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1

Sonntag, 19. September 2004, 08:16

Umbau 110 auf Elektro

Also bevor alle meckern ich habe ge[SIZE=3]sucht[/SIZE] aber nicht das gefunden was ich ge[SIZE=3]sucht[/SIZE] habe und geshalb suche ich nicht mehr.

Ich habe mir (günstig) einen LMH 110 verbrenner gekauft.
Nachdem ich mit dem Piccolo (der letzte scheiß wie kann so was in Deutschland verkauft werden von Deutschen ??)nicht zurecht komme.

jetzt will ich Ihn umbauen.
Aber wie??

Also neues Chassis is klar aber welches gibt wohl 2 verschiedene??

Motor ? Brushless was sonst !

Kann man den Arlton(richtig geschrieben?) dran lassen ??

Hat einer Intressse an den Verbrennerresten?(Motor)(tausch?)

Gibt es eigentlich auch "Akkuschächte" für Lipoly??

Weil wenn ich jetzt mal richtig Geld reinstecke soll er auch fliegen!!

Ach so und weil sich wieder jemand aufregt über meine Rechtschreibung was zu meiner Person bin 99 Jahre alt gehe noch zur Schule und kann nicht sprechen weil der Schnuller stört!

MFG Stefan
Meine Modelle


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Ch.Petry

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2

Sonntag, 19. September 2004, 09:55

RE: Umbau 110 auf Elektro

Zitat


Also neues Chassis is klar aber welches gibt wohl 2 verschiedene??

Es gibt z.B. das Hackenberg-Chassis von Dietmar Hackenberg oder das Unicate Chassis Christian Wulff, beide gibt es in verschiedenen Ausführungen (Holz/CFK/...)
Es gibt aber noch weitere Chassis (Alu/CFK/...) von anderen Herstellern...
Ich verwende das Hackenbergchassis und bin damit super zufrieden.


Zitat


Motor ? Brushless was sonst !

:ok:


Zitat


Kann man den Arlton(richtig geschrieben?) dran lassen ??

Nein, der funktioniert nicht richtig mit Elektro-Antrieb (zuviel Drehmoment)


Zitat


Gibt es eigentlich auch "Akkuschächte" für Lipoly??

Da jeder LiPoly-Akku andere Abmessungen hat glaube ich nicht das es Akkuschächte zu kaufen gibt.
Bei liPoly-Akkus an die Abstandshalter denken damit die mittlere(n) Zelle(n) nicht übherhitzen!!!





mfg
Christian
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3

Sonntag, 19. September 2004, 10:13

Also,
Es gibt 3 Chassis,
1.das original elektro (gibt es in verschiedenen Ausführungen)
Wiegt nicht viel sieht aber zum ko**** aus und ist wabbelig.




2.das Hackenberg Chassi
Sieht nicht schlecht aus, macht die Kiste steifer und ist gut :ok:

(Find leider keine Bilder vom Holzchassi :()

3.das Christian Wulff Chassi
Sieht nicht schlecht aus, macht die Kiste steifer und ist gut :ok:




Was du haben willst ist geschmackssache. Chassi 1 fleigt eigentlich kaum einer.
Bei nummer 2 und 3 scheiden sich die Geister.

Nächster Punkt:
Arlton kannst du nicht drinn lassen, die bl Motoren haben mehr Drehmoment als die Verbrennermotörchen. Der kann da also nicht mehr mit um.
Ist aber nicht so schlimm, kauf dir einen Gyro (50-100¬) und fertig.

Lipoly ist im LMH so die Sache.....
Ich hab schon in mehreren Threads gelesen das man das nicht machen sollte, da der LMH sonst zu leicht wird. Auserdem kosten die dinger zu viel....
Akku + Ladegerät, da kauf dir lieber 2 Sanyo 8 Zeller (je ~50¬) und ein gutes Ladegerät (intelli V3 ~100¬).

Hoffe es stört keinen von euch beiden, das ich die Bilder genommen hab? Ist ja so gesehen werbung..... 8)

mfg oli
LMH 110 mit Christian Wulff Tuning

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4

Sonntag, 19. September 2004, 10:37

Moin,
ich hab das auch gemacht,billigen 110er Verbrenner gekauft und umgebaut,dazu gibt es auch einen Beitrag hier im Forum von mir.
Wenn du den Heckrotor des Verbrenners nehmen willst muß du den Arlton abbauen und einen Stellring zusätzlich anbringen,gibt auch irgendwo eine Anleitung dazu,Link dazu hab ich leider nicht mehr.
Ansonsten würd ich dir auch zu Brushless und Tuning-Chassi raten,sonst kaufst du wie gesagt 2-mal.
Mfg Jörg


Eco Pic
LMH 110

Ch.Petry

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5

Sonntag, 19. September 2004, 10:47

Also ich kann LiPoly's nur empfehlen!

