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- » Walkera HM 4F200: Kleiner CP mit Dreiblattrotorkopf
- Digi-Servos: Falsches Tuning. Die Digis überbrücken lediglich das Spiel der TS schneller, was das Problem nur verkleinert, aber nicht löst.
Mit einer spielfreien TS (habe meine bei Uwe Gerber nachbauen lassen) arbeiten auch die analogen Servos sehr präzise und brauchen dabei
auch nicht mehr Strom, als das gewiss nicht überdimensionierte BEC liefern kann. Leute, so ein Tuning kann auch mal nach hinten losgehen.

- Rotorblätter: Die mitgelieferten Blätter taugen leider nur für Schweben und langsames rumschubbern. Sobald der Heli Fahrt bekommt, droht
er zu unterschneiden, da der große Vorlauf der Blätter mehr Aufbäumen verursacht, als der Stabi wegdrücken kann. Also drückt der Pilot nach,
bis der Heli plötzlich unterschneidet. In Bodennähe bedeutet das dann einen kapitalen Einschlag. Bei mir hat's gleich eine BLW abgerissen.
Lösung: 2 Satz 205er Spinblades. Deren Vorlauf ist auf FBL-Systeme abgestimmt, das Aufbäumen sollte damit so wenig sein, dass das Stabi dies
wegdrücken kann und die Gefahr des Unterschneidens ist nicht mehr gegeben.
Zusammen mit einer spielfreien TS lässt sich der Lama SEHR präzise steuern. Mit etwas Expo und zugedrehten Potis ist er damit auch absolut
für Anfänger geeignet, solange die damit ihre ersten Schweber machen wollen. Aber für Rundflugübungen ist er zu klein und zu schade. Dazu
sollte man was größeres nehmen, wo auch die Ersatzteilsituation etwas entspannter ist.
Und richtig, mit der 2603 oder 2801 lässt sich die DZ deutlich reduzieren. Und ein Heli muss nicht spritzig sein, sondern er muss genau das tun,
was ich sage und er soll es so umsetzen, dass es zu meinem (momentanen) Fähigkeitsstand passt. Gerade das ist doch mit einer der Vorteile
elektronischer Stabilisierungssysteme: man kann es sich so einstellen, wie man es mag und braucht.
Ansonsten kann ich der Lama nur bescheinigen, dass dies einer der besten Helis ist, die Walkera je baute. Obgleich detailreich und geradezu finigran,
ist die Kleine erstaunlich hart im Nehmen. Ersetzt man die Blades und die TS, hat man einen wirklich präzise fliegenden und wunderhübschen Scaleheli,
der prima funktioniert, ansprechende Leistung bietet, wenn's mal brennt, oder eben auch lammfromm daherkommen kann.
Nur laut isser wie Sau! O_o TT-Heck halt. Aber das ist hier das einzig Richtige, dum sehe ich es dem kleinen Quirl gnädig nach. ;o)
Egal welcher Heli gemeint ist- das mit dem Aufbäumen wegen großem Vorlauf ist interessant. Wusste ich noch nicht.
Bei dem V200D01 (FP flybarless) hatten wir ja auch lange das starke Aufbäumen nach 10-20 m Vorwärtsflug und jetzt durch Verschmälerung der Blätter (von hinterer Blattkante innen 6 mm bis außen 0 mm abgenommen) dieses völlig beseitigt.
Wenn ich das richtig verstehe, ist dadurch der Schwerpunkt nach vorne gewandert und damit der Vorlauf verringert worden = geringeres Aufbäumen.
Da hinten nun auch erheblich Auftriebsfläche (der Teil mit dem stärksten Pitchwinkel) fehlt, ist doch aber auch der Auftriebsmittelpunkt weiter nach vorne (und außen) gewandert = stärkeres Aufbäumen
Jedenfalls funktionierts.
Manfred
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Mini CP , Super FP, Ladybird, InfraX /Devo 8s
V200D01 (Blatt-Mod/TS-Mod/Heckriemen u.a.) mit 2801 pro
CB180D, Lama 4
Gibt es den 4F200 in einer Lama-Version?
Egal welcher Heli gemeint ist- das mit dem Aufbäumen wegen großem Vorlauf ist interessant. Wusste ich noch nicht.
Bei dem V200D01 (FP flybarless) hatten wir ja auch lange das starke Aufbäumen nach 10-20 m Vorwärtsflug und jetzt durch Verschmälerung der Blätter (von hinterer Blattkante innen 6 mm bis außen 0 mm abgenommen) dieses völlig beseitigt.
Wenn ich das richtig verstehe, ist dadurch der Schwerpunkt nach vorne gewandert und damit der Vorlauf verringert worden = geringeres Aufbäumen.
Da hinten nun auch erheblich Auftriebsfläche (der Teil mit dem stärksten Pitchwinkel) fehlt, ist doch aber auch der Auftriebsmittelpunkt weiter nach vorne (und außen) gewandert = stärkeres Aufbäumen![]()
Jedenfalls funktionierts.
Wußte das auch nicht...finde es aber recht interessant und werde es sicher mal ausprobieren!
Ja manfred es gibt noch einen 4f200lm...der schaut so aus:
, MX400 , T-Rex 250 DFC 3D-Freak
Walkera Sender: Devo 12S
Mein YouTube-Kanal
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Konsi« (23. Dezember 2011, 12:03)
Vereinfacht geht das so: Der Heli muss Fahrt aufgenommen haben, sonst geht es nicht.
