel 'Leistung' frist die Schweberei.

Eine Autorotation ist was völlig anderes und kann bei einem manntragenden Heli nur mit sehr viel Vorwärtsfahrt durchgeführt werden.
Der Fahrtwind und der Fallwind treibt den Rotor an.

Und was hat das mit einem Boot zu tun? Das schwimmt auch ganz ohne Motor :D .


Gruß
Jörg

El_Torro

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14

Freitag, 7. Mai 2004, 20:51

Nee, ich meine die Kühlung, die Du angeschnitten hast!
Ich denke bei Euch Heli-Piloten ist der Quirl, das Lüfterrad angesagt!, habt ihr sowas vor dem Getriebe nicht?
Netten Gruß Jochen

stewa

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15

Freitag, 7. Mai 2004, 21:13

neben der ganzen theorie jetzt mal was anschauliches aus der praxis: :D

mein 650er hat im eco ca. 10 accus gehalten (=ca. 1 std!)
mein 2er brushless ist jetzt seit ca. 550 accus im einsatz (= ca. 64 std!!!)
gruß, stephan




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Fox

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16

Freitag, 7. Mai 2004, 22:10

Das mit der Praxis find ich gut:
Die einzige Erfahrung, die ich mit dem 650BB habe stammt vom Eco eines Freundes, den ich eingeflogen habe.
Leistung war ausreichend da, um sanft zu steigen und leichte Rundflüge durchzuführen - also für einen Anfänger ausreichend. Die Flugzeit betrug mit 10 2000er Zellen soweit ich mich erinnern kann ca. 8 min (ohne Gewähr).

D.h. also, dass der Schwebeflugstrom so ca. bei 15A bis 20 A liegen dürfte. Dieser Strom fließt zumindest beim Anfängertraining DAUERHAFT, da es keine Möglichkeit gibt den Motor mal auszuschalten oder zu drosseln, wie beim Flächenmodell.
Ich denke, dass ist es auch, was Jörg damit sagen wollte - mit der Belastung im Schwebeflug. Natürlich geht der Strom in die Höhe, wenn man mal Vollpitch reinschiebt aber bei sanften Rundflügen ist der Stromverbrauch im Schnitt eben geringer als beim Schweben, weil die Rotorfläche angeströmt wird - das merkt man, weil man den Pitchknüppel im Vergleich zur Schwebeflugstellung deutlich zurücknehmen kann.

Also zwischen 15 und 20A ständiger Strom bei schlechter Kühlung - das sind die Fakten, bzw. Werte aus der Praxis.
Jetzt ist die Frage, wie viel Strom bei Dir im Flieger (übrigens, was ist das denn für einer, sieht aus wie ne Cessna oder so) fließt, Jochen.
Wenn wir die Werte vergleichen sollte sich ja eine Begründung finden lassen, warum der Motor so zufriedenstellende arbeitet, während im Eco 8 die meisten mit der Lebensdauer unzufrieden zu sein scheinen. Zur Lebensdauer im Eco meines Freundes kann ich nix sagen, da ich ihn nur eingeflogen hab und derjenige nicht mehr all zu oft damit geflogen ist.
Eines fällt mir schon gleich auf: Jochen betreibt den Motor mit einer Zelle weniger, d.h. schon mal weniger Belastung für den Motor.


Gruß Fox

El_Torro

RCLine User

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17

Samstag, 8. Mai 2004, 06:25

Hallo Fox, schönen guten Morgen, meine Werte des Motors sind in der Cessna 182
Klapplatte 7x6 mit einem 42 Steg 38A Höchstrom und 32 A Dauerstrom!
Allerdings sind auf Dauer die 2400er ungeeignet, da die Lötstellen auf den Zellen,
durch die Hitze "geschmolzen" sind! Habe jetzt wieder 9x1700SRCL drin!
Netten Gruß Jochen

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18

Samstag, 8. Mai 2004, 07:58

Moin,

und welche Laufzeit hast Du dann? ;) ;)

Einen Ultra 3300-3 kann ich mit 100A Belasten. Im Hotliner geht der wie die Hölle. Einschaltdauer max. 20s weil dann sieht man das Modell nicht mehr ;) .

Im Eco kann ich einen Ultra 1300-6 in 3min bei falscher Gaskurve ruinieren.

Gruß
Jörg

El_Torro

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19

Samstag, 8. Mai 2004, 08:10

Hallo Jörg, schönen guten Morgen!
Mit den 2400er hatte ich ca.3min, jetzt mit den 1700src wenn sie gut geladen sind, Laufzeit 2,5 min Full Power, nach einigen Runden ohne Motor im Hangwind,
im Landeanflug, nochmal 30 sec Durchstarten, dann ist Schluß!
Meine Ultra und Pletti, 290/30/7, würde ich auch nicht in einen Heli machen, die brauchen einfach " LUFT" zum atmen!Ich meine Kühlung!
Netten Gruß Jochen,ich glaub beim Helifliegen wäre das ganz schön kurz, oder?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »El_Torro« (8. Mai 2004, 08:12)


Eco8martin

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20

Samstag, 8. Mai 2004, 08:18

Moin Leute,

vielen Dank für Eure Antworten zum Thema, scheint so, als hätte ich eine ganz gute Ritzel/Zellen Kombination getroffen.

Leider gibt es den Motor ja nicht mehr zu kaufen, weiß jemand, ob es ein vergleichbares Nachfolgemodell des 650bb race gibt? (Zum Glück habe ich ja noch einen in Reserve)

Mit 12 Zellen und 10er Ritzel habe ich es auch einmal versucht, doch da hat's stark elektrisch gestunken und ich bin gleich wieder gelandet. Im Nachhinein vermute ich, es war das BEC des Ikarus 4000 Reglers, obwohl da in der Anleitung nicht beschrieben ist, das man über 10 Zellen besser einen Empfängerakku nehmen sollte bzw. muß.

Mein erster Race 650bb hat übrigens ca. 200 Schwebeflugübungen gehalten, dann hatte er kaum noch Leistung und nachdem ich ihn brutal geöffnet habe, wäre ich beinahe umgefallen: Die Kohlen waren so gut wie nicht mehr vorhanden, auf der einen Seite leitete nur noch die Andruckfeder den Strom !

Naja, einen Motor noch, dann steige ich auf Brushless um...

Bis bald,
Gruß Martin