Wem der LMH dann zu leicht ist der kann ja einfach zusätzliche Gewichte dranhängen!
Ist aber schon seltsam: 99%aller Piloten versucehn das Gewicht so gering wie irgend möglich zu halten, aber einige wollen den Heli schwerer machen???
Oder man nimmt halt einen "dickeren" LiPoly-Akku, ich verwende z.B. einen Kokam 3s2p 3270mAh, der wiegt ca.460g, also vom Gewicht vergleichbar mit einem 8-Zeller aber Power wie ein 10-Zeller!

Die Flugzeit beträgt mit diesem Akku ca.30 Minuten im Schwebeflug, im Rundflug sicher deutlich mehr!!!
Es macht schon einen riesen Unterschied ob man alle 6-8 Minuten den Akku wechseln muss oder 30 Minuten am Stück fliegen kann!
Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen nur 6 Minuten fliegen zu können, ständig Akkuwechsel, am Ladegerät umstecken,...
Mit LiPoly braucht man nur 1 Akku, 30 Minuten Flugzeit, dann 90 Minuten laden und wieder 30 Minuten fliegen. Wem die Pause zu lang ist kann natürlich auch 2 Akkus nehmen... (aber mal ehrlich mit 2-3 NiCd bzw. NiMh-Akkus bekommt man auch kein besseres Flugzeit/Ladezeit Verhältnis)
LiPoly-Akkus kann man ausserdem schon Wochen vor dem Einsatz laden! Selbst nach 1 Jahr Lagerung fliegt der Akku (fast) wie frisch vom Ladegerät!



Es gibt mittlerweile auch LiPoly-Zellen die deutlich günstiger sind als NiCd- oder NiMh-Zellen! (70 Euro für einen 11,1V 4500mAh Akkupack)
Hoffentlich demnächst auch in Deutschland....



LiPoly-Akkus sind aber weiterhin glaubenssache. Ich denke aber 95% der Piloten die mal LiPoly geflogen sind bleiben auch dabei!
Die Ladetechnik ist extrem simpel (für ca.16 Euro kann man sich selbst ein 9A Ladegerät bauen!), die Akkupflege ist auch simpel und sicher sind die Zellen meiner Meinung nach auch (wenn man es drauf anlegt bekommt man natürlich alles kaputt, es gab auch schon explodierende NiCd-Akkus...).



Also ich kann LiPoly-Akkus im LMH empfehlen!


mfg
Christian
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RCLine User

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6

Sonntag, 19. September 2004, 11:35

Hate irgendwo gelesen, das der mit lipos so leicht ist das er n bischen hibbelig wird?!

Was hast du den für deine Akkus bezahlt? Und kannst du mir mal den Bauplan für den 9A Lipolader mal zeigen?
Jetzt hab ich blut geleckt....9A ladestrom für 16¬...... :evil:

mfg oli
LMH 110 mit Christian Wulff Tuning

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Ch.Petry

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7

Sonntag, 19. September 2004, 12:03

Den Eigenbaulader findest du auf meiner Homepage: http://www.etechnikmachtspass.de.vu
Funktioniert bei mir bisher absolut problemlos, habe aber erst ca.20mal damit geladen.

Allerdings Strom nur einstellbar durch Austausch des Spannungsreglers.
Ausserdem sind 3s-Packs nur am 13,8V Netzteil ladbar, nicht an einer 12V Autobatterie...
Ich wollte halt ein Ladegerät das möglichst einfach und günstig aufgebaut ist und trotzdem hohe Ladeströme liefert und auch noch 3 zellen an einem 13,8V Netzteil laden kann.
Es gibt auch andere Eigenbau-Lader mit einstellbarem Strom, die können aber z.B.nur 2 Zellen laden, haben meist weniger Ladestrom und sind etwas "komplizierter" aufgebaut.