Wenn nun durch die Rotation und die Fahrt die Blätter mal schneller (vorlaufend), mal langsamer
(nachlaufend) angeströmt werden, bewirken sie auch mal mehr, mal weniger Auftrieb. Aber
durch die Phasendrehung am Rotor passiert das erst 90° später. Das vorlaufende Blatt wird
über der Nase stärker Auftrieb produzieren als das rücklaufende Blatt über dem Heck. Folge:
der Heli bäumt auf. Das zu unterbinden, hat man u.A. das Bell-Hillersystem erfunden. Doch
wenn man nun die Paddel abmacht, muss das von einer "virtuellen Paddelstange" (das "V" in
Vstabi) hat genau darin seinen Ursprung) getan werden.
Nun ist es aber so, dass zu Paddelzeiten die Anforderungen ganz andere an ein Rotorblatt waren/sind.
Um trotz dämpfendem Einfluss der Paddel ein agiles verhalten zu bekommen, haben die Blades
mehr und mehr Vorlauf bekommen. Im Detail bedeutet dies, dass es jeden Anstellwinkel noch weiter
verstärkt! Und damit wird auch das Aufbäumen noch drastischer ausfallen. Zuviel für das Walkera-
Stabi. Also drückt der Pilot nach und weiter und immer weiter. Bis das irgendwann schlagartig um-
schlägt und der Heli untersteuert. Ebenfalls ohne Chance, dass dies vom Stabi noch korrigiert werden
könnte.
Daher sollte auf einen FBL-Hei auch ein FBL-Blatt mit nur wenig Vorlauf. Im Idealfall verstärkt es weder
nich schwächt es Steuereingaben ab. Im Idealfall verhält es sich möglichst neutral und lässt möglichst
das Stabi seinen Job machen.
Damit dies aber optimal klappen kann, ist auch wichtig, dass die ganze Regelstrecke spielfrei ist.
Je weniger Spiel, desto besser kann das Stabi regeln. Ohne Spiel hat man sogar mit Analogservos
Mühe zu erkennen, wann man sich nun im Bodeneffekt befindet.
Zitat
Wenn ich das richtig verstehe, ist dadurch der Schwerpunkt nach vorne gewandert und damit der Vorlauf verringert worden = geringeres Aufbäumen.
Ich fürchte, der Vorlauf hat sich da nur akademisch verschoben. Aber die Blades können nun leichter zudrehen,
was einem Aufbäumen ebenfalls entgegenwirkt. Inwiefern der Eingriff nun genau welchen Effekt wie sehr
beeinflusst hat, lässt sich schwer sagen. Den Vorlauf kann man vergleichend erfassen, aber das veränderte
geometrische Verhalten im Flug nicht. Macnt aber auch nix. Man sollte sich nur bewusst sein, was man da tut
und ggf. nicht blind auf andere, "normale" Blades übertragen.
Im übrigen spielt hier auch ein eventueller Delta3-Effekt eine Rolle, sobald man keinen Rigid-Kopf hat.
In dem Moment da der Anlenkpunkt nicht meht fix ist, kommt es drasuf an, ob vorlaufend oder nachlaufend
angelenkt wird, wie stark der Delta3-Effekt ist, etc. etc. Bei Rigid-Köpfen ist das egal - die haben dafür
anderen Probleme.
Beim V200 in Originalausführung hat man beim Gradeausflug gar keine Chance, den Heli bei sichtbarem Aufbäumen überhaupt noch zu Drücken. Der fliegt erst mal gradeaus ohne Aufbäumtendenz (das regelt die flybarless-Elektronik noch aus), dann bäumt er sich schlagartig auf (Elektronik 2gibt auf"). Fliegt man ganz langsam, passiert nichts, da packt die das noch. Etwas schneller, geht er nach 20 m plötzlich hoch. Fliegt man richtig flott, passiert es schon nach 10 m (ungefähr).
Walkera hat bei dem flybarless V200 fast die gleichen Blätter wie beim CB180 mit Paddelstange verwendet.
Das war wohl der Fehler.
Der fest eingestellte Pitch, 12° glaub ich und die im Querschnitt stark gekrümmten Blätter sind nun durch den Cut deutlich entschärft.
Vielleicht packt es die Elektronik jetzt auch wegen der höheren Drehzahl.
Manfred
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Mini CP , Super FP, Ladybird, InfraX /Devo 8s
V200D01 (Blatt-Mod/TS-Mod/Heckriemen u.a.) mit 2801 pro
CB180D, Lama 4
Mit meinem 5-Blatt Airwolf habe ich am Showflug-Programm teilgenommenn - der Heli geht so was von traumhaft schön.
Super angenehmer Sound - absolut stabil in der Luft - optimiert für den scaligen Flug - gute Arbeit von Walkera
Top motorisiert
Akku absolut ausreichend
Flugeigenschaften richtig gut
Aus der Mechanik baue ich mir eine 5-Blatt Hughes 500 - das muss dann auch suppi fliegen und aussehen.
Mal sehen wann ich die AS365 Dauphin mit pseudo Fenestron bekomme (Walkera WZQ2) - da die Jungs ja bald Urlaub haben - wird es diesen Monat wohl nix mehr
Aber ich habe ja genug andere Sachen zum Spielen
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »31berti15« (12. Januar 2012, 13:57)
ich bin jetzt auch ein Besitzer eine 4F200 und muss sagen, er fliegt gut nur hat er immer einen Drift nach vorne links, wenn man die Hand vom Knüpel nimmt, würde er immer schneller nach vorne links wegziehen.