Kann schon sein das der LMH etwas "hibbelig" wird. Ist ja logisch: je leichter desto schneller reagiert er, aber desto eher wird er auch von Windböen erfasst...
Da mein LiPoly-Akku nicht wirklich leicht ist kann ich nicht sagen in wie weit das wirklich zum Problem wird...
Aber wie gesagt: Man kann ja etwas zusätzliches Gewicht dranhängen...


mfg
Christian
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TheManFromMoon

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8

Sonntag, 19. September 2004, 12:12

@Stefan:
Ich sehe das du tatsächlich etwas gutes haben möchtest, deswegen möchte ich dir zu einem sehr guten Setup raten bei dem der Preis trotzdem jeden Cent wert ist:

Motor: Kontronik Twist 28
Regler: Kontronik SMILE oder JAZZ 40A
Kreisel: robbe 3D, robbe G400, GY240,GY401
Servos: HS81 (oder HS81 MG)
Die Akkuschächte gibt es momentan nur für SUB C Zellen oder für die KONION Zellen

Fürs Chassis will ich mal keine Werbung mehr machen ;-) Da soll jeder kaufen was er meint. Ich würde dir da als Anfänger allerdings zu einem GFK Chassis raten, da dies am meisten aushält!

Ein paar Meinungen zu LiPos meinerseits:

Lange Flugzeit ist zwar schön, aber eine Ladepause von 90Minuten ist schon extrem heftig!
Mit drei NiCd Akkus muss ich zwar alle 8 Minuten die Akkus wechseln, kann dafür aber pausenlos fliegen ohne lange Ladepause.
LiPo Akkus sind extrem ungeschützt, d.h. bei einem Anfänger sind diese sehr schnell zerstört und evtl. brennt sogar der ganze Heli ab bei einem Crash.

Zu Empfehlen gibts da eigentlich nur die KONION Zellen in ihrem geschützten Stahlbecher. Das ganze dann als 3s3p :ok:

Gruß
Chris

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TheManFromMoon« (19. September 2004, 12:20)


Ch.Petry

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9

Sonntag, 19. September 2004, 13:08

Zitat


Lange Flugzeit ist zwar schön, aber eine Ladepause von 90Minuten ist schon extrem heftig!
Mit drei NiCd Akkus muss ich zwar alle 8 Minuten die Akkus wechseln, kann dafür aber pausenlos fliegen ohne lange Ladepause.


90 Minuten hört sich erstmal sehr lang an.

Aber wie sieht es denn mit 3 NiCd-Akkus aus:
-8 Minuten fliegen
-4 Minuten Pause wegen Akkuwechsel (Akku 2), Akku 1 an Ladegerät anschließen etc.
-8 Minuten fliegen
-4 Minuten Pause wegen Akkuwechsel (Akku 3)
-8 Minuten fliegen
-4 Minuten Pause wegen Akkuwechsel (Akku 1 ist wieder voll), Akku 2 an Ladegerät anschließe
-8 Minuten fliegen

Man hat also bis hierhin 32 Minuten Flugzeit in 44 Minuten, also schlechter als mit dem LiPoly-Akku (30 Minuten Flugzeit in 30 Minuten)
Ausserdem braucht man bei LiPoly bis hierhin kein Ladegerät mitzuschleppen.


Gehen wir mal davon aus das man jetzt noch Zeit und Lust hat zu fliegen:
-20 Minuten Pause bis Akku 2 voll, Akku 3 an Ladegerät anschließen
-8 Minuten fliegen
-20 Minuten Pause bis Akku 3 voll, Akku 1 an Ladegerät anschließen
-8 Minuten fliegen
-20 Minuten Pause bis Akku 1 voll, Akku 2 an Ladegerät anschließen
-8 Minuten fliegen
-20 Minuten Pause bis Akku 2 voll, Akku 3 an Ladegerät anschließen
-8 Minuten fliegen

Das sind weitere 32 Minuten Flugzeit in 112 Minuten.
Mit LiPoly Akku hätte man 90 Minuten laden müssen (+4 Minuten umstecken etc) und dann 30 Minuten fliegen können, also 30 Mintuen Flugzeit in 124 Minuten.

Gesamt:
3 NiCd: 64 Minuten Flugzeit in 156 Minuten
1 LiPoly: 60 Minuten Flugzeit in 154 Minuten
2 LiPoly: 60 Minuten Flugzeit in 64 Minuten (oder 90 Minuten Flugzeit in 128 Minuten)


Mit 1 LiPoly hat man also praktisch dieselbe Flugzeit im Verhältnis zur Wartezet wie mit 3 NiCd!
Bei 2 LiPoly's sehen die NiCd-Akkus schon ziemlich alt aus...
Ausserdem kann man die LiPoly-Akkus schon Wochen vorher laden, die NiCd-Akkus verliert man dadurch schon deutlich Leistung und Flugzeit....



Zitat


LiPo Akkus sind extrem ungeschützt, d.h. bei einem Anfänger sind diese sehr schnell zerstört und evtl. brennt sogar der ganze Heli ab bei einem Crash.

Zu Empfehlen gibts da eigentlich nur die KONION Zellen in ihrem geschützten Stahlbecher. Das ganze dann als 3s3p :ok:

"und evtl. brennt sogar der ganze Heli ab bei einem Crash."
Schau mal ins Datenbaltt der Kokam-Zellen: die kann man quetschen, biegen, Löcher reinstechen und was weiß ich nicht alles: da brennt nix!
Brennen tun die nur bei extremer Fehlbehandlung (z.B.extremes überladen)


Das LiPoly-Akkus aufgrund ihrer Bauform nicht besonders stabil sind da gebe ich dir recht. Meiner hat nach einigen Crashs auch schon ein paar kleine Dellen (der Akku funktioniert aber noch einwandfrei).
Man könnte sich aber auch selbst ein "Gehäuse" für die LiPoly-Akkus bauen, dann ist auch das Problem mit dem zu geringen Gewicht gelöst :D
Konion-Zellen wären da eventuell die Lösung, gibt es aber wohl bald nicht mehr zu kaufen...



mfg
Christian
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ch.Petry« (19. September 2004, 13:12)


TheManFromMoon

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10

Sonntag, 19. September 2004, 13:31

Guten morgen,

4 Minuten Pause um den Akku zu wechseln?!

Ich brauche für nen Akkuwechsel ca. 30Sekunden inklusive Landung und Start, Akkuschacht machts möglich.

Ich mach das so:

Ich lade alle Packs, und dann geh ich raus zum fliegen. und zwar wenn das Wetter mitspielt solange ich will, ohne große Pause. Hab natürlich 2 bzw. drei Ladegeräte. Da muss ich nicht warten.

Ich will auch nicht Wochenlang vorher die Akkus laden, brauch ich auch garnicht, weils ja sehr schnell geht.

Zitat

"und evtl. brennt sogar der ganze Heli ab bei einem Crash."
Schau mal ins Datenbaltt der Kokam-Zellen: die kann man quetschen, biegen, Löcher reinstechen und was weiß ich nicht alles: da brennt nix!
Brennen tun die nur bei extremer Fehlbehandlung (z.B.extremes überladen)


Was machen die beim Kurzschluss?
Also sorry, da is mir ein stabiler Stahlbecher immer noch lieber als 'n Frischhaltebeutel.

Zitat

Man könnte sich aber auch selbst ein "Gehäuse" für die LiPoly-Akkus bauen, dann ist auch das Problem mit dem zu geringen Gewicht gelöst


Dann gibts vielleicht Temperaturprobleme. Weiss man nicht.

Zudem ist das Handling eines LiPos imemr noch wesentlich aufwendiger als das eines NiCd Load-and-forget Akkus :D

Oder etwa nicht?

By the Way:
Ich würd gern mal LiPo probieren, is mir aber zu unsicher und zu teuer.

Gruß
Chris

11

Sonntag, 19. September 2004, 13:41

Erstmal Danke für eure zahlreichen Antworten.

Aber auf die Minute kommt es mir eigentlich nicht an :-)))
Ich muß ihn erstmal hochkriegen ( den Hubi):-)))

Aber ich denke ein Akku (Lipoly) der 30 Minuten am Stück Übungszeit bringt ist doch besser als 8 oder??
Aber da scheiden sich die Geister(Gelehrten?)

Erstmal viel wichtiger was muß ich alles entfernen (entsorgen) ??

und ist es ratsam mal ein paar E-teile hinzulegen?

und ich brauche doch andere Blatthalter oder??mit Punkten ???oder fliegt er auch mit den alten ?
und ich muß da doch noch jedemenge einstellen ?Spurlauf?
MFG Stefan
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Ch.Petry

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12

Sonntag, 19. September 2004, 16:15

@Christian Wulff:
Die 4 Minuten bezog ich auf landen+Akku abklemmen+zum Ladegerät gehen+Akku anschließen+vollen Akku mitnehmen+Akku anschließen+abheben
Ich denke 4 Minuten sind da realistisch.

Bei Kurzschluss passiert laut Datenblatt auch nix (außer das die Zellen dann hinüber sind ;) )

Nach meiner Erfahrung ist das Handling der LiPoly-Akkus EINFACHER als bei NiCd-Akkus!
Beispiel: Mein LiPoly-Akku wurde 1 Jahr lang nicht benutzt und war sogar noch am Heli befestigt.
Vor kurzem wollte ich dann wieder fliegen: Stecker eingesteckt und los gings!
Nix formieren, nachladen etc. der Akku hatte noch volle Power!
Ich musste meinen Akku nur vor dem ersten Gebrauch "balancieren" (weil ich beim löten 2 Zellen kurzgeschlossen hatte...), seitdem bleibt der perfekt in Balance!