Mit den Trimtasten bekommt man dies nur kaum weggetrimmt, man muss etwa
(laut display) ca 5% nach links und 3% nach hinten steuern um ihn neutral zu halten.
Ist so im Normal und Kunstflugmodus.
mit WK 2603.
Jemand eine Idee, Lösungsvorschlag?
Dass eine Linksdrift durch einen falschen Schwerpunkt verursacht sein soll ? Da müsste man links enorm Gewicht dranhängen, dass das Fbl-System das nicht mehr ausgleichen kann.
Manfred
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Mini CP , Super FP, Ladybird, InfraX /Devo 8s
V200D01 (Blatt-Mod/TS-Mod/Heckriemen u.a.) mit 2801 pro
CB180D, Lama 4
... hm ... hab heute leider folgende Erfahrung machen müssen:Hallo Uwe, ein Händler sagte mir mal, wenn das FBL länger nicht arbeitet könne es am Anfang kleine Zuckungen geben !?
Mein 4F200 ist nach einer "unsanften Landung" ein paar Monate nicht benutzt worden. Hauptsächlich war der Motor betroffen, Wellenbruch.
Zuerst war der Motor längere Zeit nicht lieferbar und dann hatte ich keine Zeit und auch wenig Lust, mich mit dem kleinen Hubi zu beschäftigen.
Dann hat es mich letzte Woche doch wieder gepackt, der Austausch von Motor und Hauptzahnrad war dann sogar einfacher, als gedacht.
Kurzer Check, Trainingsgestell wieder runtergebaut und raus in den Garten.
Die ersten Schweber haben gleich wieder gut funktioniert.
Heute ist mir dann mehrmals die Elektronik kurz ausgestiegen ...
Zuerst war es nur ein kurzer, aber deutlicher Zucker im Heck, kurz danach fiel die Ansteuerung für den HR komplett aus und der Hubi fing natürlich an, sich zu drehen. Gas raus und den Hubi aus ca. 1m Höhe ins Gras plumpsen lassen.
Dank Trainingsgestell kein Schaden, Heck-Servo zeigt aber keine Raktion, Roll und Pitch sprechen an. Also Akku getrennt, Sender aus und wieder ein, neu initialisiert ... und das Heck-Servo funktioniert wieder, als wenn nix gewesen ist.
Mutig wieder Gas gegeben und wieder in ca. 1m Höhe geschwebt ... bis die Elektronik kurzzeitig einen Total-Ausfall hatte, auch der Motor blieb stehen, der Hubi fiel wieder ins Gras ... und war danach sofort wieder ansprechbar.
Wieder Gas gegeben, weitergeschwebt ... bis zum nächsten Aussetzer ...
Hab jetzt irgendwie kein Vertrauen mehr in die Kiste ...
Hat es hier schon ähnliche Erfahrungen gegeben?
Blade mSR X, mCP X, Spectrum DX6i
WK 4F200, WK 2801Pro
Hallo Henry, wieviel Erfahrung hast Du mit Helis, d.h. kennst du die Grundlagen? Wenn du in der Signatur z.B. deine Helis aufführst, muss ich mir nicht überlegen, ob man dir noch erklären muss, dass die Taumelscheibe exakt waagerecht eingestellt sein muss. Schau mal in mein Wiki vom V200 - vieles ist auch beim 4F anwendbar. Z.B. dass man an der Funke nicht trimmen soll.
Dass eine Linksdrift durch einen falschen Schwerpunkt verursacht sein soll ? Da müsste man links enorm Gewicht dranhängen, dass das Fbl-System das nicht mehr ausgleichen kann.
Gut ich führe etwas aus:
Ich habe einen 4G6s, bei dem das Stabi System immer nach einer Zeit fliegen einen Thermodrift hatte und ich so jetzt ohne stabi, sprich als 4G6 fliege.
Mit Paddelstange ist die Schwepunktbestimmung klar, bei 2 Blattkopf weiß ich auch wie es am besten geht, doch beim 3 Blatt Kopf?
Wenn ich meinen Lama halte oben am Bremsnippel wirkt er nach hinten kippend.
Gut nun habe ich 1 AAA ZElle rechts unter die Kufe geklebt, und der linksdrift ist fast weg, dann noch 2 AAAs vorne unter die Haube (Heli ist dann nicht so hecklastig) und der vornedrift ist weg.
Passt das?
Die Taumelscheibe Steht gerade beim Lama und wenn man pitch gibt ( Motor abgeklemmt), dann geht sie auch gerade hoch.
Doch wenn man den Lama (ohne AA Gewichte) out of the box fliegt, sieht man das die Taumelscheibe beim geraden Schweben mit 5 Grad nach vorne links weggkippt.
Idee?
Manfred
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Mini CP , Super FP, Ladybird, InfraX /Devo 8s
V200D01 (Blatt-Mod/TS-Mod/Heckriemen u.a.) mit 2801 pro
CB180D, Lama 4
Hallo Harald,Hallo Christian, das hört sich Stromversorgung an!?....Akku war/ist voll?....wenn Du schon länger nicht mehr geflogen bist, vieleicht der Akku?
ich hab vor den Aussetzern auch schon ein paar Akkuladungen verschwebt. Die Aussetzer hatte ich mit zwei Akkus ... insgesamt hab ich drei Akkus.
Die Aussetzer sind auch nicht gleich zu Anfang aufgetreten, sondern erst nach ca. ein, oder zwei Minuten ...
Wie kann ich die Akkus überprüfen?
Blade mSR X, mCP X, Spectrum DX6i
WK 4F200, WK 2801Pro
@mani200: Danke für das Wiki, ist sehr ausführlich.
Ganz vorne habe ich (duch schwächere Akkus bedingt) 1 AAA Zelle platziert, do steht er ganz pasabel gerade.
Jetzt habe ich durch den linksdrift, das linke Rudergestänge um 1 UPM herausgedreht und er geht nun nach rechts(drift), Blöd das man nicht nur 1 UPM machen kann.
Den hinteren habe ich um 1/2 UPM hereingedreht und jetzt fliegt er tendenziell nach hinten.
Da kann man aber jetzt nix mehr machen, oder?
Jetzt habe ich durch den linksdrift, das linke Rudergestänge um 1 UPM herausgedreht und er geht nun nach rechts(drift), Blöd das man nicht nur 1 UPM machen kann.
1/2 Umdrehung geht auch, wenn´s sein muss.
Die Kugelpfannen haben zwar eine Innen- und Aussenseite, aber außer dass sie "falschrum" etwas mehr Kraft zum auf/abklipsen benötigen, hab ich keine negativen Auswirkungen dadurch (beim V200) festgestellt.
Manfred
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Mini CP , Super FP, Ladybird, InfraX /Devo 8s
V200D01 (Blatt-Mod/TS-Mod/Heckriemen u.a.) mit 2801 pro
CB180D, Lama 4
Ich bin mit dem Modell-Hubi noch ziemlicher Anfänger, schwebe mit dem 4F200 immer wieder recht guter Dinge in meinem Garten umher.
Ich finde den Kleinen richtig gutmütig, für mich ein richtig schöner CP-Trainer ...
Die Aussetzer hatte ich, als ich noch mit einer nahezu lineren Gaskurve von 0 - 80% so vor mich hin geschwebt bin.
Inzwischen hab ich mich mal getraut, mit einer Gaskurve 80 - 70 - 65 - 70 - 80 zu schweben ... und seit nunmehr sechs Akku-Ladungen keine Ausfälle mehr.
Da scheint wohl doch der Regler die Probleme verursacht zu haben, daß er bei bestimmten Gasstellungen einfach ausgestiegen ist ... oder wie seht ihr das?
Blade mSR X, mCP X, Spectrum DX6i
WK 4F200, WK 2801Pro
Walkera V120D02, Spin 16300KV, RX2610V
Walkera 4#3B,C05 + 2.9g, RX2605A
Walkera 2801 Pro
Meinst du die Taumelscheibenführung? Die wird am Servohalter festgeschraubt mit 2 Schrauben.
Meinst du die Taumelscheibenführung? Die wird am Servohalter festgeschraubt mit 2 Schrauben.
Meinst du die Taumelscheibenführung? Die wird am Servohalter festgeschraubt mit 2 Schrauben.
Nein...beimFBL-Kopf die Führung
HK 450 (Augusta A109, Hughes 500D, Ecureuile AS350)
Walkera 1#A
Dirk
aber schaut selbst
http://www.krickshop.de/1V33LM-Lama-Heli…latt-24-GHz-RTR
_______________________
der den Koaxen das fliegen beibringt
Probleme mit 4F200
ich habe mir einen gebrauchten Walkera 4F200 zugelegt und komme damit nicht wirklich zurecht. Er neigt unwahrscheinlich stark zum Taumeln und ist dadurch quasi nicht fliegbar. Selbst einfaches Heckschweben ist super anstrengend. Habe den 4F200 mechanisch eigentlich gut eingestellt (Waagerechte Servohörner mittels Subtrimm am Sender, Waagerechte Taumelscheibe, einigermaßen sauberer Blattspurlauf). Er hat nur ganz leichte Vibrationen, was vermutlich von den leicht beschädigten Hauprotorblättern kommt, wobei ich auch eine minimal verkrümmte Hauprotorwelle und ein leicht beschädigtes Hauptzahnrad nicht ausschließen kann. Wenn bei meinem V120D02s die Rotorblätter, die Rotorwelle oder das Zahnrad leicht beschädigt sind, dann vibriert er stärker aber ein Taumeln konnte ich noch nie beobachten. Mir ist allerdings aufgefallen, dass der Taumelscheibenmitnehmer recht viel Spiel hat, aber als Ursache für das Taumel kann ich mir das eigentlich auch nicht vorstellen. Habe bereits 2 TS Servos getauscht, die ich im Verdacht hatte Probleme zu bereiten, hat aber auch nichts verbessert.
Kann man bei der Receiverkonfiguration viel falsch machen? Habe Elev und Aile Gyro etwa in der Mitte stehen, ebenso die zugehörige Servo Extension. Balance Delay ist auf Minimum eingestellt. (Hatte mal einen V120D05, der mit diesen Einstellungen recht gut flog).
Bin für jede Hilfe dankbar.
Lama 2-1
CB100
4#3B
V100D01
V120D01
V120D05
V120D02s (WK-Version, mit HP08v5)
4F200 (mit RX2618V, WK Version)
V200D03
Master CP
V450D01 (WK-Version)
Mini CP
Super Cp
Ladybird V2
Devo 7
WK2801 Pro
Align
T-Rex 250 Pro DFC mit RX2702H
+++ www.asia-suppen-test.de +++
4f200 <-> 4f200LM
Trade4Me hat ja im Moment den 4F200 für 142,50 Euro im Sommerschlussverkauf. Der 4F200LM kostet knapp 240 Euro.