Ist aber wie gesagt eine Glaubensfrage...
Man kann natürlich auch mit NiCd-Akkus gut fliegen!


mfg
Christian
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Sonntag, 19. September 2004, 20:43

Ich verstehe die ganze Sache mit den Lipolois nicht so ganz.

Wenn ein Anfänger mal 5 Min mit NiCd Akkus geflogen hat braucht er erst mal eine Halbe Stunde Pause um sich zu beruhigen.

Deshalb ist es in meinen Augen absoluter Blödsin sich auf 30 Min Flugzeit einzurichten.

Wenn der LMH bei einem Anfänger 5 Min heile geblieben ist ,ist das schon nicht schlecht.
Aber meistens ist dann doch etwas und man hat immer Zeit während des Schraubens den Akku nachzuladen.

Aber das ist nur mal so meine Meinung da zu,jeder soll doch machen wie er möchte.

Es gibt ja sogar Leute die mit einem Three Dee NT das Schweben erlärnen wollen.


Volker

14

Sonntag, 19. September 2004, 20:52

Zitat

Es gibt ja sogar Leute die mit einem Three Dee NT das Schweben erlärnen wollen.


Was bedeutet das??
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15

Sonntag, 19. September 2004, 20:53

Für blutige Anfänger bringen 30 Mintuen Flugzeit wirklich nix.
Aber wenn man mal (mehr oder weniger) sicher Heckschweben kann sind lange Flugzeiten schon sehr angenehm.

Zumindest mich nervt das ständige Akkuwechseln, mit LiPoly geht man einfach raus und fliegt und hört auf wenn man keine Lust mehr hat.
Man ist ja nicht gezwungen 30 Minuten zu fliegen...




Aber wie gesagt:
Jedem wie es ihm gefällt!


mfg
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16

Sonntag, 19. September 2004, 21:04

Hi,
Thema Lipoly:
Gebt mir mal nen Tip wo ich mir so einen Lipoly-Akku für den LMH kaufen kann,ich meine fertig verlöten und nicht selber zusammen machen.
Mfg Jörg


Eco Pic
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17

Montag, 20. September 2004, 07:39

Hallo Jörg,

schau mal hier http://www.rc-lipo.de habe ich auch so entdeckt, aber es wird schon noch andere geben ???
Bis bald :w
Dietmar

kommunikater

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18

Montag, 20. September 2004, 10:19

Meine Anfängerer"fliegungen"

Tach zusammen,

da dieser Thread ja schon eh auseinandergelaufen ist 8( (immerhin ging es mal um "wie baue ich den Verbrenner auf Elektro um") hier kurz meine - bislang erst 20 Flüge währende - Erfahrung.

Ich gehe mit 2 8-Zellen 2400 auf mein Übungsgelände. Dann verhopsschwebundlandezwischendurch :O ich den ersten Akku. Das dauert so je nach Konzentration 10 Minuten. Danach geniesse ich die kurze Pause des Akkuwechsels, anstöpselns ans Ladegerät usw. Danach geht das Üben weiter. Bin ich damit durch, braucht der erste Akku noch ca. 10 Minuten am Lader und ich 10 Minuten, um das ganze Revue passieren zu lassen und mir einen Plan für die nächste Runde zu machen. Ausserdem greif ich in dieser Zeit ab und an zur Zigarette. Dann noch fix den 2. Akku angestöpselt und das Spiel geht von vorne los. Bis heute war es ok. Jetzt werde ich mir noch einen 3. Akku besorgen und dann komme ich auf ca. 40 Minuten in einer Stunde - das erscheint mir mehr als genug.

Soderle - mehr wollte ich nicht dazu schreiben
Liebe Grüße
Klaus
Stumpft der Mensch vom Gaffen ab?

19

Montag, 20. September 2004, 15:42

Zitat

Ausserdem greif ich in dieser Zeit ab und an zur Zigarette.


Mit rauchen fang ich aber erst gar nicht an:-)))))))
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20

Montag, 20. September 2004, 16:09

Ja sowas

Zitat

Original von Mercedesfuzzi

Zitat

Ausserdem greif ich in dieser Zeit ab und an zur Zigarette.


Mit rauchen fang ich aber erst gar nicht an:-)))))))


Hab' ich denn geschrieben, dass ich mnir die anstecke? :evil:

Klaus
Stumpft der Mensch vom Gaffen ab?