Gibt es denn weitere Unterschiede zwischen den beiden, außer dass der LM einen Scale-Rumpf und kein Riemenheck, sondern einen Starrantrieb hat? Motor? HRW-Aufbau oder Ähnliches?
Und die 2. Frage: Auch Empfänger sind ja 2 unterschiedliche drin (2612V und 2618V); haben die wahrnehmbare Unterschiede?
Danke für ein bisschen Aufklärung, ob die 100 Euro Mehrinvestition nur der Optik, oder auch dem Flugverhalten geschuldet sind!
Status: Rücken und 3D-Basics

Paddelhelis : V120D02 mit 4G6-Rotorkopf & HP06V2-Main, V120D03 mit 4G3-Rotorkopf & HP08V3-Main & BL-Heck, Gaui EP100, CX250, CX500
FBLs: nanoCPX mit HP03S-Main, MiniCP mit Genius BL-Kit, GeniusCP mit C05m, mCPX mit WK-003, mCPX V2 mit C05m, mCPX-BL, V120D02S, 4F200, CX500 mit CX-3X1000
Copter: Ladybird, Spacewalker 6
Fläche: UM T-28, Firesky (im Bau)
Cars: Micro-DT, Micro SCT 2.4G/BL, SCT 1:18
Funken: WK2801pro, Devo10 mit DeViation
Sim: Heli-X
Hallo Ihr,
Trade4Me hat ja im Moment den 4F200 für 142,50 Euro im Sommerschlussverkauf. Der 4F200LM kostet knapp 240 Euro.
Gibt es denn weitere Unterschiede zwischen den beiden, außer dass der LM einen Scale-Rumpf und kein Riemenheck, sondern einen Starrantrieb hat? Motor? HRW-Aufbau oder Ähnliches?
Und die 2. Frage: Auch Empfänger sind ja 2 unterschiedliche drin (2612V und 2618V); haben die wahrnehmbare Unterschiede?
Danke für ein bisschen Aufklärung, ob die 100 Euro Mehrinvestition nur der Optik, oder auch dem Flugverhalten geschuldet sind!
Dann antworte ich dir mal...die anderen haben anscheinend keine lust
.Also würde dir den 4f200lm empfehlen...da er den besseren empfänger verbaut hat...der normale 4f200 neigt beim start zum seitlichen wegkippen...viele haben dann den empfänger vom 4f200lm verbaut...da dieser besser arbeitet...sonst ist soweit alles gleich...bis auf das heck...was du ja schon selber angesprochen hast.
, MX400 , T-Rex 250 DFC 3D-Freak
Walkera Sender: Devo 12S
Mein YouTube-Kanal
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Konsi« (4. August 2012, 00:44)
Hatte mir in der Zwischenzeit allerdings schon den 4F200 - ohne LM - gekauft, eingestellt und am Wochenende eingeschwebt.
Meine Eindrücke:
- Der mechanische Aufbau war soweit sauber, incl. Schraubensicherung an den sinnvollen Stellen (auch an der TS).
- Rotorkopfansteuerung war super genau (ja, wirklich! - war mein erster WK, bei dem das so war) eingestellt
- Heckriemen was zu streng gespannt
- Rotorblätter waren unwuchtig
- Ritzelspiel war zu groß
- FBL habe ich auf Balance Delay = Minimum eingestellt.
Erste Test-Schwebeflüge waren dann unspektakulär:
- Die RX (WK-2612) tut im Flug bislang, was sie soll. Abheben ist aber tatsächlich etwas tricky. Habe auf glattem Untergrund und ohne Gummis am Landegestell getestet, um eventuelles Wegkippen zu minimieren und in "Rutschen" zu verwandeln. Ergebnis: Der Heli dreht sich beim Hochlaufen des Rotors erst mal schnell um 180Grad um die eigene Achse, bis der Heckgyro ihn ruhigbekommt. Hier werde ich evtl. zum Start den Heckgyro auf Normalmodus schalten, und erst nach Hochlaufen des Rotors auf HH. oder die Heckblätter durch einen Ruderausschlag vor dem Hochlaufen auf Gegendrehmoment stellen. Mal sehen. Aber ich denke, das wäre (auf festem Untergrund) das angesprochene "Wegkippproblem" gewesen...
- Heck hält im FLug bei 80% Einstellung auf dem AUX2-Kanal gut und fest, kein Zappeln oder nachschwingen.
- Ich habe dann mit den beiden TS-Gyro-Gains gespielt: Man kann ihn sogar ohne FBL fliegen; aber entspannter ist es natürlich mit "aufgedrehten" TS-Gyro-Gains.
Alles in allem finde ich ihn bisher klasse: Sound ist toll; Mechanik schaut gut aus, FBL ist mehr oder weniger unnötig.
Jetzt muss er noch zeigen, wie wendig er ist und wie er es auf dem Kopf und mit den einfachen 3D-Figuren hält, die ich so kann...
Seine 142 Euro ist er jedenfalls mehr als wert!!
Status: Rücken und 3D-Basics

Paddelhelis : V120D02 mit 4G6-Rotorkopf & HP06V2-Main, V120D03 mit 4G3-Rotorkopf & HP08V3-Main & BL-Heck, Gaui EP100, CX250, CX500
FBLs: nanoCPX mit HP03S-Main, MiniCP mit Genius BL-Kit, GeniusCP mit C05m, mCPX mit WK-003, mCPX V2 mit C05m, mCPX-BL, V120D02S, 4F200, CX500 mit CX-3X1000
Copter: Ladybird, Spacewalker 6
Fläche: UM T-28, Firesky (im Bau)
Cars: Micro-DT, Micro SCT 2.4G/BL, SCT 1:18
Funken: WK2801pro, Devo10 mit DeViation
Sim: Heli-X
Drehen um die eigene Achse beim 4F200
ich bin neu hier im Forum und suche nach einer Lösung für mein Problem mit dem 4F200 von Walkera. Was CP-Helis betrifft bin ich ein Anfänger, aber mit normalen 4-Kanal-Helis komm ich zurecht und mein kleiner Koaxialer ist mir zu langweilig geworden. Deshalb habe ich mir den 4F200 von Walkera gekauft, der wie ich finde eine angenehme Größe hat und ich dachte das ich damit schon zum Fliegen komme. Leider kam ich noch nie so richtig zum Fliegen. Ich hatte gleich am Anfang einen schweren Absturz. Nachdem musste ich auch das Heckrohr und den Rotorkopf tauschen. Nun ist wieder alles ganz aber leider dreht sich der Heli nun sofort nach dem Abheben um die eigene Achse. Solange er am Boden ist bekomme ich das Drehen noch in den Griff aber sobald ich in der Luft bin...
Ich habe das Gefühl das ist was faul. Ich verstehe das Verhalten zudem nicht, da der Heli ja extra einen Gyro für das Heckruder hat und der das meines Erachtens ausregeln müsste. Es ist auch egal, ob ich den Heckgyro auf 80, 55 oder 20 % stelle. Ich verwende als Sender die WK 2801 Pro mit den Standard-Einstellungen aus der Anleitung und da speziell den Norm-Modus. Wenn der Heli am Boden ist und ich ihn selbst um die eigene Achse drehe, merke ich auch wie das Heckruder nachgeregelt wird. D. h. für mich, dass der Heckgyro prinzipiell arbeitet.
Leider komm ich alleine nun nicht mehr weiter, deshalb würde ich mich über ein paar Antworten zu meinem Problem freuen. Kann es sein dass der Empfänger ne Macke durch den Sturz bekommen hat oder habe ich einfach nur unbewusst bei der Reparatur was grundlegendes falsch gemacht?!
Grüsse,
Benni
eine recht komplexe Frage. Ich hatte beim Lesen der Frage den Eindruck, dass noch viele Grundkenntnisse fehlen oder?
Als Einstieg in das Thema würde ich zunächst empfehlen die letzten drei Videos unter dem folgenden Link anzusehen. Es geht eigentlich um den Neuaufbau eine Hecks, aber nach einer umfassenden Reparatur fallen die meisten dieser Arbeiten immer an. Zwar wird hier noch mit einem extra Gyro gearbeitet, doch im Grunde ist das kein großer Unterschied, wenn man sich auf das Thema Heck fokosiert. Link zum Video: Rotorkopf und Heckeinstellung für Anfänger als Video
Ein weitere Tipp wäre, den Norm Modus nicht zum Fliegen zu nutzen. Immer eine Gyro Einstellung von > 50% an der 2801Pro einstellen, auf keinen Fall genau 50%, dann ist der Gyro ausgeschaltet. Den Norm Modus immer nur zum mechanischen Einstellen nehmen.
Ggf. finde sich ein Helfer in der Nähe, einfach mal grob schreiben wo man wohnt
Dirk
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »-=Hubi-Dirk=-« (16. August 2012, 06:32)
Lama 2-1
CB100
4#3B
V100D01
V120D01
V120D05
V120D02s (WK-Version, mit HP08v5)
4F200 (mit RX2618V, WK Version)
V200D03
Master CP
V450D01 (WK-Version)
Mini CP
Super Cp
Ladybird V2
Devo 7
WK2801 Pro
Align
T-Rex 250 Pro DFC mit RX2702H
+++ www.asia-suppen-test.de +++
Der Kleine macht total Spaß: Das FBL regelte den doch recht frischen Wind super weg; auch 3D geht klasse - nur Dampf fehlt ihm mit dem 2S-Standardakku.
Ich habe dann einen 3S-1000mAh-Akku angeschlossen (der Stock-Regler kann bis 16,8V) und die Throttle-Kurve auf max 66% "entschärft" (in der Hoffnung, dass der Motor das dann überlebt).
Ergebnis dieses Risikoversuchs: Der Heli hat mehr als ausreichend Dampf und dreht schön hoch. Nach dem Flug waren Motor und Regler zwar leicht heiß, aber nicht schlimmer als nach den 2S-Versuchen.
Habe gestern 3 dieser 3S-Akkus verflogen - und so fliege ich jetzt weiter, und hoffe, das der Motor das auf Dauer aushält (bei ihm habe ich keine Spezifikation im WWW gefunden).
Bzgl. Bennis Heckproblem: Benni, das hat nichts speziell mit dem 4F200 zu tun. Dirk hat mit seiner Antwort völlig recht. Du musst die Wirkweise eines gyrogesteuerten CP-Hecks verstehen, dann kannst Du es einstellen, und dann funktioniert es auch ;-) Aller Anfang ist schwer, aber hey, darum fliegen wir doch Helis, uns spielen nicht Holzeisenbahn...
Status: Rücken und 3D-Basics

Paddelhelis : V120D02 mit 4G6-Rotorkopf & HP06V2-Main, V120D03 mit 4G3-Rotorkopf & HP08V3-Main & BL-Heck, Gaui EP100, CX250, CX500
FBLs: nanoCPX mit HP03S-Main, MiniCP mit Genius BL-Kit, GeniusCP mit C05m, mCPX mit WK-003, mCPX V2 mit C05m, mCPX-BL, V120D02S, 4F200, CX500 mit CX-3X1000
Copter: Ladybird, Spacewalker 6
Fläche: UM T-28, Firesky (im Bau)
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Funken: WK2801pro, Devo10 mit DeViation
Sim: Heli-X
Abheben ist aber tatsächlich etwas tricky. Habe auf glattem Untergrund und ohne Gummis am Landegestell getestet, um eventuelles Wegkippen zu minimieren und in "Rutschen" zu verwandeln. Ergebnis: Der Heli dreht sich beim Hochlaufen des Rotors erst mal schnell um 180Grad um die eigene Achse, bis der Heckgyro ihn ruhigbekommt. Hier werde ich evtl. zum Start den Heckgyro auf Normalmodus schalten, und erst nach Hochlaufen des Rotors auf HH. oder die Heckblätter durch einen Ruderausschlag vor dem Hochlaufen auf Gegendrehmoment stellen. Mal sehen. Aber ich denke, das wäre (auf festem Untergrund) das angesprochene "Wegkippproblem" gewesen...
Hier schulde ich noch einen Nachbericht:
Am einfachsten ist es, nach Einschalten und PFC, aber noch vor Hochdrehen des Rotors, den Gier-Knüppel 1 x kurz ganz nach rechts zu bewegen. Durch HH bleibt die Heckmechanik in dieser Position und wirkt dem Wegdrehen/-kippen entgegen, bis der Kleine auf Drehzahl ist und der Gyro übernimmt.
Auf diese Methode läßt er sich dann ganz unspektakulär hochdrehen und abheben.
Status: Rücken und 3D-Basics

Paddelhelis : V120D02 mit 4G6-Rotorkopf & HP06V2-Main, V120D03 mit 4G3-Rotorkopf & HP08V3-Main & BL-Heck, Gaui EP100, CX250, CX500
FBLs: nanoCPX mit HP03S-Main, MiniCP mit Genius BL-Kit, GeniusCP mit C05m, mCPX mit WK-003, mCPX V2 mit C05m, mCPX-BL, V120D02S, 4F200, CX500 mit CX-3X1000
Copter: Ladybird, Spacewalker 6
Fläche: UM T-28, Firesky (im Bau)
Cars: Micro-DT, Micro SCT 2.4G/BL, SCT 1:18
Funken: WK2801pro, Devo10 mit DeViation
Sim: Heli-X
danke für Tipp mit dem Heckeinstellen. Ich habe mir die 3 Videos angesehen und werde diese Dinge nochmal bei meinem Baby durchgehen. Wenns dann immer noch nicht geht, werde ich nochmal was posten.
@Dirk: Warum nicht den Normmodus zum Fliegen nehmen? Die beiden Stunt-Modi aus den Werkseinstellungen sind zumindest für mich im Moment zu heftig wenn ich da nur die Gaskurve anschaue.
Viele Grüße,
Benni
P.S.: Ich wohne im Moment sehr sonnigen Ostallgäu
Du musst da etwas auseinanderhalten:
Der Heck-Gyro hat zwei Modi: "Heading Hold" und "Normal" - Modus. Das ist in meiner Antwort gemeint. Hier noch mal eine Erklärung was und wie man es einstellt: 4G6 Tuning, Tipps und Trick Threat
Die Prozentzahl stellt einen Verstärkungsfaktor dar. Wählst Du den Wert zu hoch (beachte die Grafik), dann könnte das Heck anfangen zu schwingen.
Dann gibt es für den Schalter hinten rechts (an der 2801Pro) auch einen Norm Modus und, wie Du schon schriebst, 2 Stunt Modis. Diese habe ich nicht gemeint, flieg ruhig weiter mit der Gaskurve, die Du dort hinterlegt hast.
Und noch einen Tipp Benny: Les Dich weiter gewissenhaft in das Thema ein, scheue Dich nicht lange Threads zu lesen. Das spart Frust und Geld. Und frag gerne weiter
Dirk
Inbetriebnahme vom Heck zieht sich leider noch. Mir ist beim Einstellen der Riemen gerissen. Dann hat er sich natürlich erst Recht um die eigene Achse gedreht
Der Riemen war am Riss schon etwas angescheuert. Heute habe ich beim Riementausch gemerkt, dass dass das Aileron Servo Zahnweh hat
. Na ja, besser so als beim Fliegen noch ne harte Landung weil Servo im A****.Beim letzten Teil des Videos zum Einstellen des Hecks - auf dass ihr mich ja aufmerksam gemacht - zeigt am Ende, dass man bei dem Futaba-Gyro nach dem Einstellen 3x zwischen Normal-Modus und HH-Modus umschalten muss, um den Nullpunkt aus dem Normal-Modus für den HH-Modus zu übernehmen. Wie ist das beim RX2612 in Verbindung mit der WK2801 Pro?
Finde in der Anleitung von Walkera (Sender als auch Hubi) dazu gar nix. Ich hab eh mittlerweile das Gefühl dass die Anleitungen von Walkera beschissen sind. In der deutschen Anleitung (habe ich hier aus dem Thread) steht au nix.
Gruss,
Benni
P.S.: Da fällt mir noch was ein: Das Heck beim 4F200 ist linksdrehend, der Hauptrotor rechtsdrehend richtig?? Da kann man beim Einhängend es Riemens schon mal was falsch machen...
Einstellen Gyro: Gehe auf Normalmodus und stelle da die mechanischen Servowege ein, so dass nichts anschlägt. Wenn das passt, programmiere die 2801 pro auf HH um (und vergiss den Normalmodus für den Rest dieses Helilebens ;-).Beim letzten Teil des Videos zum Einstellen des Hecks - auf dass ihr mich ja aufmerksam gemacht - zeigt am Ende, dass man bei dem Futaba-Gyro nach dem Einstellen 3x zwischen Normal-Modus und HH-Modus umschalten muss, um den Nullpunkt aus dem Normal-Modus für den HH-Modus zu übernehmen. Wie ist das beim RX2612 in Verbindung mit der WK2801 Pro?
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P.S.: Da fällt mir noch was ein: Das Heck beim 4F200 ist linksdrehend, der Hauptrotor rechtsdrehend richtig?? Da kann man beim Einhängend es Riemens schon mal was falsch machen...
Wenn Du den Heli dann fertig aufgebaut hast und er bereit für den Erstflug vor Dir steht und eingeschaltet ist, drücke den Gier-Knüppel 1 x ganz nach rechts. Dann siehst Du, wie die Pitchhülse ganz nach Links (zum Heckrohr hin) fährt, und auch nach Loslassen des Knüppels dort bleibt (das ist HH!). Dann starte den Motor und fliege :-))
Bzgl. Heckdrehung: Ja, "Linksdrehend" beim Heckrotor ist zwar ein ungewohnter Begriff, aber stimmt (wenn man von rechts aus drauf schaut). Ich merke es mir so: Der Hauptrotor muss rechtsherum drehen (also im Uhrzeigersinn); und der Heckrotor muss oben nach hinten drehen (und untenherum wieder nach vorne).
Status: Rücken und 3D-Basics

Paddelhelis : V120D02 mit 4G6-Rotorkopf & HP06V2-Main, V120D03 mit 4G3-Rotorkopf & HP08V3-Main & BL-Heck, Gaui EP100, CX250, CX500
FBLs: nanoCPX mit HP03S-Main, MiniCP mit Genius BL-Kit, GeniusCP mit C05m, mCPX mit WK-003, mCPX V2 mit C05m, mCPX-BL, V120D02S, 4F200, CX500 mit CX-3X1000
Copter: Ladybird, Spacewalker 6
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Funken: WK2801pro, Devo10 mit DeViation
Sim: Heli-X
schau Dir mal die Riemenführung genau an. Nicht dass dort etwas stört und/oder scheuert und einen neuen Riemen schnell wieder beschädigt.Der Riemen war am Riss schon etwas angescheuert.
Falls Du Interesse an einem neuen Satz TS-Servos hast, dann schreib mal eine PN....dass dass das Aileron Servo Zahnweh hat.
Dirk
Taumelscheibe ausrichten
hab ein Problem beim Ausrichten der Taumelscheibe meines 4F200. Ich musste 2 Taumelscheibenservos wegen defekter Zähne tauschen. Ich habe meinen Empfänger RX2612 auf ADJ gestellt, meinen WK2801 Pro Sender eingeschaltet (alle Trimmungen auf 0 bzw. Mitte) damit die Servos in ihre natürliche Nullstellung gehen. Danach habe ich die Servohörner so gut wie möglich nahe 90° zum Servo aufgeschraubt. So weit so gut. Danach wollte ich via SUBTRM meines Senders die Servos noch exakt auf 90° ausrichten. Das hat auch wunderbar geklappt. Kleine Zusatzinfo: Meine Anlenkstangen zur Taumelscheibe sind alle gleich lang - die 3 TS-Servos sind ja alle auf dem selben Niveau. Glücklich über meine Einstellungen habe ich das SUBTRM-Menü mit Enter verlassen damit die Einstellungen gespeichert werden, den Akku abgesteckt und den Sender ausgemacht.
Jetzt kommt das eigentliche Problem: Beim nächsten Einschalten ist nun leider die Taumelscheibe noch schiefer als vor dem SUBTRM! Ich verstehe das nicht! Weil ich es nicht glauben wollte, habe ich am Sender wieder alle Trimmungen in die Mitte und nochmals meine Einstellungen gemacht (mittlerweile jetzt schon 3x). Immer mit dem selben Ergebnis! Zuerst super - Taumelscheibe exakt waagrecht - beim nächsten Einschalten noch schiefer
(obwohl die Einstellungen im Sender schon korrekt gespeichert bleiben). Versteht das einer? Gibt es hier noch was zu beachten oder darf man das bei der WK2801 Pro in Verbindung mit dem RX2612 nicht so machen?Würde mich echt über kompetente Ratschläge freuen! So brauche ich jedenfalls nicht fliegen...
Grüße,
Benni
Denke das die RX bei neuinintalisierung deine Subtrimmwerte als "0" interprätiert... solltest die TS über die Anlenkungen einstellen
Ps.: Für die Servos gibts für kleines Geld auch Zahnradsätze zum Austauschen...(sind die gleichen wie in meinem Master CP)
V450D01 und 4f200
2 Walkera Master CP
Gaui 425FBL gestretcht mit RX7203H-D
Und ne Ladybird :-) und alles an ner ollen Devo 7 :-)